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Vier Jahre Hölle und zurück Taschenbuch – 25. Juli 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2013 (25. Juli 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404613392
  • ISBN-13: 978-3404613397
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,8 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.580 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Klotz am 19. November 2010
Format: Taschenbuch
Auf einem durchschnittlichen deutschen Friedhof treffen sich mal eben 250 Satanisten, murksen eine holde Jungfrau ab und feiern danach 'ne ausgelassene Orgie (That's Woodstock!!!). Vorher haben sie dann wohl die gesamte städtische Polizei, Feuerwehr, die Friedhofsgärtnerei und alle Anwohner unterwandert? Oder ist etwa das gesamte (natürlich inzestuös vorbelastete)Dorf hier versammelt? Man weiß es nicht, und wird es nicht erfahren. Und warum eine Satans-Sekte, die sich hauptsächlich aus Bildungsbürgern rekrutiert, einen 17jährigen Schläger ohne Fremdsprachenkenntnisse zum Priester eine INTERNATIONALEN Sekte machen will, verbleibt in (sinister) verborgenen Quellen. Selbst der quellenkritisch eher gering vorblastete Leser wird bereits zu Beginn stutzig, wenn der Autor offen zugibt, unter schizoiden Paranoia zu leiden. Dies nimmt diesem "Tatsachenbericht" schon auf den ersten Seiten jegliche Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit.
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49 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hella Wahnsinn am 18. August 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch mehrmals gelesen und jedes Mal fallen mir mehr Dinge auf, die nicht zusammenpassen. Ich halte das Buch für ein Werk eines psychisch schwer gestörten Menschen oder für einen schlechten Scherz irgendwelcher Komiker. Wer genau liest, werden die Ungereimtheiten auffallen. Nur ein paar Hinweise: Der harte Kern der lokalen Gruppe wird auf 50 Personen geschätzt, bundesweit auf 250. Innerhalb der Gruppe gibt es Ärzte, Rechtsanwälte, etc. Lukas als ehemaliger Hauptschüler ist aber für eine höhere Position bestimmt. Bloß welche? Lukas wird mehrmals verprügelt, um Disziplin zu lernen. Die Frauen, mit denen Lukas sich einlässt sind immer schön und verlieben sich sofort in ihn. Er bricht jedoch immer den Kontakt ab, um sie zu schützen. Wenn die Satanisten ihn angeblich immer überwachen und seine Gedanken lesen können, wie hat er es immer geschafft, die Mädels vor ihnen geheim zu halten? Egal, wer Splatter-Filme mag, wird dieses Buch lieben. Das Buch sollte nicht unter "Erfahrungsberichte" veröffentlicht werden, sondern als Fantasy-Story.
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40 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 21. März 2007
Format: Taschenbuch
Jaja, die Satanisten! Beißen Hamstern den Kopf ab; halten Orgien mit 200 Anhängern auf dem Friedhof ab, ohne dass es jemand bemerkt, weil sie den Friedhofswärter bestochen haben; die Polizei haben sie natürlich auch in der Hand; Und überhaupt sind einige der Regierungsmitglieder auch dabei, jedoch vom Typus der Namenlosen; Außerdem muss man, um aufgenommen zu werden, allerhand böse Sachen tun: seiner besten Freundin ein Baby aus dem Bauch hauen, seinen Freund zusammenschlagen, alles natürlich ohne Anzeige oder polizeiliche Ermittlungen als Folge (schließlich hängen ja alle mit drin); Freunde darf man keine haben, weil ein Satanist niemanden liebhaben tut.

Satanisten müssen beim Morden wesentlich geschickter vorgehen als alle Mafiavereinigungen, denn sogar letztere werden hin und wieder geschnappt. Die allmächtigen Satanisten nie.

Mal so zum Knobeln: Wenn diese Satanssekte (welche offenbar keiner der bekannten Organisationen wie Church Of Satan, MLO zuzuordnen ist) in ihren Mitten Regierungsmitglieder hat, warum sollten sie dann einem asozialen, ungebildeten,mittellosen Rotzlöffel die Ausbildung zu einem ihrer höchsten Posten finanzieren?

Ich gebe nur einen Stern, weil angepriesen wird, dass dies ein echter Aussteigerbericht ist. Das ist, trotz der jedem vernünftigen Menschen sofort ins Auge springenden Ungereimtheiten und Unsinnigkeiten, üble Propaganda.

Vernunftbegabten Wesen mit schlechtem Geschmack sei dieses Buch aber mit 5 Sternen ausgezeichnet anempfohlen, da es hervorragenden Thrash abgibt.
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27 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wes am 27. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Mit ein klein wenig googeln gelangt man im Nu auf relinfo.ch, die Seiten der evangelischen Kirche Schweiz, wo deren Sektenexperte Georg Schmid Lukas' Horrormärchen zerpflückt. Auszug gefällig?

--

Problematisch ist auch die Untersuchung der Vorgehensweise des Priesters bei der Schafschlachtung in anatomischer Sicht: Der Priester schneidet die Bauchdecke auf, greift hinein, und holt das Herz heraus. Dass sich zwischen Bauchraum und Herz das Zwerchfell befindet, das aufgeschnitten werden müsste, davon weiss Lukas nichts. Er berichtet davon nicht einmal da, wo er beschreibt, wie er selbst in ein Schaf hineingreift und das Herz herausholt. Wenigstens ist ihm an letzterer Stelle bewusst, dass das Herz mittels Messer von den Blutgefässen getrennt werden muss. In unserem Text fällt auch dieses unter den Tisch. Bei der Beschreibung seiner eigenen Lehre als Schafopferer meint Lukas zu diesem Thema: "Zusammen (Lukas und der Priester, gos) schnitten wir die Arterien durch und unterbrachen den Blutstrom". Wie diese Unterbrechung des Blutstromes in Arterien und Venen ohne chirurgisches Gerät wie Klemmen geschehen soll, nur mit Messer und blossen Händen, und dies erst noch auf dem Wege des Ertastens, denn der Brustraum des Tieres liegt ja nicht offen, bleibt völlig schleierhaft. Macht Lukas einen Knopf in jedes Blutgefäss? Oder wie stellt er sich das sonst vor? Jede chirurgische Fachperson wird bestätigen, dass diese Darstellung äusserst unwahrscheinlich, ja unmöglich ist.

Für Lukas' Geschichte ist diese Unterbrechung des Blutstromes aber wichtig. Denn er behauptet, dass dem Tier nach Entfernung und Verzehr des Herzens die Halsschlagader aufgestochen wird, woraus aus dieser Blut herausspritzt.
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