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Veyron Swift und der Orden der Medusa [Kindle Edition]

Tobias Fischer
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Fortsetzung von Veyron Swift und das Juwel des Feuers! Über ein Jahr ist seit Toms letztem Abenteuer mit seinem kauzigen Patenonkel Veyron Swift vergangen, als eine Prinzessin aus Elderwelt in London auftaucht und den Detektiv um Hilfe bittet. Die Medusa ist in ihrer Stadt unterwegs und bedroht die kaiserliche Familie. Immer mehr angesehene Herrschaften werden zu Stein verwandelt. Doch auch der Regent des Reichs, Consilian, scheint ein hinterhältiges Spiel zu treiben. Mit Intrigen und Mord setzt er dem Kaiserhaus zu und vernichtet nach und nach die stolze Familie. Veyron ist entschlossen die Wahrheit aufzudecken und den Dienern der Finsternis ein Schnippchen zu schlagen. Wieder mit dabei ist auch sein Assistent Tom Packard, der es kaum erwarten kann, endlich nach Elderwelt zurückzukehren. Die Rückkehr gestaltet sich jedoch anders als erwartet. Die mächtigen Zauberer der Simanui verweigern ihre Hilfe und so stehen Tom und Veyron bald mehr oder weniger allein gegen Consilian und den Orden der Medusa, die ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheinen. Mord wartet an jeder Ecke, Dämonen sind überall, und schon bald entbrennt ein Kampf um die Zukunft eines ganzen Imperiums...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 744 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 497 Seiten
  • Verlag: neobooks Self-Publishing (25. August 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HFKF6CU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #24.552 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Tobias Fischer ist im bayerischen Chiemgau aufgewachsen, wo er noch heute lebt und arbeitet. Schon seit seiner Jugend war er im privaten Bereich schriftstellerisch tätig und unterhielt Freunde und Familie immer wieder mit actiongeladenen Science-Fiction-Geschichten. Über seine großen Vorbilder J.R.R. Tolkien und Joanne K. Rowling fand er schließlich seine Liebe zur fantastischen Literatur und begann die ersten ernsthaften Versuche, eines Abenteuerromans voller fantastischer Elemente. "Veyron Swift und das Juwel des Feuers" war sein Erstlingswerk und zugleich auch der erste Ausflug nach Elderwelt. Der Roman behauptete sich als einer von zehn Gewinnern des online-Wettbewerbs im April 2013 auf neobooks.com. Auch die Fortsetzung, "Veyron Swift und der Orden der Medusa" war im Januar 2014 auf neobooks.com mit Platz 1 im online-Wettbewerb erfolgreich. Weitere Geschichten rund um das Elderwelt-Universum befinden sich in der Vorbereitung.

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Griechisch-römisch oder Freistil? 21. Februar 2014
Format:Kindle Edition
Man verzeihe mir den Ausflug in die Ringerwelt in der Überschrift, aber die Analogie lag irgendwie nahe: Wenn der erste "Veyron Swift"-Band eher manches Element der klassischen Fantasy aufwies (Elfen, magische Juwelen, Magier), so liegt bei diesem Band der Schwerpunkt anders. Zwar geht die Reise der Protagonisten wieder in die Parallel-Welt namens Elderwelt, aber diesmal in eine andere 'Provinz', nämlich Marseia, ein nach dem Vorbild des antiken Roms gestaltetes Reich. Auch die Intrigen, die dort gesponnen werden, wirken recht römisch-dekadent - mit der klassisch-griechischen Zugabe der Medusa. Spinne im Netz scheint Consilian zu sein, ein "homo novus" in jenem Kaiserreich, der nach den Thron schielt. Ich sage bewusst "scheint", weil ich nicht verraten will, wer oder was ev. noch hinter dieser Figur steckt ...

Die Sprache ist relativ einfach; der Text lässt sich flott lesen, auch wenn gelegentlich über Rechtschreibfehler stolpert; da hätte eine Redaktion von fremder Hand sicher geholfen. Auch einige Adjektive könnten gestrichen werden und insgesamt eine Reihe von Beschreibungen, die inhaltlich kaum dienlich sind. Freilich steht auf diese Weise dem Leser Elderwelt - und hier v.a. Gloria Maresia - recht anschaulich vor Augen. Erzählt wird zumeist aus der Sicht von Tom Packard, dem jungen Adlatus der Titel-Figur. Nach dem altbewährten Sherlock-Holmes-Doktor-Watson-Modell hat das den Effekt, dass die Enthüllungen des Meisterdetektives entsprechend überraschend kommen und beeindruckend wirken. Ansonsten dauert es meinem Eindruck nach etwas lange, bis der (mutmaßliche) Schurke in Person auftritt; vorher wird recht viel gereist und gewandert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolkiens "Nachfolger" kann es auch im 2. Band 8. März 2015
Format:Taschenbuch
‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
Das zweite Abenteuer von Tom und Veyron entführt den Leser zwar wieder von London nach Elderwelt, jedoch gibt es in Elderwelt selbst mehrere Länder und dieses Mal geht es nicht zu den Elfen in Fabrillian, nein, es geht in ein Land, welches dem alten Rom nachempfunden worden ist, nach Maresia. Fischer hat in seiner Jugend Tolkien gelesen und dies hat ihn absolut beeinflusst. Er kann genau wie Tolkien Welten schaffen und dem Kopfkino Filme präsentieren, die lebendig, detailfreudig und bildmalend sind. Ich wandelte mit auf den Prunkstraßen, wickelte mir eine Toga um den Körper und fieberte in der Arena mit den Kämpfern mit.
Aber es wäre keine Fantasy von Tobias Fischer, wenn nicht doch noch Elfen, Zwerge und andere Wesen auftauchen und im Kampf für das Gute mitmischen.
Der Autor baut hübsch sukzessive die Spannung auf und vergisst dabei auch weder Ruhephasen, in denen der Leser alles sortieren und verarbeiten kann, noch actiongeladene Szenen, in den Veyron und seine Kumpel zu kämpfen haben. Bis zum Ende hin wurde ich gefesselt und konnte das Buch nur schwer weg legen,
Aber auch die Figuren tragen natürlich dazu bei, dass das Buch ein Pageturner ist. Tom ist der typische Teenager, der nach vorn prescht und sich seine Hörner noch abstoßen muss. Veyroon dagegen analysiert und bemerkt viele Sachen, die der Durchschnittsmensch gar nicht wahrnimmt. Doch leider lebt Veyron diese Beobachtungs- und Kombinationsgabe besserwisserisch aus, was ihn die meisten Zeit wie einen arroganten Kotzbrocken da stehen lässt und mich manchmal an das Asperger Syndrom denken lässt, weil er emotional wenig wahrnimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Medusa... 31. August 2014
Von Fabian
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Eine der verkanntesten Personen der Fantasy, lebt wirklich. In Elderwelt, der aus dem ersten Buch (Veyron Swift und das Juwel des Feuers) bekannten Parallelwelt der Erde.
Tom hat allen Grund, sich über seinen unsensiblen Patenonkel Veyron Swift zu ärgern. Schließlich ist dieser nicht ganz unschuldig am jähen Ende seiner ersten Liebe. Tom möchte Veyron am liebsten verlassen, doch dann bietet der ihm an, mit ihm zusammen zurück nach Elderwelt zu gehen...
Eine Königsfamilie braucht Hilfe, doch ist diese es überhaupt wert gerettet zu werden?
Diesmal haben sie es mit einem mächtigen Gegner zu tun, der ihnen oft genug einen Schritt voraus scheint.
Hat mir sehr gut gefallen. Jugendfantasy empfehlenswert ab 12. Wem Percy Jackson und Artemis Fowl gefallen hat, den wird Veyron Swift und sein Schützling Tom auch ansprechen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht im alten Rom von Elderwelt spannend weiter 22. März 2015
Von Mücke
Format:Kindle Edition
Zum zweiten Mal entführt uns Tobias Fischer in die Welt von Fabelwesen und Mythen und in die der Abenteurer Tom Packard und Veyron Swift. Dieses Mal haben es den Autor die alten Römer angetan, aber auch die Mythologie der Griechen, ohne dass es sich dabei um eine Zeitreise handelt.
Ich bin immer wieder von den enormen Wissen des Autors fasziniert, welches sich auf geschichtliche, aber auch andere Bereiche erstreckt. Davor meine Hochachtung!
Die Veyron Swift-Reihe hat einen suchtähnlichen Faktor wie beispielsweise die Buchreihe über einen gewissen Zauberlehrling. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Swift und Potter überhaupt nichts miteinander gemein haben, nicht einmal ansatzweise! Es handelt sich auch nicht um ein Jugendbuch, dann müsste es nämlich "Tom Packard und …". heißen. Es macht einfach nur großen Spaß, den beiden Abenteurern Swift und Packard nach Elderwelt zu folgen. Es liegt daran, dass Tobias Fischer einen fantastischen, liebevoll gestalteten Kosmos fernab unserer real existierenden Welt erschaffen hat, in den ich mich gern begebe.
Und auch wenn es wie eine abgedroschene Floskel klingt: Ich bin gespannt, was im 3.Band der Reihe geschehen wird!
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