Pressestimmen
"Ein faszinierendes Lesevergnügen." (Journal Frankfurt )
"Es besteht eine wunderbare Spannweite zwischen den Romanfiguren in Villa Europa, aber die Frauen sind es, die dem Autor am meisten am Herzen liegen. Doch nicht in der üblichen männlichen Art; der Roman ist eine Art Demonstration der Überlegenheit der weiblichen Lebensweise ..." (Arbetet, Malmö )
"Bjørnstad, der von Beginn seiner künstlerischen Karriere an nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Pianist gearbeitet hat, erzählt seine Geschichte über die Villa Europa in einer Sprache der Musik.[...] Mit der "Villa Europa" ist Bjørnstad nach seinem Erfolgsroman "Tanz des Lebens" (2002) erneut ein beeindruckendes Buch gelungen. Ernst und heiter, tragisch und komisch zugleich." (Lesart )
"Ketil Bjørnstad erzählt ebenso anteilnehmend wie ironisch, ja sarkastisch das Porträt einer Familie, deren wechselvolles Schicksal zugleich die Geschichte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt, erzählt "vom Leben der Bohèmiens und Phantasten in Berlin und Paris in der Endphase des vorherigen Jahrhunderts, über zwei große Kriege bis hin zum Fall der Mauer und der Auflösung des Ostblocks. … Ein vergnügliches, gut geschriebenes, ernstes Buch." (Ingvar Ambjörnsen VG Oslo )
"Ein spannendes Panorama unseres verrückten zwanzigsten Jahrhunderts mit seinen kuriosen Familienmustern." (Die Welt )
"Es besteht eine wunderbare Spannweite zwischen den Romanfiguren in Villa Europa, aber die Frauen sind es, die dem Autor am meisten am Herzen liegen. Doch nicht in der üblichen männlichen Art; der Roman ist eine Art Demonstration der Überlegenheit der weiblichen Lebensweise ..." (Arbetet, Malmö )
"Bjørnstad, der von Beginn seiner künstlerischen Karriere an nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Pianist gearbeitet hat, erzählt seine Geschichte über die Villa Europa in einer Sprache der Musik.[...] Mit der "Villa Europa" ist Bjørnstad nach seinem Erfolgsroman "Tanz des Lebens" (2002) erneut ein beeindruckendes Buch gelungen. Ernst und heiter, tragisch und komisch zugleich." (Lesart )
"Ketil Bjørnstad erzählt ebenso anteilnehmend wie ironisch, ja sarkastisch das Porträt einer Familie, deren wechselvolles Schicksal zugleich die Geschichte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt, erzählt "vom Leben der Bohèmiens und Phantasten in Berlin und Paris in der Endphase des vorherigen Jahrhunderts, über zwei große Kriege bis hin zum Fall der Mauer und der Auflösung des Ostblocks. … Ein vergnügliches, gut geschriebenes, ernstes Buch." (Ingvar Ambjörnsen VG Oslo )
"Ein spannendes Panorama unseres verrückten zwanzigsten Jahrhunderts mit seinen kuriosen Familienmustern." (Die Welt )
Kurzbeschreibung
Von der Belle Epoque bis zum Fall der Berliner Mauer: der Autor erzählt die Geschichte einer Familie, deren dramatisches Schicksal zugleich die Geschichte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Beschrieben aus der Sicht der Familienmitglieder, die durch ganz Europa ziehen und immer wieder in jene Villa über dem Fjord zurückkehren, als ob nur dort die Welt noch Bestand hätte.Erik Ulven und seine Frau gehören zur wohlhabenden Osloer Gesellschaft. Doch das Leben der Reichen beginnt Erik zu langweilen. So verschwindet er eines Tages, ohne Abschied, um anderswo sein Glück zu machen. In sieben Jahren durchquert er Europa, erleidet einen finanziellen Verlust nach dem anderen und lebt von dem Geld, das seine Frau ihm schickt. In der Zwischenzeit richtet diese die Zimmer des Hauses in der Art der Länder ein, die ihr Mann bereist.
In einem rasanten Erzähltempo zieht Bjoernstad den Leser mit durch das gesamte 20. Jahrhundert: Auch die Söhne, Töchter und Enkel der Familie verlassen, in den folgen Jahrzehnten, ihr Land, freiwillig oder unfreiwillig, und doch kehren fast alle in das Haus über dem Fjord zurück, das in Kriegs- und Nachkriegswirren auch Flüchtlinge aus aller Welt beherbergt und das sie "Villa Europa" nennen. Vor allem von den Frauen der Familie bewahrt, wird es mehr und mehr zum Schauplatz der Auseinandersetzungen zwischen den Generationen und den Geschlechtern. - "Das ist die Geschichte der Villa Europa: Manche versteckten sich. Manche warteten darauf, daß andere anriefen. Manche lebten einfach nur ihr Leben."
In einem rasanten Erzähltempo zieht Bjoernstad den Leser mit durch das gesamte 20. Jahrhundert: Auch die Söhne, Töchter und Enkel der Familie verlassen, in den folgen Jahrzehnten, ihr Land, freiwillig oder unfreiwillig, und doch kehren fast alle in das Haus über dem Fjord zurück, das in Kriegs- und Nachkriegswirren auch Flüchtlinge aus aller Welt beherbergt und das sie "Villa Europa" nennen. Vor allem von den Frauen der Familie bewahrt, wird es mehr und mehr zum Schauplatz der Auseinandersetzungen zwischen den Generationen und den Geschlechtern. - "Das ist die Geschichte der Villa Europa: Manche versteckten sich. Manche warteten darauf, daß andere anriefen. Manche lebten einfach nur ihr Leben."
Über den Autor
Ketil Bjørnstad wurde am 25. April 1952 in Oslo geboren und lebt dort als Schriftsteller, Pianist und Komponist. Er studierte in Oslo, London und Paris klassisches Klavier. Sein musikalisches Debüt gab er im Alter von 16 Jahren im Philharmonischen Orchester Oslo mit Bartóks 3. Klavierkonzert. 1972 erschien sein erster Gedichtband Alene ut. Er hat eine Serie von LPs und CDs mit eigener vom Jazz und Rock beeinflusster Musik produziert und zahlreiche Romane veröffentlicht. Für den Roman Nade (Gnade) erhielt er 1998 den Riksmalspreis. In Deutschland wurde er u. a. durch seine Romanbiographien über Edvard Grieg (Suhrkamp 1998) und Edvard Munch (Insel 1995) bekannt.