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Vilm - Die Eingeborenen: Vilm Band 2 Broschiert – Juni 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 226 Seiten
  • Verlag: Wurdack Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938065540
  • ISBN-13: 978-3938065549
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,2 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.492 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit seinem Romandebüt "Vilm. Der Regenplanet"/"Vilm. Die Eingeborenen" gewann Karsten Kruschel 2010 den "Deutschen Science Fiction Preis" für den besten Roman des Jahres - der Roman "Galdäa. Der ungeschlagene Krieg" wiederholte 2012 diesen Erfolg.

Karsten Kruschel lebt als freier Autor in Leipzig. Vorher war er - nicht in dieser Reihenfolge - Kabarettist, Hilfspfleger, Kfz-Lagerist, Call-Center-Agent, eBay-Shop-Betreiber, Pförtner, wissenschaftlicher Assistent, Lehrer, Chefredakteur, Projektleiter und PR-Berater. Er promovierte mit einer Arbeit zur SF-Literatur der DDR (vergriffen, aber als eBook neu erschienen) und veröffentlicht Romane, Erzählungen, Rezensionen und Essays.

2013 fanden die beiden ersten Vilm-Bücher eine Fortsetzung in dem eigenständigen Roman "Vilm. Das Dickicht".

Alle lieferbaren Titel sind auch als eBook erschienen.

www.karstenkruschel.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunther Barnewald am 29. November 2010
Format: Broschiert
Im zweiten Teil von Karsten Kruschels Roman um den Regenplanet Vilm und die dort gestrandeten Schiffbrüchigen werden viele angedeutete Rätsel gelöst, denn endlich gelingt es einem Raumschiff, die Schiffbrüchigen aufzuspüren. Schnell zeigt sich aber, dass viele der neuen Siedler gar nicht mehr zurück wollen, die Jüngeren unter ihnen längst an das dortige Leben durch Symbiose mit den intelligenten Ureinwohnern so angepasst sind, dass Vilm längst zu deren wahrer Heimat geworden ist.
Jedoch haben andere galaktische Mächte längst die Finger nach Vilm ausgestreckt, birgt die fremde Welt doch weit mehr Profit, als der erste Blick auf den ewig feuchten Planeten und seine regennasse Atmosphäre vermuten lassen. Bald wird klar, dass alle Vilmer sterben müssen, gelingt es ihnen nicht durch geschicktes Taktieren und die richtigen Bündnisse, die Feinde gegeneinander auszuspielen...
Der oft nur angedeutete galaktische Hintergrund mit diffizilen Machtstrukturen und verschiedenen Machtapparaten ist gerade konkret genug, um dem Leser glaubwürdig zu erscheinen, andererseits aber auch wage genug, um die Phantasie des Rezipienten anzuheizen. In dem hier vorliegenden zweiten Romanteil nehmen die intergalaktischen Intrigen und das Geschachere um Macht und Gewinne einen größeren Raum ein als im ersten, wo es mehr um das Überleben der Schiffbrüchigen und die Erforschung der Flora und Fauna des Planeten ging.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galawaum am 2. März 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Viele Rezensenten haben sich über den Inhalt geäußert - ich spare das bewusst aus. Soviel vorab: Bei Vilm Teil 1 und Teil 2 handelt es sich um gelungene, extrem unterhaltsame Bücher.

WENN man folgende Kriterien schätzt:

- Klassische Science Fiction, die aber nicht auf Klischees herum reitet, sondern neue Ideen bietet. Und zwar in einer solchen Vielfalt, dass das Umschlagen jeder einzelnen Seite zu einer Entdeckungsreise wird.

- Angedeutete Motive, welche der Fantasie des Lesers den Raum lassen, die Lücken zu füllen. Dies scheint einige der Leute, welche hier negative Rezensionen verfasst haben, überfordert zu haben. Vilm führt bewusst viele Dinge nicht bis ins Detail aus, was ich persönlich weitaus anregender finde, als seitenlange Beschreibungen. Vilm entsteht in der Fantasie des Lesers in demselben Maße, wie durch die Worte des Autors. Je fantasievoller der Leser, desto mehr wird er diesem Buch abgewinnen können.

- Verschiedene Handlungsstränge, die das von Hollywood und Co. tot gerittene Konzept des "einen Helden, der alles mitmacht und alles überlebt" glücklicher Weise unnötig machen. Durch die verschiedenen Perspektiven ergibt sich ein Gesamteindruck für den Leser, der das Wissen jeder einzelnen Figur überschreitet. Außerdem fördert dies die Spannung: Es gibt keine Sicherheit, dass selbst eine wichtige Figur nicht auf der nächsten Seite ums Leben kommt oder auf andere Weise aus der Erzählung verschwindet. Man freut sich, wenn eine dieser Figuren später wieder auftaucht - aber dafür gibt es keine Garantie.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Kahlenberg am 8. August 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Erste Band hatte bei mir die Erwartung für den zweiten Band recht hoch gesteckt. Und ich wurde nicht enttäuscht: Das zweite Buch ist beinahe noch besser als das erste. Es werden neue Charaktere und neue Gruppierungen eingeführt, die gegensätzlicher nicht sein könnten (alleine die Idee mit den Päpsten: einfach spitze).
Der einzige Minuspunkt: Es gibt bisher noch keinen dritten Band. Aber allein die in diesem Band vorgestellten Personen und Gruppierungen lassen noch viele Möglichkeiten offen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kucher Wolfgang am 9. Mai 2011
Format: Broschiert
Der legendäre Lotse Christoff Masuratt hat es sich in den Sinn gesetzt als die letzte Aufgabe seines Lebens die verschollene "Vilm van der Oosterbrijk" zu finden, einen jener als unzerstörbar geltenden Weltenkreuzer des Flottenkommandos. Dank einer aufgefangenen Nachricht und seinem siebten Sinn für Navigation wird er auch fündig. Den Empfang auf Vilm hatten sich die "Retter" allerdings denkbar anders vorgestellt. Keine jubelnden Schiffbrüchigen, sondern eine selbstbewusste Gruppe Überlebender und deren Nachkommen wirken reichlich irritiert, als die Landefähren der "Armorica" mit einem Rudel an Elitesoldaten eintreffen. Nur einige wenige nicht auf Vilm Geborene nehmen das Angebot der Rettung an. Die Vilmer proklamieren hingegen ihre eigene Regierung, von der sie wünsche - oder vielmehr fordern - dass sie der Planetenverbund zu akzeptieren hat. Daraufhin entspinnt sich ein spannendes Hin und Her zwischen den Diplomaten und Mächtigen der Galaxie, bei dem auch vor sehr drastischen Mitteln bis hin zu Mord nicht zurückgeschreckt wird. Viel gewichtiger werden jedoch die Fakten, welche die Vilmer bei der Erforschung ihres Planeten zutage fördern. Fakten die mit dem Absturz der "Vilm van der Oosterbrijk" ursächlich verbunden sind und das filigrane Machtgefüge des gesamten besiedelten Kosmos aus den Fugen heben könnte, ungeachtet der simplen Tatsache, dass sich dieser Kosmos mehr und mehr fragt ob die Lebewesen auf Vilm tatsächlich noch Menschen sind....

Fazit: Geniale Fortsetzung des ersten Bandes, absolut lesenswert. Erfrischend anders, mitreißend, kurzweilig, jenseits ausgetretener SF-Pfade.
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