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La Via de la Plata - Tagebuchauszüge einer Pilgerreise - gesehen mit den Augen und mit dem Herzen / El diario de peregrinación visto con los ojos y el corazón [Gebundene Ausgabe]

Angelika Hauser-Burgey
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Oktober 2012
Das Buch "La Via de la Plata" handelt von einem Jakobsweg, der eine Nebenrolle spielt. Bisher wird er von den Pilgern seltener begangen als der Camino Francès, der klassische Jakobsweg, der, von Frankreich her kommend, im Norden Spaniens verläuft. Die Via de la Plata wurde vor ca. 2000 Jahren von den Römern gebaut. Ursprünglich verbindet sie Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, mit Astorga, einer bedeutenden asturischen Stadt; Astorga wiederum liegt am Camino Francès, der nach Santiago de Compostela führt. Im Laufe ihrer Geschichte diente die gepflasterte und befestigte Via de la Plata verschiedenen Mächten bei der Eroberung der iberischen Halbinsel. Seitdem im 9. Jahrhundert das Grab des Apostels Jakobus der Ältere in Galizien entdeckt wurde, pilgerten die von den Mauren unterdrückten Christen im Süden Spaniens nach Santiago de Compostela. Santiago ist die Hauptstadt Galiciens – und Ziel aller Jakobspilger. Entlang der Via de la Plata, die sich über hunderte Kilometer in Nord-Süd-Richtung durch vier Regionen Spaniens zieht, gibt es manches zu entdecken. Offenen Auges und offenen Herzens kann man als Pilger Land und Leute kennenlernen, dabei aber auch etwas über sich selbst erfahren. Das Buch von Angelika Hauser-Burgey, das sich eng an Tagebuchaufzeichnungen der Autorin orientiert, wurde in Deutsch und Spanisch zugleich geschrieben. Zahlreiche Fotos, die auf dem Weg entstanden sind, ergänzen das Werk. So richtet sich dieses sehr individuelle Tagebuch einer Pilgerreise nicht nur an Wallfahrer, sondern auch an Menschen, die Freude an den beiden Sprachen haben.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 188 Seiten
  • Verlag: Fink, Josef; Auflage: 1 (Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch, Spanisch
  • ISBN-10: 3898707695
  • ISBN-13: 978-3898707695
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 21,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 593.554 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Angelika Hauser-Burgey, 1963 in Bräunlingen im Schwarzwald-Baar-Kreis geboren und dort aufgewachsen, erlernte das Kunsthandwerk zur Holzbildhauerin. Seit beinahe 25 Jahren lebt und arbeitet sie zusammen mit ihrer Familie als ausgebildete Jugend- und Heimerzieherin in einem Kinderheim im Westallgäu. Sie ist Mutter zweier mittlerweile erwachsener Kinder. Im Sommer 2009 machte sie sich alleine auf den Weg und pilgerte auf der Via de la Plata, dem Pilgerweg des Südens, nach Santiago.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Man bekommt Lust auch zu Pilgern 2. Februar 2013
Von Evelyn
Von allen Büchern, die es über das Pilgern gibt, hebt sich dieses meiner Meinung nach doch sehr ab. Zum einen sind es sehr gefühlvoll ausgesuchte Bilder - abseits von jeden Klisches - die den Leser tatsächlich mit den Augen der Autorin sehen lassen. Zum anderen ist es der aufs wesentliche reduzierte schnörkellose Text (bescheiden, wie das Pilgern sebst) der einen der Situation sehr nahe bringt. Und genau dadurch schafft es die Autorin, den Leser emotional zu berühren. Ich persönlich war gar zu Tränen gerührt. Diese Buch hat meine absolute Empfehlung.
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2.0 von 5 Sternen Sin luz y sin brío 12. Oktober 2013
In der Herberge mit dem namhaften schwarzen Wachhunde und Hausmaskottchen Zeus, dem man sein Alter in Jahren glauben möchte, wenn es Monate wären, kurz nach Verlassen der extremadurischen schattenlosen Glutebenen und eben im kastilischen Grenzgebiet angekommen, in dem man sich nach Hunderten von Kilometern erstmals wieder in den erquickenden Schatten frischgrüner Robinien legen kann, kurzum, in Calzada de Béjar fand ich dieses Buch als abendliche Lektüre. Freudig ergriff ich's, ein Rückblick auf die eben von Sevilla zurückgelegte Strecke aus anderm Blickwinkel lockte. Ich wurde enttäuscht.

Geschmäcker sind verschieden, gutgut, und von einem Pilgertagebuch erwartet man keine dichterische Sprachgewalt - aber erfrischend ist doch die Authentizität der Erlebnisse und der durch keine künstlerischen Phantasien unverstellte Blick; zumindest sollte es so sein. Nichts davon im Buch mit dem halb umständlichen, halb süßlichen Titel "Tagebuchauszüge einer Pilgerreise - gesehen mit den Augen und mit dem Herzen". Die Autorin schafft es, ihre Reise so banal wie möglich darzustellen, ungenau, verschwommen, dröge. Von ihren Reisebekanntschaften erfährt man keine Namen; kein Jorge, keine Conchita belebt das Bild, auch mischt sich kein struppiger Graubart durch die Menge der Gestalten, keine nußbraune Hospitalera - da gibt es nur blasse Norweger, blasse Deutsche, und selbst die gebräunten Spanier bleiben blaß.
Von ihren Gesprächen nur Andeutungen. Sie hat eine Auseinandersetzung mit jemandem - warum, weshalb, weswegen? und legt sich betrübt ins Bett. Ende Gelände, aus die Maus. Nennt sich das schon innere Einkehr?

Beeindruckt wenigstens die Landschaftsbeschreibung?
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5.0 von 5 Sternen ehrlich und schön 2. Juli 2013
Von Pia
Sehr schlicht geschrieben, leicht und schön zu lesen... als wäre man dabei gewesen! Mit ausdrucksstarken Bildern, wunderschön kombiniert.
Ein Genuss, sehr zu empfehlen!
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