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am 23. April 2012
Aufgrund unserer allgemeinen Lebenssituation mit Dreigenerationenhaushalt und regelmäßig zwischen sieben und zehn Essern, musste ich zum Jahreswechsel auf einen 90er Gasherd umstellen. Da meine Kinder Pizza lieben musste ich allerdings auch feststellen, dass durch die große Herdklappe viel Wärme verloren geht.

Habe zunächst einen und nun noch einen zweiten Pizzastein angeschafft, die nebeneinander sehr gut in den Herd passen. Neben den optimalen Ergebnissen beim Pizzabacken, sorgen sie nun auch für eine deutlich bessere Wärmespeicherung. Dies wirkt sich entscheidend beim Backen von schweren Sauerteigbroten aus. Dies gilt sicherlich analog auch für einen normalen Herd.
Der HolZschieber ist etwas schwächlich. Aufgrund meiner Leichtsinnigkeit nutzte ich ihn für ein 1.5-Kilobrot. Er quittierte es mit einem sauberen Bruch des Griffstücks. War aber meine Schuld. Bei einer Pizza wird er sicherlich ohne Probleme halten:-)

Also in einer Nussschale:
Unbedingt empfehlenswert!

Hatte bei den Bestellungen auch kurzen Kontakt mit dem Inhaber und war von der Freundlichkeit, Professionalität und Geschwindigkeit der Lieferung sehr angetan.

Nachtrag:
Aufgrund meiner oben getätigten ehrlichen Rezension wurde mir durch den Geschäftsführer unaufgefordert Ersatz für die abgebrochene Schaufel übersendet.
Das nenne ich "total quality management", das begeistert mich und das habe ich so noch nicht erlebt. Könnten sich viele Internethändler ein Beispiel dran nehmen. Wäre für uns alle angenehmer.
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am 18. September 2014
Wir haben den Stein seit 2 Jahren und sind sehr begeistert. Meistens verwenden wir ihn für den Grill, aber auch im Backofen gelingt die Pizza hervorragend. Bei uns war auch ein Rezeptbuch dabei, in dem die Anleitung einer super Tomatensoße steht.
Tipp:
Legt zwischen Teig und Schaufel Backpapier, belegt die Pizza und schiebt sie mit Backpapier auf den Grill/in den Ofen. Nach ca. 1 Minute könnt ihr das Backpapier problemlos wieder herausziehen. So gibts kein Kleben am Pizzastein und auch keine Sauerei mit der Soße.
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am 23. September 2012
Wir haben den Pizzastein samt Pizzaschaufel und dem empfohlenem Mehl nunmehr 2x angewendet. Steile Lernkurve, aber schon jetzt gute Resultate. Aber der Reihe nach...

Der Pizzastein an sich funktioniert super und wirklich einfach. Hinreichend lange im Backofen auf 250° vorgeheizt, Teig darauf und alles wird super.

Wichtig sind aber ein paar Hinweise:
1) Wir haben den Teig gemäß dem Rezept vom Verkäufer von Grund auf gemacht. Durchaus Arbeit, weil man am Tag vorher anfangen muss, aber das Ergebnis überzeugt und der "Weg ist das Ziel" (zumindest auch). Wir haben das emnpfohlende Mehl Typo 00 genommen und der Teig wird wirklich schön elastisch. Was wir noch üben müssen ist das Ausrollen des Teiges. Auf der Webseite des Verkäufers ist ein Video, wie man den Teig von Hand ausbreiten kann. Sieht einfach aus, aber.... Beim ersten Versuch habe ich dann irgendwann aufgegeben es mit der Hand zu machen und doch das Nudelholz genommen. Das Ergebnis war aber trotzdem gut. Beim zweiten Mal hat es schon besser geklappt, aber perfekt ist es noch nicht. Übung macht den Meister
2) Beim ersten Versuch rutschte der Teig nur schlecht von der beigelegten Pizza-Schaufel aus Birkensperrholz. Dadurch kleckerte auch mal die Sosse, was es immer schlimmer machte. Zwischendurch krallte sich der Teig förmlich fest. Darum - Alte Handwerkerregel beherzigen: Schaufel vor erstem Gebrauch vorbereiten! Mit feuchtem Tuch abwischen und kurz warten. Dadurch richten sich die losen Holzfasern auf. Dann mit feinem Schleifpapier glatt schmirgeln. Evtl. wiederholen. Danach funktionert der Teigtransfer problemlos, sofern etwas Mehl unter den Teig gegeben wird.

Verbesserungsvorschlag: Die Schaufel könnte für mich ein wenig breiter sein

Ansonsten überlege ich mir eine zweite Schaufel zuzulegen, um den Backvorgang etwas zu beschleunigen. Derzeit: Teig auf die Schaufel, belegen - in den Ofen, warten, Pizza aus dem Ofen entnehmen und auf den Teller, wiederholen mit nächster Pizza. Mit 2 Schaufeln kann die zweite schon vorbereitet werden und direkt bei Entnahme in den Ofen zum Backen gelegt werden. Spart dann ca 5 min. Mit 1 Schaufel schaffen wir ca 1 Pizza /15 min (10 min backen, 5 min nächste belegen)

Zusammenfassung:
Der Pizzastein ist super, das Geschmacksergebnis überzeugt. Etwas Übung gehört allerdings dazu und die Schaufel muss 1x vorbereitet werden....

Nachtrag:
Einem Tipp folgend habe ich heute den Teig (ohne Belag) je eine knappe Minute vorgebacken. dadurch wird er weniger empfindlich, kann einfacher belegt und in den Ofen/auf den Stein transferiert werden (dadurch dass der Teig dadurch weniger Saft aufsaugt kann er auch kurz bevor die vorherige Pizza fertig gebacken ist auf der Tischplatte belegt werden und dann einfach auf die Schaufel geschoben werden - spart deutlich Zeit). Diesmal habe wir einen einfachen Teig aus dem Brotbackautomaten nach Rezept gemacht. Das Ergebnis war absolut super und die Handhabung wirklich einfach. Die Schaufel brauchte ich dann auch nur zum Einlegen des Teigs; rausnehmen geht mit Gabel und großem Teller. So macht Pizza backen Spaß (und das essen auch)!
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am 10. Oktober 2011
Der Pizzastein passt ganz genau in unseren Backofen und nützt dessen Fläche optimal aus.
Trotzdem kann man keine allzugroßen Pizzen backen, da man auf die Größe der Pizzaschaufel beschränkt ist.
Die erste Benutzung des Pizzasteins kann man getrost als Lernprozess abhaken, selbst wenn man die kleine aber ordentliche Anleitung befolgt.
Das Einbringen der rohen Pizza klappt nach ein paar Versuchen auch recht gut. Belegen sollte man die Pizza erst direkt vor dem Backen, sonst weicht der Teig auf und bleibt an der Schaufel kleben.
Die Pizza sollte wirklich sehr sparsam belegt werden, sonst läuft der Belag auf den Stein, was zu recht heftiger Rauchentwicklung führt.
Schon unsere zweite Pizza war super knusprig und brauchte sich vor Pizzen aus italienischen Pizzerien nicht verstecken. Geschmacklich der Pizza vom Blech haushoch überlegen.
Wer Wert auf ein gemeinsames Essen legt, für den ist der Stein nur für Mahlzeiten von 2-3 Personen geeignet, da hier trotz kurzer Backzeit von ca. 8 Minuten kaum ein gemeinsames Essen von Koch und Gästen möglich ist.
Am Besten die Pizza halbieren und gemeinsam essen solange die Nächste im Backofen bäckt.

Ich würde den Stein wieder kaufen.
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am 21. Januar 2013
Versand:
Stein kam schnell an, gut verpackt: in einem größeren Karton mit Styropor-Röllchen, der Stein war in einem weiteren Karton mit Styropor verpackt. Alles unbeschädigt.

Habe beim ersten Versuch die Pizza auf den blanken Stein gelegt, dadurch ist dieser aber ziemlich versifft und hat Flecken bekommen --> außerdem war die Geruchsentwicklung durch das verbrannte unangenehm!!!
Beim zweiten Versuch habe ich die Pizza auf ein passendes Stück Alufolie gelegt und mit der Folie auf den Stein.
Dadurch ist es auch wesentlich einfacher die rohe Pizza auf den Stein zu bekommen.

Das Backergebnis war trotz Alufolie sehr gut! (Die Alufolie ist ja sehr dünn, d.h. die Wärme dringt super durch die Folie durch)

+ Pizza wird sehr knusprig in kurzer Zeit (bei mir: 275°C Ober- Unterhitze, habe keinen Gasherd)
+ Stein ist nicht zu schwer für den Rost
+ Preis
+ Schaufel funktioniert (bei mir) einwandfrei

- man muss den Stein vor Flecken schützen, oder immer lästig sauber machen; mein Tipp: Alufolie
- langes Vorheizen (bei dem Geschmack ist mir das aber egal - ich habe 40min. vorgeheizt)

Fazit: Für Pizzaliebhaber echt zu empfehlen! Bin glücklich mit dem Stein :) (und meine Gäste erst recht ;) )
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am 16. März 2014
Ich versuche schon seit längerem für den Hausgebrauch die perfekte Pizza zu entwickeln,
welche der in der Pizzeria meiner Wahl in nichts nachsteht. Gute Ergebnisse erzielte ich bisher auch schon auf
dem Backblech mit normaler Ober und Unterhitze, indem ich die Pizza in zwei Etappen gebacken habe (zunächst nur mit Tomatensauce, dann mit dem restlichen Belag. Da ich mit meinem bisherigen Teig (Eigenprodukt) nicht ganz zufrieden war, ( er ließ sich nicht von Hand zur Pizza formen) überlegte ich mir, dass es auch von Vorteil wäre die Pizza in einem einzigen Durchgang
zu backen. Da hierfür mehr Hitze von unten nötig ist kam ich auf die Idee mir einen Pizzastein zuzulegen.

Somit landete ich bei diesem Produkt und nehme schon mal vorweg, dass ich sehr zufrieden bin. Handhabung des Steines, sowie die Zeitangaben in der Anleitung habe ich beachtet und kann diese bestätigen (8-9 Minuten bei 250 Grad ,mehr schafft mein Ofen nicht.)
Die Tatsache dass der Stein durch herunterfallenden Belag oder verlaufende Sauce verschmutzt ist unvermeidlich, aber es sieht halt nur unschön aus. Mit der Zeit geht auch weniger daneben (Übung macht den Meister)
Ich reinige ihn, indem ich den Stein nach Gebrauch mit dem Spachtel von Verkrustungen befreie und das wars. Die Anleitung
hält aber noch mehr Reinigungstipps parat, die ich später mal testen werde.

Die Pizzaschaufel ist der einzige kleine Schwachpunkt am Set. Da diese an der Vorderkante abgeschrägt ist und das Holz an der Kontaktstelle mit dem Stein somit sehr dünn ist, sind bei mir kleine Streifen des Holzes abgebrochen. Dies beeinträchigt nicht die Funktion, nur besteht die Gefahr, dass beim herausholen der Pizza aus dem Ofen die Holzstreifen mitsamt der Pizza auf den Teller bzw. die Servierplatte geraten und von gar zu gierigen Pizzaessern verschluckt werden könnten. Ich habe sie rechtzeitig bemerkt (dachte zunächst es wäre ein zwiebelstreifen). Mir ist aber auch klar, dass eine Pizzaschaufel aus anderem Material oder hochwertigerer Verarbeitung zu einem höheren Preis führen würde. Diesen wäre ich jedoch bereit zu bezahlen, da die schaufel elementar wichtig ist um die Pizza auf den Stein zu befördern. Vielleicht wäre das ja für den Verkäufer eine Idee eine "Profischaufel" gesondert anzubieten, anstatt dies nur anderen Verkäufern hier bei Amazon zu überlassen ;-)
Noch was zur Größe der Schaufel: Diese gibt vor wie groß die Pizza am Ende sein darf, denn macht man den Teig größer,
bekommt man ihn nicht mehr auf die Schaufel und somit nicht mehr auf den Stein. Mit dieser Schaufel erhält man eine Standardpizza von ca. 28cm. Wer es gewohnt ist ein Pizzablech für die Familie zu backen, der bräuchte eine größere Schaufel,
da der Stein an sich noch Platzreserven in der Breite hat. Aber eine runde Pizza schmeckt auch irgendwie besser habe ich festgestellt.

Das "Teigrezept" aus der Anleitung habe ich so nicht getestet, kann allerdings nur gleichermaßen wie de Anleitung empfehlen,
den Teig mindestens 24 Std. im Kühlschrank zu lagern. Denn nur dann ist er elastisch genug und kann von Hand geformt werden.
Ich portioniere den Teig gleich nach Herstellung in Runde Plastikbehältnisse mit Deckel. Nach 24 Std. habe ich so einen perfekten runden Rohling der sich nach kurzem ankneten perfekt per Hand zu einer runden Pizza formen lässt. Man ist überrascht wie leicht
das Formen von Hand mit dem richtigen Teig funktioniert. Wer ein Rezept haben möcte, dem sende ich gern einen link wo er das
Rezept für einen Pizzateig finden kann ;-)

Das beigefügte Starterset bestehend aus Teigmischung und Pizzasauce für 2 Pizzen hab ich noch nicht probiert. Werde
ich aber noch tun, da noch ne ganze Weile Haltbarkeitsdatum übrig ist :-)

Noch was zur Anleitung. Diese ist so aktuell, das die angegebenen Termine für ein Pizzaseminar tatsächlich noch in der Zukunft lagen. Brauchte ich aber nicht, da meine Pizza für mich schon beinahe perfekt ist.

Zur Pizza: nach 8-9 Minuten bei 250 Grad Ober und Unterhitze und Einhaltung der Hinweise eine Pizza nicht mit Zutaten zu "überladen" habe ich eine Pizza erhalten, die der in einer Pizzeria in nichts nachsteht, wenn nicht sogar besser ist. Und ich würde mich als sehr erfahrenen Pizzakonsumenten bezeichnen der auch einen gewissen Anspruch hat.

Fazit:
- Ohne Pizzastein bekommt man im eigenen Backofen zu Hause niemals ein vergleichbar gutes Ergebnis hin.
- Die Backzeit mit Stein verkürzt sich erheblich und man kann schnell mehrere Pizzen nacheinander produzieren.
- Der richtige Teig bleibt letztlich das A und O für eine perfekte Pizza.

also uneingeschränkte Kaufempfehlung trotz der "Schaufel Problematik"
11 Kommentar22 von 27 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2014
Mit dem Pizzastein macht es viel mehr Spaß Pizza zu backen, da die Pizza anders wird als auf einem Blech.

Die Dicke von 1,5cm hat sich bisher nicht als Nachteil gezeigt. Schwer genug ist die Platte vom Handling schon so.
Für meinen Backofen könnte sie 2 - 3 cm breiter und länger sein, damit man mehr Platzt hat die Pizza vom Schieber
aus zu platzieren. Dieser Vorgang braucht etwas Übung bez. Handling und Belegung der Pizza (ca. 3 - 4 Pizzas)

Ich lege die Platte schon beim Aufheizen mit in den Ofen und lasse sie dann nach Erreichen der Maximaltemperatur noch gut 20 Minuten im Ofen. Ab diesem Zeitpunkt war das Ergebniss immer perfekt. Auch bei mehrmaliger Nutzung direkt hintereinander.

Bei den Ersten Backversuchen sollte man einen etwas größeren unbelegten Rand lassen, damit beim Aufnehmen von der Arbeitsplatte und Ablegen auf dem Pizzastein (im heißen Ofen) nicht gleich alle Beläge auf dem Stein oder im Ofen liegen.
Auch das leichte festdrücken des Belages hilft und viel Mehl auf der Schaufel.
Ev. könnnte man die Pizza auch auf der Schaufel belegen und sich so einen Arbeitschritt sparen.

Die Schaufel erfüllt bei mir perfekt ihren Zweck, auch wenn sie nur aus einem dünnen leichtem Holz ist. Kaputt gehen kann sie nur
bei Zweckentfremdung, nicht durchs Pizza tragen.

Einzigster Punkt der mich am Stein stört ist das die Flecken durch heruntergefallenen Belag von den Ersten Backversuchen
sich nicht mehr entfernen lassen und optisch schon etwas stören, vielleicht gönnen ich mir mal noch einen 2ten Stein nachdem
es jetzt mit dem Handling keine Probleme mehr gibt.
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am 19. April 2013
Habe seit einigen Jahren meine Pizza auf einem Schamottstein gemacht. Den hatte ich für 5€ von einem Hafner bekommen.
Hatte mich ursprünglich dafür entschieden, da ich unsicher war, wie gut ein Pizzastein funktioniert, und da wollte ich keine 50€ (habe damals nichts günstigeres gefunden) ausgeben.
War schon bisher mit dem Ergebnis zufrieden, aber mittlerweile hatte der Stein einen deutlichen Sprung und ich hatte Angst, dass mir irgendwann der halbe Stein auf die Zehen fällt.
Daher habe ich den Schamottstein ausgemustert und mich für diesen hier entschieden.
Habe den Neuen heute zum ersten Mal benutzt (mit der Probepackung Mehl) und muss sagen: Die Pizza war nochmals deutlich besser als bisher.
Ich kann im Moment noch nicht sagen, inwieweit das am Stein und inwieweit es am Mehl (eigentlich eine Fertigmischung) liegt und inwieweit am Stein.
Der Stein ist zwar leichter als mein Alter, gleichzeitig aber dichter (der Schamottstein ist ziemlich porös) und gibt die gespeicherte Wärme evtl. besser an die Pizza ab.

Dabei ist auch noch ein "Rezeptheft" (3 Teigrezepte, eines für Tomatensauce).
Habe die Rezepte noch nicht getestet, aber es wird auch erläutert warum gewisse Dinge auf eine bestimmte Weise gemacht werden sollen (z.B. warum der Teig so lange gehen soll) und all diese Erläuterungen klingen jedenfalls plausibel.
Nebenbei möchte ich noch erwähnen: Mein Herd kann die 300°C, die in der Anleitung empfohlen werden und wer Pizza mag und auf der Suche nach einem neuen Herd ist, dem empfehle ich, ein entsprechendes Modell zu wählen.
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am 11. Oktober 2015
dass man im Heimofen eine richtig geniale Pizza machen kann. Bei der Bestellung hatte ich natürlich auf eine Verbesserung gehofft, aber immer mit einem Kompromiss gerechnet. Habe jetzt 6 Pizzen gebacken und sie waren vom ersten Moment an grossartig. Was ich allerdings im Ablauf ändere ist, dass ich, wie von einem der Kommentatoren empfohlen, mit Backpapier vorbacke (ca. 1 min), funktioniert perfekt und reduziert den Aufwand / Dreck erheblich.

PS. Weniger Belag ist mehr ...
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am 19. März 2012
Dieser Backstein ist nur zu empfehlen!
Vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis ist (zumindest, was ich bis jetzt gesehen habe) unübertreffbar.
Sicher gibt es Flecken, aber wo gehobelt wird, fallen Spähne. Das ändert aber nichts an der Qualität.

Das Booklet ist gut erklärt und macht richtig Lust auf das Pizzabacken.

Das Pizzamehl ist auch klasse!

Fazit: Ausprobieren und genießen!
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