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Nun liegt der dritte Band vor -- mit einem großartigen Cover von Keith Parkinson versehen. Diesmal machen die Yakuza, zwei Beamte vom Finanzamt, rachsüchtige Vorgesetzte und neue Rekruten der Kompanie das Leben schwer, ganz zu schweigen von Rittmeister Qual, dem echsenartigen Zenobier, der sie als außerirdischer Gesandter ganz genau unter die Lupe nehmen soll. Richtig schwierig wird es aber erst, als sie auf dem Planeten Landohr als Friedenssoldaten eingesetzt werden. Aber Narrisch wäre nicht Narrisch, würde er nicht den Überblick behalten. Und ein Geschäft wittern.
Asprin hat sich diesmal einen Ko-Autor gesucht und das merkt man. Humor ist bekanntlich Geschmackssache, aber abgesehen von der abgedrehten Geschichte um einen fast bankrotten Planeten, der mit Rummelplätzen das große Geld machen will, ist der Witz hier ziemlich subtil und gedämpft. Dazu kommt das häufige Problem mit Serien: Viele Gags und Charaktere erschließen sich dem Leser nur, wenn er die Vorbände Die Chaos-Kompanie und Das Chaos-Kasino kennt.
Als Einstiegsband in die Abenteuer der Chaos-Kompanie ist Viel Rummel um Nichts nicht unbedingt zu empfehlen. Aber wer ein Wiedersehen mit guten alten Bekannten feiern will, liegt hier genau richtig. --Andreas Decker
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Viel Rummel um nichts ist der richtige Titel!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Viel Rummel um Nichts (Taschenbuch)
Ich habe viele Bücher von R. Asprin gelesen, aber hier wurde bei weitem nicht der Witz und Spannung erreicht, die die beiden ersten Bücher der Serie ausmachen. Flach und Einfaltslos dümpelt die Geschichte vor sich hin, Handlungsstränge versanden. So sehr ich mich auf eine Fortsetzung gefreut habe, umso entäuschter war ich. Fazit: Viel Rummel um nichts, der Titel ist Programm.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
schwache Leistung,
Von sf-jens (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Viel Rummel um Nichts (Taschenbuch)
Die Chaos-Kompanie unter der Führung von Hauptmann Narrisch hat das Casino auf der Raumstation Loreley einigermaßen unter Kontrolle bekommen, als sie auch schon auf einen anderen Planeten versetzt wird. Dort gibt es natürlich wieder einmal eine Menge Probleme und ebenso gibt es Leute, die dem Hauptmann und seinem Omega-Mob feindlich gesonnen sind. Doch einige der vermeintlich neuen Feinde sind gar nicht so neu. Denn es war auf diesem Planeten, wo Hauptmann Joker/Narrisch vor einige Jahren eine große Dummheit beging. So werden wieder einmal die besonderen Fähigkeiten der Legionäre verlangt.Wer die ersten beiden Teile der Chaos-Kompanie nicht gelesen hat, wird Schwierigkeiten bekommen, mit dem Geschehen und den Personen zurecht zu kommen. Zwar ist dieses Buch ganz manierlich geschrieben, doch zu häufig werden Dinge erwähnt oder angedeutet, die nur dann verständlich sind, wenn man die Vorgängerbücher kennt. Ist dies nicht der Fall, erscheinen die Charaktere vielleicht ein wenig oberflächlich. Teilweise gilt dies auch für die Geschichte, die vom Spannungsbogen sicherlich recht gut aufgebaut ist, die einem jedoch manchmal wie Stückwerk vorkommt. Auch hat der Roman nicht mehr jene Lockerheit, die noch den ersten Band auszeichnete. Und so fehlt trotz spannender und auch fesselnder Handlung irgendwie etwas. Die vermeintlich amüsanten Szenen wirken eher aufgesetzt und steif. Gegenüber dem ersten Band ist dieses Buch sicherlich eine interessante Fortsetzung, die jedoch in der Darstellung nicht mit dem Vorgänger mithalten kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein bißchen flach das Ganze,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Viel Rummel um Nichts (Taschenbuch)
Ich bin ein großer Fan der Romane von Asprin, aber der dritte Joker-Roman hat mich doch enttäuscht. Es existiert leider kein richtiger roter Faden, die neuen Charaktere sind kaum ausgearbeitet und der Charme der ersten beiden Romane ist einfach nicht da. Beim Lesen hat man das Gefühl, der Roman wurde einfach nur hingepfuscht. Die am Ende von Band 2 angekündigten Probleme werde im dritten Teil nur sehr oberflächlich abgehandelt und brechen dann ganz weg, nachdem die Kompanie auf Landohr eingetroffen ist. Die neuen Rekruten haben aber auch gar kein Profil und die Idee, Elvis Presley als zukünftige Gottheit darzustellen, ist zwar kreativ, aber in der Umsetzung fehlt die Tiefe. Leider zieht sich die fehlende Tiefe durch den ganzen Roman. Man hat das Gefühl, das Robert Asprin diesem Roman nur seinen Namen, aber nicht sein Talent geliehen hat. Tatsächlich steht neben Asprins Namen auch der von Peter J. Heck auf dem Umschlag.... Von daher nur ein einziger Stern, mehr ist dieses Werk nun wirklich nicht wert.
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