oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Vier moralische Schriften
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Vier moralische Schriften [Taschenbuch]

Umberto Eco , Burkhart Kroeber
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 12,90  
Taschenbuch EUR 7,00  

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Quasi dasselbe mit anderen Worten: Über das Übersetzen EUR 14,90

Vier moralische Schriften + Quasi dasselbe mit anderen Worten: Über das Übersetzen
Preis für beide: EUR 21,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Vier moralische Schriften

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Quasi dasselbe mit anderen Worten: Über das Übersetzen

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (Dezember 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423127139
  • ISBN-13: 978-3423127134
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,1 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 404.119 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Umberto Eco
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Umberto Eco auf Amazon

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Lesezeichen

Echo aus Bologna

Umberto Ecos «Vier moralische Schriften»

Als in den zwanziger Jahren unseres geplagten Jahrhunderts der Philosoph Walter Benjamin eine – später berühmt gewordene – Schrift des französischen Essayisten Julien Benda rezensierte, gab sich der Kritiker vornehmlich ablehnend. In «La trahison des clercs» hatte Julien Benda, auch die Umtriebe der Action française vor Augen, das Ideal einer Gemeinschaft des Geistes beschworen, die von den Händeln des Tages sich fernhalten und des politischen Kommentars entraten sollte. Nichts anderes hätte der Verrat am Amt bewirkt als eine Verschwendung der Kräfte und die Trübung des Blicks. – Walter Benjamin replizierte auf diese Polemik mit einer Gegenpolemik. Es sei durchaus Pflicht der Intellektuellen, die causa publica zu kommentieren, wenn nötig mit Zorn und Leidenschaft.

Uns aber zeigt sich am Ende des Säkulums, dass im Schrifttum der Zeit wenig so blüht wie der intellektuelle Kommentar. Oder in Abwandlung einer frühromantischen Direktive: die Welt muss kommentiert werden. Sogar will es zum Ritual geistiger Selbsterhaltung gehören, bald jedem Geschehnis unserer (Un-)Kultur eine Bedeutung, ja eine «Moral» abzupressen. Das wäre eine andere Hinterhältigkeit der Globalisierung – im Masse des Wissens (des Ahnens?, des Vermutens?) müssen alle für alles zuständig sein. Dass es Dinge geben könnte, welchen der Verstand und die Kraft des Schweigens viel eher als Wort und (ästhetisches) Manifest entsprächen, sei bloss am Rand vermerkt.

Und wir zögern denn, Umberto Ecos neustes Buch – «Vier moralische Schriften» – nur zu rühmen. Hier zieht es den begnadeten Schriftsteller und Literaturtheoretiker, sozusagen: wie von selbst, auf das Feld der Ethik. – Die Texte handeln erstens vom Krieg, zweitens vom Faschismus; drittens von der Nächstenliebe und viertens von der Toleranz. Übrigens eignet ihnen hohe Verständlichkeit; sie sind an ein breites Publikum adressiert. Fasste man sie unter einen Nenner – was nicht gar so einfach ist, wie die Einleitung suggeriert: auch historische und theologische Probleme tauchen auf –, so wäre ihr Anliegen das gute, aus humaner Vernunft geschöpfte Leben.

Wer wollte dagegen etwas einwenden? Keine vernünftige Seele. Ist also der Krieg, um den ersten Essay anzuspielen, in irgendeiner Weise noch zu rechtfertigen? Eco meint: nein. Und er begründet – oder eher: er illustriert – dieses Nein mit den folgenden Hinweisen. Einmal sei es die «Instant-Informationsgesellschaft», welche den Krieg «unmöglich und widersinnig» mache. Sodann gefährde heute jeder Krieg die Bewohnbarkeit des Planeten. Weiter verhinderte der moderne Informationsfluss die Überraschungsaktion. Auch könnten inzwischen keine «gerechten Kriege» mehr stattfinden. Ferner laufe der Krieg, wiederum: heute, quer durch die Fronten. Zuletzt schaffe die visuelle Evidenz des Tötens eine Hemmung gegen Gewaltanwendung.

Im Ineinander solcher Aperçus verschwindet freilich die Analytik. Und unwillkürlich beginnt man sich zu fragen, was wohl David Hume von diesen Erwägungen gedacht hätte. Denn zu unterscheiden zwischen Sein und Sollen, zwischen Wünschen und Realitäten, wäre das eine; das andere dann meinte, vor aller Unmöglichkeitstheorie, die Anerkennung der Tatsache kriegerischer Ereignisse: als Ausgangspunkt jedes denkbaren Friedenskonzepts. Dass mediale Präsenz allein Kriege zu verhindern vermöchte, ist eine abwegige These, wie die Beobachtung seltsam anmutet, dass schon ein Querverlauf von Fronten sie unterbinden könnte. – Eco muss die Widersprüche selber – ein wenig – gespürt haben. Am Ende mündet die Betrachtung in ein – gut europäisches – Plädoyer für die Erziehung zum Frieden, besser: zur Friedfertigkeit.

Pädagogik ist das Stichwort. Sie fügt sich besser in einen Text, der eine Art von Phänomenologie des Faschismus versucht und ursprünglich als Vortrag an der Columbia University gehalten worden war. Eco erzählt zunächst von der eigenen Kindheit und Jugend unter dem Regime Mussolinis: wie ihm die Wucht der Worte – «permanenter Krieg», «Bewegung», «heroisches Leben» – aus den Lautsprechern entgegenschallte und nachklang; und wie er nach der Befreiung plötzlich merkte, dass die Redefreiheit auch ein Stück Freiheit von Rhetorik war. Eine «Wolke von dunklen Instinkten und unauslotbaren Trieben» sei der Faschismus. Anderseits könne seine italienische Fassung – zumal im Konglomerat gegenläufiger Erscheinungen – mit der germanischen Prägung des Nationalsozialismus nur mit Vorsicht verglichen werden. Während nämlich in Italien letztlich eine einzige politische und ideologische Verwirrung geherrscht habe, sei das Leben in Deutschland einheitlicher: also totalitärer organisiert worden.

Gewiss. (Es wäre uns auch schon zu Bewusstsein gekommen.) Gab es aber, wie Eco etwas schnell meint, «nur eine Nazi-Architektur und nur eine Nazi-Kunst»? Da unterläuft der Autor selbst das von ihm vorgeschlagene Deutungsprinzip, wonach ein Begriff – im Sinne von Wittgensteins Sprachspiel – im Zusammenhang seines (lebensweltlichen) Gebrauchs zu erläutern sei. Es nimmt dem Nationalsozialismus nichts von seinem Schrecken, wenn ein Historiker darauf hinwiese, dass weder Speer noch Arno Breker ihre Kunst nicht auch aus anderen Vorgaben zogen. Und wenn Umberto Eco zum Beschluss des Freskos eine Liste von Merkmalen des «Ur-Faschismus» entwirft, als ob er sich mittelalterlicher Scholastik befleissigen wollte, mag zwar vieles zutreffen, ohne dass doch die spezifisch geschichtlichen Konstellationen ihr Gewicht fänden.

Dem Lehrer und Redner kommt es hier auf Detailschärfe nicht so sehr an – wobei just bei solchen Themen – Krieg, Totalitarismus – die Tücke gern im Detail steckt. – Ecos interessantester Essay führt denn auch von den politischen Fragen und Konstellationen auf ein Gebiet, das dem Philosophen eher entspricht. Der Aufsatz ist ein Brief an den Kardinal Carlo Maria Martini, und er sucht Antworten auf die Herausforderungen einer strengen christlichen Ethik. – Gibt es eine nichtmetaphysische Ethik? Eine Lehre des richtigen Tuns, die sich zwar keinem Glauben an ein Transzendentes verpflichtet weiss, gleichwohl aber wenn nicht das Höhere, so doch das Bessere sucht?

Eco bekennt, dass sein Agnostizismus (in ethischer Absicht) – nach langer, sorgsam gepflegter Kirchentreue – einer quälenden «inneren Wandlung» entsprungen sei. Weiter: auf der Suche nach semantischen Universalien – nach Erfahrungsformen, welche allen Menschen in jedem Falle zukommen sollen – entdeckt er die Erfahrung des Körpers im Raum. Schon der «tierische Adam» kennt «oben» und «unten», «hoch» und «tief», «links» und «rechts». Schon dem ersten Menschen ist mit Bewusstsein an seiner leiblichen Unversehrtheit gelegen. Im Anderen dann, im Gegenüber, findet er, mindestens insofern, seinesgleichen, und er lernt, dass er ohne den Blick und die Gegenrede dieses Anderen niemals begreifen kann, wer er ist. – Wenn aber die Geschichte das Medium stellt, in welchem das Bedürfnis nach Anerkennung immer wieder enttäuscht und ins Gegenteil der Aggression verschoben wird, so obläge es dem Lernprozess ethischer Aufmerksamkeit, dem Universale vom Körper im Raum – ja: schonend nachzugehen.

Und, wer weiss, vielleicht zählt es zur Not jeder humanen Vernunft, dass sie zwischen Sollen und Sein, zwischen dem, was in seinen Widersprüchen ist, und dem, was fürs geglückte, freie Leben zu verlangen wäre, nicht immer mit kaltem Blick zu unterscheiden weiss. Es mag dann auch der Krieg unmöglich sein – oder werden: wenn in dem Wort – «unmöglich» – das andere der Doppeldeutigkeit aufscheint; die moralische Gewissheit, dass er im Prinzip das Falsche ist.

Martin Meyer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Umberto Eco ist ein Phänomen: Berühmt ist er als Autor mitreißender Romane, international gefragter Wissenschaftler, Semiotiker und Philosoph. Zugleich aber hat Eco stets mit brillanten, klaren Stellungnahmen in die aktuellen Auseinandersetzungen auf den Gebieten der Politik, Moral oder Kultur eingegriffen. Auch mit diesen provozierenden Streitschriften analysiert er das Tagesgeschehen und geht doch immer einen Schritt über das Aktuelle hinaus.

Damit sind seine ›Moralischen Schriften‹ Musterbeispiele für das Denken eines Schriftstellers und Intellektuellen, der sich nie damit begnügte, alte Rezepte wieder aufzuwärmen.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Umberto Eco steht nicht selten (nicht ganz zu Unrecht) unter Verdacht, sich auf sehr virtuose, aber eben auch sehr komplexe Art Themen zu nähren, die eh schon nicht besonders einfach sind. In diesem eher losen Auswahlband, dessen Texte weder wirklich Essays noch Glossen sind (Erklärung dazu weiter unten) ist dieses Vorurteil schnelle entkräftet, denn Eco nähert sich bereits dem ersten Thema "Krieg" auf so faszinierend eingängige Weise, dass man tatsächlich von einer Paralleltat bei Lesen/Denken sprechen kann.

Die 128 Seiten sind eher großzügig bedruckt und sind daher eher eine kurzweilige und nicht erklärende, sondern gedanklichphilosophisch anstoßende Lektüre. Ob die Schriften nun durch den losen Konsens "Moral" zusammengehalten werden oder gerade durch ihre Unterschiede eine durchgehend anregende Lektüre bieten sei dahingestellt. Wirklich wichtig ist ihr zwischen Besinnung und Appell angelegte Flexibilität.

Übersicht:

1. "Nachdenken über den Krieg."
Eine in den Tagen des Golfkriegs verfasste Meditation (Später am 1.April 1991 als Artikel veröffentlich) über das Phänomen Krieg und seine moderne "Nutzlosigkeit", die sich daraus speist, dass die Einteilung in Sieger und Besiegte nicht mehr gegenwärtig und aktuell, sondern vielmehr (und geradezu) utopisch geworden ist; was natürlich viel mit den vielen globalen und über Ländergrenzen sich ausdehnenden Interessensgruppen zu tun hat. Zum Mitdenken.

2. "Der immerwährende Faschismus"
Eine Rede über die Mentalität faschistischer Strukturen und Ideen vor amerikanischen Studenten. Interessant, wenn auch spezifisch.

3. "Wenn der andere ins Spiel kommt"
Eine Briefantwort auf die Frage nach einer unchristlichen, oder eher agnostischen Ethik. Eine Besinnung und einen kleine feine Philosophie mit anthropologischen Beimischungen.

4. "Die Migration, die Toleranz und das Untolerierbare"
Ein Splittertext, zusammengefügt aus einem Vortrag zum dritten Jahrtausend (Migration und multikulturelle Perspektiven und Aspekte der Zukunft); einem anderen, ursprünglich in französisch gehaltenen Vortrag über Intoleranz, mit spezifischem Gewicht auf den Gebieten Fundamentalismus und Integralismus; und schließlich einem sehr zeitbezogenen Text zum Urteil gegen Erich Priebke.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Um es vorweg zu nehmen, Umberto Eco macht es mir als Leser in diesem schmalen Bändchen nicht leicht, seinen Gedanken zu folgen. Die Themen der hier zusammengefaßten vier Schriften sind aber wohl auch nicht für eine vereinfachende Darstellung geeignet. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit behandeln sie, quasi als gemeinsames Grundthema, ethische Fragen. Fragen, die, wie Eco in einer kurzen Einleitung schreibt, das betreffen "was man tun müßte, was man nicht tun sollte und was man auf keinen Fall tun darf".

Im ersten Aufsatz äußert sich Eco zum mit Waffen ausgetragenen Krieg zwischen Nationen. Er führt vielfältige Gründe dafür an, warum nach seiner Ansicht in der modernen Zeit mit ihren technischen Möglichkeiten solche Auseinandersetzungen unsinnig sind und warum letzten Endes niemand davon einen Vorteil hat. Der Faschismus wird im zweiten Aufsatz aus persönlichen Erfahrungen Ecos heraus beschrieben. Eco analysiert die diversen Ausprägungen des Faschismus in verschiedenen Ländern und zeigt hinter den vorhandenen Unterschieden die zugrundeliegenden Denkmuster und Gemeinsamkeiten auf. Ein Briefwechsel mit einem italienischen Kardinal zum Thema "Woran glaubt, wer nicht gläubig ist?" versucht, Wurzeln und Schnittpunkte für eine gemeinsame Ethik zu finden. Im letzten Teil des Büchleins schließlich faßt Eco zwei Vorträge und einen Zeitungsartikel zusammen, die "die Migration, die Toleranz und das Untolerierbare" an Beispielen behandeln. Mit diesen vier Schriften zu Themen, die wohl nicht so schnell ihre Aktualität verlieren werden, fordert Eco gewissermaßen zu einer intellektuellen Auseinandersetzung auf.

Durch die Lektüre wurde ich zum Nachzudenken über diese Themen angeregt und letztendlich dazu gebracht, bestehende Einstellungen zu überdenken und in manchen Punkten neu Stellung zu beziehen. Die Mühe der manchmal etwas anstrengenden Lektüre hat sich, finde ich, deshalb gelohnt.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de