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Vier Brüder [Blu-ray]

Mark Wahlberg , Tyrese Gibson , John Singleton    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Mark Wahlberg, Tyrese Gibson, Andre Benjamin, Garrett Hedlund
  • Regisseur(e): John Singleton
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Portugiesisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Dänisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 14. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007IZ41E6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.248 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

In 4 Brüder bilden die Brüder, die durch die Liebe zu ihrer ermordeten Adoptivmutter zusammengeschweißt werden, ein einzigartiges Quartett, das John Singletons Film eine rasiermesserscharfe Stimmung in Sachen Wiedergutmachung verleiht. Singletons urbaner Western bewegt sich hier auf einem schmalen Grat, denn er verneigt sich zwar vor den Blaxploitationfilmen der Siebziger Jahre (wie er es auch in seinem Remake von Shaft tat), aber er spielt auch mit seiner Glaubwürdigkeit, indem er eine klassische Rachegeschichte erzählt, die an John Waynes Erfolg aus dem Jahre 1965, Die Söhne der Katie Elder erinnert und welche Gewalt als letzten Ausweg für eine bedrohte Familie propagiert. Als eine heiligmäßige Pflegemutter (Fionnula Flanagan) in einem Lebensmittelgeschäft erschossen wird, verfolgen ihre Adoptivsöhne (zwei Weiße und zwei Schwarze, gespielt von Mark Wahlberg, Garrett Hedlund, Tyrese Gibson und Andre Benjamin) die Mörder und finden dabei heraus, dass der Tod ihrer Mutter kein Zufall war. Während sie ein klebriges Netz krimineller Aktivitäten entwirren, das von einem örtlichen Boss (Chiwitel Ejiofor) gesponnen wurde, rast die auf die einzelnen Charaktere zugeschnittene Handlung auf den unvermeidbaren Showdown zu, allem voraus der ehemalige Sträfling Wahlberg. Singleton, der die Drehorte in den industrialisierten Gegenden von Detroit hervorragend nutzt, treibt die Action schnell genug voran, so dass man leicht über den mangelnden Realismus des Films hinweg sieht, und die gut gezeichneten Charaktere (darunter auch Terrence Howard als hartnäckiger Polizist) verleihen dem ansonsten altbekannten Racheszenario emotionale Breite. 4 Brüder ist manipulativ, aber der Film ist gespickt mit rauer Arbeiterklasse-Menschlichkeit und fesselt den Zuschauer. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Nachdem ihre Adoptivmutter bei einem Raubüberfall erschossen wurde, schließen sich die ungleichen Brüder zusammen. Sie wollen Rache und nehmen die Sache selbst in die Hand. Obwohl sie damit die Auflagen der Polizei verletzen, stellen die Vier bei der Suche nach dem Drahtzieher des brutalen Mordes in Detroit ihr gesamtes ehemaliges Viertel auf den Kopf. Dabei erkennen sie: Es gibt stärkere Bande als Blutsbande.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie sind die damit durchgekommen? 27. Juni 2012
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Dies ist wohl die vordringlichste Frage, die sich dem Betrachter von John Singletons Action-Film "Four Brothers" aus dem Jahre 2005 stellt, und dies gilt nicht nur für die Brüder selbst, die einen Haufen von Leichen hinterlassen, die ihr Freund, der Polizeibeamte, in der deutschen Fassung mit den denkwürdigen Worten "Ein krasser Fall von Notwehr" kommentiert, sondern auch für Singleton selbst, dessen Film insgesamt ziemlich unkritisch mit dem Thema Selbstjustiz umgeht.

Aber der Reihe nach! Die Handlung des Filmes läßt sich in relativ wenigen Worten zusammenfassen: Nach dem gewaltsamen Tod ihrer sozial engagierten Mutter Evelyn (Fionnula Flanagan) treffen sich die vier Mercer-Brüder (Mark Wahlberg, Tyrese Gibson, André Benjamin und Garrett Hedlund) in dem nun leerstehenden Haus, um der Beerdigung beizuwohnen und das Erbe anzutreten. Diese vier Brüder sind allerdings nicht leiblich miteinander verwandt, sondern wurden als Kinder von Evelyn aufgenommen und großgezogen, so daß sie trotz ungünstiger Prognosen nicht vollkommen den Weg ins kriminelle Milieu fanden. Im Anschluß an die Beerdigung reift in den Mercers mehr und mehr der Entschluß herauszufinden, wer ihre Mutter erschossen hat, wodurch sie, ohne es zu wissen, sehr schnell in das Visier des tyrannischen Gangsterbosses Victor Sweet (Chiwetel Ejiofor) geraten.

"Four Brothers" ist ein wirklich spannender, an manchen Stellen sogar humorvoller und für heutige Maßstäbe nicht allzu brutaler Action-Film, der durchaus Laune macht und vor allem in seinem Showdown mit einer klugen Überraschung aufwartet, die im Grunde absolut folgerichtig ist, aber dennoch manchem als deus ex machina aufstoßen dürfte. Es gibt korrupte Bullen, Zweifel an brüderlicher Loyalität und auswegslose Situationen, die manchmal durch List, manchmal durch krude Gewalt gemeistert werden, und ich habe mich in meinem Samstagabendkreis mit dem Film trefflich unterhalten gefühlt. Allerdings dürfte der recht sorglose Umgang mit dem Thema Selbstjustiz - die Brüder nehmen mehrere Exekutionen vor - wohl nicht bei allen Zuschauern Gefallen finden. Wenn man sich indes vergegenwärtigt, daß "Four Brothers" zu großen Teilen auf Motiven von Henry Hathaways Western "The Sons of Katie Elder" (1965) beruht, dann erscheint die Übernahme des Rachemotivs leichter nachvollziehbar. Wenn ich nicht ganz falsch liege, dann lautete eine der zahlreichen Einschränkungen des Hays Code, daß Rache und Selbstjustiz an sich nicht als gerechtfertigt dargestellt werden dürften - außer wenn es um Epochen oder Länder von geringerem zivilisatorischen Standard (wie immer man dies definieren mag) gehe. Im Western hatten reitende Rächer somit freie Bahn, auch unter Piraten, Musketieren und Wikingern kann man sie oft finden (wenngleich nicht immer reitend), und ähnlich ist es ja auch noch heute, wenngleich der Hays Code ansonsten einem liberaleren, z.T. auch abgestumpfterem Publikumsgeschmack weichen mußte: In Deutschland greift die Indizierung, wann immer der Eindruck besteht, dass Gewalt unkritisch verherrlicht werde, und dies ist bei Selbstjustiz ja eigentlich immer der Fall, wenn diese nicht - wie etwa in "The Star Chamber" (1983) von Peter Hyams - im Laufe des Filmes verurteilt wird. Neben eher platten und uninspiriert daherkommenden Filmen wie dem Klassiker "Death Wish" (1974) von Michael Winner trifft die Indizierung denn auch Filme wie "The Boondock Saints" (1999), die vielleicht gerade wegen ihrer unkonventionellen und frischen Machart bei labilen Naturen vielleicht Schaden anrichten können.

Warum aber letzten Endes "Four Brothers" der Indizierung - über deren Sinn und Unsinn man im Einzelfall ja geteilter Meinung sein mag - entgehen konnte, ist mir nicht ganz ersichtlich, denn zweifellos sind insbesondere die Brüder Bobby (Mark Wahlberg) und Angel (Tyrese Gibson) kaltblütige Killer, die wehrlose Menschen exekutieren, ohne daß dies durch die Machart des Filmes moralisch in Frage gestellt würde. Liegt dies daran, daß es sich eigentlich um ein Western-Remake handelt, oder ist vielleicht doch eine Szene als leise Infragestellung der Selbstjustiz dieser beiden Brüder interpretiert worden? Nämlich die Szene, als Bobby und Angel zwei hilflos daliegende Killer töten, während ihr Bruder Jack (Garrett Hedlund) voller Entsetzen zusieht und der das Geschehen umtosende Schneesturm als Metapher für die moralische Orientierungslosigkeit erscheinen mag.

Ich erwähne diesen Sachverhalt nur deshalb, weil ich durchaus der Meinung bin, daß der ziemlich reaktionäre und radikale Subtext des Filmes dem einen oder anderen Zuschauer die Freude an diesem Streifen durchaus vergällen kann. Meine persönliche Meinung zu diesem Film fällt indes insgesamt durchaus positiv aus, wenn ich auch nicht der Ansicht bin, "Four Brothers" sei unbedingt die 109 Lebensminuten wert, die man auf ihn verwenden kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die vier Söhne der Evelyn Mercer... 26. April 2012
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Detroit, Michigan: Die Gebrüder Mercer, Bobby (Mark Wahlberg), Angel (Tyrese Gibson), Jeremiah (Andre Benjamin) und Jack (Garret Hedlund) sind zwar keine leiblichen Brüder, doch sie wurden alle vier von der gleichen Adoptivmutter großgezogen. Evelyn Mercer (Finnula Flanagan) war bekannt dafür, dass sie schon immer ein Herz für die Kinder aus schwierigen Verhältnissen und vier Jungs hat sie vor dem Kinderheim bewahrt und sie großgezogen.
Nun treffen sich die Vier nach langer Zeit wieder, denn jeder ging irgendwann eigene Wege - doch der gewaltsame Tod ihrer Mom bringt sie auf der Beerdigung wieder zusammen.
Zuerst sieht alles so aus, als wäre Evelyn Mercer das zufällige Opfer eines Überfalls auf einen Store geworden, doch die Hinweise verdichten sich sehr schnell, dass es einen Grund dafür gibt, warum die Cops (Terrence Howard/Josh Charles) die Jungs ausdrücklich davor warnen auf eigene Faust die noch unbekannten Täter zu ermitteln.
Möglicherweise wurde die Mutter gezieltes Opfer einer geplanten Hinrichtung. Möglicherweise hat der Gangster Victor Sweet (Chiwetel Ejiofor) seine dreckigen Finger im Spiel. Für die Brüder ist es Zeit zu handeln und ihre Mom zu rächen...
John Singleton (Boyz in the Hood, Higher Learning, 2 Fast 2 Furious) wagte sich 2005 an ein freies Remake des John Wayne Westernklassikers "Die vier Söhne der Katie Elder", der 1965 unter der Regie von Henry Hathaway enstand.
Tatsächlich wirkt "Vier Brüder" wie ein moderner Großstadtwestern und Singleton inszenierte mit grimmigen Humor und einer guten Atmosphäre, die gelegentlich sogar ein 70er Jahre Thriller Flair aufkommen lässt.
Eine Art Blaxploitation Movie, denn die vier Helden agieren grob und kantig. Die Umgebung ist geprägt von Armut, Kriminalität, bestechlichen Bullen, Drogen und einem mafiös dominierten Gangstertum.
Mit Marc Wahlberg und Garret Hedlund erhält das Genre gar zwei weiße Helden als Zusatzbonus.
Kameramann Peter Menzies jr. schuf atmosphärische Bilder, die immer wieder von dem atmosphärischen Funk- und Soul-Soundtrack begleitet werden.
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30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kinoüberraschung 2005!! 20. Februar 2006
Format:DVD
Nachdem ich eher genötigt wurde den Film im Kino zu sehen ging ich nicht mit sonderlich grossen Erwartungen in die Vorstellung. Was folgte waren die unterhaltsamsten Kinostunden des Jahres! Vier Brüder (allesamt Vollweisen) treffen nach Jahren zusammen um den Mord an ihrer "Zieh-Mutter" zu Rächen. Klingt nicht sonderlich Originell, ist es auch nicht. Aber herrlich umgesetzt! Die Besetzung ist Top, guter Soundtrack, nette Gags und jede Menge Action sorgen für einen gelungenen Rachefilm wie in den 70ern! Trotz der Usk ab 16 Jahre geht es ganz ordentlich zur Sache. Ich hab schon lange keine so selbstverständliche Exekution gesehen wie bei "Vier Brüder"! Wer auf actiongeladene Vergeltung ohne grosses Nachdenken steht wird hier bestens unterhalten. Für mich eine riesen Überraschung!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Geiler Film
Der beste Film wo super schauspieler mit spielen und der sänger von outkast einfach ein super film,kann ihn jedem weiter empfehlen der Filme mag
Vor 19 Tagen von Ripster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Eine Mischung aus Action, Drama, Komödie und Anregung zum Nachdenken. Dieser Film ist eine gute Unterhaltung für einen öden Abend.
Vor 1 Monat von Keule veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bewegender Film mit Witz
Ein doch ziemlich bewegender Film über 4 adoptiv Brüder. Mit einem gewissen Touch an Witz und einer guten Story, auch mit traurigen Elementen.
Vor 1 Monat von Chris B veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mark Wahlberg
Der Film ist etwas für diejenigen, die auf Rache in eigene Hand setzen und nicht auf die Poizei warten. Mega
Vor 1 Monat von Wop veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mitreisend
Zum Film ansich muss ich ja eigentlich nicht viel sagen ... Die Quantität ist sehr gut und ein film den man sich immer wieder anschauen kann :)
Vor 2 Monaten von A. Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blut ist dicker als Wasser
Vier Brüder, die unterschiedlicher nicht sein können, finden anlässlicher der Beerdigung ihrer Mutter wieder zusammen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Hans-Joachim Heyn veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Oh, my God...
Es gibt doch tatsächlich hier Leute, die diesem miesen Produkt 5 Sterne verpassen...kauft euch demnächst mal ne Brille... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Starwind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toller Film
Mark Wahlberg sind diese Rollen geradezu auf den Leib geschrieben!... und es ist immer wieder eine Freude,
ihm in diesen Rollen dabei zuzusehen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von dmb veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vier Brüder
Gute und kurzweilige Umsetzung des Themas in die heutige Zeit, bekannt als "Die 4 Söhne der Katie Elder" mit John Wayne in einer der Hauptrollen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Bernd Spindler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brutal, trotzdem großartig
Absolut großartig! Und das sage ich, obwohl das überhaupt nicht mein Filmgeschmack ist.
Viel zu brutal. Aber dieser Film ist so wahnsinnig gut gespielt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Verena95 veröffentlicht
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