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Vier Tage währt die Nacht: Roman [Gebundene Ausgabe]

Dorothea S. Baltenstein
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 536 Seiten
  • Verlag: Eichborn (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821804564
  • ISBN-13: 978-3821804569
  • Größe und/oder Gewicht: 21,9 x 14,9 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 766.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Schottland, im Jahre des Herrn 1817. Jonathan Lloyd erhält von seinem alten Freund Sir Mortimer Pope eine Einladung nach Boroughmore Castle. Ein literarischer Wettstreit ist geplant; man will sich treffen wie einst die Shelleys sich mit Lord Byron in der Schweiz trafen, wo Mary Shelley die Inspiration zu Frankenstein hatte. Aber bereits in der ersten Nacht stürzt die Zugbrücke des Schlosses ein, was ein Todesopfer fordert. Unvermittelt eingesperrt müssen die Literaten erkennen, dass ein Mörder unter ihnen weilt, der einen nach dem anderen von ihnen tötet. Und plötzlich geht es nicht länger um die schönen Künste, sondern um das nackte Überleben...

Laut der arg kurzen Information des Klappentextes ist dieser Roman das einzige Werk der Autorin, die mit 30 starb, und muss irgendwann in den 20er-Jahren entstanden sein. Des Weiteren verspricht der Klappentext einen romantischen Schauerroman. Das ist nicht gelogen. Es fehlt kein einziges Element dieser Literaturgattung, die die Fundamente für den fantastischen Roman legte. Also heult der Sturm, während unsere aufrechten Helden in einer alten Burg nach Geheimgängen und einem Mörder suchen, der in einer so gebildeten Runde eigentlich undenkbar ist. Und damit keine Missverständnisse aufkommen, das ist durchaus mit dem gebührenden Ernst erzählt.

In einer Zeit, in der Thriller und Horrorromane noch immer größtenteils von Serienkillern und Realismus pur dominiert werden, sollte man annehmen, dass eine solche Geschichte hoffnungslos antiquiert, wenn nicht sogar albern wirkt. Aber das tut sie nicht. Zugegeben, der Leser sollte hier schon einen gewissen Sinn für derartige Hommagen mitbringen, um nicht enttäuscht zu werden. Doch die Autorin hat einen gelungenen Roman geschrieben, der anders als der übliche Historienkrimi ist und gerade durch seine altmodische Erzählweise gefällt und Spaß macht. --Andreas Decker


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauerromantik pur ! 24. August 2002
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Welch eine Wiederentdeckung der Schauerromantik!
Wer sich für historische Schauerromane interessiert, für die schottischen Highlands und deren Schlösser, zudem Interesse hat an der zeitgenössischen phantastischen Literatur des 19. Jahrhunderts ( es grüßen: Lord Byron, Shelley, Stoker, Blake u.v.a. ) : der lese diesen Roman !!!
Zugegeben: Er liest sich nicht *nur so eben nebenher* - er erfordert Konzentration und Muße - nach 536 Seiten wird man aber ausgiebig dafür belohnt - die *Vier Tage währt die Nacht* vergißt man nicht so schnell !
=> Kaufen & Lesen !!!
Viele Grüße / Reinhard Busse
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubende Spannung - grosse Literatur 27. Dezember 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Vor ca. fünf Stunden habe ich den Roman von D.S.Baltenstein beendet und nun lese ich im Internet und im Spiegel 52/2002, dass hinter dem Pseudonym ein Autorenkollektiv, bestehend aus einem Berliner Deutschlehrer und vier seiner ehemaligen Schülerinnen (mittlerweile Studentinnen) steht. 60 Verlage haben das Manuskript abgeleht (Zitat Michael Schmid), endlich hat es der Eichborn Verlag akzeptiert, unter der Voraussetzung, dass eine fiktive Autorin erfunden wird und nicht etwa "Lehrer mit seinen Schülern" steht. Das hätte das Buch bei einer breiten Masse wohl unverkäuflich gemacht... (oder ?!?).
Ich auf jeden Fall bin von dem Schmöker hellauf begeistert. Der Schreibstil ist relativ altmodisch, die Sprache manchmal etwas blumig. Verschiedene eingestreute lateinische Zitate heben den hohen Anspruch des Werks hervor. Es handelt sich dabei demzufolge nicht um eine leicht geniessbare Bettlektüre. Wer sich allerdings auf dieses Abenteuer einlässt, davon bin ich überzeugt, wird wie ich begeistert sein.
Die ersten 125 Seiten ziehen sich etwas schleppend dahin. Das alte Schloss im Schottischen Hochmoor nahe des ebenfalls legendenumwobenen Sees "Loch Ness" wird bis in alle Details mit akribischer - fast schon naturwissenschaftlicher - Genauigkeit beschrieben: vier Türme, einer davon eingestürzt, geheimnisvoller Brunnen, verschlungenen Geheimgänge, Weinkeller, Folterkammer und eine Kirche im Ostflügel... alles eben, was zu einem klassischen Schauerroman gehört. Und viele dieser Räumlichkeiten werden im weiteren Verlaufe der Geschichte auch eine wesentliche Rolle spielen...
Ab ca. Seite 130 überschlagen sich dann die Ereignisse.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traditioneller Schauerroman 25. Januar 2005
Format:Taschenbuch
Schottland, 1817: Zehn Dichter treffen sich auf der verschneiten Burg von Sir Mortimer zu einem literarischen Stelldichein. Doch ein Schneesturm macht alle Pläne zunichte - die Zugbrücke stürzt ein und fordert ein Todesopfer, die restlichen Literaten sind von der Außenwelt abgeschnitten. Weitere Morde folgen und bald ist klar - unter den Poeten befindet sich ein Mörder ...
Für den Ich-Erzähler Jonathan Lloyd beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Wird es ihm gelingen, den Mörder zu entlarven? Kein leichtes Unterfangen, denn jeder könnte der Täter sein. Und mehr als einer von ihnen verbirgt ein dunkles Geheimnis ...
*
Hinter dem Pseudonym Dorothea S. Baltenstein verbergen sich ein Lehrer und vier seiner ehemaligen Schülerinnen, die gemeinsam in jahrelanger Arbeit diesen Roman zum Entstehen brachten. Dabei gelang den Autoren ein unterm Strich ausgesprochen fesselndes Debut, das vor allem durch eine Vielzahl interessanter Charaktere besticht.
Das Motiv ist nicht neu, fast jeder kennt den einen oder anderen Krimi mit dem "10-kleine-Negerlein"-Prinzip. Doch das romantisch-atmosphärische Setting, das in bester Tradition englischer Schauerromane steht und ein überaus sympathischer und zugleich angenehm unaufdringlicher Ich-Erzähler geben dem Roman das gewisse Etwas.
Schwieriger ist es dagegen um den anfangs sehr zähen Stil bestellt. Die Autoren haben sich sichtlich bemüht, eine kunstvolle und geschnörkelte Sprache zu benutzen. Dabei schießen sie mit einigen sehr umständlichen Formulierungen leider über das Ziel hinaus. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwacher Beginn, starker Abgang 28. Juli 2004
Von maspe
Format:Taschenbuch
Nach einem eher mühselig zu lesenden Beginn des Buches (Beschreibungen der Räumlichkeiten des Schlosses) ist ab dem ersten Mord für Spannung gesorgt. Die Identität des Mörders bleibt bis zuletzt im Dunkeln, eigene, vom Leser aufgestellte Theorien werden prompt auf den nächsten Seiten über den Haufen geworfen.
Das Geschick, mit dem der Autor und seine Assistentinnen die Morde planen und geschehen lassen, ist sehr überzeugend. Eine originelle Idee auch, unter einem Pseudonym ein solches Buch von mehreren Autoren zu veröffentlichen.
Das Buch hat Klasse, sieht man von den ersten 50 Seiten ab, wie schon erwähnt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Windschief, aber spannend 19. Juli 2006
Format:Taschenbuch
Neun Dichter sind es, die sich auf Einladung von Sir Mortimer Pope im Winter des Jahres 1817 auf dessen Schloß im schottischen Hochland versammeln, um ihre poetischen Kräfte zu messen. Einer von ihnen ist Jonathan Lloyd, dem es zufällt, die schrecklichen Ereignisse, die sich schon bald nach dem Eintreffen der Teilnehmenden überstürzen, zu erzählen. Doch bevor der erste Dichter scheinbar einem Unfall zum Opfer fällt, erhalten wir eine über hundert Seiten lange Einführung, in der vor allem der Schauplatz detailliert vorgestellt wird. Die handelnden Figuren hingegen begnügen bis dahin sich vor allem mit kleineren Wortscharmützeln, die zeigen, daß es sich nicht unbedingt um friedfertige Jünger der Dichtkunst handelt. Vor allem scheint einer von ihnen die Auffassung, man könne Mord auch als schöne Kunst betrachten, ganz praktisch demonstrieren zu wollen. Denn es bleibt nicht bei einem Opfer, und irgendwann wird klar, daß hier ein sehr reflektierter Täter am Werke ist. Wenn nämlich Dichter morden, das wissen kundige Leser seit langem, dann möchten sie Zeichen setzen, damit der Überlebenskampf weiterer potentieller Opfer zur Denksportaufgabe oder besser, zum Interpretationsauftrag wird. Neu ist das nicht, macht aber immer wieder Spaß. Und wahrlich, so altertümelnd dieser Roman daherkommt, den angeblich eine Dorothea S.Baltenstein in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhundert verfaßt hat, bevor sie unter mysteriösen Umständen verstarb, und wie windschief die gespenstischen Kulissen auch sein mögen, spannend ist das Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fesselnder Schreibstil
Die Geschichte ist tatsächlich schon mehrfach in irgendeiner Form erzählt worden.
Das faszinierende an dem Roman ist allerdings die Lokalität, der Bezug zur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2009 von Sandman
4.0 von 5 Sternen Grusel-Krimi am Loch Ness
November 1817. Der Schriftsteller Jonathan Lloyd reist nach Schottland, sein väterlicher Freund Sir Mortimer Pope hat ihn und einige Dichterkollegen zu einem Autorenwettstreit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2008 von Valentine
2.0 von 5 Sternen Winterlich-romantischer aber langatmiger Schauerroman
Im Winter 1817 werden neun Dichter und Schriftsteller nach Schottland auf Boroughmore Castle zu einem Symposium eingeladen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2007 von G. Bogner
3.0 von 5 Sternen eher langatmig
Ich habe mir die hier erschienenen Kritiken zu Herzen genommen und habe mich durch die wirklich zähen ersten 150 Seiten gequält, dann sollte der Spaß losgehen, ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2006 von Annette Rompel-schwampe
5.0 von 5 Sternen Erst langweilig, dann ein richtiger Kracher
VIER TAGE WÄHRT DIE NACHT ist ein Roman, der einem zu Anfang sehr viel Geduld abverlangt. Es dauert lange, bis man von den Seiten gefesselt wird. Dann aber richtig! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2006 von Christian Greller
4.0 von 5 Sternen "Zehn kleine Negerlein" im schottischen Hochland...
Tut mir leid, aber ich mag nicht in den Chor des euphorischen Lobgesangs einstimmen, der diesen historischen Roman seit seinem Erscheinen begleitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2004 von Dirk Niedermowe
5.0 von 5 Sternen Fesselnd bis zur letzten Seite
Von Zeit zu Zeit gibt es tatsächlich Romane die man anfängt zu lesen und man erst aufhört wenn man auf der letzten Seite angelangt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2004 von Joachim Kramp
4.0 von 5 Sternen Mal was anderes
Ich bin durch Zufall auf "4 Tage währt die Nacht" gestossen und war gleich beim "Einlesen" von der ungewöhnlichen Schreibweise fasziniert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2004 von Harring Nadine
5.0 von 5 Sternen 10 kleine Schriftsteller
Nach diesem Motto scheint die Geschichte in diesem Buch ihren Lauf zu nehmen. Doch ist es wirklich so? Lesen Sie weiter...
Am 21. März 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitreißend spannend
"Vier Tage währt die Nacht" ist eines der wenigen Bücher, die es mir schwer machen, zwischendurch mit dem Lesen aufzuhören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2003 von "berger-oschatz"
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