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Vincent, 17, Vater Broschiert – 11. Juni 2008

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Broschiert, 11. Juni 2008
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Pressestimmen

„Ein Buch, das Hoffnung macht und Zweifel diskutiert und eigentlich eine Ode an das Leben ist.” (Eselsohr) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christine Fehér wurde 1965 in Berlin geboren. Sie unterrichtete an
der Schule einer psychiatrischen Kinder-Klinik. Zurzeit
arbeitet sie an einer Grundschule, daneben schreibt sie seit vielen Jahren Kinder- und Jugendbücher. Besonders erfolgreich war
ihr Buch über Magersucht »Dann bin ich eben weg«.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Dies Buch schildert realistisch den Prozess von Vincent, als er sich damit auseinandersetzen muss, dass er Vater wird.Er lässt sich auf das Kind ein, ist berührt... Er bleibt aber Jugendlicher. Das hat mir gut gefallen.
Auch dieses Buch von Christine Feher hat mich an helle und dunkle Punkte in meinem Leben erinnert. Ein von mir gezeugtes Kind hatte ich als Student mit meiner damaligen Freundin nicht angenommen. Wir haben es abtreiben lassen. Bis heute habe ich ein ungutes Gefühl, ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke.Unsere Beziehung ging danach auch bald zu Ende - so als ob wir auch unsere Liebe abgetrieben hätten.
Jetzt habe ich 3 Kinder. Dieses Glücksgefühl, nach der Geburt das Baby auf den Arm zu nehmen, das zarte Leben zu sehen und spüren, ist in diesem Buch wunderbar beschrieben.
Mein Fazit: Junge Männer können mit diesem Buch viel besser nachvollziehen - weil sie es in der Geschichte erleben können - was es heißt Verantwortung zu übernehmen.
Ein wunderbares Buch für jüngere und ältere Männer
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich finde das Buch sehr gelungen. ich bin nicht arg viel älter als Vincent und habe auch begeistert den Vorgänger "Elfte Woche" gelesen. Es ist nun mal ein Thema, das schwierig ist. So jung Vater zu werden ist schwer, aber ich finde es wunderbar wie Vincent reagiert und sich um seinen Sohn kümmert, trotz aller Vorurteile und vor allem nach den Eregnissen im ersten Teil. Dieses Buch zeigt aber auch die knallharten Seiten, so jung Eltern zu werden zB. das man völlig überfordert ist und der Kleine nur am schreien ist. Aber unterm Strich kann ich es wirklich nur empfehlen
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Format: Broschiert
"Vincent, 17, Vater" ist ein Roman der Autorin Christine Fehér. Bei diesem Roman handelt es sich um die Folgegeschichte von "Elfte Woche", was ich vor dem Lesen allerdings eher geahnt, als wirklich gewusst hatte (wegen dem gleichnamigen Hauptprotagonisten - hätte aber Zufall sein können). Um diesen Roman zu lesen muss man nicht zwangsläufig den Vorgänger kennen - ob es positiv ist, diese zu kennen? Da bin ich mir ehrlich gesagt noch nicht sicher...

Vincent begegnet uns als junger, unsicherer Mann, der nicht so recht zu wissen scheint wo er im Leben hingehört. Aufgewachsen in einer Familie, die nur wenig Halt und Zugehörigkeit bot, fehlt ihm auch jetzt jegliche Unterstützung - sein Leben bestreitet er weitgehend alleine. Seine Freundin Carolin, deren Vorgeschichte wir im Roman "Elfte Woche" kennen lernen durften, hat erst seit kurzem ihren Schwangerschaftsabbruch hinter sich und sowohl sie, als auch Vincent leiden noch sehr unter dieser Situation. Die Beziehung der beiden hat massiv gelitten und während Vincent eher still vor sich hintrauert, versucht Carolin ihren Verlust durch Hektik und Unternehmungen zu verarbeiten. Vincent, der mit dieser Art überhaupt nicht umgehen kann, sucht oft nach ihrer Nähe und will seine Trauer durch Zuneigung und Gespräche zum Ausdruck bringen, Carolin hingegen lehnt ihn nur ab und sucht sich ihren Ausgleich im Sport. Als Vincent eines Abends wieder einmal draußen herum streunert, begegnet er auf dem alten Spielplatz seiner ersten Freundin Nina, die er nie wirklich vergessen konnte (und die auch im Vorgänger Roman schon eine Rolle spielt).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch selbst hält was es verspricht. Es ist spannend und. Einfühlsam zugleich. Der Protagonist ist von Anfang an nicht so ganz zu durchschauen. Aber je länger man liest, umso mehr kann es passieren, dass auch der eigene Kinderwunsch in den Vordergrund gerät.
Einen negativen Aspekt muss ich allerdings hervorbringen:
Versandkosten sind mit 3 Euro eindeutig zu hoch gewesen. Da nur eine Marke mit 1€ auf dem Umschlag klebte. Daher gebe ich dem Buch 5/5 und der Verkäuferin 2/5 Sternen.
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