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Victor/Victoria
 
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Victor/Victoria

Dame Julie Andrews , James Garner , Blake Edwards    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dame Julie Andrews, James Garner, Robert Preston
  • Regisseur(e): Blake Edwards
  • Komponist: Henry Mancini, Leslie Bricusse
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Mono), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Mono), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Mono), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Hebräisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Isländisch, Kroatisch, Französisch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 25. Juli 2002
  • Produktionsjahr: 1982
  • Spieldauer: 128 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000068R5X
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.297 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Eine Frau wird zum Mann. Und dieser Mann wird der Star von Paris. Blake Edwards schuf mit Julie Andrews eine intelligente Komödie. Sie wird gewürzt durch schillernde Cabareteinlagen und die stilvolle Ausstattung des Paris der zwanziger Jahre.

Produktbeschreibungen

Eine Frau wird zum Mann. Und dieser Mann wird der Star von Paris. Blake Edwards schuf mit Julie Andrews eine intelligente Komödie. Sie wird gewürzt durch schillernde Cabareteinlagen und die stilvolle Ausstattung des Paris der zwanziger Jahre.

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zwanzig Sterne !!! 15. Oktober 2005
Von Mr Pocket
Format:DVD
Victor Victoria ist in zuerst einmal ein typischer Blake Edwards Film, unverwechselbar ist der Humor, auch zwei von Edwards' 'Stammbesetzung' Julie Andrews und Robert Preston sind dabei.
Doch der Film ist noch sooo viel mehr. Herrlich in Szene gesetzt (Oscar für Set Decoration) im Paris der 30er Jahre lernen wir die damalige Schwulenszene und die abgebrannte Sopranette Victoria Grant (Andrews) kennen, die von Carroll 'Toddy' Todd (Preston) unter seine Fittiche genommen und zum Star aufgebaut wird. Der Trick dabei ist, sie als Travestiekünstler zu vermarkten ("Eine Frau die vorgibt ein Mann zu sein, der vorgibt eine Frau zu sein? Lächerlich"). Das ganze läuft auch super, bis ein Macho-Mafia-Boss aus Chicago sich in 'Victor' verliebt...
Das Ganze ist so leicht und beschwingt inszeniert, begleitet von Oscar-gekrönter Musik von Altmeister Henry Mancini, dass die gut zwei Stunden wie im Fluge vergehen. Die Story hat auch sehr anrührende Momente, besonders das Ende ist wirklich zum Heulen schön. Ein zeitlos schöner Film, eine tolle Komödie, und ein augenzwinkerndes Plädoyer für Toleranz, all das ist Victor Victoria.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von christine TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich mache mir nicht so viel aus Musicals und stehe Travestie-Komödien in der Regel recht skeptisch gegenüber. Blake Edward hat es geschafft in seinem Remake des Reinhold-Schünzel-Films "Viktor und Viktoria" (1933) alle Stereotypen beider Genres glänzend zu umschiffen und einen temporeichen, zeitlos-witzigen und herzerwärmenden Film zu schaffen.
Die vier Hauptfiguren treffen im Paris des Jahres 1934 aufeinander: Der alternde schwule Nachtclubsänger Toddy (Robert Preston) lernt die mittellose Sängerin Victoria Grant kennen und überredet sie, sich als polnischer Graf auszugeben, der als Damenimitator auftritt. Prekär wird die Situation, als sich der Gangster King Marchand ("Rockford" James Garner) in Victoria verliebt. Sein Verhältnis zu einem vermeintlichen Travestiekünstler lässt seine homophoben "Geschäftspartner" natürlich aufheulen. Seinen Testosteronüberschuss muss er auch schon mal bei einer von ihm provozierten Kneipenschlägerei abbauen. Selten hat ein verprügelter Mann so selig ausgesehen. Die einzige "Normale" ist Kings Geliebte Norma (Leslie Ann Warren), ein Jean-Harlow-Verschnitt und personifizierter Blondinenwitz, die sich nur für in jeder Hinsicht potente Männer interessiert. Besonders hübsch ist die Szene, in der sie hemmungslos mit Toddy flirtet. Komplettiert wird das Ensemble durch hervorragende Nebendarsteller: einen schwulen Leibwächter, der durch Kings "Coming out" beglückt wird, einen sarkastischen Kellner, einen notgeiler Vermieter, eine alternde Lady, die Prügeleien anzuziehen scheint, einen Privatdetektiv in bester Clouseau-Manier. Neben herrlich albernen Slapstick-Einlagen bleibt genügend Raum für tief greifende Gespräche über Geschlechterrollen, sehr sophisticated.

Die Musikeinlagen (Musik: Henry Mancini, Texte: Leslie Bricusse) wirken nie aufgesetzt, im Gegenteil sie transportieren die Handlung weiter. Fast jede der Hauptpersonen hat mindestens einen Song, der sie oder ihn genauer charakterisiert. Toddy besingt das "Gay Paree", Victoria sinniert über "The shady dame from Seville", Gangsterbraut Norma tritt mit "Chicago, Illinois" auf. Für die Eingängigkeit der Songs spricht vor allem, dass z.B. "Le Jazz Hot" einige Jahre später von Loriot in "Ödipussi" als "Meine Schwester heißt Polyester" persifliert wurde.
Trotz (oder gerade wegen) ihrer rollenbedingten Androgynität ist Julie Andrews so sexy wie nie zuvor. Ohnehin ist der Film eine einzige Liebeserklärung Edwards an seine Frau, die hier aus Verzweiflung "eine andere Art von Mann" darstellt. Wann ist ein Mann ein Mann? Vielleicht, wenn er es niemandem beweisen muss.
"The rest of the tale`s not a pretty one" - Von Wegen. Natürlich fügen sich alle Handlungsstränge nach ihrer Entwirrung zu einem formidablen Happy End. Wehmütig kann es einen allerdings machen, da diese Welt zumindest in Paris in wenigen Jahren untergegangen sein wird.

Die Musik wurde mit einem Oscar bedacht, Nominierungen gab es für die Kostüme, die Ausstattung, das Drehbuch (Edwards), sowie Andrews, Preston und Warren. Im selben Jahr entstand übrigens auch "Tootsie", in dem ein Mann als Frau Karriere macht.

Ein Film, der meinem Herzen besonders nah ist. Wunderbar!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Crazy World 21. Dezember 2004
Von M. Berg
Format:DVD
Ein besonders schönes Feature befindet sich auch noch auf dieser DVD: die Kommentierung des kompletten Films vom Ehepaar Julie Andrews/Blake Edwards - natürlich in Englisch - sehr informativ und unterhaltsam. Mein Lieblingssong, Crazy World, ist gleichzeitig das Leitmotiv des Films und wird von Julie in einer einzigen Einstellung gesungen. Die Kamera bewegt sich dabei einmal um sie herum - perfekt. Leider kann Julie seit Ende der 90er nicht mehr singen - bedingt durch eine Halsoperation. Wie schön, daß es DVD's wie diese gibt.
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KUNST
Dieser Film ist ein Film über den Film. Nichts ist echt. Die Kulisse, die Rollen, die Handlung - alles hat den Charme eines Bühnenstücks - alles erscheint... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dieter Nü veröffentlicht
Insel-Favorit
Auf die berühmte Frage, welche 10 Filme man auf eine einsame Insel mitnehmen möchte, wäre das Remake von Victor/Victoria ganz sicher mit dabei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2007 von Hephaistos
Play me Le Jazz Hot Baby !! Ein grandioses Musical
Victor / Victoria spielt im dekadenten Paris der 20er Jahre. Opernsängerin Victoria Grant (zum Niederkniene: Julie Andrews) verfügt zwar über eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2007 von Scorpio
Everyone will know he's a phony
Blake Edwards had a unique style of film; all the films seemed to have a certain atmosphere while each maintaining an individual character. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2006 von FrKurt Messick
Julie Andrews has an exceptional vocal range
This movie is pretty much a remake of Viktor und Viktoria (1933) which is still available on DVD from amazon.de. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2005 von bernie
Witzige Komödie
Ich war wirklich begeistert von Victor/Victoria! Der Film ist sehr unterhaltsam und zeigt was passieren kann wenn man jemand anderen nachmacht, der man in wirklichkeit nicht ist! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2005 von "franziskapfadenhauer"
Original ansehen
Hier ist schon soviel Lob, und es stimmt noch dazu alles. Deshalb nur noch ein Tip: Diesen Film muß man unbedingt mal in Englisch gesehen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2005 von Henry Prediger
Von solchen Filmen gibt es viel zu wenige
Was soll ich schreiben ? Eine der besten Musicalkomödien überhaupt. Ich habe den Film schon so oft im TV gesehen und doch mußte ich jetzt die DVD haben. Lesen Sie weiter...
Am 5. März 2005 veröffentlicht
Immer noch mein Lieblingsfilm...
..eine wunderbare und urkomische Komödie im Gewand der 30er/40er Jahre, aber dennoch nicht alt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2004 von Mrs.Moon
Wunderschöne Musicalverfilmung!
Eine Frau, die vorgibt, ein Mann zu sein, der vorgibt, eine Frau zu sein... um es mit Victoria's Worten auszudrücken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2004 von S.G.
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