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Der Da Vinci Code - Fakt oder Fiktion?
 
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Der Da Vinci Code - Fakt oder Fiktion? [Gebundene Ausgabe]

Erwin W. Lutzer
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Christliche Verlagsges. Dillenburg; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894364688
  • ISBN-13: 978-3894364687
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.495.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

War Jesus wirklich mit Maria Magdalena verheiratet? Hatten sie wirklich Kinder, deren Nachkommen durch Heirat mit der französischen Königsfamilie verbunden waren? Hat die Kirche durch Jahrhunderte hindurch die Wahrheit geheim gehalten? In seinem Bestseller-Roman „Sakrileg“ – verfilmt unter dem Titel „Der Da Vinci Code“ - verwischt der Schriftsteller Dan Brown die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion. Der Leser wird zu der Frage gedrängt: Könnte das nicht wirklich so gewesen sein? Indem Brown die Wahrheit verzerrt, unterstellt er, dass das Christentum auf einer Lüge basiert. Der bekannte Theologe Erwin Lutzer untersucht nun die „Fakten“, die hinter dem Buch stehen, und gibt klare und zuverlässige Antworten auf die Verwirrung um das Leben Jesu und den christlichen Glauben, die Dan Brown stiftet. Egal, ob man Browns Romans gelesen hat oder nicht, man gewinnt durch Lutzers Buch ein neues Verständnis von den historischen Grundlagen des frühen Christentums.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Die christliche Reaktion, 6. Juni 2006
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Da Vinci Code - Fakt oder Fiktion? (Gebundene Ausgabe)
Mit seinem Buch über den Da Vinci Code versucht Erwin W. Lutzer die durch Sakrileg/The Da Vinci Code verursachten Angriffe auf den (seiner Ansicht nach) historischen Jesus abzuwehren und setzt damit zu einem beispielhaften Gegenangriff auf Dan Brown und dessen Megaseller an.

In einem sehr mitreißenden Stil verfasst gelingt es Lutzer, trotz des stellenweise eindeutig geifernden Protests auch Leser anzusprechen die Sakrileg/The Da Vinci Code nicht gelesen haben und nur vom Hörensagen kennen. Damit spricht er ganz gezielt eine Zielgruppe an, die sich zwar über den Da Vinci Code informieren will, ohne sich den Roman zu Gemüte zu führen. Bereits nach den ersten Kapiteln wird für Gralsforscher" und entsprechend gut informierte Leser jedoch deutlich, dass der Autor sich selbst des Vorwurfs der mangelhaften Recherche schuldig gemacht hat.

Noch dazu fühlt sich Lutzer auch in seinem festen Glauben angegriffen, was in geifernden Attacken auf die gnostischen Evangelien ausartet, wobei er sich immer wieder auf die Unfehlbarkeit der Bibel beruft. Seine Darlegungen über die gnostischen Evangelien mögen zwar auf Fakten beruhen und richtig sein, dennoch rechtfertigen sie nicht den kaum noch sachlichen Ton. Vor allem weniger bibeltreuen Gläubigen wird es schwer fallen, Lutzers Ausführungen Sympathie entgegenzubringen, wenn dieser die Ereignisse des neuen Testaments als unanfechtbare und historische Wahrheit darstellt.

Wie mit den Seiten deutlich wird, spekuliert Lutzer selbst auf eine Verschwörung von Feministinnen und New-Age-Jüngern, die die wahre Geschichte umschreiben wollen, die dem Da Vinci Code zu Grunde liegt. Leider verwirkt Der Da Vinci Code - Fakt oder Fiktion?" sein Potential durch eben solche sehr spekulativen und umstrittenen Aussagen, denn Erwin W. Lutzer scheint ein sehr belesener Mensch zu sein, der seine Ausführungen auch immer wieder mit verständlichen Allegorien ergänzt, um deren Inhalte verständlicher zu machen.

Fazit:

Wer von diesem Buch eine kritische Abhandlung des Da Vinci Codes erwartet und der sich mit den Aussagen amerikanischer Fernsehprediger identifizieren kann, dem möchte ich dieses Buch gerne empfehlen. Ansonsten wäre es nur für Leser interessant, die sich mit der heftigen Kritik am Da Vinci Code seitens gläubiger Christen befassen möchten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Die historischen Wurzeln, 15. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Da Vinci Code - Fakt oder Fiktion? (Gebundene Ausgabe)
Lutzer versucht, die historischen Wurzeln des frühen Christentums zu untersuchen und Antworten auf folgende Fragen zu geben:

Wer ist Jesus? Sind die Schriften des Neuen Testaments verlässliche Berichte über sein Leben? Welche Bedeutung haben diese Fragen für uns heute?

Lutzer zeigt die religiöse Überzeugung Andersdenkender der frühen Jahrhunderte, deren Interpretationen, Schriften und Lehrer. Er stellt die fatalen Auswirkungen bis in unsere Zeit dar. Es wird deutlich: Das abstruse Gedankengebäude aus Dan Brown’s SAKRILEG ist nicht neu. Es steht auf den tönernen Füßen gefälschter historischer Tatsachen, einer unschlüssigen, widersprüchlichen Theologie und Christologie, was nachvollziehbar und spannend dargestellt ist.

Die mehrfache Ankündigung späterer Klärung sich aufdrängender Fragen erzeugt zwar Dramatik und animiert zum Weiterlesen. Da sich die Klärungen jedoch bestenfalls aus dem Kontext ergeben, entsteht am Ende eine Art Verpuffungseffekt. Leider bleibt Lutzer stellenweise die Quellenangabe schuldig, was sein sonst schlüssiges Werk angreifbar macht.

Den Leser erwartet ein interessantes Buch mit klarem Resümee nach biblischem Maßstab.

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