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Viaticum

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Januar 2005)
  • Erscheinungsdatum: 24. Januar 2005
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Act (Edel)
  • ASIN: B0006B96JY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Tide of Trepidation 7:13EUR 1,29  Kaufen 
  2. Eighty-Eight Days in My Veins 8:22EUR 1,29  Kaufen 
  3. The Well-Wisher 3:47EUR 1,29  Kaufen 
  4. The Unstable Table & the Infamous Fable 8:32EUR 1,29  Kaufen 
  5. Viaticum 6:51EUR 1,29  Kaufen 
  6. In the Tail of Her Eye 6:55EUR 1,29  Kaufen 
  7. Letter from the Leviathan 6:56EUR 1,29  Kaufen 
  8. A Picture of Doris Travelling With Boris 5:40EUR 1,29  Kaufen 
  9. What Though the Way May Be Long20:34EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

E.S.T., VIATICUM

Amazon.de

Das schwedische Esbjörn Svensson Trio, das sich selber unter dem Kürzel e.s.t. präsentiert, dürfte Europas erfolgreichstes Pianotrio sein. Allein das 2003er Album Seven Days Of Falling ist mit internationalen Preisen überhäuft worden, wie etwa dem deutschen Jazz Award, dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik oder dem BBC Jazz Award. Zugleich handelt es sich bei e.s.t. zweifellos um eine der aufregendsten Bands in der Geschichte des klassischen Klaviertrios. Denn Pianist Svensson, Bassist Dan Berglund und Schlagzeuger Magnus Öström liefern ein hypnotisches Spiel mit rhythmischen Mustern aus Pop und Rock und deuten diese in einem Jazzidiom um, das reichlich lyrische Kraft entfaltet. Mit ihrem Gespür für satten Groove und ausgeklügelte Dramaturgie entfremden sie lustvoll den strikten Begriff des hehren Jazz. Das macht ihre Musik auch für jene Hörer attraktiv, die sich eigentlich nicht zu den Jazzfans zählen.

Viaticum setzt diese Linie fort, das Album wirkt jedoch in kompositorischer Hinsicht stringenter als die Vorläufer. Vor allem der melodische Aspekt tritt deutlicher in den Vordergrund. Zu den stark in sich geschlossenen Kompositionen gehören "Tide Of Trepidation" oder das Titelstück: "Viaticum" kommt sehr nobel, beinahe elegisch daher, und Esbjörn Svensson zeigt sich hier von Bachschen Akkordfolgen inspiriert. Dabei brauchen e.s.t. allerdings nicht auf ihre gewohnten Soundverfremdungen zu verzichten. Etwa wenn Berglund in "The Unstable Table & The Infamous Fable" seinen gestrichenen Kontrabass ans Gitarren-Effektgerät anschließt und damit zu einer Art Jimi Hendrix mutiert. Oder wenn "In The Tail Of Her Eye", eine intimistische Ballade, durch ein leise-fernes Schlagwerk-Solo der experimentellen Art beendet wird. Viaticum feiert die Melodie, klingt aber gleichzeitig ungeheuer druckvoll und wunderbar entspannt. Komplexe Musik ohne unnötige Komplikationen. -- Roman Rhode


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Hintz am 8. August 2006
Format: Audio CD
Ehrlich gesagt ist es für mich wenig nachvollziehbar, dass das e.s.t. stark in Richtung Popecke definiert wird. Sicherlich gehört die Musik des e.s.t. nicht zu der Sorte Jazz, in den man sich schwer einhören kann, er ist eher zugänglicher als manch anderes, was nicht negativ zu werten ist. Auch ist der Einsatz von Verzerrung und Klangverfremdung mittels Elektronik und Präparation vielleicht eher "zeitgemäß", aber meine Güte, das hat Miles Davis spätestens 1970 auf "Bitches Brew" auch getan. Und übrigens wurde ihm damals auch vorgeworfen, den Jazz and den Pop verkauft zu haben. Na dann höre man sich das mal an und urteile selbst. Wie auch immer, das e.s.t. ist sehr angesagt, auch bei "waschechten" Jazzfans. Aber das ist auch absolut richtig.

Fest steht, dass das e.s.t. aufbauend auf eingängigen und oft einfachen harmonischen Strukturen wunderbare Melodien und Klangflächen zaubert, die faszinieren. Trotz der Einfachheit haben die (meisten) Stücke Tiefgang, die Balladen (allen voran "What though the way may be long") sind wunderschön und verströmen nordische Melancholie, wogegen die schnelleren Nummern (besonders das tolle "A Picture of Boris travelling with Doris" ein Treibenlassen und dennoch Mitgehen ermöglichen. Eine der schönsten Kompositionen auf "viaticum" ist sicher "The Well-Wisher", das sehr zurückgenommen und mit einem gehörigen Augenzwinkern präsentiert wird. Die Kombination aus Bassfigur und gedämpfter Klaviersaite ist toll.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wellmann am 16. Oktober 2006
Format: Audio CD
Vergleicht man die Entwicklung von e.s.t. mit einer Bergbesteigung, dann ist Viaticum das Angekommensein auf der Spitze. Eine wunderbarer Rundblick erwartet den Hörer, voller Weite, Tiefe, reif und unprätentiös. Die Nähe zu Keith Jarrett hatte früher stellenweise stark epigonenhafte Züge, doch jetzt ist Esbjörn Svensson auf der Höhe eigener Möglichkeiten angekommen - und ist ganz er selbst. Das Trio spielt in einer Ausgeruhtheit auf, die die Anstrengungen des Aufstiegs nicht ahnen läßt. Eine gelungene Mischung aus Melodischem und Soundexperimentellem gibt dem Werk etwas Zeitloses. Ich habe diese Scheibe über ein Jahr immer wieder gehört und sie wird sicherlich einst zu den Klassikern der Jazzgeschichte zu zählen sein.
Ich hoffe auf ein paar weitere musikalische Achttausender von e.s.t.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alexander russy am 6. Januar 2005
Format: Audio CD
Was für eine Kritik soll man von einem Fan erwarten?
Ist aber auch nicht ganz ungefährlich, die Erwartungshaltung ist gegeben, und ich wurde nicht enttäuscht.
Da ist es wieder, das Zusammenspiel von vielen Stilelementen aus der Musik, die dann unter dem großen, weichen Mantel des Jazz Platz finden.
Es wird einfach nicht langweilig: einmal richtig schön zu fahren, (mit einem Schlitten durch eine sehr kurvige Waldstrecke, mit kleinen Hüpfern, die das Kribbeln im Körper besorgen), dann wieder melancholische Schwermut (allein, aber nicht einsam durch den Wald stapfen, von dem sich Esbjörn der Fama nach inspirieren läßt!).
Und wenn ich einmal irgendwo gelesen habe, daß hier nicht die ganz große Kunst geboten wird wegen nicht perfekter Anschlag etc, so darf ich entgegnen: ja, vielleicht, aber der Spaß ist trotzdem oder wahrscheinlich gerade deswegen hier zu Hause.
Der Spaß, den das Trio beim Musikmachen hat, ist hörbar, und das dürfte es nicht zuletzt sein, was den Erfolg ausmacht, auch wenn nicht streng nach dem Reinheitsgebot gearbeitet wird.
Für Fans eine klare Empfehlung, für alle Neugierigen, die was neues kennenlernen wollen, ebenfalls.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "pauli33" am 24. Januar 2005
Format: Audio CD
sehr melodiös!
hier scheint mehr vorbereitet, klarer strukturiert zu sein;
es fehlt - natürlich nicht ausschließlich -das improvisierte, aus dem moment geborene der
früheren werke.
aber das macht die geschichte nicht schlechter!
im gegenteil: sind verweise zu hören auf so großartige
komponisten wie chopin und bach?
und überraschungsmomente gibt es viele: der einsatz unterschiedlichsten instrumentariums läßt immer wieder aufhören.
nicht auschließlich für jazz- fans; der hörerkreis kann genauso von pop- freunden geschlossen werden.
spannend!
anspieltipp: in the tail of her eye
übrigens: da sind drei menschen am werk, die ständig auf tour sind, also umsehen und anschauen!
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