Vicky Leandros

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Ganz sicher ist das @DFB_Team momentan die beste Mannschaft auf der Welt! Mein Tipp für das Finale - 4:1 für Deutschland #GERARG


Biografie

Vicky Leandros hat Musikgeschichte geschrieben: Über 55 Millionen verkaufte Alben, ihr Sieg beim Grand Prix Eurovision mit "Après toi" und Veröffentlichungen in mehr als 55 Ländern sind nur einige Fakten ihrer einzigartigen internationalen Karriere.

Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer großen musikalischen Bandbreite gelingt der in Griechenland geborenen Musiklegende der Spagat zwischen Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore. Vicky Leandros begeistert ihr Publikum mit Liedern wie "Ich liebe das Leben", "L´amour est bleu", "Après toi", "Ich bin" und "Ich hab' die Liebe geseh'n", ... Lesen Sie mehr

Vicky Leandros hat Musikgeschichte geschrieben: Über 55 Millionen verkaufte Alben, ihr Sieg beim Grand Prix Eurovision mit "Après toi" und Veröffentlichungen in mehr als 55 Ländern sind nur einige Fakten ihrer einzigartigen internationalen Karriere.

Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer großen musikalischen Bandbreite gelingt der in Griechenland geborenen Musiklegende der Spagat zwischen Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore. Vicky Leandros begeistert ihr Publikum mit Liedern wie "Ich liebe das Leben", "L´amour est bleu", "Après toi", "Ich bin" und "Ich hab' die Liebe geseh'n", mit Chansons wie "Ne me quitte pas", "Wie sich die Mühlen dreh`n im Wind" und "Free again", mit Rocksongs wie "Fire and rain" und griechischen Titeln, wie "Nichta magikia" von Mikis Theodorakis und natürlich mit ihrem unvergessenen "Theo, wir fahr'n nach Lodz".

Im Jahr 1965 veröffentlichte Vicky Leandros ihre erste Single. Mit dem fröhlichen Teenager-Song "Messer, Gabel, Schere, Licht" trat Vicky erstmals im Fernsehen auf und eroberte auf Anhieb die Herzen des deutschen Publikums.

1967 nahm Vicky zum ersten Mal für Luxemburg am "Grand Prix Eurovision de la Chanson" teil und erreichte den vierten Platz. Ihr Lied "L´amour est bleu" wurde in mehreren Sprachen aufgenommen und in ganz Europa, Kanada und Japan ein Nummer-1-Hit. "L´amour est bleu" ist bis heute der kommerziell erfolgreichste Grand Prix-Titel aller Zeiten und wurde in über 400 Coverversionen unter anderem von Showgrößen wie Al Martino und Frank Sinatra gesungen. Aktuell ist "L´amour est bleu" im Hollywood-Film "Liberace" im Kino zu sehen.

Der große internationale Durchbruch gelang Vicky Leandros mit ihrer zweiten Grand Prix-Teilnahme: Am 25. März 1972 gewann sie im schottischen Edinburgh mit "Après toi" den Grand Prix Eurovision de la Chanson. 7,8 Mio. Tonträger von "Après toi" gingen allein 1972 über die Ladentheken und machten Vicky Leandros - laut dem amerikanischen Musikmagazin "Billboard" - zum "Best-Selling-Artist Worldwide 1972". Der Titel wurde in sieben Sprachen veröffentlicht und Vicky Leandros endgültig zum Weltstar.

Umjubelte Konzerttourneen in Kanada, Japan, Frankreich, England, Spanien, Griechenland, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden folgen. Unvergessen sind die Auftritte von Vicky Leandros im Pariser Olympia und in der Londoner Royal Albert Hall. Ein Jahr nach ihrem Grand Prix-Sieg bekommt Vicky Leandros ihre erste eigene TV-Show bei der BBC. In den Stadien von Athen und Thessaloniki gibt sie vor mehr als 60.000 begeisterten Fans Konzerte.

Es folgen mehrere Fernsehportraits über Vicky Leandros: "Ich bin" wird mit der Bronzenen Rose von Montreux ausgezeichnet. 1973 steht Vicky Leandros für "Das Portrait" von François Reichenbach, der unter anderem auch John F. Kennedy filmisch portraitierte, vor der Kamera. In "Mein Lied für Dich" singt Vicky Leandros zusammen mit Gilbert O´Sullivan.

In den vielen Jahren ihrer Karriere arbeitet Vicky Leandros mit weltberühmten Komponisten wie Jacques Brel, Mort Shuman, Mikis Theodorakis, Vangelis und Michel Legrand zusammen. Gemeinsam mit Kollegen wie Demis Roussos, Johnny Hallyday, Chris de Burgh, Ben Becker und Xavier Naidoo nimmt sie Duette auf.

Mitte der 80er Jahren zieht Vicky Leandros sich für 10 Jahre aus der Öffentlichkeit zurück und widmet sich der Erziehung ihrer drei Kinder. 1995 kehrt Vicky Leandros auf die Bühne zurück und mit der deutschen Version des Titanic-Songs "Weil mein Herz Dich nie mehr vergisst" steigt sie in die TOP 25 der deutschen Charts ein.

Es folgen die Alben "Jetzt!" und "Mit offenen Armen". 2004 nimmt Vicky Leandros anlässlich der Olympischen Spiele in Athen das Album "Vicky Leandros singt Mikis Theodorakis" auf. Die ARD zeigt zum Album eine Sondersendung aus Vicky Leandros griechischer Heimat. Anlässlich ihres 30jährigen Bühnenjubiläums erscheint 2005 die Doppel-CD "Ich bin wie ich bin" mit Neuaufnahmen ihrer großen Erfolge und mehreren neuen Songs.

2006 steht Vicky Leandros wieder auf der großen Bühne: Ihre ausverkaufte Jubiläumstournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz mit 20 Zusatzkonzerten und zahlreichen TV-Übertragungen wird von allen bedeutenden deutschsprachigen Musikkritikern gefeiert.

Nachdem der damalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust Vicky Leandros bereits das Amt der Kultursenatorin anbat, kandidiert sie im Sommer 2007 bei den griechischen Kommunalwahlen und wird zur stellvertretenden Bürgermeisterin und Stadträtin für Kultur und internationale Beziehungen der bedeutendsten Hafenstadt Griechenlands Piräus gewählt. Nach knapp zwei Jahren in der Politik legt Vicky Leandros ihr Amt nieder, um sich wieder vermehrt ihrer musikalischen Arbeit zu widmen.

2009 veröffentlicht Vicky Leandros das Album "Möge der Himmel", welches in einer fünfmonatigen Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo entstand. Xavier Naidoo über Vicky: "Wenn man alles, wirklich ALLES erreicht hat im Leben und sich noch einmal mit solchem Elan in eine völlig neue Produktion stürzt, das zeugt von echter Leidenschaft. Respekt!".

2010 erscheint ihr Album "Zeitlos", mit französischen Welterfolgen in deutscher Sprache wie Françoise Hardys "Comment te dire adieu" und "L´important c´est la rose" von Gilbert Becaud. Dalidas "Paroles, Paroles", bei dem Alain Delon einst die herben, männlichen Sprechzeilen übernahm, nimmt sie gemeinsam mit dem Schauspieler Ben Becker auf.

Im April und Mai 2013 begeisterte Vicky Leandros ihre Fans mit der großen "Ich liebe das Leben"-Tournee, die sie gemeinsam mit dem "Capital Dance Orchestra" durch Deutschland, Belgien, Österreich, der Schweiz und die Niederlande führte.

Über die Jahre erhielt Vicky Leandros unzählige Gold- und Platin-Schallplatten und wurde für ihren Sieg beim Grand-Prix für Luxemburg mit dem Verdienstorden des Großherzogtums Luxemburgs ausgezeichnet.

Vicky Leandros ist Botschafterin der griechisch-orthodoxen Kirche für die Kinder Afrikas und wurde für ihr Engagement mit dem St. Marco 1. Klasse ausgezeichnet. Als Botschafterin der José Carreras Stiftung unterstützt sie die Leukämie-Forschung. Gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Enno von Ruffin setzte sich Vicky Leandros jahrelang für unfallgeschädigte Kinder ein und war über 10 Jahre Mitglied des Beirats der Mentor-Stiftung, die sich für Drogenprävention bei Jugendlichen engagiert. Darüber hinaus unterstützt Vicky Leandros zahlreiche karitative Einrichtungen, wie die Berliner Aids Hilfe. Im vergangenen Jahr gab Vicky Leandros in der Münchener Philharmonie Benefizkonzert zugunsten von griechischen Kindern und Familien in Not, bei dem über 370.000 Euro für den guten Zweck zusammen kamen.

© www.vickyleandros.eu

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Vicky Leandros hat Musikgeschichte geschrieben: Über 55 Millionen verkaufte Alben, ihr Sieg beim Grand Prix Eurovision mit "Après toi" und Veröffentlichungen in mehr als 55 Ländern sind nur einige Fakten ihrer einzigartigen internationalen Karriere.

Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer großen musikalischen Bandbreite gelingt der in Griechenland geborenen Musiklegende der Spagat zwischen Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore. Vicky Leandros begeistert ihr Publikum mit Liedern wie "Ich liebe das Leben", "L´amour est bleu", "Après toi", "Ich bin" und "Ich hab' die Liebe geseh'n", mit Chansons wie "Ne me quitte pas", "Wie sich die Mühlen dreh`n im Wind" und "Free again", mit Rocksongs wie "Fire and rain" und griechischen Titeln, wie "Nichta magikia" von Mikis Theodorakis und natürlich mit ihrem unvergessenen "Theo, wir fahr'n nach Lodz".

Im Jahr 1965 veröffentlichte Vicky Leandros ihre erste Single. Mit dem fröhlichen Teenager-Song "Messer, Gabel, Schere, Licht" trat Vicky erstmals im Fernsehen auf und eroberte auf Anhieb die Herzen des deutschen Publikums.

1967 nahm Vicky zum ersten Mal für Luxemburg am "Grand Prix Eurovision de la Chanson" teil und erreichte den vierten Platz. Ihr Lied "L´amour est bleu" wurde in mehreren Sprachen aufgenommen und in ganz Europa, Kanada und Japan ein Nummer-1-Hit. "L´amour est bleu" ist bis heute der kommerziell erfolgreichste Grand Prix-Titel aller Zeiten und wurde in über 400 Coverversionen unter anderem von Showgrößen wie Al Martino und Frank Sinatra gesungen. Aktuell ist "L´amour est bleu" im Hollywood-Film "Liberace" im Kino zu sehen.

Der große internationale Durchbruch gelang Vicky Leandros mit ihrer zweiten Grand Prix-Teilnahme: Am 25. März 1972 gewann sie im schottischen Edinburgh mit "Après toi" den Grand Prix Eurovision de la Chanson. 7,8 Mio. Tonträger von "Après toi" gingen allein 1972 über die Ladentheken und machten Vicky Leandros - laut dem amerikanischen Musikmagazin "Billboard" - zum "Best-Selling-Artist Worldwide 1972". Der Titel wurde in sieben Sprachen veröffentlicht und Vicky Leandros endgültig zum Weltstar.

Umjubelte Konzerttourneen in Kanada, Japan, Frankreich, England, Spanien, Griechenland, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden folgen. Unvergessen sind die Auftritte von Vicky Leandros im Pariser Olympia und in der Londoner Royal Albert Hall. Ein Jahr nach ihrem Grand Prix-Sieg bekommt Vicky Leandros ihre erste eigene TV-Show bei der BBC. In den Stadien von Athen und Thessaloniki gibt sie vor mehr als 60.000 begeisterten Fans Konzerte.

Es folgen mehrere Fernsehportraits über Vicky Leandros: "Ich bin" wird mit der Bronzenen Rose von Montreux ausgezeichnet. 1973 steht Vicky Leandros für "Das Portrait" von François Reichenbach, der unter anderem auch John F. Kennedy filmisch portraitierte, vor der Kamera. In "Mein Lied für Dich" singt Vicky Leandros zusammen mit Gilbert O´Sullivan.

In den vielen Jahren ihrer Karriere arbeitet Vicky Leandros mit weltberühmten Komponisten wie Jacques Brel, Mort Shuman, Mikis Theodorakis, Vangelis und Michel Legrand zusammen. Gemeinsam mit Kollegen wie Demis Roussos, Johnny Hallyday, Chris de Burgh, Ben Becker und Xavier Naidoo nimmt sie Duette auf.

Mitte der 80er Jahren zieht Vicky Leandros sich für 10 Jahre aus der Öffentlichkeit zurück und widmet sich der Erziehung ihrer drei Kinder. 1995 kehrt Vicky Leandros auf die Bühne zurück und mit der deutschen Version des Titanic-Songs "Weil mein Herz Dich nie mehr vergisst" steigt sie in die TOP 25 der deutschen Charts ein.

Es folgen die Alben "Jetzt!" und "Mit offenen Armen". 2004 nimmt Vicky Leandros anlässlich der Olympischen Spiele in Athen das Album "Vicky Leandros singt Mikis Theodorakis" auf. Die ARD zeigt zum Album eine Sondersendung aus Vicky Leandros griechischer Heimat. Anlässlich ihres 30jährigen Bühnenjubiläums erscheint 2005 die Doppel-CD "Ich bin wie ich bin" mit Neuaufnahmen ihrer großen Erfolge und mehreren neuen Songs.

2006 steht Vicky Leandros wieder auf der großen Bühne: Ihre ausverkaufte Jubiläumstournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz mit 20 Zusatzkonzerten und zahlreichen TV-Übertragungen wird von allen bedeutenden deutschsprachigen Musikkritikern gefeiert.

Nachdem der damalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust Vicky Leandros bereits das Amt der Kultursenatorin anbat, kandidiert sie im Sommer 2007 bei den griechischen Kommunalwahlen und wird zur stellvertretenden Bürgermeisterin und Stadträtin für Kultur und internationale Beziehungen der bedeutendsten Hafenstadt Griechenlands Piräus gewählt. Nach knapp zwei Jahren in der Politik legt Vicky Leandros ihr Amt nieder, um sich wieder vermehrt ihrer musikalischen Arbeit zu widmen.

2009 veröffentlicht Vicky Leandros das Album "Möge der Himmel", welches in einer fünfmonatigen Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo entstand. Xavier Naidoo über Vicky: "Wenn man alles, wirklich ALLES erreicht hat im Leben und sich noch einmal mit solchem Elan in eine völlig neue Produktion stürzt, das zeugt von echter Leidenschaft. Respekt!".

2010 erscheint ihr Album "Zeitlos", mit französischen Welterfolgen in deutscher Sprache wie Françoise Hardys "Comment te dire adieu" und "L´important c´est la rose" von Gilbert Becaud. Dalidas "Paroles, Paroles", bei dem Alain Delon einst die herben, männlichen Sprechzeilen übernahm, nimmt sie gemeinsam mit dem Schauspieler Ben Becker auf.

Im April und Mai 2013 begeisterte Vicky Leandros ihre Fans mit der großen "Ich liebe das Leben"-Tournee, die sie gemeinsam mit dem "Capital Dance Orchestra" durch Deutschland, Belgien, Österreich, der Schweiz und die Niederlande führte.

Über die Jahre erhielt Vicky Leandros unzählige Gold- und Platin-Schallplatten und wurde für ihren Sieg beim Grand-Prix für Luxemburg mit dem Verdienstorden des Großherzogtums Luxemburgs ausgezeichnet.

Vicky Leandros ist Botschafterin der griechisch-orthodoxen Kirche für die Kinder Afrikas und wurde für ihr Engagement mit dem St. Marco 1. Klasse ausgezeichnet. Als Botschafterin der José Carreras Stiftung unterstützt sie die Leukämie-Forschung. Gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Enno von Ruffin setzte sich Vicky Leandros jahrelang für unfallgeschädigte Kinder ein und war über 10 Jahre Mitglied des Beirats der Mentor-Stiftung, die sich für Drogenprävention bei Jugendlichen engagiert. Darüber hinaus unterstützt Vicky Leandros zahlreiche karitative Einrichtungen, wie die Berliner Aids Hilfe. Im vergangenen Jahr gab Vicky Leandros in der Münchener Philharmonie Benefizkonzert zugunsten von griechischen Kindern und Familien in Not, bei dem über 370.000 Euro für den guten Zweck zusammen kamen.

© www.vickyleandros.eu

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Vicky Leandros hat Musikgeschichte geschrieben: Über 55 Millionen verkaufte Alben, ihr Sieg beim Grand Prix Eurovision mit "Après toi" und Veröffentlichungen in mehr als 55 Ländern sind nur einige Fakten ihrer einzigartigen internationalen Karriere.

Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrer großen musikalischen Bandbreite gelingt der in Griechenland geborenen Musiklegende der Spagat zwischen Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore. Vicky Leandros begeistert ihr Publikum mit Liedern wie "Ich liebe das Leben", "L´amour est bleu", "Après toi", "Ich bin" und "Ich hab' die Liebe geseh'n", mit Chansons wie "Ne me quitte pas", "Wie sich die Mühlen dreh`n im Wind" und "Free again", mit Rocksongs wie "Fire and rain" und griechischen Titeln, wie "Nichta magikia" von Mikis Theodorakis und natürlich mit ihrem unvergessenen "Theo, wir fahr'n nach Lodz".

Im Jahr 1965 veröffentlichte Vicky Leandros ihre erste Single. Mit dem fröhlichen Teenager-Song "Messer, Gabel, Schere, Licht" trat Vicky erstmals im Fernsehen auf und eroberte auf Anhieb die Herzen des deutschen Publikums.

1967 nahm Vicky zum ersten Mal für Luxemburg am "Grand Prix Eurovision de la Chanson" teil und erreichte den vierten Platz. Ihr Lied "L´amour est bleu" wurde in mehreren Sprachen aufgenommen und in ganz Europa, Kanada und Japan ein Nummer-1-Hit. "L´amour est bleu" ist bis heute der kommerziell erfolgreichste Grand Prix-Titel aller Zeiten und wurde in über 400 Coverversionen unter anderem von Showgrößen wie Al Martino und Frank Sinatra gesungen. Aktuell ist "L´amour est bleu" im Hollywood-Film "Liberace" im Kino zu sehen.

Der große internationale Durchbruch gelang Vicky Leandros mit ihrer zweiten Grand Prix-Teilnahme: Am 25. März 1972 gewann sie im schottischen Edinburgh mit "Après toi" den Grand Prix Eurovision de la Chanson. 7,8 Mio. Tonträger von "Après toi" gingen allein 1972 über die Ladentheken und machten Vicky Leandros - laut dem amerikanischen Musikmagazin "Billboard" - zum "Best-Selling-Artist Worldwide 1972". Der Titel wurde in sieben Sprachen veröffentlicht und Vicky Leandros endgültig zum Weltstar.

Umjubelte Konzerttourneen in Kanada, Japan, Frankreich, England, Spanien, Griechenland, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden folgen. Unvergessen sind die Auftritte von Vicky Leandros im Pariser Olympia und in der Londoner Royal Albert Hall. Ein Jahr nach ihrem Grand Prix-Sieg bekommt Vicky Leandros ihre erste eigene TV-Show bei der BBC. In den Stadien von Athen und Thessaloniki gibt sie vor mehr als 60.000 begeisterten Fans Konzerte.

Es folgen mehrere Fernsehportraits über Vicky Leandros: "Ich bin" wird mit der Bronzenen Rose von Montreux ausgezeichnet. 1973 steht Vicky Leandros für "Das Portrait" von François Reichenbach, der unter anderem auch John F. Kennedy filmisch portraitierte, vor der Kamera. In "Mein Lied für Dich" singt Vicky Leandros zusammen mit Gilbert O´Sullivan.

In den vielen Jahren ihrer Karriere arbeitet Vicky Leandros mit weltberühmten Komponisten wie Jacques Brel, Mort Shuman, Mikis Theodorakis, Vangelis und Michel Legrand zusammen. Gemeinsam mit Kollegen wie Demis Roussos, Johnny Hallyday, Chris de Burgh, Ben Becker und Xavier Naidoo nimmt sie Duette auf.

Mitte der 80er Jahren zieht Vicky Leandros sich für 10 Jahre aus der Öffentlichkeit zurück und widmet sich der Erziehung ihrer drei Kinder. 1995 kehrt Vicky Leandros auf die Bühne zurück und mit der deutschen Version des Titanic-Songs "Weil mein Herz Dich nie mehr vergisst" steigt sie in die TOP 25 der deutschen Charts ein.

Es folgen die Alben "Jetzt!" und "Mit offenen Armen". 2004 nimmt Vicky Leandros anlässlich der Olympischen Spiele in Athen das Album "Vicky Leandros singt Mikis Theodorakis" auf. Die ARD zeigt zum Album eine Sondersendung aus Vicky Leandros griechischer Heimat. Anlässlich ihres 30jährigen Bühnenjubiläums erscheint 2005 die Doppel-CD "Ich bin wie ich bin" mit Neuaufnahmen ihrer großen Erfolge und mehreren neuen Songs.

2006 steht Vicky Leandros wieder auf der großen Bühne: Ihre ausverkaufte Jubiläumstournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz mit 20 Zusatzkonzerten und zahlreichen TV-Übertragungen wird von allen bedeutenden deutschsprachigen Musikkritikern gefeiert.

Nachdem der damalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust Vicky Leandros bereits das Amt der Kultursenatorin anbat, kandidiert sie im Sommer 2007 bei den griechischen Kommunalwahlen und wird zur stellvertretenden Bürgermeisterin und Stadträtin für Kultur und internationale Beziehungen der bedeutendsten Hafenstadt Griechenlands Piräus gewählt. Nach knapp zwei Jahren in der Politik legt Vicky Leandros ihr Amt nieder, um sich wieder vermehrt ihrer musikalischen Arbeit zu widmen.

2009 veröffentlicht Vicky Leandros das Album "Möge der Himmel", welches in einer fünfmonatigen Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo entstand. Xavier Naidoo über Vicky: "Wenn man alles, wirklich ALLES erreicht hat im Leben und sich noch einmal mit solchem Elan in eine völlig neue Produktion stürzt, das zeugt von echter Leidenschaft. Respekt!".

2010 erscheint ihr Album "Zeitlos", mit französischen Welterfolgen in deutscher Sprache wie Françoise Hardys "Comment te dire adieu" und "L´important c´est la rose" von Gilbert Becaud. Dalidas "Paroles, Paroles", bei dem Alain Delon einst die herben, männlichen Sprechzeilen übernahm, nimmt sie gemeinsam mit dem Schauspieler Ben Becker auf.

Im April und Mai 2013 begeisterte Vicky Leandros ihre Fans mit der großen "Ich liebe das Leben"-Tournee, die sie gemeinsam mit dem "Capital Dance Orchestra" durch Deutschland, Belgien, Österreich, der Schweiz und die Niederlande führte.

Über die Jahre erhielt Vicky Leandros unzählige Gold- und Platin-Schallplatten und wurde für ihren Sieg beim Grand-Prix für Luxemburg mit dem Verdienstorden des Großherzogtums Luxemburgs ausgezeichnet.

Vicky Leandros ist Botschafterin der griechisch-orthodoxen Kirche für die Kinder Afrikas und wurde für ihr Engagement mit dem St. Marco 1. Klasse ausgezeichnet. Als Botschafterin der José Carreras Stiftung unterstützt sie die Leukämie-Forschung. Gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Enno von Ruffin setzte sich Vicky Leandros jahrelang für unfallgeschädigte Kinder ein und war über 10 Jahre Mitglied des Beirats der Mentor-Stiftung, die sich für Drogenprävention bei Jugendlichen engagiert. Darüber hinaus unterstützt Vicky Leandros zahlreiche karitative Einrichtungen, wie die Berliner Aids Hilfe. Im vergangenen Jahr gab Vicky Leandros in der Münchener Philharmonie Benefizkonzert zugunsten von griechischen Kindern und Familien in Not, bei dem über 370.000 Euro für den guten Zweck zusammen kamen.

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