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Vietnam Broschiert – 14. Juli 2008

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Broschiert, 14. Juli 2008
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Produktinformation

  • Broschiert: 672 Seiten
  • Verlag: REISE KNOW HOW VERLAG RUMP; Auflage: 9., neu bearbeitete, aktualisierte Aufla (14. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831717206
  • ISBN-13: 978-3831717200
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,5 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 762.699 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Als 1992 unsere erste Auflage erschien, war Vietnam noch eines der ärmsten und isoliertesten Länder der Welt. Und von Tourismus konnte noch keine Rede sein. Im Gegenteil - kaum konnte man sich des Eindrucks erwehren, die amerkanischen Generäle hätten doch noch ihr Ziel erreicht: Vietnam ?in die Steinzeit? zurückzubomben. Ein Land ohne eine einzige Tankstelle oder Verkehrsampel. Durch die stillen Boulevards von Millionenstädten wie Saigon und Hanoi rollten Fahrräder. Die wenigen Überlandbusse stammten aus der Kolonialzeit oder alten US-Beständen und brachen alle paar Kilometer zusammen. Und die einzige Klimaanlage kühlte die verderbliche Hülle eines Volkshelden, Ho Chi Minh, der in seinem Testament ausdrücklich verfügt hatte, verbrannt zu werden.

Das hat sich gründlich geändert. Heute, gerade mal ein Jahrzehnt später, ist Vietnam bereits dabei, weit früher und dynamischer gestarteten Staaten der Region ? wie Thailand, Indonesien, den Philippinen ? nicht nur ökonomisch, sondern sogar touristisch das Wasser abzugraben. Das Tempo ist atemberaubend ? das Land verändert sich heute nahezu stündlich. Visabestimmungen. Überlandstraßen. Grenzübergänge nach Laos, Kambodscha, China. Busrouten. E-Mail-Adressen. Flug- und Fährverbindungen. Strände, gestern noch völlig unbekannt, heute in aller Munde. Hotels, Guesthouses, Reisebüros und -agenturen, Geschäfte, Restaurants gehen Pleite, renovieren, erweitern, wechseln den Besitzer, verschönern, verstauben oder verrotten.

Der Reise Know-How wird spätestens alle zwei Jahre komplett aktualisiert und erweitert. Die Autoren reisen seit 1989 wenigstens einmal im Jahr kreuz und quer durchs Land, unabhängig & auf eigene Faust, per Bus, Zug, Mietwagen, Fahrrad, Motorrad, Flugzeug und Schiff. Updates, Berichte einheimischer Korrespondenten und Leserbriefe werden regelmäßig alle 1-2 Monate unter der Rubrik Latest News der Homepage des Verlages ins Netz gestellt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Kaum ein Land Asiens läßt sich heute leichter, unkomplizierter und sicherer bereisen. - Geographie. Die Nord-Süd-Ausrichtung macht die Routenplanung leicht - 98% aller Reisenden bewegen sich entlang der 1700 km langen Nationalstraße 1 zwischen Saigon und Hanoi und unternehmen Ausflüge wahlweise ins Mekong-Delta, ins Bergland des Nordens und/oder an die Halong-Bucht. - Verständigung. Sprachbegabung und jahrzehntelange Isolation der Vietnamesen haben dazu geführt, dass in kaum einem anderen Land Asiens heute so viele Menschen Fremdsprachen lernen oder bereits beherrschen - Englisch, Französisch, ja selbst Deutsch (DDR-Erbe). - Mentalität. Die höflichen und disziplinierten Vietnamesen werden wegen ihres geradezu "unasiatischen" Gespürs für Ordnung, Pünktlichkeit und Sauberkeit oft mit dem fragwürdigen Etikett "die Preußen Asiens" bedacht. Null Fremdenfeindlichkeit. Kaum Aggressionen. Wenig Kriminalität (und Machismo). Ein ideales Reiseland gerade auch für Frauen.. - Sicherheit. Die Regierung ist stabil (mangels Alternativen). Innenpolitische Krisenherde (aufgrund ethnischer und/oder religiöser Differenzen) sind so gut wie unbekannt. - Sozialismus. Von einem ?grauen Einheitsstaat? kann schon seit langem keine Rede mehr sein. Polizei und Militär sind kaum präsenter als in irgendeinem Land Mitteleuropas. - Armut. Vietnam zählt statistisch zu den ärmsten Ländern der Welt, doch im Allgemeinen schlägt sich die Armut weniger in deutlich sichtbarem Elend als in einer einfachen und spartanischen Lebensweise speziell auf dem Land nieder. - Logistik. Man kann Vietnam per Flugzeug, Eisenbahn, Mietwagen, Bus und sogar per Fahrrad und Motorrad bereisen. Einmalig auf der Welt: Open Tours, praktisch nur von Ausländern benutzte Busse, die täglich auf festen Strecken zwischen Saigon und Hanoi verkehren (feste Routen, aber Reisedauer und ?unterbrechungen nach Belieben). - Reisebüros. Über zuverlässige Agenturen in Vietnam kann man bereits von zu Hause aus per Fax oder E-Mail günstig individuelle Touren buchen (auch Kombination verschiedener Transportmittel, Visabeschaffung, Hotelrabatte etc.) - Unterkunft. Von Luxusherbergen bis zu preiswerten Minihotels und Guesthouses verfügt Vietnam über eine außergewöhnlich große und vielfältige Auswahl an Unterkünften aller Art. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist heute nahezu konkurrenzlos in Asien: geräumige, saubere Doppelzimmer mit Aircondition, Dusche/Wanne, WC, Sat-TV, Minibar, Telefon schon für 10 USD oder darunter. - Essen & Trinken. Die vietnamesische Küche ist zu Recht berühmt und wird in Asien allenfalls noch von der thailändischen übertroffen. Exotisch, aber auch nicht zu sehr (Einflüsse der französischen wie chinesischen Küche). - Geld. Man zahlt in einheimischer Währung (Dong).US-Dollars werden überall, Euro und Traveller Cheques in allen größeren Orten akzeptiert. Auch Kredikarten (MasterCard, Visa, mit Abstrichen Amex) sind bereits weit verbreitet. - Kosten & Preise. Vietnam ist ein sehr kostengünstiges und preiswertes Reiseland. Spezielle "Ausländerpreise", lange Zeit ein Ärgernis vieler Reisender, sind bis auf wenige Ausnahmen (Museen, Inlandsflüge) abgeschafft. - Kommunikation. In allen größeren Orten findet man Internet-Cafés (es lohnt sich, schon zu Hause eine e-mail-Adresse einzurichten; Hotmail und Yahoo sind am gebräuchlichsten). Mit D1-Vertragskarten (T-D1, debitel usf.) kann man von Vietnam nach Deutschland telefonieren sowie SMS versenden; noch günstiger (aber ohne SMS) kommt es mit vietnamesischen Prepaid-Karten. - Visa. Die Botschaft der SR Vietnam in Berlin erteilt Touristenvisa in Verbindung mit Tourbuchungen für Euro 33, Visa für Einzelreisende kosten Euro 64. Ohne Probleme und kostengünstiger (per Fax oder E-Mail) erhält man Visa auch über Reisebüros in Vietnam. Das Visum ist in der Regel 1 Monat gültig und kann vor Ort verlängert werden. - Reisezeit. Reisen durch Vietnam sind im Prinzip ganzjährig möglich. Da im Norden subtropisches und im Süden tropisches Klima herrscht, sind die regionalen Unterschiede allerdings groß. Generell ist das Winterhalbjahr zwischen September/Oktober und März/April vorzuziehen, da die Sommermonsune das Reisen in einigen Regionen sehr erschweren können. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kevin Peters am 25. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Sauguat, kann man da als Bayer nur sagen! Hatten lange überlegt, wohin in Asien (vorher nur in Lateinamerika und Nordafrika), und dann, welches Buch zu Vietnam. Freunde von Freunden, die schon mal da waren, rieten unbedingt zum Know-How, und wir haben es in keiner SEKUNDE bereut. Erst recht als wir am Strand von Hoi An 2 Bayern aus Tutzing trafen, die laut über ihren Loose jammerten und sich alle Seiten bis Hanoi aus UNSEREM Buch kopierten. Es hat ganz einfach die besten Tipps, es ist aktueller und viel genauer, und es bedient nicht nur die Mainstream-Touris, die zu jeder Tageszeit unter sich sein wollen. Außerdem ist alles ganz toll und lebendig geschrieben, selbst die "langweilige" Geschichte oder Religion, und zu unserer eigenen Verblüffung hatten wir zum Schluß unserer vierwöchigen Reise durch Vietnam doch tatsächlich das ganze Buch von hinten bis vorne durchgeackert! Wer hätte das gedacht! Eben drum: Sauguat! Allem anderen meilenweit vorzuziehen!
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "britta-hansen" am 20. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Noch nie einen derart guten, sprich sorgfältigst recherchierten und intelligent, aber gleichzeitig kurzweilig geschriebenen Reiseführer in der Hand gehabt! Sowohl zur allgemeinen Einführung in Land und Leute wie für die Reiseplanung zuhause als auch für die besten Tipps an Ort und Stelle - Transport, Übernachtung, Freizeit, Verpflegung usf. - das absolute Nonplusultra! Besser geht's kaum. Angesichts der sicht- und spürbaren Schnellebigkeit aller Institutionen in diesem Land ist es geradezu ein Wunder, dass man sich auf nahezu alle Informationen hundertprozentig verlassen kann. Alle anderen Reiseführer zu Vietnam - wir hatten in unserer Gruppe noch den Loose und den Dumont dabei - kann man sich jedenfalls getrost schenken! Wir hatten dank des Know-How eine absolut unvergeßliche Reise, die uns nicht zuletzt in Dutzende Hotels, Restos, Garküchen, und sogar ganze Orte(!) geführt hat, in die wir ansonsten vermutlich niemals einen Schritt gesetzt hätten. Das ALLERTOLLSTE an dem Buch nämlich ist: es macht Mut, auch eigene Wege zu gehen! Eigentlich waren wir schon drauf und dran gewesen, eine Pauschalreise zu buchen (wenn auch bei einem sog. „alternativen" Anbieter), aber gottseidank hat uns die Lektüre des Reise Know-How davor bewahrt. Nachdem wir, anfangs noch etwas zögerlich, in Saigon die ersten Tipps „absolviert" hatten, was Unterkunft, Verpflegung, Transport, empfehlenswerte Reiseunternehmen etc. betrifft (bzw. die entsprechenden Warnungen beherzigt hatten), waren wir derart begeistert, dass wir uns für den Rest unseres 4wöchigen Aufenthalts praktisch nur mehr - und zwar fast blind!- nach dem Know-How gerichtet haben.Lesen Sie weiter... ›
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Raschke am 2. Oktober 2009
Format: Broschiert
Haben uns sowohl den Reise Knowhow als auch den Lonely Planet Reiseführer Vietnam gekauft und muessen ganz klar sagen, dass der Lonely Planet in Punkto Beschreibung, Genauigkeit der Angaben und Informationsgehalt dem Reise Knowhow um Laengen ueberlegen ist.
Was uns am Reise knowhow wirklich nicht gefaellt ist die Tatsache, dass alles was sich im Norden Vietnams befindet (fast) keinen Besuch wert ist - "alles sozialistischer Einheitsbrei" usw.
Auch die Beschreibung zu den Tourenanbietern ist u.E. mangelhaft. Staendig wird nur auf die Reisebueros in Hanoi und/oder Saigon verwiesen. Ganz zu schweigen von der schlechten Kartendarstellung und den Uralt-Bildern.
Wie schon gesagt, wuerde fuer Vietnam immer den Lonely Planet Reisefuehrer waehlen. (Was nicht heisst dass ich den Reise knowhow prinzipiell schlecht finde - fuer Peru/Bolivien war er z.B. einwandfrei).
Nichts desto trotz - der Reise Knowhow ist sicherlich OK, aber im Vergleich halt deutlich schlechter - deshalb nur 2 Sterne von uns.
Hoffen wir konnten mit unserer kurzen Meinung ein bisschen bei der Kaufentscheidung helfen.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Materna am 21. April 2005
Format: Taschenbuch
Im Mai / Juni 2004 unternahm ich meine 1. Individualtour nach Vietnam. In nur 3 Wochen haben mein Rucksack und ich über 2.300 km mit Bus, Bahn, Moped oder auch zu Fuß zurückgelegt.
Entscheidende Voraussetzung für eine gründliche Vorbereitung und relativ sichere Durchführung einer größeren Tour „auf eigene Faust" ist ein guter - wenn möglich - allumfassender Reiseführer.
Der „Reise Know-How" Vietnam (Ausgabe 2002) von Hella Kothmann und Wolf-Eckart Bühler aus dem Verlagshaus der Peter Rump GmbH wird diesem Anspruch voll und ganz gerecht. Mit seinen unzähligen praktischen Tipps und Hinweisen, angefangen bei der Vorbereitung der Reise, über Angaben zur geschichtlichen Entwicklung des Landes, ausführliche Beschreibungen der örtlichen Gegebenheiten und Sehenswürdigkeiten bis hin zu wichtigen Informationen von A bis Z, ist er absolute Spitzenklasse und war unterwegs ein unersetzlicher Reisebegleiter. Er ist nicht nur eine literarische Rei-seerleichterung sondern vielmehr ein präziser Kompass für unbekanntes Terrain. Die Preise entsprachen den Gegebenheiten, auf die Tipps konnte man sich fast blind verlassen und selbst die abgelegensten und am Ende unzähliger Gassen liegenden Tem-pel, Pagoden oder Moscheen waren mit den gut recherchierten und sehr präzisen Stadtplänen ohne große Mühe zu finden.
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