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Victoria 2: "Blut und Eisen" Otto von Bismarck (PC)
 
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Victoria 2: "Blut und Eisen" Otto von Bismarck (PC)

von Koch Media GmbH
Windows 7 / Vista / XP  USK ab 6 freigegeben
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 6 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

  • ASIN: B003KR18EC
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 13,7 x 1,9 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 13. August 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.169 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Tiefgehende, fesselnde Politiksimulation von 1835 bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

Die großen Fragen der Zeit werden durch Blut und Eisen entschieden!

Führen Sie Ihre Nation vorsichtig von der Ära der Absoluten Monarchien im frühen 19. Jahrhundert durch Expansion und Kolonisation, um zur Morgendämmerung des 20. Jahrhunderts eine wirkliche Großmacht zu werden. Übernehmen Sie die Kontrolle über ein Land und führen Sie es durch Industrialisierung, politische Reformen, militärische Eroberungen und Kolonisation.

Erleben Sie eine tiefgehende politische Simulation, in der jede Ihrer Handlungen verschiedenste Konsequenzen auf der ganzen Welt nach sich zieht. Die Bevölkerung reagiert auf Ihre Entscheidungen, abhängig von ihrem politischen Bewusstsein, ihrer sozialen Klasse sowie ihrer Bereitschaft, die Regierung zu unterstützen - oder gegen sie zu revoltieren.


Features:
  • Detaillierte Wirtschaft mit über 50 unterschiedlichen Gütern und vielen Produktionsstätten
  • Verbesserte Grafik und Bedienung sowie Multiplayer-Unterstützung
  • Hochentwickeltes Technologiesystem mit tausenden Erfindungen
  • Über 200 verschiedene Länder sind spielbar

Produktbeschreibungen

Victoria 2: Blut und Eisen - Otto von Bismarck PC
Tiefgehende, fesselnde Politiksimulation von 1835
bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs Die großen
Fragen der Zeit werden durch Blut und Eisen entschieden!
Führen Sie Ihre Nation vorsichtig von der Ära
der Absoluten Monarchien im frühen 19.
Jahrhundert FSK: 6

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67 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nun, nach anfänglicher Begeisterung, folgte dann doch die Ernüchterung, zuerst das Positive:

+Es ist definitiv einsteigerfreundlicher, nun können dank übersichtlichem Interface, gutem Tutorial und vielen kleinen Feinheiten auch keine "Ultra-Micro-Hardcorestrategen" einfinden.
+Die Grafik ist funktionell, für dieses Game braucht es nicht mehr und auch ältere Rechner können es flüssig widergeben.
+Viel übersichtlicher, ich kann schnell mit Diagrammen und Statistiken mein gesamtes Reich verwalten und muss mich nicht durch jede Provinz klicken.
+Diplomatische Auswahlmöglichkeiten sind größer, man kann Kriege als Eroberer, Befreier, Schutzmacht usw. führen.

Das wars leider, nach einigen Spieltagen fiel mir doch sehr auf das hier eine Betaversion verkauft wurde mit hässlichen Fehlern in der Spielmechanik.

-Die Übersetzung ist unvollständig, wer auch immer als Übersetzer engagiert wurde, beherrscht die deutsche Sprache weder ausreichend in Wort und Schrift und das sage ich als Mensch mit angeborender Rechtschreibschwäche. Ja korrekt, es gibt bereits Mods "dagegen", es ist jedoch nicht der Sinn der Sache das Entwickler grundlegende Aufgaben mittlerweile gewohnheitstechnisch an die Community abgeben, ich habe ein als fertig ausgegebendes Produkt gekauft.
-Die Balance ist, milde gesagt eine Katastrophe. Ich bin nun wirklich kein Hardcoretratege, wenn ich aber als Preußen 1858 China, Japan, Niederlange, Belgien, Korea, Afrika, Persien...kurz die halbe Welt kontrollieren kann, sollte man spätestens hier merken das etwas gewaltig nicht stimmt. Jaja auch hier gibt es schon Communitymods....
-Ich möchte nicht auf jeden Balancefehler eingehen, hier einige sehr offensichtliche: Staaten die sich industrialisieren sind hoffnungslos im Nachteil, was daran liegt das Facharbeiter (früher Handwerker) Forderungen stellen denen man nicht nachkommen kann, Kapitalisten verstehen nichts von Ökonomie und bauen hoffnungslos und permanent vollkommen falsche Fabriken. Bauern jedoch schwimmen nach einiger Zeit im Geld das sie faktisch Aristrokaten sind.
-Mobilisierungen laufen nun nicht nach Soldaten POPs ab bzw. sind an denen gebunden, sondern durch einen Prozentsatz der sich aus den Bauern rekrutiert, das hat zur Folge das wenn man als zivilisierte Macht irgendein Land mit großer Population erobert bereits zu Anfang jede Großmacht militärisch in die Knie zwingt.
-Die militärische Balance ist sinnfrei, mit einer sog. defensiven Stack of Doom Taktik kann man z.B. als Preußen 1840 gleichzeitig Frankreich, Russland, Österreich, England in die Knie zwingen. Was daran liegt das jeder Offensivkrieg katastrophal bestraft wird, man muss lediglich einige große Stacks (Stapel) von Einheiten besitzen und gezielt den durch die Offensive sehr geschwächten Gegner kurz attackieren, das erhöht in abnormalerweise die Kriegsmüdigkeit des gegners, die gewonnenden Schlachten werden als positive Kriegspunkte angerechnet, so das nach kurzer Zeit ein Weißer Frieden winkt, bei dem jedoch der Gegner solche Verluste erlitt das man ihn anschließend selbst als kleines Land überrollen kann.
-Rebellen sind die größte Herausforderung, ganze Länder werden permanent in die Knie gezwungen, obwohl alle Bedürfnisse zufrieden gestellt sind (Ja...gibt schon Communitymods...)
-(+)Gut, es hat auch Vorteile, man kann so mit kleinsten Staaten, sogar Stadtstaaten in einigen Jahren die Welt regieren. Das hat natürlich nichts mit normaler Spiellogik zu tun, wird aber bestimmt den ein oder anderen freuen.
-Die gegnerische KI ist eine Katastrophe, Kriege, Kriegsführung, Kriegsforderungen, Friedensverhandlungen und vieles mehr entbehren jeder im Spiel auffindbaren Grundlage, ich rätsel zumindest noch wieso ein Stadtstaat alle 3 Jahre mit 2 Divisionen mir den Krieg erklärt mit dem Ziel "Eroberung" während ich über 600 Divisionen mobilisieren kann.

Kurzum: Das Spiel in seiner jetzigen Version (1.1) ist leider paradoxtypisch mit hohem Potential, aber grausiger Umsetzung. Man sollte warten bis es umfangreiche Patches und Communitymods gibt die aus dem Potential das schaffen können was die Entwickler eigentlich tun sollten. Wer jedoch mal kurz mit wenig Aufwand Lust hat als Bremen, Dänemark, Luxemburg oder ähnlichem Europa in die Knie zu zwingen, der wird hier seinen Spaß finden.

Update Patch 1.2:

So nun ist schon etwas länger der Patch 1.2 draußen und ich hatte endlich Zeit gefunden es mal intensiv zu spielen und der Eindruck ist wie beim Patch 1.1, anfänglich schöner zu spielen bei intensiver Betrachtung jedoch holpert es teils an neuen fehlern, insbesondere die Spielbalance hat an einigen Stellen nun absolut gelitten.

Das positive:

+Arbeiter sind nun realistisch zu "befriedigen" was ihre Grundbedürfnisse angeht, hierbei lohnt sich nun mehr eine Industrialisierung.
+Die Rebellenstärke wurde weiter reduziert, nach meiner Aufassung noch nicht stark genug, aber es ist ein Anfang und die Rebellen regieren nicht mehr die Welt.

Ja...das war es leider schon, mit dem neuen Patch kamen teils erhebliche Balancingfehler ins Spiel und große Logikprobleme

Das negative:

-Die Rebelenwahrscheinlichkeit wurde erhöht, Auszug Changelog 1.2: - Rebelfactions grow stronger a little faster now.
-Die Geldproduktion ist irre, selbst auf hohem Schwierigkeitsgrad gelingt es mir nicht unter 2-3 Millionen Pfund zu kommen, ausser ich würde einfach alle Sozialreformen stumpfsinnig maximieren.
-Die Lokalisation ist weierhin mangelhaft und weiterhin sind viele Eventtrigger einfach nicht benannt (Gestern haben wir eine Petition von NO_TEXTFOR_KEYFROM_ADJ Kongress erhalten)
-GB ist extrem, durch ein nicht ausbalanciertes Indien Event explodiert die Wirtschaft von GB nach 1865 das eine Industrie von über 40000 nach 1900 entsteht, oder auch das 11 fache der Weltwirtschaft.
-Kapitalisten verstehen weiterhin nichts vom Kapitalismus, lediglich ein paar Scripte sorgen für Abhilfe, die KI-Mechanik jedoch ist hilflos ausserhalb der Scripte.
-Die Soldaten werden nachwievor aus dem Prozentsatz der armen Bevölkerungsschicht rekrutiert, was für Staaten mit hohem Anteil an Industrialisierung und ohne Kolonien verheeren ist, einen direkten Einfluss wie einst in V1 fehlt.
-Die Marine bzw. die Kosten für Flotten wurden derartig hoch gesetzt das dies schwerwiegende Balancingfehler nach sich zieht, inbesondere für Nationen zu Beginn des spiels mit großer Flott (Russland) hat dies automatisch ein Auflösen zur Folge.
-Bündnisse ohne jeden Bezug zur Spielmechanik (Österreich-Osmanisches Reich)
-Industrialisierung ist fast nur Eventabhängig, dies sieht man wie oben beschrieben bei GB und Österreich, hier macht sich das fehlen direkter Einflussmöglichkeiten wie in V1 bemerkbar, der Nationale Fokus ist hier kein ausreichendes korrektiv.
-Ebenso wurde nichts am herben Malus für die offensive Kriegsführung geändert, die Abzüge für eine Eroberung sind derart stark das man sich konstant wie 1916 vorkommt.

Es gibt noch einige andere Balancingprobleme, in diversen Fanforen werden sie auch detaillierter aufgezeigt. Letztendlich führt der Patch 1.2 zu keiner Aufwertung für das Spiel, oberflächlich werden Probleme beseitigt, die Spielbalance jedoch wurde arg durcheinander gewürfelt das es wenig Spaß macht, schade vielleicht beim nächsten Patch.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
An sich nicht schlecht, aber... 20. September 2010
Spaß:   
An sich ist Victoria 2 ein gutes Spiel. Leider ist der Publisher dem unseligen Trend gefolgt, Spiele immer früher und immer unfertiger auf den Markt zu hauen. Die anderen Rezensenten haben die miese Übersetzung bereits angesprochen. Gut, mich stört das nicht so sehr, ich spiele, da das Umschalten recht einfach ist, auf Englisch. Aber jemand, dessen Englisch nicht so gut ist, wird angesichts unverständlicher Meldungen öfters kapitulieren müssen.
Auch Dinge, wie der Umstand, dass selbst Großmächte schon nach der halben Spielzeit vor Aufständischen kapitulieren müssen, sollten bei einem fertigen Spiel nicht vorkommen. In seiner jetzigen Version ist das Spiel spätestens von der Mittelphase an nur spielbar, wenn man per Cheat-Code die Revolutionslust des Volkes dämpft. Wenn man zum Beispiel die USA spielt, ist der Bürgerkrieg verglichen mit den Aufständen, die im weiteren Verlauf ausbrechen, eine unbedeutende kleine Reiberei, die schnell ausgestanden ist. Nicht nur wird das Spiel dadurch unspielbar, da stimmen die Verhältnisse einfach nicht.
Bei einer vernünftigen Testphase vor der Veröffentlichung hätte das auffallen müssen. Es heißt zwar, Software sei wie Bananen und müsse beim Kunden reifen. Inzwischen komme ich mir aber vor, als verlange man von mir, dass ich neben dem reifen lassen auch noch das Bestäuben, Düngen, Bewässern und den Transport nach Europa übernehmen soll, wenn ich Bananen essen will. Immerhin beteiligt sich der Publisher nicht an den immer unverschämter werdenden "Kopierschutzmaßnahmen", die sich Hersteller wie UbiSoft und EA-Games ausdenken. Trotzdem sollte man bei einem Vollpreisspiel erwarten können, dass es zum Zeitpunkt der Publikation fertig ist.

Ein weiterer Kritikpunkt ist das Fehlen eines gedruckten Handbuches bzw. einer sinnvoll ins Spiel integrierten Hilfe zur Spielmechanik. Es gibt zwar ein sehr textlastiges Tutorial, aber das beschränkt sich im wesentlichen darauf, die Benutzeroberfläche und die Bedienelemente zu erläutern. Über die Zusammenhänge und die Spielmechanik verrät es kaum etwas. Was habe ich davon, wenn mir gesagt wird, wo ich Militanz und Bewusstsein ablesen kann, wenn mir niemand erklärt, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt und welche Auswirkungen, welche Werte auf das Spiel haben?
Ein Spiel, das so komplex ist wie Victoria 2 sollte dem Spieler eine Referenz an die Hand geben, die es ihm ermöglicht, Fragen zur Spielmechanik nachgehen zu können, ohne dazu hundertsieben Seiten .pdf auszudrucken, oder zwischen dem Spiel und einem PDF-Reader hin und her zu schalten. Der beiligende "Tech-Guide" verrät mir Dinge wie zum Beispiel, dass Artilleriefabriken Artillerie produzieren (als ob man darauf nicht selbst käme...) und dazu Stahl und Sprengstoff benötigen. Eine Übersicht über Produktionslinien, Spielmechanik und alle möglichen Zusammenhänge, die das Spiel beeinflussen, fehlt, so dass man mehr oder weniger alleine da steht, wenn man sich erarbeiten will, wie das Spiel eigentlich funktioniert.

Wenn man aber erst einmal halbwegs heraus hat, wie die Dinge zusammenhängen (und die Cheats kennt, ohne die das Spiel zurzeit nicht spielbar ist), ist Victoria 2 richtig fesselnd.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als Civilization 18. August 2010
Spaß:   
Bisher hatte ich so meine liebe Not mit den Paradox-Spielen der Serien Europa Universalis und Hearts of Iron. Ich verstand nicht, warum manches geschah, wie überhaupt bestimmte Aktionen auszuführen sind und es gab immer Phasen nervigen Mikromanagements. Sprich, sie landeten recht schnell in der Ecke und dann wurde wieder Civilization ausgepackt.

Aber Victoria 2 verstehe ich. Das Tutorial erklärt alle Spielprinzipien sehr gut. Die historischen Events schaffen Stimmung und treiben den Lauf der Geschichte wunderbar voran, ohne dem Spieler aber seine Beeinflußungsmöglichkeiten dabei zu nehmen (zumindest bei meinen zwei gespielten Staaten USA und Preußen ). Die gegnerische KI verhält sich ziemlich schlau, die eigene ( Wegfindung, Fabrikenbau unter KI Steuerung )kann einem aber manchmal Nerven kosten.
Selbst grafisch ist es hübsch. Auf meinem Windows 7/64 - ATI 5850 Rechner läuft es absolut stabil. Negativ ist die miserable deutsche Sprachversion. Dafür gibt es aber bereits eine User-Mod

Fazit: Klare Empfehlung an alle Strategie-, Politsimulations- und Historienfans.
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Systemabstürze am laufenden Band
Trotz aktuellstem Patch hängt sich das Spiel noch immer zu oft auf (Windows Vista).
Abgesehen davon ist die Performance auch nicht die beste, und von den... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Valaxuna veröffentlicht
Deutsches Reich 1843
Eines vorweg, wer nicht an geschichte interessiert ist der darf dieses spiel nicht kaufen !!!
zu frustrierend schwer und teilweise auch unfair zeigt sich das spiel teils und... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M.Schneider veröffentlicht
Komplexer als EU3 - aber GENIAL
Nachdem ich mich sehr für Geschichte interessiere und auch schon Europa Universalis genial fand, kaufte ich mir spontan Victoria II. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Florian Löffler veröffentlicht
seit 1.3 gut spielbar
seit der beta-patch 1.3 da ist, ist das spiel angenehm spielbar. die spielgeschwindigkeit (bei den alten versionen stockte es von zeit zu zeit) ist deutlich besser geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Michael Schabhuettl veröffentlicht
Schwacher Nachfolger
Als Freund komplexer Strategiespiele habe ich bisher fast alle Paradox Titel, wie Hearts of Iron (I-III), Crusader Kings, Europa Universalis (II + III) und natürlich auch... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Corey Taylor veröffentlicht
Grandiose Neuauflage eines Strategieklassikers - zugänglich trotz...
Die Königin erstrahlt in neuem Glanz

"Victoria 2" ist - wie auch sein Vorgänger, das legendäre "Victoria - An Empire under the Sun" - ein... Lesen Sie weiter...
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Victoria 2
Tolles Spiel, noch komplexer und schwieriger als andere Paradox Titel wie zum Beispiel HoI. Einsteigern nicht zu empfehlen, oder nur wenn diese Frustresistent sind. Lesen Sie weiter...
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Vor 20 Monaten von Stephan veröffentlicht
Am Anfang Hui, am Ende Pfui
Ein Spiel von Paradox Interactive verheisst in der Regel folgende Merkmale:

1. Grafisch vorsintflutlich aufgemacht.
2. Verbuggt bis zur Unspielbarkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von DerKaiser veröffentlicht
...und ich hatte mich soooooooooooooooooo gefreut...
Mist ist das hier!

Nach 5 Anläufen immer noch keinen Norddeutschen Bund, auf historische Korrektheit wird kurzerhand gepfiffen und wirklich kontrollieren kann man... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von F. Mueller veröffentlicht
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