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Das Charles Bradley nach seinem letzten Erfolgsalbum, mit 65 Jahren sein erstes, eine weiteres Album veröffentlicht dürfte für manchen schon eine Überraschung sein, dass es wieder ein Volltreffer ist, vielleicht noch mehr. Aber wer sich mit dem guten Charles beschäftigt hat, konnte dies schon erwarten, denn eines ist ganz wichtig und darf auf keinen Fall vergessen werden, einen großen Anteil an der Qualität der Songs hat Co-Autor aller Stücke Thomas Brenneck mit seiner Menahan Street Band!!
Zusammen sind sie mittlerweile ein richtiges Erfolgsmodell geworden. Bradley singt sich die Selle aus dem Leib und Brennecke spielt mit deiner Band den passenden Soundtrack dazu.
So sind auch auf dem neuen Album wieder fast ausnahmslos wundervolle Songs enthalten. Und dass Bradley den nötigen Schmelz in seiner Stimme hat, wissen wr alle seit seinem letzten Album. Es hat sich allerdings etwas geändert, die Musik ist m.E. vielseitiger geworden, wenn sie sich zeitlich auch nach wie vor in den 60/70er Jahren bewegt. Bradley variiert seine Stimme ebenso wie die Menahan Street Band ihren Sound.
"You But The Flame On Me" ist reinster Soul aus den 60ern, das klingt so was von nach Wilson Pickett(im positiven Sinn), unglaublich. "Let Love Stand A Chance" und "Victim Of Love" sind zwei wundervolle Schleicher, letzterer mit Akustikgitarre, betörenden Background Vocals und einem vor Leid schreienden Bradley. Wahnsinn. Danach folgt der "Love Bug Blues" mit rollendem Rhythmus fetzt er aus den Boxen. "Confusion" erinnert natürlich an Curtis Mayfield und ist mit dem folgenden "Where Do We Go From Here" ein weiterer Beweis, wie Bradley und Brennecke aus der besten Zeit der Black Music schöpfen, aber das alles nie wie eine billige Kopie wirkt. Das hat schon Klasse!
Bei "Crying In The Chapel" brüllt/weint sich Bradley wieder die Seele aus dem Leib, im nächsten Song dominieren wieder die Bläser und die B§ Orgel der Menahan Street Band, herrlich. Und zum Abschluss mit "Through The Storm" noch einmal ein feiner ruhiger Song, der ein ganz ganz tolles Album beendet, mit dem man in dieser Qualität nicht unbedingt rechnen konnte. Um so schöner für uns Soulfans.
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am 19. November 2013
Eine wirkliche sehr gute Soul CD. Musik im heutigen Gewan, aber ohne den nostalgischen Soul Stil zu vernachlässigen. Ich fühlte mich bei der Musi an die sechzigen und siebziger Jahre erinnert, wo wir ganze Nächte mit dieser Musik verbracht haben. Die SD mach gute Laune und lädt zum Tanzen ein.
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TOP 500 REZENSENTam 16. April 2013
Als der R&B shouter vor etwas mehr als zwei Jahren mit jugendlichen 62 sein Debut veröffentlichte, da war schon ganz klar der Einfluss des Mannes rauszuhören, den er jahrzehntelang erfolgreich auf der Bühne imitiert hatte - James Brown war irgendwie allgegenwärtig.

Als nun zu lesen war, dass Bradley von den ewigen Brown-Vergleichen - no na - die Schnauze voll hat, da war man gepsannt was einem auf dem 2ten Albume erwarten durfte und - es gelingt in mehrlei Hinsicht.

Zum einen ist das songwriting besser und viel mehr dem Soul als dem Funk verbunden als auf der ersten Platte, zum anderen sind auch die Arrangements eher an die Motown Hits, bzw. vieles auch an die Atlantic/Stax Aufnahmen der 60er angelehnt als an die JB's. (Wilson Pickett, Otis Redding lassen grüßen).
Authentischer Retro Sound ist das natürlich immer noch, aber dieser Mann und die Menahan Street Band dürfen das, weil es eben nicht bemüht nachgemacht ist, sondern tatsächlich authentisch ist.

Auf ,Confusion` werden dann zwar schon wieder die frühen 70er bemüht, aber da steht ein anderer großer Soul Künstler Pate, denn der track könnte locker als 2ter Teil von Curtis` ,If There's A Hell Below` durchgehen und auch das darauffolgende ,Where Do We Go From Here` erinnert stark an die frühen Mayfield Solo-Sachen. Und bei ,Hurricane` dringt dann auch JB noch einmal leicht durch, aber der souligere, der aus der Phase Mitte bis Ende 60er...

Gespannt sein darf man dann wohl auch weider auf Album Nr. 3, denn dann müsste die, dieser rückwärtsgewandten Weiterentwicklung folgend, stilistisch dann in Richtung Ray Charles der 50er gehen...

Wie gesagt - Bradley macht altmodische, aber authentische Soul Musik, und bringt nichts für die Weiterentwicklung dieser Musikrichtung ein, aber das ist alles so gekonnt und gut, dass Soul Afficionados dabei auf jeden Fall das Herz vor Freude übergeht...
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am 18. Mai 2016
Herz, ein bisschen Schmerz und so viel Gefühl!

Absolut gut gemachte moderne Soulmusik mit ganz starken Wurzeln in der klassischen Soulmusik. Klasse!
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am 19. Juli 2015
Genau wie die CD " No Time For Dreaming" ein Knaller! Soul Music Amt bis best. kaufen kaufen! Man fuuehlt sich in die sechsziger Jahre zurückversetzt. Die tolle Begleitband treibt das Vergnügen auf die Spitze. Wenn der Mann auf Tournee ist nicht verpassen!
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am 17. Dezember 2014
Hatte Charles Bradley durch Zufall entdeckt. Ist inzwischen meine Lieblingsplatte, die ich praktisch jeden Tag höre. Genialer Sound. Soulmusik von Feinsten. Auch sein Vorgängeralbum "No Time for Dreaming" ist ein absoluter Kauftip.
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am 19. Oktober 2014
soul, richtig guter soul, eine stimme, wow, irgendwie ist die zeit stehen geblieben und die grosse soulzeit noch da. Danke an alle, die rezensiert haben, habe dadurch dieses grandiose werk entdeckt!
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am 15. September 2014
"ehrlicher" Sänger, ehrlicher Sound. Schöner altmodischer Soul, wie er für meinen Geschmack sein sollte.
Hat sich den späten Erfolg verdient,
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am 16. Dezember 2013
Ein Überflieger. So spät erst im Rampenlicht und schon ein
so wunderbares Album mit einer fantastischen Stimme.
Freue mich auf den Nachfolger.
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am 30. September 2014
Dusty blue, gespielt bei Suits in Staffel 3 Episode 12, war der Grund weshalb ich die LP kaufte. Gott sei Dank ist in letzter Zeit immer ein Audio Rip dabei, da die Platte leider unter einer grottenschlechten Aufnahmequalität leidet, daß es schon an Wahnsinn grenzt, dies zu verkaufen! Insbesondere Titel 4-6 auf Seite A klingen dermaßen verzerrt und übersteuert aufgenommen, daß man lieber den CD Player mit dem Rip füttert! Ich höre seit 20 Jahren im High End Bereich Vinyl und CD mit Komponenetenwert von ca. 45.000€! Eine so scheiße aufgenommene LP ist mir aber noch nicht untergekommen! Schade, denn der Rip funktioniert einwandfrei!
Mehr als ein Stern ist dabei nicht drin!
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