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Produktinformation

  • Audio CD (10. Januar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Gun Records (Sony Music)
  • ASIN: B00003GPLG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Von den Hamburgern um Gitarrist, Sänger, Songwriter, Bandleader und Produzent Rock'n'Rolf alias Rolf Kasparek konnte man noch nie irgendwelche großartigen Neuerungen erwarten. Getreu der leicht modifizierten Fußballerweisheit "never change a winning sound" setzen die Hobbypiraten von der Elbe also auch auf Studiolangeisen Numero elf auf ihren riffbetonten, gradlinigen und vor allem eingängigen True Metal, wie man ihn seit nunmehr knapp zwei Dekaden in der Tradition von Judas Priest & Co. zelebriert. Selbstredend geben Kapitän Rolf und seine Mannschaft auch auf Victory wieder tüchtig Gas, und mit dem treibenden Opener "Fall Of Dorkas" und Hymnen à la "When Time Runs Out", "The Final Waltz" oder "Return Of The Godz", um nur vier von elf Eigenkompositionen zu nennen, hat das Quartett einmal mehr zahlreiche Gassenhauer fabriziert. Ganz zu schweigen von der großartigen, flotten Interpretation des Beatles-Klassikers "Revolution", an der sogar Oberpilzkopf John Lennon seine Freude gehabt hätte. Running Wild sind und bleiben trotz oder gerade wegen ihres reichlich traditionsbewussten, völlig trendfreien Sounds eine Institution der teutonischen Hartwurstgemeinde. Besser ist das. --Buffo Schnädelbach

Produktbeschreibungen

RUNNING WILD Victory (1999 German 11-track CD eleventh studio album by the German Pirate Metal band lyric booklet picture sleeve)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Seefan73
Format:Audio CD
Die einzige Überraschung auf diesem Album ist das Beatles-Cover "Revolution". Ansonsten gibt es das bewährte Piraten-Konzept aus Hamburg: Harte, melodiöse, eingängige Songs ohne Experimente. Keine Balladen, keine Akustikgitarren. Das Schlagzeug soll angeblich ein Drumcomputer sein und nicht ein "Angelo Sasso", aber wirklich unangenehm fällt das nicht auf. Die Produktion des Albums ist druckvoll wie immer.
Nach 20 Jahren fragt sich der geneigte Fan jedoch, ob es nicht auch für Running Wild einmal an der Zeit wäre, etwas Abwechslung zu wagen und nicht immer das gleiche Album mit ähnlichen Texten aufzunehmen. "Never change a winning sound" denkt sich Rock'n Rolf wohl und das ist grds. auch gut so, aber irgendwann läuft der Piraten-Kapitän Gefahr, dass es langweilig wird und diese Zeit dürfte nun erreicht sein.
Fehler in den englischen Texten sind, wie auf jedem RW-Album, auch dieses Mal wieder enthalten, sowohl was die Grammatik als auch die Aussprache angeht. Aber in Hamburg spricht man halt Deutsch und der Chef lässt sich anscheinend nach wie vor in dieser Hinsicht nicht beraten.
Als Fan ist man grds. zufrieden, fragt sich in einer stillen Stunde jedoch, ob nicht auch Running Wild ein bisschen Innovation gut tun würde. Man müsste ja nicht gleich seinen ganzen Stil ändern, nur ein wenig die Verbohrtheit aufbrechen.
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1.0 von 5 Sternen Wo sind die alten Zeiten ? 1. Januar 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Irgendwie klingt fast jeder Song gleich. So verhält es sich leider mit fast allen Running Wild Scheiben :-( Wo sind bloß die alten Zeiten denn " Port Royal " und " Under Jolly Roger " waren absolute Glanzstücke der deutschen Metal - Szene !!
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2.0 von 5 Sternen Der Anfang vom soundtechnischem ENDE... 16. November 2013
Format:Audio CD
Vorweg schicken möchte ich, das Running Wild seit der 1987 erschienen "Under Jolly Roger" zu meinen absoluten Lieblingsbands gehören!
Nun zum Album...meiner Meinung nach verschenkt Rock 'n Rolf mit diesem Album unglaublich viel Potential!!!
Die Songs wissen teilweise wirklich zu überzeugen, und haben auch einige schöne Sternstunden (z.B. Refrain Return of the Gods!) zu bieten. Leider werden diese jedoch durch den absolut schlimmen, sterilen Sound (insbesondere natürlich das Schlageug was keines ist!), der ganz lieb- und einfallslosen Programierung des Drumcomputers und der z.T. auch dadurch entstehenden Längen in diversen Songs im Keim erstickt. Songs wie "When Time Runs Out", "The Hussar" oder der Titeltrack "Victory" hätten meiner Meinung nach durchaus das Zeug zu Running Wild Klassikern gehabt.
Ich wage zu behaupten, das dieses Album mit dem Sound der "Rivalry" (soundtechnisch das beste und rundeste Running Wild Album!) und einem großartigen Jörg Michael am Schlagzeug, eines der besseren Alben von Running Wild hätte werden können!!!
Das ebenfalls erstmalig sehr lieblos gestaltete Cover unterstreicht die Soundentwicklung leider noch zusätzlich!!!

Chance leider vertan!!!

P.S. Das soundtechnisch mit diesem Album der Tiefpunkt der Running Wild Karriere noch nicht erreicht ist, wird uns Herr Kasparek mit den 3 folgenden Alben leider sehr eindrucksvoll unter Beweis stellen...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab! 20. August 2013
Format:Audio CD
Da sägt einer 30 Jahre an seiner Klampfe herum, der müsste sie eigentlich mittlerweile schon längst durch haben....pro Konzert mindestens ein Dutzend mal oder mehr. Trotzdem entlockt er ihr/ihnen leckere Töne ohne Ende? Nicht genug damit, der gute Rolf ist mit einer Stimme bewaffnet, die an Aussage-/Durchschlags-/und Einschlagskraft einiges zu bieten hat.

Der Song „When time runs out“ schafft mich, die Gitarre sowieso. Absolut geil ohne Ende. „Return of the gods“ auch so ein Song, der mein morsches Gebein vom Hocker reißt und mich nicht stille sitzen lässt. Gefolgt von „Silent Kill“, da meinste, da geht nix mehr, da kann nix Besseres mehr kommen.

Dann würgen diese Teufelsgeiger an der Klampfe mir hinterrücks „Victory“ rein. Den Song könnte ich mir rauf und runter reinziehen bis mir die Ohren bluten!

Das mit „Revolution“ nehme ich irgendwie nicht ernst. Die Jungs ham halt eine seltsamen Humor. Vielleicht folgt von diesem blonden Gesangsbarden mit den dunklen Augengläsern noch eine Coverversion “Die schwarze Barba-Pappa“ odda wie der Song sich schimpft!

Hatte erst mit jemandem eine heiße Debatte. Von wegen, von Running Wild hört sich alles gleich an. Gaaaaaaaaaaaaaaaar nie nicht. Hab ihm geraten er solle sich eine gscheite Anlage kaufen und den 50Mark-Mono-Cassettenrecorder aus den Anfängen der 70er-Jahren mal zum Teufel hauen. Dann würde er auch in den Hochgenuss kommen, die verschiedenen Nuancen der astreinen Gitarrenarbeit zu hören.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer das selbe... 2. Juli 2011
Format:Audio CD
Immer das selbe mit den Herren von Running Wild! Sie weigern sich seit Jahren ein auch nur ansatzweise schlechtes Album anzuliefern. Das verdient schon mal einen Extrapunkt an musikalischer Konstanz, die in der heutigen Zeit nicht unbedingt selbstverständlich ist. Eine Konstanz, die sich auf das Line-Up nicht immer auswirkte, obwohl es doch schon eine halbe Ewigkeit dauerte bis Rolf Kasparek wieder einen Wechseln in seiner Band hatte, die sich doch immerhin seit *Black Hand Inn* hielt. Aber mit dem Abgang von Jörg Michael war damit Schluß, dafür übernahm Angelo Sasso sehr schlagfertig und präzise wie ein Uhrwerk die Trommelfelle.

Beim Songwriting zu *Victory* verhielt es sich ähnlich wie zuvor auf *The Rivalry*. Kasparek hatte die alleinige Hoheit und Thilo Herrmann durfte an einem Song mitwerkeln. Das Resultat steht dem Vorgänger in nichts nach, kommt mit viel Energie herüber und bietet abwechslungsreiche Genrekost. Eine gewisse Wiederholung von Melodien ist dabei nicht von der Hand zu weisen, vor allem wenn Running Wild die immer selben Riffs verbraten um die bandtypische Piraten-Mystik einzufangen, diese allerdings mit immer neuen Facetten ausschmücken.

Als Anspieltipps kann man getrost *Fall Of Dorkas* und das fast als genial zu bezeichnende *When Time Runs Out* nennen. Weitere sehr gute Stücke sind u.a. *The Finale Waltz*, *The Hussar* und *Victory*. Eine Überraschung stellt der Song *Return Of The Gods* dar, der von Rolf Kasparek mit Thilo Herrmann verfasst wurde. Leider aber ein Überraschung im negativen Sinne. Man benötige gleich zwei Autoren dafür nur um lediglich die 70er Gruppe *Armageddon* um den Großteil ihres Songs *Buzzard* zu erleichern. Schande über euch, auch wenn es sehr geschickt gemacht wurde.

FAZIT: ein guter Nachfolger von *The Rivalry*...
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5.0 von 5 Sternen Für mich die stärkste seit "Death Or Glory" !
Egal, was all die Nörgler schreiben, von wegen "belanglos" und "einfallslos"...mich hat seit "Death Or Glory" kein einziges Running Wild - Album vom ersten bis zum letzten Ton... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2012 von Padd Liverpool
3.0 von 5 Sternen Die Besten Zeiten hinter sich
Die Luft scheint etwas raus bei Running Wild -- das Songmaterial teils etwas naiv, langweilig und uninspiriert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2011 von Rhinoman
5.0 von 5 Sternen Klasse
Eine TYPISCHE, super CD von Running Wild. Seit den CD-Tagen von "Death or Glory" unverkennbar GUT!

"Return of the God" rockt am Meisten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2010 von Lars A. Fischinger
3.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Running Wild Alben!
Mit diesem Album haben Running Wild mich nicht vom Hocker gerissen. Da Running Wild eine der Bands ist, von der ich fast alles kenne, kann ich dieses Album leider nicht in den... Lesen Sie weiter...
Am 11. Februar 2002 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Recht eintönig
Ich muss sagen, dass "Victory" die eintönigste der bisherigen Running Wild-Alben ist. Lesen Sie weiter...
Am 13. April 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen suuuuuuupiiiiiie !!!
Also das ist wirklich eins der besten RW-Alben die ich je gehört habe. Die Jungs haben sich mal wieder selbst übertroffen. Echt melodisch.....
Am 14. August 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abwechslung pur! Pflichtkauf!
Die mit Abstand erfolgreichste und beste nationale (Heavy Metal) Band zeigt den Konkurrenten ganz klar wo der Hammer hängt. Lesen Sie weiter...
Am 6. Juli 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine geile Scheibe !!
Man hört es wie immer auf die ersten Klänge, die Gitarrenklänge, typisch Running Wild. Lesen Sie weiter...
Am 23. März 2000 veröffentlicht
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