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Brontë's romantic heroine Lucy Snowe, a penniless governess attempting to begin life anew in France, is an exceptional example of a great writer transforming her life into art.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
A portrait of the artist as Lucy Snowe,
Rezension bezieht sich auf: Villette (English Library) (Taschenbuch)
"Villette" is a more complex, mature novel than "Jane Eyre" and, to many readers, a more unsatisfying one. Unlike "Jane Eyre", "Villette" is no Cinderella tale, and there is no Rochester to stir the heroine's -- and the reader's --emotions. In "Villette", Bronte gives us Lucy Snowe, whom she resembled in many ways: plain, prim, no-nonsense, practical to a fault, and suffering the pains of unrequited love. Unlike the happy ending which delighted us in "Jane Eyre", Lucy finds a hope of happiness at last with M. Paul Emanuel, only to have her prospects shipwrecked literally and figuratively at the end of the book. Many readers have a problem with Bronte's liberal use of French throughout the book which disrupts the narrative, and her forays into Gothic romanticism, which seem contrived and artificial. A more serious problem, for this reviewer, is Bronte's insularity and her narrow-minded frame of reference which rejects anything un-English and un-Protestant. Even with these flaws, "Villette" is a deep, thought-provoking portrayal of the pain of lost illusions.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
stark & emotional,
Von Holly Short "holly_short" (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Villette (Penguin Popular Classics) (Taschenbuch)
"Villette" ist Charlotte Brontes letzter Roman. Ihre Heldin Lucy Snowe ist allein auf der Welt und ohne Freunde, als sie eine Stelle zunächst als Gouvernante, dann als Englischlehrerin, in einer Mädchenschule in Brüssel annimmt. Anfangs scheint sie niemand bemerken zu wollen; doch langsam entwickeln sich für sie einige Freundschaften, eine davon enttäuschend, die andere, zu dem Literaturprofessor Paul Emanuel, wahr und wirklich: Er nimmt sich ihrer an und wird ihr engster Freund. Es folgt eine spannende, romantische und oft witzige Schilderung des Auf und Abs der Gefühle der beiden füreinander; von Streits und Gehässigkeiten bis zu Versöhnungen, die ihre Freundschaft - oder ist es doch Liebe? - noch tiefer werden lassen. Und doch wäre es falsch zu sagen, dass sich die gesamte Geschichte nur um die beiden dreht - wir erhalten auch Eindrücke vom Brüssel des 18. Jahrhunderts, Einblicke in die Gesellschaft desselben, Schilderungen aus dem Leben der Lehrer und Schülerinnen in der "Rue Fossette", die sicher zu einem großen Teil autobiographisch und aus Charlotte Brontes persönlichen Erfahrungen gezogen sind."Villette" hat mir zwar nicht ganz so gut gefallen wie "Jane Eyre", trotzdem ist dieses Buch ein weiteres Beispiel für Charlotte Brontes wunderbare, zutiefst emotionale Erzählkunst: Die Beschreibungen sind oft lang, aber niemals langweilig; so bunt, dass sie das Buch zum Leben erwecken und dass man sich darin verlieren kann. Die Charaktere, viele davon durch Personen inspiriert, denen Charlotte Bronte in ihrem Leben tatsächlich begegnet ist, sind facettenreich und liebevoll gestaltet. Lucys Gefühlswelt in ihren Zeiten der Einsamkeit ist perfekt beschrieben und wird so manche/n Leser/in zu Tränen rühren - das Buch ist perfekt, um genau wie bei "Jane Eyre" in die Welt einer viktorianischen Frau auf der Suche nach Glück und Selbstbestimmung einzutauchen, und in ein Buch, das man nur sehr ungern wieder aus der Hand legt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
If You've Read Jane Eyre, Villette is a Must,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Villette (Bantam Classics) (Taschenbuch)
More endearing than Jane Eyre, and a darker study, Lucy Snowe embodies all the despair, depression, and heart-turnings of the plain woman. Compare her to Ginerva and she is unbeautiful, to Paulina and she is unaccomplished. But still she dares to hope in Dr. John's affections, and is deeply touched by M. Paul's friendship, the first real friendship which can sustain her troubled soul. Charlotte Bronte's last character deals with the lost-and-found families, the other-worldly interruptions, the choices of acting on her own or doing as bid, and repressed passion in the true Bronte heroine style. There is a connection here for each reader, a chance to feel as Lucy does, to hope and to anticipate, to let go and despair. For me, the novel ends differently with each reading, depending on my own life at the time (now you must read it, just to find out what I mean). I would highly recommend this novel for any serious literature student or any lover of the Brontes.
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