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Villette: Roman (insel taschenbuch) [Taschenbuch]

Charlotte Brontë , Christiane Agricola
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 7. Oktober 1992 --  

Kurzbeschreibung

7. Oktober 1992 insel taschenbuch
Lucy Snowe liebt Dr. John Graham Bretton, der allerdings ihre Zuneigung nicht erwidert. Sie kam aus England nach Villette (der Name steht für Brüssel), um dort in einem Mädchenpensionat als Lehrerin zu arbeiten. Als sie erleben muß, wie Bretton, der am Institut Schularzt ist, sich Ginevra Fanshawe, einer betörenden Schülerin, zuwendet, flieht sie in eine Art platonische Liebe zu Paul Emanuel, dem Institutsleiter.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 6 (7. Oktober 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458331476
  • ISBN-13: 978-3458331476
  • Originaltitel: Villette
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 10,9 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 529.831 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Schwestern Charlotte, Emily und Anne Brontë gehören bis heute zu den meistgelesenen Autorinnen des 19. Jahrhunderts.
Als Töchter eines englischen Pfarrers wuchsen sie in der Abgeschiedenheit eines abgelegenen Pfarrhauses in West Yorkshire auf, wo sie bis zu ihrem Lebensende blieben. Bereits als Kinder verfaßten die Schwestern gemeinsam mit ihrem Bruder Branwell (1817-1848) die Erzählungen aus Angria. Als der Bruder jedoch alkohol- und drogenkrank wurde, waren die Schwestern aufgrund des frühen Todes der Mutter und der mangelnden Unterstützung des Vaters auf sich alleine gestellt.
Ihre Werke erschienen zeitlebens unter den männlichen Pseudonymen Currer Bell (Charlotte), Ellis Bell (Emily) und Acton Bell (Anne).
  
Charlotte Brontё (1816-1855), die älteste der drei Schwestern, arbeitete u.a. als Lehrerin und Gouvernante, nachdem sie in Brüssel an der Privatschule der Madame Heger Französisch gelernt hatte. Der erst posthum veröffentlichte Roman Der Professor handelt von ihrer unerfüllten Liebe zu Hegers Ehemann und zählt zusammen mit Jane Eyre zu ihren größten Erfolgen.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfahrungen einer Lehrerin aus dem 19. Jahrhundert 23. Oktober 2007
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Lucy Snowe erwarten stürmische Zeiten. Ihre Arbeitgeberin ist in der Nacht verstorben und nun lebt in der englischen Heimat keine Menschenseele mehr, die Anspruch auf ihre Dienste hätte. So lässt sie sich auf ein wagemutiges Abenteuer ein und segelt über das Meer. Auf dem Schiff begegnet sie einer jungen Dame, die ihr von einer Schule in Villette berichtet. Fortan ist diese Stadt ihr Ziel. Dort will sie sich als Lehrerin beweisen.

Natürlich ist es für die unscheinbare und eher schüchterne Person nicht leicht, sich zu behaupten. Madame Beck ist eine strenge Direktorin und duldet keinerlei Änderung an den vorgegebenen Richtlinien für Unterricht und Disziplin. Auch der despotische Monsieur Paul macht der englischen Lehrerin das Leben schwer und treibt sie mit seinen haarsträubenden Aussagen über ihr Geschlecht und ihre Nationalität zur Weißglut. Zudem pflegt Lucy ihre eigenen Vorurteile und leidet an mangelnden französischen Sprachkenntnissen, die sie jedoch auszugleichen versucht. Eine Hilfe hierbei bietet ihr der für die Schule zuständige Arzt und Landsmann, Dr. John, in dem Lucy eine Bekanntschaft von früher wiederzuerkennen glaubt. Dr. John ist ein Experte auf vielen Gebieten, aber die Liebe gehört leider nicht in seinen Fachbereich. Lucy findet es beinahe unerträglich wie lächerlich sich ihr Freund gegenüber einer schönen Schülerin benimmt. Als Lucys Nerven sowieso hoffnungslos überreizt sind, erscheint ihr auch noch auf dem Dachboden eine geisterhafte Gestalt. Doch als sie die anderen Lehrer und Dr. John auf ihren Wunsch den Raum betreten, ist der Geist verschwunden. Doch Lucy begegnet der Geist in Form einer Nonne wiederholt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dodo TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Berühmt ist Charlotte Bronte, die älteste der drei Schriftstellerinnen, bis heute für ihren Bestseller "Jane Eyre", der damals die Literatur revolutionierte. Es war der erste moderne Roman, der von einer Frau aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde (vorherige Romane mit Ich-Erzählerinnen waren immer von männlichen Autoren geschrieben, Jane Austen schrieb ausschließlich aus der dritten Person oder in Briefen). Dass eine Frau, noch dazu eine unscheinbare Frau aus der einfachen Mittelschicht es wagte, "ich" zu sagen, war neu.

Auch in "Vilette" schreibt Charlotte Bronte aus der ersten Person heraus, auch in diesem Roman verwendet sie eigene Lebenserfahrungen, Ansichten und Betrachtungen. Wobei die unbeholfene und schnell eingeschüchterte Lucy Snow ihr als Person vielleicht sogar näher kommt als die doch recht selbstbewusste und willensstarke Jane Eyre. Auch die Neigung zu depressiven Phasen und die Hypochondrie sind bei Charlotte biographisch belegt.

Man könnte viel spekulieren, wie sich Charlotte Brontes eigenes Leben in dem Roman spiegelt, aber das, denke ich, ist für den Leser an sich nicht wirklich relevant, denn der Roman steht durchaus ganz für sich. Persönlich fiel mir auf, dass sich Charlottes Sprache seit ihrem Erstling verändert hat, oft klingt "Vilette" ähnlich kraftvoll und direkt wie Emily Brontes "Wuthering Heights", Charlotte hat sich von dem romantisierenden Ton wegbewegt und ihren Stil sozusagen "modernisiert". Lucy ist in ihren Ansichten "radikaler" als die fromme Jane und auch das Tempo der Erzählung an sich hat sich trotz der Dicke des Romans gesteigert.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Schmöker 15. Mai 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
finde ich, ist dieses Buch von Charlotte Bronte. Auch hier ist die wieder die allein sich durchs Leben kämpfende Frau Protagonistin dieses Romans. Sie ist Lehrerin und findet im entfernten Belgien eine Anstellung im Internat. Doch auch da hat sie es nicht leicht. Nach der anstrengenden Reise von England nach Belgien plagt sie sich mit ihren Schülerinnen herum, ihrer Arbeitgeberin im Internat und deren Bruder, mit dem sie sich ständig in die Haare kriegt. Schließlich entwickelt sich zu ihm doch eine Liebesbeziehung, die dann aber doch wieder in Frage gestellt wird, da er auf eine entfernte Insel muß, um Familienangelegenheiten zu besorgen. Ob er zurückkommt, ist fraglich.
Ein sehr lesbarer Roman mit vielen Verweisen auf die Bibel und mit französischen Sprachfetzen, die aber allesamt in den Fußnoten erklärt werden. Er spricht Bände über die Belesenheit und Gebildetheit der Autorin. Sehr beeindruckend.
Die Geschichte ist eine tragische Liebesgeschichte, auf die die Brontes abonniert zu sein scheinen. Sie rührt und beeindruckt zugleich, ob der Stärke und Kraft der weiblichen Hauptperson, deren Schicksal ihr viel aufbürdet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Micheli
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch Villette ist das zweite von Charlotte Bronte, das ich las. Meine Erwartungen waren nach J"ane Eyre" sehr hoch. Sie wurden nicht enttäuscht. Die besondere Sprache der Autorin ist für die heutige Zeit ein echter Gewinn. Man kann eintauchen in das vorige Jahrhundert und wird geführt durch eine Welt, die eine ganz andere ist als die heutige. In allem aber auch zuweilen auch für die damalige Zeit etwas überspannt und nicht realitätsnah.

Wer sich nicht daran stört, dass Charlotte Bronte die Protestantische Religion gegenüber der katholischen sehr erhebt, kann in diesem Werk eine Meinung finden, die durchaus nicht ungehört bleiben sollte.

Meine Empfehlung, für die tiefsinnigen und dem vergeistigten Schreiben gegenüber Aufgeschlossenen Leser!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super schönes und spannendes Buch!
Ich (w, 21 Jahre) habe schon einige englische Romane gelesen, aber am liebsten sind mir immer noch die Bronte-Schwestern und vorallem Charlotte Bronte. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Saskia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bettina Kuhn
Für ein Geburtstag hatte ich noch schnell ein Geschenk benötigt und musste nicht mehr in die Stadt fahren. Wer gerne Frauenromane liest, dann ist das genau das richtige.
Vor 6 Monaten von Bettina Kuhn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Villette
Ich bin eine begeisterte Leserin aller Romane der Bronte Schwestern.
Villette ist ein, von den Verlagen ehr selten aufgelegter Roman und sehr in Vergessenheit geraten. Schade.
Vor 10 Monaten von Franz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein "typischer" Bronte Roman
Ein schönes Buch. Das Leben "der Frau" im 19.Jahrhundert und ihre damit zusammenhängenden Probleme (und die Tragik) werden sehr genau beschrieben und angesprochen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von MK
4.0 von 5 Sternen Ein Solitär für Liebhaber
Dieser umfangreiche Roman ist das letzte Werk von Charlotte Brontë, der Verfasserin des berühmten Romans "Jane Eyre" und verdient schon deshalb Aufmerksamkeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2010 von Peter Rechenberg
4.0 von 5 Sternen Englisch sowie Deutsch ein Muss!
Es ist vollkommen unabhängig, ob nun die deutsche oder die englische Version dieses Romans gelesen wird, beide sind phantastisch und leicht verständlich. Lesen Sie weiter...
Am 30. März 2001 veröffentlicht
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