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Vier Seiten für ein Halleluja: Schreibratgeber Taschenbuch – 26. November 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 146 Seiten
  • Verlag: Sieben-Verlag; Auflage: 4 (26. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940235369
  • ISBN-13: 978-3940235367
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,7 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Peter Roentgen ist Jahrgang 1949 und hat mehrere Schreibratgeber geschrieben:
"Vier Seiten für ein Halleluja" und "Drei Seiten für ein Exposé"

Seit über zwanzig Jahren beteiligt er sich an Schreibseminaren und Diskussionsforen. Beim größten deutschen Autorennewsletter "The Tempest" war er von Anfang an als Redakteur dabei. Viele Jahre arbeitete er regelmäßig in den wöchentlichen Textkritiken der Autorengruppe 42er und in den Textdiskussionen des Literaturforums Südwest mit. Heute schreibt und diskutiert er im Autorenforum Montsegur

Er coacht Autoren, moderiert die Romanwerkstatt von Textkraft.de und lektoriert und beurteilt dort die ersten vier Seiten zahlreicher Autoren. Für die Marburger Literaturkritik, für literature.de und Bücherrezensionen.de hat er über 300 Bücher besprochen.

Im "Tempest" interviewt er Autoren, Lektoren und Literaturagenten, darunter Andreas Eschbach, Juli Zeh und Sol Stein, und bespricht die ersten vier Seiten und Exposés von Lesern.

Mit seiner Frau wohnt er hoch über den Dächern Freiburgs im achten Stock.

(C) Foto: Frank G. Gerigk


Produktbeschreibungen

Klappentext

„Der etwas andere Schreibratgeber – ideal für Einsteiger, aber auch für Fortgeschrittene“Andrea Lionne Hinz, Wissenschaftslektorin

Vier Seiten, mehr lesen Verlagslektoren von unverlangt eingesandten Manus-kripten nicht, so die beliebte Klage abgelehnter Autoren. Verlagsborniertheit? Nein, Profis können tatsächlich nach den ersten Seiten sehen, woran ein Text krankt. Da wird zu viel erklärt, oder die Personen bleiben blass, oder der Text ist mit Adjektiven überladen oder ... Wenn solche Probleme in einem Text auftauchen, wird der Lektor ihn schnell beiseite legen, und die Autorin oder der Autor erhält einen der beliebten, nichtssagenden Formbriefe. Probleme, die auf den ersten vier Seiten auftreten, setzen sich nämlich in aller Regel im Rest des Manuskripts fort. Dieses Buch hilft Ihnen, wie ein Lektor anhand der ersten vier Seiten die Schwächen Ihrer Texte zu erkennen. Witzig und fantasievoll zeigt Hans Peter Roentgen an unterschiedlichsten Manuskripten, wie Sie das Potenzial Ihrer Geschichten entwickeln und Probleme erkennen können.

„Eine rundum überzeugende Idee von Hans Peter Roentgen — und ein Glücksfall für angehende AutorInnen. Ich bin sehr froh, dass wir die „Vier Seiten für ein Halleluja“ unseren LeserInnen bereits seit einiger Zeit als im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbare Praxishilfe anbieten können. Hätte es so was doch nur schon gegeben, als ich als Autorin anfing ...“ Gabi Neumayer, Chefredakteurin des Autorennewsletters „The Tempest“ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enno Arkona am 13. Februar 2008
Format: Broschiert
Die ersten Seiten eines Romans verraten viel; jeder, der im Buchladen nach interessanter Lektüre herumschmökert, weiß das. H.P. Roentgen hat einen Schreibratgeber verfasst, der 19 solcher Romananfänge untersucht. Allerdings nicht, wie es ein amerikanischer Ratgeber machen würde, die ersten Seiten erfolgreicher Romane, sondern die ersten Seiten unveröffentlichter Texte, von denen die meisten wahrscheinlich auch nie veröffentlicht werden. Das ist eine gute Idee, denn wir lernen ja nicht nur von gelungenen Vorbildern, sondern genauso aus Fehlern, auch aus den Fehlern anderer.

Die 19 Texte sind von recht unterschiedlichem Niveau. Bei einigen merkt man schnell, was los ist, bei anderen wird man erst von Roentgens Analyse drauf gestoßen. Diese Analyse bleibt immer konkret am Text, man kann gut nachvollziehen, was gemeint ist. Das ist die große Stärke des Buches. Es vermittelt handwerkliche Grundlagen des Schreibens auf eine Art, die gerade für Anfänger sehr hilfreich sein dürfte. Man erfährt etwas über das Finden kreativer Lösungen, über die Knochenarbeit des anschaulichen Erzählens, über die Angst des Autors vor seinem Stoff - Dinge, die in jede 'Grundausbildung' zum Romanautor gehören. Natürlich kann nicht alles abgehandelt werden, was fürs Romanschreiben wichtig ist (das gibt die Untersuchung von Romananfängen nun mal nicht her), aber doch sehr vieles.

Eine weitere Stärke des Buches ist sein Tonfall. Wenn Roentgen einen der 19 Texte unter die Lupe nimmt, redet er nicht drumherum; seine Kritik ist stets deutlich. Zugleich ist sie stets auch konstruktiv, niemals großspurig. Dieses Buch gibt generell einen guten Ton vor für Kritik.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vampyress "Coffee and Books" TOP 500 REZENSENT am 22. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Nachdem ich schon einige (mehr oder weniger hilfreiche) Schreibratgeber gewälzt habe, habe ich in "Vier Seiten für ein Halleluja" endlich jenen gefunden, der es auf den Punkt bringt.

Über 20 Manuskriptanfänge knöpft sich Hans Peter Roentgen vor, beleuchtet die Schwächen im Text und erklärt, wie man es anders machen kann. Denn: mehr als die ersten vier Seiten eines unverlangt eingesandten Manuskripts liest ein Lektor (schon aus Zeitgründen) nicht und meist zeigt sich schon in diesem kurzen Ausschnitt, woran der gesamte Text krankt. So führt einem der Autor Schwächen verschiedener Natur vor Augen, tritt dabei die Texte jedoch nicht in die Tonne, sondern hat immer mehrere Vorschläge zur Ausbesserung parat.
Hier wird nicht ewig rumklamüsert und nach überflüssigen Adverbien gesucht. HP Roentgen greift das Problem jedes Textes bei der Wurzel und zeigt mehrere Wege auf, wie man es lösen könnte. Dabei benutzt er keinen fetten Rotstift und fährt auch nicht die "SO wird es richtig gemacht"-Schiene. Stattdessen gibt es eine Handvoll richtig guter Tips und sogar kleine Übungen, bei denen man versuchen kann, seinen eigenen Text mit ähnlichen Schwächen noch einmal umzuschreiben. Die Vorher-Nachher-Ergebnisse, die er bei Verbesserungsvorschlägen präsentiert, helfen außerdem noch eimal, die Wirkung verschiedener Stilmittel zu erkennen.
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80 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 15. Januar 2008
Format: Broschiert
Der ungarische Schriftsteller Ferenc Molnár sagte: Manch einer verdankt seinen Erfolg den Ratschlägen, die er von anderen nicht angenommen hat. Das sehe ich prinzipiell ähnlich. Schreibratgeber, insbesondere solche, die Patentrezepte für den Erfolg zu liefern behaupten, habe ich immer gemieden. Was mir tatsächlich geholfen hat, um die eigenen Schwächen zu erkennen und meine Texte, meinen Stil und dramaturgische Komponenten zu verbessern, war die konkrete Arbeit am Text, gemeinsam mit anderen Autoren. Genau dieses Prinzip hat Hans Peter Röntgen seinem Buch "Vier Seiten für ein Halleluja" zugrunde gelegt.

19 angehende Schriftsteller haben Romananfänge zur Verfügung gestellt, jene (ersten) vier Seiten, anhand derer Redakteure und Lektoren entscheiden, ob sie dem Projekt mehr Aufmerksamkeit widmen. Röntgen hat diese Texte durchgearbeitet, analysiert, kritisiert und verbessert. Ja, tatsächlich verbessert. Anhand der Textproben von durchaus unterschiedlicher Qualität - manchmal springen die Fehler nachgerade ins Auge, manchmal meint man, einen Text vor sich zu haben, der eigentlich recht okay ist - zeigt der Autor, der auch Textworkshops und Seminare anbietet, welche Kardinalfehler gemacht werden, vom Infodumping über perspektivische Probleme bis hin zum verdammten 'Deus ex machina', aber auch, welche geringfügigen Fehlentscheidungen später zur Katastrophe führen können. Jede Text steht mehr oder weniger exemplarisch für ein Problemfeld, manchmal für mehrere gleichzeitig. Diese erläutert Röntgen parallel zur Arbeit am Text, liefert schließlich noch Beispiele und anschauliche Übungen. Der Leser erlebt mit, wie sich der Text verändert, hin zum Besseren.
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