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Vinci: Alto Arias

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Produktinformation

  • Künstler: Filippo Mineccia
  • Orchester: Stile Galante
  • Dirigent: Stefano Aresi
  • Komponist: Leonardo Vinci
  • Audio CD (7. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pan Classi (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B00HFDKSQG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.548 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Brillant-Feuerwerk

Mit Leonardo Vinci (1690-1730) wurde in den vergangenen Jahren einer der Hauptvertreter der Neapolitanischen Schule auch für den Tonträger wiederentdeckt, nachdem er Jahrhunderte lang zunächst vergessen und später allenfalls in musikwissenschaftlichen Publikationen gewürdigt wurde. Spätestens nach der Aufsehen erregenden Gesamtaufnahme seiner Oper Artaserse wurde einem breiten Publikum klar, welch phantastische Musik hier viel zu lange dazu verdammt war, einen Dornröschenschlaf in den Archiven Neapels und Roms zu fristen. Im Zuge einer Art neuen Einfachheit , die damals an die Stelle der als überladen empfundenen Musik des Barock trat, dienten die Werke der neapolitanischen Komponisten als geeignete Vehikel, die geradezu artistische Virtuosität der Kastraten wirkungsvoll zur Schau zu stellen. Ihren Platz haben auf den heutigen Bühnen die Countertenöre in Sopran- und Altlage eingenommen, und es spricht für das Können des jungen, mehrfach ausgezeichneten italienischen Countertenors Filippo Mineccia, dass er für seine erste Solo-CD auf PAN CLASSICS ausgerechnet Alt-Arien von Leonardo Vinci ausgewählt hat. Zusammen mit Stefano Aresi und dem Ensemble Stile Galante zündet er anhand dieser anspruchsvollen und hochvirtuosen Arien ein brillantes Feuerwerk stupender Technik und subtilen Stilvermögens.

When he revived 'Artaserse' by Leonardo Vinci last year, the countertenor Max Emanuel Cencic did not revive just any forgotten opera, but a work calling for five countertenors. Then, if not before, it must have become clear to everyone how large the hype surrounding the countertenor vocal range has become in recent years. This repertoire is suited, like no other, for the display of virtuoso vocal techniques for high male voices. The fact that there remains sufficient magnificent music yet to be discovered in the archives of Rome and Naples is impressively shown by the present recording of unknown opera arias of Leonardo Vinci. He masters these demanding and highly virtuosic arias with stupendous technique and a wealth of style, accompanied by the ensemble Stile Galante under the direction of Stefano Aresi.

Rezension

Obwohl in den letzten Jahren etwas bekannter geworden, steht eine Würdigung von Leonardo Vinci im Konzert- und CD-Alltag noch aus. Umso bemerkenswerter, dass der junge italienische Countertenor Filippo Mineccia für sein Solo-Debüt nicht auf das gängige Arien-Repertoire von Händel bis Vivaldi setzt. Geboten wird auf "Alto Arias" ein Querschnitt durch Vincis Schaffen mit 14 repräsentativ ausgewählten Arien aus Opern und Oratorien ... Filippo Mineccia, der sich auf dem Cover schwarzgekleidet vor rotem Hintergrund als junger Wilder gibt, der sich das Hemd vor der Brust aufreißt, verfügt über eine auch in schnellen Passagen saubere Technik und große Intonationssicherheit. Die oft ein bisschen überlaut betonten Höhen sind wohl ein Ausdruck von Mineccias "Wildheit" ... Die Interpretation von Filippo Mineccia und dem Originalklangensemble Stile Galante unter Stefano Aresi fügt sich zu einem aufschlussreichen Gesamtbild von einem Komponisten, der in Zukunft öfter auf dem Programm stehen sollte. (BR Klassik 2014)

Der Countertenor Filippo Mineccia singt hinreißend schön: Er kann mit seiner herrlich warmen, runden Stimme begeistern, in getragen lyrischen Passagen ebenso wie in mancher koloraturgespickten Arie. Seine messa di voce ist makellos, und in dramatischen Momenten begeistert er mit männlicher Kraft und strahlenden Spitzentönen … Er wird einfühlsam begleitet von "Stile Galante'" unter Stefano Aresi. (Das Opernglas 2014)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT am 9. Februar 2014
Format: Audio CD
Ein junger Countertenor im Jahre 2014 hat es mit hochkarätiger Konkurrenz zu tun. So ist es sehr erfreulich, dass sich der bislang noch nicht breiter bekannte Filippo Mineccia in seinem ersten Soloalbum ganz auf Ersteinspielungen von Arien des immer noch sträflich unterschätzten Leonardo Vinci beschränkt und die abgenudelten Händel-und Vivaldi-Schlachtrösser geschickt meidet. Doch so interessant die Auswahl ist, die das noch immer sehr lückenhafte Vinci-Bild nachhaltig komplettiert, so enttäuschend ist das klangliche Ergebnis:
Mineccia verfügt weder über die stupende Technik eines Fagioli, noch über die Dramatik eines Cencic oder Lieblichkeit eines Jaroussky oder Barna-Sabadus. Seine Stimme klingt trotz sauberer Intonation und guter Koloraturtechnik oft unnatürlich belegt und kehlig (Falsett im schlechtesten Sinne des Wortes!), ist in der Höhe gern schrill und in der Tiefe reichlich matt und fahl. Vor 20-30 Jahren hätte eine vergleichbare Leistung durchaus noch Aufsehen erregt, inzwischen liegt aber die Meßlatte im Countertenorgesang zu hoch um hier noch punkten zu können. Sehr ungünstig fällt auch die dünnblütige und temperamentlose Begleitung des Originalklangensembles auf, das sich ebenfalls nicht auf heute üblicher internationaler Höhe bewegt. Daher kann dieses enttäuschende Debut nur aus musikwissenschaftlichem Interesse zum Kauf empfohlen werden, der Barockbelcanto-Freund wird hier nicht auf seine Kosten kommen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wimmer Gregor am 9. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit großer Spannung erwartet und daher auch mit erheblichen Erwartungen belastet, kann ich dies CD nicht wirklich empfehlen. Die Musik ist durchgängig "nett" und "brav" aber die Spannung, die Dramatik und die melodische Schönheit stellt sich nicht ein. Kein "Ohrwurm ist enthalten, nie kommt es einen in den Sinn die "Return Taste zu drücken. Die Stimme von Hr. Mineccia ist nicht erste Klasse in seinem Fach, es fehlt die Klangschönheit, die Stimme klingt nicht gewichtig genug und kann mit der Konkurrenz von Fagioli, Cencic, Jarrousky etc.. nicht mithalten. Die poppige aggressive Aufmachung der CD tut ein weiteres dazu, besonderes zu erwarten, also viel Temperament und vokales Feuerwerk. Dies stellt sich aber nicht ein. Schade denn der Komponist hat so vieles zu geben was wieder erweckt werden sollte. Die Begleitung ist ok, ein mitreißendes Orchester klingt aber anders. Man stelle sich nur vor die Bartoli hätte dies eingespielt, es wäre ein Kassenschlager geworden.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jacobus am 13. Februar 2014
Format: Audio CD
Auch ich habe mit großer Freude auf dieses Album gewartet: einerseits wegen des Repertoirewertes und weil ich das Stimmfach des Countertenors besonders mag und immer gern neue Stimmen höre.

Liest man die beiden bisherigen Rezensionen, lässt dies das Schlimmstes befürchten. Gott sei Dank hat sich das bei mir - nach mehrmaligen Anhören der Platte - nicht bewahrheitet.

Zum Orchester:
Stile Galante hat bisher nur CDs in kleiner Besetzung vorgelegt (Kammerkantaten mit Porpora und Vinci, die durchweg gut besprochen wurden, so zumindest die Rezensionen, die man beim googeln findet), das ist die erste Platte in größerer Besetzung. Mir persönlich gefällt der satte, volle Sound des Orchesters (übrigens mit zwei Cembali wie im Orchester zu Vincis Lebzeiten), dem skelettierten und ruppigen Klang von Ensembles wie neuerdings Pomo d'oro kann ich nichts abgewinnen. Das Orchester musiziert schwungvoll und dynamisch abgestuft, vielleicht insgesamt etwas zu oberflächlich, besonders in den Streichern hätte man etwas mehr Präzision und mehr Feinheiten rausholen können. Ingesamt eine solide bis gute Leistung.

Zum Sänger:
Wenn man Kritiken zu Alben von Countertenören liest, stellt man schnell fest, dass dieses Stimmfach offenbar besonders polarisiert. Ich nehme mich da nicht aus. Es gibt jene, die Fagioli und Cencic großartig finden, ich persönlich gehöre nicht dazu. Die Stimmfarbe von Fagioli finde ich - tolle Technik, keine Frage! - einfach nur schauderlich, bei Cencic paart sich ein unattraktives Timbre mit schrillen Höhen (ich habe ihn zuletzt als Alessandro gehört).
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Müller am 27. Februar 2014
Format: Audio CD
Diese Platte ist großartig, ich habe mich bisher nie für derlei Musik interessiert, doch diese Aufnahmen treffen unmittelbar ins Herz, ganz ganz toll!!
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