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Via Claudia Augusta: Von der Donau über die Alpen an die Adria. 1:75 000. GPS-Tracks Download, wetterfest/reißfest Spiralbindung – Mai 2011

4.3 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Spiralbindung, Mai 2011
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Fahrradführer für die Via Claudia Augusta aus dem Esterbauer Verlag. Alle Seiten sind reiß- und wasserfest. Der Führer enthält Karten für den gesamten Streckenverlauf im Maßstab 1:75.000.



In diesem Buch

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Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 7. September 2004
der radführer beinhaltet eigentlich alle infos die man unterwegs benötigt und erspart somit vieles an kartenmaterial.
man sollte darauf achten, dass man eine aktuelle auflage hat, weil sonst die gefahr besteht, dass z.B Zeltplätze nicht mehr da sind und die wegführung sich verändert hat.
die strecke ist auch relativ gut ausgeschildert sodass der weg gut zu finden ist. lästige pausen, um die karte zu studieren entfallen dadurch zum großen teil. achtung jedoch bei unbefestigten wegen. diese sollten gegebenenfalls umfahren werden.
sehr hilfreiche informationen und addressen sowie interessantes zu den einzelnen städten sind auch enthalten.
so macht das radfahren spaß.
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Ein prima Radwanderführer mit dem man prima Radwandern kann :-) Wir hatten zusätzlich zum Radführer viele Detailkarten gekauft- völlig überflüssig! Die Warnung dass die östereichische Fernpasstrecke nur für MTB-Fahrer gedacht ist sollte man ernst nehmen.
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Das bikeline-Radtourenbuch zur Via Claudia Augusta ist absolut zu empfehlen; es war uns auf unserer Tour von Garmisch (Achtung: alternativer Einstieg) über Ehrwald bis nach Verona eine sehr große Hilfe. Die Beschreibungen und Karten sind sehr präzise - nach diesem Buch lässt es sich wunderbar radeln. Zudem sind auch die Beschilderungen vor Ort zumeist gut. Alles zusammen - eine wunderbare Alpentour gerade auch mit Unterstützung durch diesen bikeline-Radführer.

Für die Tour von Trento nach Venedig werden Varianten im Buch angeboten, für die Tour von Trento nach Verona im Buch bisher leider (noch) nicht.
Wir sind auf dem Weg von Trento nach Verona eine Variante gefahren, man nur empfehlen kann. Landschaftlich wunderschön.
Die Variante *Gardasee*
Hierzu biegt man südlich von Rovereto bei Mori von der Via Claudia Augusta ab und folgt der Beschilderung Richtung Gardasee. Von Mori geht es über eine Hochebene und Pass (ca. 60 m Höhendifferenz) nach Nago (fantastischer Blick über den Gardasee) und mit rasanter Abfahrt hinunter nach Torbole. Von Mori nach Torbole sind es ca. 10 - 12 km, also kein wirklicher Umweg.
Von Torbole dann entlang der Ostküste immer direkt am Gardasse über Malcesine, Torri del Benaco, Garda bis nach Bardolino. Allesamt reizvolle Orte, die einen Besuch lohnen. Leider führt der Weg zumeist entlang der Küstenstraße, aber in vielen Ort gibt es bereits direkt an der Küste kombinierte Rad- und Fußgängerwege. Einige sind offenbar neu entstanden, an zahlreichen Stellen wird noch gebaut. In jedem Fall entschädigt die traumhafte Landschaft für die Fahrt entlang der Küstenstraße.
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Von Leo am 23. August 2011
Sehr gute und vor allem auch aktuelle Wegbeschreibungen. Hilfreiche Hoteladressen.
Zusätzliches Kartenmaterial ist dank diesem tollen Buch nicht notwendig.
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Der Bikeline beschreibt ab Trento 3 Routen nach Venedig. Das erzeugt ein Chaos, weil man die einzelnen Routen nicht hintereinander in den Blättern findet, sondern zusammen in anderen Routen ein paar Seiten weiter hinten. Der Campingplatz in Verona ist in der Karte eingezeichnet, befindet sich aber nicht in dem Stadtteil. In Lavis wird ein Campingplatz angegeben, dort ist er aber nicht, sondern schon 6 km vorher...In Auer nimmt der bezeichnete Campingplatz keine Radler auf.....Ab Trento wurde mir die Mitfahrt im Bus verweigert...obwohl als bessere Alternative angegeben....Alles in allem, brauchbarer Radführer, aber aufgrund meiner Erfahrung nur von Donauwörth aus bis Verona gefahren, ab Trento mäßige bis chaotische Kartendarstellungen wegen der unterschiedlichen Seiten, schade. Man wollte wollte alle (auch Mountinbikefahrer) bedienen....weniger wäre mehr gewesen, oder die Karten übersichtlicher gestalten. Für jeden, Trekkingfahrer oder Mountainbikefahrer eigene Karten.
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Verifizierter Kauf
Wir haben uns von Innsbruck nach Venedig auf die Strecke begeben und sind daher hauptsächlich nach diesem Buch gefahren. Davon abgesehen, dass die Karten einen halbwegs vernünftig zum Ziel bringen, ist das Buch weitgehend unbrauchbar, insbesondere aus folgenden Gründen:
- Das Höhenprofil ist eine Unverschämtheit, weil es ausschließlich NN-Werte von Städten auf der Route linear miteinander verbindet. Folge: Im Höhenprofil geht's bergab, in der Realität massiv bergauf
- Das Höhenprofil behandelt nur die Hauptroute, für die Varianten (die insbesondere im Valsugana Bedeutung gewinnen) gibt's nichts.
- Mit den Kilometer-Angaben im Höhenprofil stimmt auch was nicht, insbesondere auf den letzten Etappen nach Venedig ist die Realität viel kürzer als die Entfernungen im Profil.
- Steigungsmarkierungen in der Karte unterscheiden sich in der Realität teilweise sehr, d. h. dicke Balken (starke Steigung) sind teilweise flacher als dünne Balken anderswo und umgekehrt.
- Auf Varianten fehlen teilweise Kartenmarkierungen, was dazu führt, dass man plötzlich von starken Steigungen überrascht wird, die normalerweise eingezeichnet sind. Auch fehlen teilweise Restaurant- oder Hotelmarkierungen.
- Es gibt so gut wie keine Meinung in diesem Buch. D. h. es werden bei Varianten nur Selbstverständlichkeiten beschrieben (Berge vs. Fluss), anstatt eine sinnvolle Bewertung der Landschaft oder dergleichen abzugeben.
- Ein Unterkunftsverzeichnis - ebenfalls ohne jede Empfehlung oder Bewertung - dürfte in Zeiten von Smartphones auch komplett überflüssig geworden sein. Jedwede Empfehlung oder Bewertung ist hier Fehlanzeige.
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