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Vielleicht will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind?: Erkenntnisse eines Geläuterten [Gebundene Ausgabe]

Max A. Höfer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. Mai 2013
Für alle „Rädchen“, die wissen wollen, warum sie sich immer schneller drehen müssen.

Wir sind übersättigt und überarbeitet und schaffen es nicht, mitten im größten Wohlstand aller Zeiten glücklich und zufrieden zu sein. Warum bloß? Max Höfer unternimmt eine unerschrockene Reise zu den Wurzeln der Steigerungslogik in unserer Gesellschaft. Und er zeigt uns einen Ausweg. Denn es sind nicht ökonomische Gesetze des Kapitalismus, die uns zum Immer-weiter, Immer-besser, Immer-mehr zwingen. Wir sind es selbst und wir sind stolz darauf, wie fulminant wir uns auf allen Gebieten abarbeiten – ohne zu wissen wofür.

Jeden Tag wollen und sollen wir ein bisschen besser werden. Im Beruf wollen wir immer erfolgreicher sein. Bessere Ergebnisse erzielen. Bessere Mitarbeiter sein, bessere Chefs. Zu Hause bessere Partner, bessere Eltern, bessere Liebhaber, besser aussehend, fitter, gesünder. In der Freizeit bessere Sportler, bessere Künstler usw. Auch die Welt, die uns umgibt, muss dauernd optimiert werden.

Doch es sind nicht die „ökonomischen Naturgesetze” unseres Wirtschaftssystems, die uns in diese Steigerungsspirale zwingen. Es ist unsere Mentalität, der „puritanische Geist“, der unsere Arbeits- und Konsum-Moral seit Generationen prägt. Wenn wir die Errungenschaften unseres Wohlstands endlich genießen wollen, müssen wir uns von diesen glücksfeindlichen Wurzeln befreien.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (13. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813504565
  • ISBN-13: 978-3813504569
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.282 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max A. Höfer, geboren 1959, hat viele Jahre für das Kapital gearbeitet – als Redakteur des Wirtschaftsmagazins „Capital“ und als Geschäftsführer der arbeitgebernahen „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“. Er lebt in Berlin.

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4.0 von 5 Sternen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ludwig E.
Format:Gebundene Ausgabe
Vielleicht will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind?: Erkenntnisse eines Geläuterten

Warum arbeiten wir so viel? Wie kam es, dass wir immer schneller auf der Rolltreppe laufen müssen, nur um uns dort zu halten, wo wir sind? Höfer hat recht: Der puritanische Berufsmensch in uns hält uns auf Trapp. Doch den radikalen Marktkräften ist das Tempo immer noch zu langsam. In der Finanzkrise ist dieses System schon einmal kollabiert. Das sollte uns eine Warnung sein. Die gute alte Soziale Marktwirtschaft ist viel besser als ihr Ruf, denn wenn man sich an ihre Grundsätze gehalten hätte (Stichwort: Verantwortung), die Finanzkrise wäre gar nicht erst entstanden.

Höfer hält sich mit der Staatswirtschaft als - falscher - Alternative zum Radikalkapitalismus nicht auf. Das ist schade, denn Marx und Engels waren in vielem noch puritanischer. Marx sah die kommunistische Gesellschaft erst dann verwirklicht, "nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste Lebensbedürfnis geworden" ist (aus: Kritik des Gothaer Programms. 1875). Über diese Fixierung auf Produktivität und Arbeit kann man heute nur noch den Kopf schütteln.

Höfer plädiert für eine Besinnung auf das gute Leben. Keine asketische Genussverweigerung wie bei vielen Ökoapokalyptikern, aber auch kein hedonistisches Leben auf der Überholspur. "Würden wir das »Glück« der Kinder zur ersten Priorität machen, dann würden wir die Arbeitswelt nach den Bedürfnissen der Familien ausrichten und nicht umgekehrt", schreibt Höfer.

Darum geht's: Die Prioritäten anders setzen, weg von der Effizienzmaschinerie, hin zu den Dingen des Lebens, die uns gut tun. Reich genug ist unsere westliche Welt, nur wir sind vielleicht noch nicht so weit.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo bleibt das gute Leben? 25. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe
„Mehr Wohlstand macht uns nicht glücklicher“, lautet die Ausgangsbeobachtung Höfers. Der Durchschnittsbürger muss heute mehr denn je leisten, aber Löhne und Konsumprodukte werden nur marginal besser. Wir schwitzen im Hamsterrad, haben aber so gut wie nichts davon.

Warum rackern wir uns dann so ab? Woher kommt die Ruhelosigkeit? Höfer sieht die Ursache im „puritanischen Geist“, der unsere Mentalität seit den Anfängen des Kapitalismus prägt. Wie der Soziologe Max Weber zeigte, entstand aus der „protestantischen Arbeitsethik“ der Berufsmensch, der lebt, um zu arbeiten, statt zu arbeiten, um gut zu leben. Weber sah den Kern des puritanischen Kapitalismus im „Erwerb von Geld und immer mehr Geld, unter strengster Vermeidung alles unbefangenen Genießens“.

Im typischen McKinsey Manager, der alles der Effizienz unterordnet, tritt uns der Leistungsasket heute entgegen. Höfer zeigt, wie die ehemals pflichtfixierte Arbeitsmoral in den 60iger Jahren durch Künstlerwerte wie Eigenverantwortung und Kreativität erneuert wurde. Die Angestellten arbeiten heute flexibel und autonom ganz im Sinn der Unternehmen. Die Kehrseite ist jedoch, so Höfer, dass gerade die intrinsisch Motivierten der Arbeit zu viel Bedeutung in ihrem Leben geben und zu viel Selbstwertgefühl aus ihr beziehen, weshalb sie die anderen Quellen des Glücks wie Familie, Freunde, Musik, Hobbys vernachlässigen. Um aus dem Hamsterrad auszusteigen, müssen wir den arbeitsbesessenen Puritaner in uns abstreifen.

Jedes Jahr kommen unendlich viele neue Produkte auf den Markt. Doch der Überbietungskonsum hindert uns nur am guten Leben, meint Höfer. Wir konsumieren zu viel und schmeißen zu viel weg.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Max Weber neu gedacht 15. Juni 2013
Von Maolinio
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer aufgrund des Titels vermutet, dass es sich hier um ein Buch der undifferenzierten Kapitalismuskritik handelt, der irrt. Max A. Höfer, u.a. ehemaliger Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, geht es vielmehr um die kulturellen Aspekte, genauer den puritanischen Wurzeln und Auswüchsen unserer Gesellschaft, die dazu führen, dass sich zwar der nominale Wohlstand gemessen am BIP laufend vermehrt, aber die Menschen nicht notwendigerweise glücklicher werden. Diesen Widerspruch aufgreifend, entwickelt der Autor die Erkenntnisse des bedeutenden Soziologen Max Weber weiter und wendet sie auf die Phänomene des heutigen Wirtschafts- und Gesellschaftslebens an.

Inhalt:
Im ersten Kapitel "Immer mehr Arbeit" zeigt der Autor auf, dass aufbauend auf den Tugenden der puritanischen Arbeitsmoral, die Bedeutung der Erwerbsarbeit für die Menschen ein Ausmaß angenommen hat, dass für viele andere Bereiche, wie zB die Familie, wenig Zeit bleibt. (Sogar die Grünen fordern angesichts der Wirtschaftskrise "mehr Wachstum" und den Ausbau der Kindertagesstätten...)
Im zweiten Kapitel "Immer mehr Konsum" wird gezeigt, dass nicht nur die Arbeit sondern auch der Konsum für viele Menschen identitätsstiftend geworden ist und dass beide Elemente sich gegenseitig bedingen.
Das dritte Kapitel "Immer bessere Menschen", handelt von der - für den Autor humorlosen und verlogenen - puritanischen Moral, welche uns u.a. Political Correctness, Compliance Richtlinien, 360 Grad-Feedbacks sowie die totale Überwachung bei Google, Facebook & Co gebracht hat.
Im 4.
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3.0 von 5 Sternen Es kommt auf die Einstellung an, ob man glücklich ist
Max Höfer wirft in seinem Buch mehrere interessante Fragen auf. Allen voran versucht er zu erklären, warum die Menschen in der westlichen Welt trotz steigenden... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Chaoslinie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Frage
Ein erfrischendes Buch, das die richtigen Fragen stellt. Wer an dem Thema Entschleunigung interessiert ist, sollte dieses Buch lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Humbert Elisabeth veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Macht der Kapitalismus uns glücklich?
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Der Autor geht in diesem Buch der Frage nach, ob uns die calvinistische puritanische Lebensweise glücklich machen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Walter Valentin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brilliant
Höfer zieht brilliant die Verbindung zwischen dem aktuell gültigen Wirtschaftssystem und seiner protestantischen Wurzeln. Ein Buch das zum Nachdenken aufruft.
Vor 9 Monaten von Updike veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Vorsicht vor -ismen !
Wer ein so ein Buch liest, braucht und hat "Muße" - arbeitsfreie Zeit zur Erholung und Entspannung. Dieses alte Wort (Tipp: Wikipedia-Artikel lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Argusauge99 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ach?
Selbstverständlich ist das so, dass das oberste Ziel des Kapitalismus nicht das „Glück der Menschen“ ist, sondern die Steigerung des Gewinns. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Geläutert ???
Lieber Max A Höfer

Ihr Buch lautet "VIELLEICHT" will der Kapitalismus gar nicht das wir glücklich sind.
Nun streiche er bitte das "VIELLEICHT". Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Niemand Namenlos veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Es fährt ein Zug nach......
.....Nirgendwo!

Bereits der Titel des Buches macht deutlich das es hier nicht um tatsächliche Analyse geht. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Curti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Phantastische Zeitgeistanalyse
Das Buch ist ein guter Ratgeber Und ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Debatte Um unsere Kultur und Mentalität, kurz Unser Glück. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Chrisdanke veröffentlicht
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