Pressestimmen
Ein klug konstruierter Roman, in dem nicht zuletzt aspektreich auch über Kindheit und Sprache, über Schreiben und Gedächtnisarbeit nachgedacht wird.
Klaus Modick verbindet die Kriminalgeschichte aus dem harten Nachkriegswinter 1946 mit der des vorweihnachtlich gestressten Familienvaters von heute, der sich fragt, was das Fest eigentlich noch soll. In 24 Kapiteln erinnert sich der Erzähler dabei an seine Kindheit und lässt dem Leser genügend Raum, es ihm gleichzutun.
Ein amüsanter, mehrschichtiger Weihnachtsroman.
Ein stimmungsvoller Weihnachtsroman.
Ich bin froh, daß wir in Deutschland einen so leicht und klug erzählenden Autor haben.
Ein begnadeter Erzähler und Essayist. Er verfügt über eine seltene Begabung: anspruchsvoll, anregend und spannend zu unterhalten.
Klaus Modick hat schon mehrere souverän und witzig erzählende Bücher vorgelegt. ›Vierundzwanzig Türen‹ ist nicht nur sein bestes – es zählt zum Besten, was in der Tradition von Erich Kästners bis heute unterschätztem Roman ›Fabian‹ an deutscher Prosa vorliegt.
Jede Menge Witz, Ironie und Komik ... zum Vorlesen, nicht nur unterm Tannenbaum.
Mit Witz und Hintersinn entwickelt der Roman auf drei Zeitebenen deutsche Generationserfahrungen.
Kurzbeschreibung
Im Haus des Erzählers geht es in der Vorweihnachtszeit turbulent zu: Seine beiden Töchter kommen langsam in das Alter, in dem Weihnachtswünsche teuer werden und Familienrituale an Kraft verlieren.
Doch der Adventskalender, den die Mutter von einem alten Mann geschenkt bekommt, fesselt die Aufmerksamkeit der ganzen Familie. Er erzählt auf vierundzwanzig Bildern eine faszinierende Geschichte aus der Nachkriegszeit: Drei Männer stehlen zwei Worpsweder Gemälde, um damit den Kauf von Heizmaterial und Lebensmitteln zu finanzieren. Ein Schneesturm zwingt sie zur Einkehr in einem einsamen Gehöft, wo eine junge Frau in den Wehen liegt ...