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Vilm - Der Regenplanet: Vilm Band 1 Broschiert – Juni 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: Wurdack Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938065362
  • ISBN-13: 978-3938065365
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,5 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit seinem Romandebüt "Vilm. Der Regenplanet"/"Vilm. Die Eingeborenen" gewann Karsten Kruschel 2010 den "Deutschen Science Fiction Preis" für den besten Roman des Jahres - der Roman "Galdäa. Der ungeschlagene Krieg" wiederholte 2012 diesen Erfolg.

Karsten Kruschel lebt als freier Autor in Leipzig. Vorher war er - nicht in dieser Reihenfolge - Kabarettist, Hilfspfleger, Kfz-Lagerist, Call-Center-Agent, eBay-Shop-Betreiber, Pförtner, wissenschaftlicher Assistent, Lehrer, Chefredakteur, Projektleiter und PR-Berater. Er promovierte mit einer Arbeit zur SF-Literatur der DDR (vergriffen, aber als eBook neu erschienen) und veröffentlicht Romane, Erzählungen, Rezensionen und Essays.

2013 fanden die beiden ersten Vilm-Bücher eine Fortsetzung in dem eigenständigen Roman "Vilm. Das Dickicht".

Alle lieferbaren Titel sind auch als eBook erschienen.

www.karstenkruschel.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucky am 3. Januar 2011
Format: Broschiert
Wie offensichtlich einige andere auch, bin ich vom Autor selbst über ein soziales Netzwerk kontaktiert und freundlich auf VILM hingewiesen worden. Das finde ich mal eine nette Art von Direktmarketing! Auch nach der Lektüre hatte ich die Gelegenheit mit Dr. Kruschel noch ein paar Mails austauschen und auf diesem Wege nicht nur direktes Feedback geben zu können, sondern auch einiges über die Hintergründe vom Autor selbst zu erfahren.

Bevor ich zur inhaltlichen Bewertung komme, muss ich einen Punkt loswerden der mich fürchterlich geärgert hat. Eine Geschichte in zwei Bücher aufzuteilen, ist bei vielen Verlagen zur üblichen Geschäftspraxis geworden. So gibt es auch von VILM zwei Teile - Der Regenplanet und VILM 02. Die Eingeborenen. Zwar lassen sich die beiden Teile (wenn man sie beide gelesen hat) durchaus inhaltlich sauber und schlüssig trennen, aber Teil 1 endet völlig unvermittelt und darum wirkt der Schnitt zu Teil 2 zunächst recht willkürlich.
Laut dem Autor selbst, hatte die Druckerei nicht die Möglichkeiten bzw. Kapazitäten, um das ganze Werk in einem Buch zu binden, was ich auch für einen kleinen Verlag wie Wurdack etwas seltsam finde.
Letztendlich zahlt man für 2 Taschenbücher mit insgesamt 440 Seiten einen stolzen Preis von 26,--. Dass der Wurdack Verlag mit anderen Auflagen und anderen Kosten kalkulieren muss, leuchtet mir schon ein und darum verstehe ich meine investierten 26 Euro als gern gegebenen Förderzuschuss für einen viel versprechenden, neuen deutschen Science Fiction Schriftsteller.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pham Nuwen am 24. Februar 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Über die Handlung wurde hier schon genug geschrieben. Ich möchte die Rezensionen nur dahingehend ergänzen, als dass man sich bei Vilm I + II eher an Romane von Lem oder die Strugatzki-Brüder erinnert fühlt, als an amerikanische Hardcore-SF. Wer also "Picknick am Wegesrand", die Maxim Kammerer Trilogie, "Die dritte Zivilisation" von den Strugatzkis oder "Solaris" von Stanilaw Lem liebt, der wird sich von der seltsamen Welt Vilms sofort in den Bann gezogen fühlen. Atmosphärisch dicht, eher unvorhersehbar und äußerst kreativ. Schön, dass so etwas aus der Feder eines deutschen Autors kommt. Definitiv eine Bereicherung des Genres. Wer sich hier an der Logik stört sollte aufhören Science Fiction Bücher überhaupt in die Hand zu nehmen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Ehlers am 30. Dezember 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Vilm ist ein überlegt und durchdacht geschriebener Sci-Fi Roman, dem man anmerkt, dass der Autor sich in die Situation der Darsteller hinein gedacht hat. Die hier tweilweise leise angebrachte Kritik, dass der Geschichte manchmal etwas der rote Faden fehlt hat zwar seine Berechtigung, nachdem man sich anfangs etwas wundert, dass die einzelnen Kapitel fast eigenständigte kleine Geschichten sind, kann man dem Erzählstil des Autors aber durchaus etwas abgewinnen. Andere Autoren hätten den Roman von gut zweihundert auf vielleicht das Doppelte und mehr aufgebläht, um die einzelnen Kapitel mit einer stringenten Handlung zu verbinden. Kruschel jedoch bringt seine Ideen in den miteinander verwobenen Kapiteln kurz und knackig aufs Papier - und diese Ideen sind zwar fantasievoll, aber dabei nicht unrealistisch, die Charaktere glaubhaft und überschaubar, sodass man sich nicht - wie in mancher der zahllosen "Space operas" irgendwann im Handlungs- und Personengeflecht verliert. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und kann jedem Anhänger gut geschriebener, nicht in erster Linie auf Action basierender Science Fiction den Roman nur wärmstens empfehlen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 21. August 2010
Format: Broschiert
Auch, wenn es sehr kompakt ist, bietet dieses Buch ein Kaleidoskop an frischen Ideen und Wendungen, wie man es sich kaum mehr für einen ersten Roman in einem neuen Erzähluniversum wünschen kann. Karsten Kruschel bedient sich dabei einer sehr detailreichen und bildhaften Erzählweise ohne jedoch in Unwesentliches abzugleiten. Offensichtlich aus einer Reihe von Kurzgeschichten entstanden und miteinander verbunden, was dem Roman einen ganz eigenen Reiz verschafft. Schön auch, wie hier mehrere Fäden gesponnen werden, von denen genügend zum Lesevergnügen aufgelöst, aber auch einige für die Zukunft offen gelassen werden. Es hat mich höchst erfreut, hier die Vilmer kennen gelernt zu haben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von basssopran TOP 1000 REZENSENT am 11. Juli 2011
Format: Broschiert
...denn es geht nicht um Eroberung, Politik, Intrige, elend lange Technikbeschreibungen und epische Schlachten, sondern um die unfreiwillige Neubesiedlung eines Planeten. Ein riesiger Weltenkreuzer mit Siedlern an Bord, die von überfüllten Gestirnen auswandern, stürzt auf einen fremden Stern. Zu Hause weiß keiner, wo sich die Vilm van der Oosterbrijk (der Name des Raumschiffs) zur Zeit des Absturzes aufhält, und das Absetzen von Notrufen ist aus Mangel an funktionierender Technik nicht möglich. Die Überlebenden versuchen, sich mit den vorhandenen Möglichkeiten eine neue Heimat zu schaffen auf diesem Planeten, auf dem es immer regnet.

Anhand der Schicksale Einzelner werden die Widrigkeiten und auch die Chancen, die ein völlig neuer Lebensraum bietet, sehr plastisch geschildert. Für meinen Geschmack hätten es davon noch viel mehr sein können: Lagerkoller, Depression, Heimweh, Mangelerscheinungen durch das fehlende Sonnenlicht haben in solchen Situationen sicher viele Gesichter. Der Autor hält sich dicht an irdische Gegebenheiten (fruchtbarer Boden, essbare Pflanzen und Tiere, lebensfreundliche Atmosphäre, normale Schwerkraft), um dann mit den Eingesichtern einen richtig schönen Trumpf aus dem Ärmel zu ziehen. Manchmal, besonders gegen Ende, verheddert er sich ein bisschen und will zu viel auf einmal. Auch halte ich die rasante Anpassung der Kinder an den Planeten für überstürzt - das wäre mal eine flotte Evolution! Wie auch schon einer meiner Vorgänger sagte, ist das Ende kein Ende, sondern ein abrupter Schnitt zwischen zwei Hälften, die man problemlos auch in ein Buch mit 450 Seiten hätte packen können. Da hat sich ein kleiner Verlag wohl durch den Titel deutscher Science Fiction-Preis" eine Finanzspritze erhofft. Trotzdem ist dies ein Buch, das lange im Gedächtnis bleibt und ich will auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht!
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