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Vierundzwanzig Türen: Roman
 
 
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Vierundzwanzig Türen: Roman [Taschenbuch]

Klaus Modick
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423205733
  • ISBN-13: 978-3423205733
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 11,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 421.638 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Klaus Modick
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein klug konstruierter Roman, in dem nicht zuletzt aspektreich auch über Kindheit und Sprache, über Schreiben und Gedächtnisarbeit nachgedacht wird.

Klaus Modick verbindet die Kriminalgeschichte aus dem harten Nachkriegswinter 1946 mit der des vorweihnachtlich gestressten Familienvaters von heute, der sich fragt, was das Fest eigentlich noch soll. In 24 Kapiteln erinnert sich der Erzähler dabei an seine Kindheit und lässt dem Leser genügend Raum, es ihm gleichzutun.

Ein amüsanter, mehrschichtiger Weihnachtsroman.

Ein stimmungsvoller Weihnachtsroman.

Ich bin froh, daß wir in Deutschland einen so leicht und klug erzählenden Autor haben.

Ein begnadeter Erzähler und Essayist. Er verfügt über eine seltene Begabung: anspruchsvoll, anregend und spannend zu unterhalten.

Klaus Modick hat schon mehrere souverän und witzig erzählende Bücher vorgelegt. ›Vierundzwanzig Türen‹ ist nicht nur sein bestes – es zählt zum Besten, was in der Tradition von Erich Kästners bis heute unterschätztem Roman ›Fabian‹ an deutscher Prosa vorliegt.

Jede Menge Witz, Ironie und Komik ... zum Vorlesen, nicht nur unterm Tannenbaum.

Mit Witz und Hintersinn entwickelt der Roman auf drei Zeitebenen deutsche Generationserfahrungen.

Kurzbeschreibung

Im Haus des Erzählers geht es in der Vorweihnachtszeit turbulent zu: Seine beiden Töchter kommen langsam in das Alter, in dem Weihnachtswünsche teuer werden und Familienrituale an Kraft verlieren.

Doch der Adventskalender, den die Mutter von einem alten Mann geschenkt bekommt, fesselt die Aufmerksamkeit der ganzen Familie. Er erzählt auf vierundzwanzig Bildern eine faszinierende Geschichte aus der Nachkriegszeit: Drei Männer stehlen zwei Worpsweder Gemälde, um damit den Kauf von Heizmaterial und Lebensmitteln zu finanzieren. Ein Schneesturm zwingt sie zur Einkehr in einem einsamen Gehöft, wo eine junge Frau in den Wehen liegt ...


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wunderschöne Weihnachtsgeschichte!, 1. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Vierundzwanzig Türen: Roman (Taschenbuch)
Eine Geschichte - oder sind es nicht doch viel mehr (?) - in zeitlichen Ebenen spielt in ein und derselben Gegend. Der strenge Winter 1946/47 sorgt für die Weihnachtsgeschichte inkl. Neugeborenem, die Jugenderinnerungen eines Vater von zwei Teenie-Girlies bieten ebenso viel Grund zum Schmunzeln wie das aktuelle Familienleben mit dem vollen Programm des Konsumdenkens. (Leider erfahren wir nicht, welche hochtrabenden Wünsche die Eltern ihren Kids am Ende wirklich erfüllen.)
Der Adventskalender ist der Anstoß zu allem und verbindet alle zeitlichen Ebenen mehr oder weniger zufällig miteinander.
Der Roman ist leicht und amüsant geschrieben und damit ein nettes vorweihnachtliches Buch für den Kaminabend, an dem man nicht mehr hinaus in den Schnee muss.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Weihnachtsbuch, 22. Dezember 2000
Rezension bezieht sich auf: Vierundzwanzig Türen (Gebundene Ausgabe)
Klaus Modick schildert in seinem Buch Erlebnisse und Ereignisse aus der heutigen Zeit, seiner Jugend - den 50er Jahren - und der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Sprachlich passt er sich den jeweils erzählten Episoden an.Das Buch eignet sich sehr gut zum Vorlesen in der Adventszeit: Es führt jeden Tag alle drei Handlungsstränge weiter, so dass Zuhörer aller Generationen eigenes Erleben nachempfinden und zugleich etwas Neues über andere Altersgruppen erfahren können. Man freut sich jeden Tag auf das Öffnen des nächsten "Türchens".
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Mit Leichtigkeit eintauchen in die Vergangenheit, 8. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Vierundzwanzig Türen (Gebundene Ausgabe)
Gazellengleich schwingt sich der Autor mit uns von Dezembertag zu Dezembertag. Der Leser wechselt von heiterer Beschreibung eines modernen Familienlebens in den entbehrungsreichen Winter 1946. An Hand eines einmaligem Adventskalenders tauchen wir mit jedem geöffneten Türchen in eine Lebensepisode dreier Männer ein. Die knappen Einblicke locken auch beim Leser zuweilen eigene, kindliche Streiflichter des vorweihnachtlichen Lebens hervor. Der Roman ist so fein abgestimmt wie ein angerundetes Erste-Klasse-Menü, endet jedoch am 24. Dezember in einem überraschenden, wie für mich unklarem Ende, bei dem der Leser alleine gelassen wird mit seiner ureigensten Vorstellungskraft, wie nun die Gegenwart mit der Vergangenheit in Verbindung zu stehen hat. Dies schmälert leider mein Gesamteindruck. Trotzdem eine empfehlenswerte, kurzweilige Lektüre - auch außerhalb der Weihnachtszeit!
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