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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen49
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am 31. Januar 2004
Burt Lancaster spielt den grantigen Col. Thaddeus Gearhardt, der mit seiner Kavallerie-Abteilung einen ganz besonderen Treck eskortieren soll. Es geht darum, 40 Wagen Whiskey sicher nach Denver zu bringen, wo ein strenger Winter bevorsteht und die Anwohner den Trost des Feuerwassers dringend benötigen. Treu zur Seite steht ihm eigentlich nur der erprobte Sergeant-Major Buell (John Anderson), während er mit einer Vielzahl weiterer Herausforderungen konfrontiert wird: da ist vor allem die hübsche und charismatische Cora Templeton Massingale (Lee Remick), die Abstinenz und Frauenrechte predigt. Seine Tochter Louise (Pamela Tiffin) hat er bereits an Mrs. Massingales Sache verloren, während sein gutmütig-dümmlicher Adjutant Capt. Paul Slater (Jim Hutton) der Halbwaisen den Hof macht. Der bullige Frank Wallingham (Brian Keith) ist der besorgte Besitzer des Wagenzugs, der von einer Gruppe irischer Fuhrleute gelenkt wird, die sich unter dem mürrischen Kevin O'Flaherty (Tom Stern) als Gewerkschaft organisieren. Zu allem Überfluss folgt dem Treck eine Bande durstiger Indianer unter Führung des Sioux-Häuptlings Five Barrels (Robert J. Wilkie) und seines Begleiters Walks-Stooped-Over (Martin Landau); und aus Denver selbst nähert sich eine Bürgerwehr, die das begehrte Gut sicher zur Stadt geleiten möchte: voran Bergarbeiter Clayton Howell (Dub Taylor) und der Fährtenleser Oracle Jones (Donald Pleasence), der - wenn er ausreichend "angefeuchtet" wird - Visionen empfängt (-- mit einem solchen Gesicht begann die ganze Geschichte). Wilkie redet als Five Barrels übrigens tatsächlich - und gut - in der Sprache der Sioux! Elmer Bernsteins Musik ist ein zusätzlicher Genuss und beschreibt eine weite Bandbreite von Stimmungen. Im Original spricht John Dehner die Erzählstimme in einem feierlichen Ton, der perfekt zur Grundhaltung des Films passt. Aber auch die deutsche Synchronfassung ist hervorragend; und nur der deutsche Erzähler wird immer wieder von witzigen Zwischenbemerkungen unterbrochen!!
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am 24. März 2003
Es gibt wenige Filme die man immer wieder sehen kann - dies ist einer von ihnen !!!
Ein absolutes Highlight unter den Westernparodien ... hier wird nichts so ganz ernst genommen ;-)
Zur Geschichte: Denver droht der Whiskey auszugehen, eine ernste Lage für die dortigen Minenarbeiter, denn ein langer und kalter Winter droht. Man nimmt also die Sache in die Hand und organisiert einen Wagentrek mit einer riesigen Whiskey-Ladung ... Davon erfahren allerdings nicht nur die Indianer sondern auch einige Damen des Abstinenzler-Vereins. Diese machen sich auf den Trek zu verhindern ... Was zu chaotischen Szenen führt - mittendrin Burt Lancaster als Kavallerieoffizier der den Wagentrek & die Damen beschützen soll ... Alles endet in einem riesigen Katzenjammer ... ABER SEHEN SIE SELBST ... Es lohnt sich ...
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am 27. März 2003
Wenn es eine Westernkömodie gibt, die diesen Namen auch wirklich verdient, dann ist es "Vierzig Wagen westwärts".
Es ist einfach traumhaft gut gelungen die einzelnen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen und Stars wie Burt Lancaster, Martin Landau und Lee Remick irrwitzige Rollen an die Hand zu geben. Wann hat man Martin Landau schon mal als Indianer bzw als "Symbol des guten Willens" gesehen? Hier in diesem Film ist das möglich.

Die Fäden der Handlung werden nach und nach immer weiter miteinander verwoben und treffen dann zum "großen Finale" in einer "Entscheidungsschlacht" im Sandsturm zusammen. Hier sieht eigentlich niemand irgendetwas, aber alle machen begeistert mit.

Immer wieder perfekte Unterhaltung. Und wieder, und wieder...
Unbedingt anschauen!!!
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am 14. Januar 2007
A true to life movie about the trials and tribulations in transporting necessary supplies through the west to save Denver from a most unthinkable drought.

Two major incidences are chronicled here "The battle of Whisky hills" and "the Battle of Quicksand Bottoms."

Crossroads in a sands storm see many groups passing. There is the vital element being driving by striking Irish teamsters, approaching evil temperance females led by troops desperate to get rid of them, Indians including "Sky Eyes" (blue eyes due to irregularity in his ancestry), and last but not least the Denver militia.

The list of actors alone could carry this movie. Martin Landau needs lose watching.

While you are watching this confrontation, be sure to protect both your rears simultaneously.

What does the oracle see? Many things are bout to go awry. Has Cora a change of heart? Col. Gearhart tells Cora to "Get away from my cords." Will there be some interesting solutions? Stay toned for the fascinating conclusion.
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am 18. Oktober 2006
Dieser Western ist ein absolutes Highlight des Genres. Burt Lancaster in einer Paraderolle als genervter und eigentlich überforderter Major der US Kavellerie.

Ein harter Winter steht bevor und so ordern die Bürger von Denver 40 Wagen mit Whiskey (ist aber auch noch etwas anderes dabei). Auf diesen Transport haben es die Indianer, eine Anti Alkoholiker Frauen Bewegung und die Bürgerwehr von Denver aus verschidenen Motiven abgesehen. 2 Kavellerieeinheiten die getrennt operieren steigern die Verwirrung noch. Ach ja, dann war da ja auch noch die Gewerkschaft der irischen Fuhrunternehmer. Ein köstlicher Spaß für die ganze Familie von der ersten bis zur lezten Minute.

"Es ist ein Wunder, ein gottverdammtes Wunder, das so viele Kugeln in so kurzer Zeit soviele Menschen auf so kleinem Raum verfehlt haben".
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am 12. April 2011
Ein wirklich gelungener Film, den man immer wieder ansehen kann.
Noch dazu ein echter Klassiker und ein Muss für alle die eine Mischung aus Western und Komödie bevorzugen.
Der einzige Mangel den ich bemerkt habe ist auf englisch, da der zweite lustige Erzähler nicht dabei ist.
Aber ansonst echt zu empfehlen
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TOP 500 REZENSENTam 18. April 2011
Regiesseur John Sturges hat mit "Gesprengte Ketten" und "Die glorreichen Sieben" Filme geschaffen, die heute noch Klasse sind. "40 Wagen westwärts" ist vom Stil her völlig anders. Es ist einfach ein Fun-Western, der bis heute seines Gleichen sucht. Spaßwestern neueren Datums wie "Wild Wild West" kommen dagegen nicht an.
Was hier einfach genial ist, sind die Off-Kommentare von Hans Clarin.
Wie hier Bewohner von Denver, denen der Whiskey ausgeht, Kavalleristen, weibliche Alkoholgegnerinnen und auch Indianer auf einen Treck mit Whiskey zureiten, jeder aus seinem Grund, ist immer herrlich unterhaltsam, witzig bis schreiend komisch.
Vom Highlight, wenn sich Kavalerie und Indianer erstmals in einam dichten Sandsturm begegnen, bis zum grandiosen Finale im Treibsand, unterhält der Film über die ganze Laufzeit von 140 Minuten auch dank der gutaufgelegten Stars Burt Lancaster, Lee Remick und allen Nebendarstellern.
Für lange, kurzweilige Unterhaltung, genau der richtige Film.
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am 11. Juni 2006
Wer bei diesem Western sich nicht vor Lachen auf die Schenkel klopft,der ist hoffnungslos verloren.Es ist alles da,die Kavallerie,harte Kerle,kämpferische Frauen,"feindliche" Indianer,Whisky,Wagenrennen,Schießereien wild in die Luft und über alldem ein grandioser Burt Lancaster,der am liebsten in der Wanne sitzt mit Zigarre im Mund und einem vollen Glas in der Hand.Leider immer wieder gestört durch törichtes Verhalten von Frauen,allen voran die hübsche Lee Remick.Die beste und unerreichte Vorlage,aller danach folgenden Westernkomödian.
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Einer der unterhaltsamsten Western der Filmgeschichte. Ich könnte ihn mir täglich anschauen denn der Film bietet einfach Unterhaltung vom Allerfeinsten!! Unbedingte Kaufempfehlung, eine DVD die wirklich jeden Cent wert ist.
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am 9. Februar 2013
Einer meiner liebsten Wildwestfilme, der irgendwie nicht so richtiges Wildwest-Thema ist. Der Humor kommt nicht zu kurz, ohne dass es ein Klamaukfilm ist. Wir haben ihn schon so oft gesehen und werden ihn sicher noch oft sehen.

Obwohl Wildwestfilm, gibt es doch auch viel zu lachen. Großen Spaß macht Martin Landau in seiner Rolle als Indianer.

Sehr zu empfehlen!
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