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Vespertine

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Musik

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Fotos

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Biografie

„Biophilia“, das siebte und konzeptionell anspruchsvollste Studioalbum von Björk, ist ein komplexes multimediales Werk, das aus zehn neuen Songs und zehn damit korrespondierenden iPod/iPad-Apps besteht. Bereits die Songtitel klingen eher wie Bildunterschriften in einem Lehrbuch: „Moon“, „Thunderbolt“, „Virus“ – oder auch der Titel der ... Lesen Sie mehr im Björk-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. August 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B00005N5AX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.397 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hidden Place
2. Cocoon
3. It's Not Up To You
4. Undo
5. Pagan Poetry
6. Frosti
7. Aurora
8. Crave
9. Sun In My Mouth
10. Crabcraft
11. Harm Of Will
12. Unison

Produktbeschreibungen

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Björk wollte Vespertine ursprünglich Domestika nennen. Der Titel hätte hier sehr gut gepasst (aber Vespertine bedeutet "abendlich" und passt ebenfalls ausgezeichnet). Seit dem vitalen und überschwänglichen Debut (1993) ist Björks Musik immer intimer, sanfter und privater geworden und beschäftigte sich zunehmend mit dem Thema der Abgeschiedenheit. Ganz typisch, dass die erste Single von Vespertine sich "Hidden Place" nennt. Die schöpferische Einsamkeit trägt ihre Früchte. Vespertine bewegt sich wie eine schwärmerische, wunderschöne Woge elektronischer Musik in gemäßigtem Tempo, mit den Streichern eines Sinfonieorchesters und mit Björks einzigartig, fremdartig, geisterhaft klingender Stimme. Fantastische Wunderwerke sind hier zu hören. "Cocoon" (ein weiteres Bild für den Rückzug aus der Welt) ist zart wie ein Atemzug, Björk klingt eigentlich zu zerbrechlich, um aus Fleisch und Blut bestehen zu können, wenn sie "A beauty this immense" anpreist. "Pagan Poetry" und "Aurora" schweben ebenfalls in einem verträumtem Zauber dahin. Wenn sie es will, kann sie umwerfende Melodien entstehen lassen: "It's Not Up To You" ist so schön wie Werke von Post. Aber oft scheint Björk, wie zum Beispiel bei Stücken wie dem sehnsuchtsvollen, nachdenklichen "Undo", ganz einfach nur laut nachzudenken und sich von dieser so überaus bestrickenden und sinnlichen Musik davontragen zu lassen. Sie setzt die allermodernste Elektronik, die nur allzu oft zur Spielwiese für Freaks und Techniker wird, für die Poeten und für den Ausdruck von Leidenschaft ein. Vespertine ist ein Meilenstein, eine Offenbarung und eine wirklich fantastische Leistung. --Ian Gittins

Rezension

Über dieses Album zu schreiben, fühlt sich mittlerweile fast schon unheimlich an. Nicht nur, dass ich es in den letzten Wochen rauf- und runtergehört habe - ein Umstand, der ja noch nicht wirklich mit Grusel korrespondiert -, nein, ich habe alles dazu gelesen - was nicht wenig war -, ein beliebtes Pärchen verbringt seinen Sommer-Urlaub beeinflusst von Björk in Island und nach der letzten Intro-Produktion habe ich das dort von ihr abgedruckte Foto mit nach hause geschmuggelt und auf das Dach meines Monitors geklebt. Björk is watching me, mit braunem Rolli, in trotziger Denker-Pose, den Kopf auf die Hände gestützt. Komische Szenerie. Vor allem, weil ich bei all der Präsenz dieser Songs, die damit einhergehen, natürlich dem Irrtum aufsitze, alles sei zu „The Vespertine“ bereits gesagt, hunderte von Ideen dazu könnten als bekannt vorausgesetzt werden. Es gilt, sich darauf einzulassen, dass dem nicht so ist. Daher: Einen Moment wie die erste Begegnung nachstellen. Das erste Mal von allem. Dieser besondere, naive Moment. Und Björks Stimme flötet, ja, schwebt über die Kraterlandschaften der knisperigen Sounds. Natürlich mit all der ihr eigenen Stärke und Vehemenz. Gänsehaut-Szenarien, die auch an „Selma's Songs“ erinnern. Genaueres Hinhören lässt aber schnell die zwei wesentlichen Unterschiede durchscheinen. So kreiert Björk ja nicht mehr die Perspektive der tragischen Kunstfigur Selma, sondern ist wieder sie selbst. Was zu merken ist, in eben der Abwesenheit jener Groß-Äugigkeit, die die naive Selma noch in ihrem Blick trug. Dadurch entsteht neben den immer noch vielen unglaublich nahen Momenten auch wieder Distanz. Die Stimme, die auftritt, gibt sich nicht schutzlos, sondern zu gleichen Teilen entsetzlich verletzlich und unantastbar stark. Mehr Spannung, als dadurch entsteht, möchte ich nicht ertragen müssen. Was zu der zweiten Differenz zu „Selma's Songs“ führt. Die (teilweise) Produzententätigkeit von Acts wie Matmos (halfen ihr beim Abmischen des gesamten Albums) und Martin Gretschmann (mit dem sie ein Stück aus seinem Console-Repertoire aufnahm). In aller Ausführlichkeit ist deren Appear und Einfluss selbstverständlich nachzulesen in unserer diesmaligen Titelgeschichte von Thomas Venker. Hier sei nur gesagt, der orchestrale Moment in Björks Schaffen besteht immer noch, allerdings wurde er in seiner Realisation abgespeckt auf bescheidene, fast zarte, schräge Beats, flimmernde Keyboard-Sätze und 100 Spuren mit weiteren flüchtigen Geräuschen. Davor breitet sich Björk nun aus - und das wohl so schön und klar wie nie zuvor. An zwei Stellen lässt sie dieses intensive Nicht-Orchester dann ganz alleine stehen. Beim Opener „Cocoon“ und auf „Pagan Poetry“, das mit Sicherheit den größten Augenblick in sich trägt. Wenn sie mit - ja, was ist es genau? - tränenerstickter Stimme, voller Trotz und in diesem doch putzigen englisch skandiert, „I love him, I love him, I love him, I love him.“ Soviel Intensität muss man erstmal aufbringen und vor allem aushalten. Genug gesagt, letztendlich steht man doch sprachlos vor dieser Platte.

Linus Volkmann / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von coastliner am 11. April 2006
Format: Audio CD
Ich hatte erwartet, daß "Vespertine" gut wird. Ich hatte nicht erwartet, daß alle zwölf Tracks einem das Gänsefell über die Ohren ziehen. Kurz nach der Veröffentlichung anno 2001, saß ich vor den Boxen und konnt's nicht fassen. Offener Mund und alles.
Das dunkle "Hidden Place", erste Single und Kate Bush-kompatibel, eröffnet Björks einstündigen Selbstbergungsversuch aus ihrer Gletscherspalte. Ein unheimliches Stück, das klarstellt, daß man's mit einer klirrend kalten Platte zu tun hat, auch wenn die Meisterin einen vom Gegenteil überzeugen will, wenn sie auf dem Cover nur mit einem Schwan bekleidet in der Sonne döst. "Vespertine" bricht traditionelle Songstrukturen auf, verliert aber nie den Faden, ist vielschichtig, aber homogen, birgt die merkwürdigsten Geräusche, die man nicht für möglich gehalten hat, klingt vertraut und doch völlig strange. Man kriegt ihn nicht zu fassen, diesen Eisblock. Einmal gehört, möchte man sie jedenfalls nicht mehr missen, die Intimität der puren Stimme in "Cocoon", den einschmeichelnden Pop von "It's not up to You", die Chöre in "Undo", die Schreie in "Pagan Poetry", die Folk-Melodien in "Aurora", den blanken Horror von "An Echo, A Stain", die groovende Direktheit des dissonanten "Heirloom" und die katharsische Positivität von "Unison", wenn alle Björks (ja, mehrere!), die uns im Laufe der Platte begegnet sind, für den letzten Chorus zu Hilfe kommen, um in einer einzigen Gestalt aufzugehen und metaphysisch zu entschweben.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "davidmaximilian" am 4. Juli 2003
Format: Audio CD
Fast 2 Jahre liegt Björks Album "Vespertine" mittlerweile vor. Anfangs waren die Kritiken nicht immer überschwänglich. Manche Rezensenten fühlten sich beim ersten Hören kaum angesprochen, andere hörten zuviel Bekanntes wie etwa Kate Bush oder irgendwelche Meditationsmusik heraus.
Mittlerweile gewinnt aber "Vespertine" mehr und mehr an Wertschätzung. Die Musik verlangt ein genaues Zuhören und Sich-Öffnen. Dann erst entfaltet sie sich. Das hat manche Parallelen zur klassischen Musik, die man auch nicht als "Hintergrund-Lalala" gebrauchen kann.
Aber keine Angst - "Vespertine" ist keineswegs schwierig. Läßt man sich auf dieses Meisterwerk ein, wird man mit einer zauberhaften, fein durcharrangierten Musik belohnt.
Man kann das Album gut wie eine alte LP in zwei Teilen hören, zunächst die ersten fünf Stücke: "Hidden Place", eine wunderbare, allseits bekannte Einleitung, dann das unglaublich feine "Cocoon", das bodenständige "It`s Not Up To You", das ruhige "Undo" und schließlich "Pagan Poetry", dieses unglaublich intensive, nuancierte Stück über wahre Empfindung von Liebe. Hier sei noch eine Lanze vor allem für "Cocoon" gebrochen: auch von Björk-Fans oft "spröde" oder "langweilig" genannt, ist es in Wirklichkeit doch ein Stück mit so ungehörten Gestus, wirklich fein gesponnen - und alles paßt zusammen, Björks Gesang, die Begleitung, das Rhythmusmuster - ich glaube, Björks Stolz auf dieses Stück ist voll gerechtfertigt!
Ich mache nach "Pagan Poetry" gerne eine Pause. Der zweite Teil, eingeleitet mit den kristallenen Klängen der "Frosti"-Musikspielbox, kommt mit "Aurora" zum ersten Höhepunkt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Commander Koenig am 10. Januar 2002
Format: Audio CD
Ist das neue Album von Björk dem Bereich der unterhaltenden Musik zuzuordnen? Man zögert bei der Bejahung dieser Frage, denn besonders populär hören sich die zwölf Songs der CD "Vespertine" nicht an. Neben zeitgemäßen Computerklängen hat sich Björk auch diverser Elemente der musikalischen Hochkultur bedient und auf eklektizistische Weise - im positiven Sinne des Wortes - zu einer Art "postmoderner" Soundsymbiose verschmolzen. Das Ergebnis ist ein ernstes, über weite Strecken geradezu düsteres Album, das auf dem derzeitigen Musikmarkt wohl als einzigartig bezeichnet werden darf. Klingt der erste Song "Hidden Place" noch so, als würde er von dem 1997er "Homogenic"-Album stammen, umspannt "Cocoon" den Hörer mit einem schwebenden Klangteppich, der entfernt an Radioheads "Kid A" oder Ambient-Altmeister Brian Eno erinnert. Björks Vocals klingen dabei so unverstellt, als würde einem die Ausnahmekünstlerin direkt ins Ohr singen. In "Pagan Poetry" erfährt der Song gegen Ende eine Zäsur, in der Björk in mehrfacher Wiederholung eine der abgegriffensten Phrasen der Popmusik singt ("I love you"), die aus dem Mund jeder anderen Sängerin zu unerträglichem Kitsch geworden wäre. Nicht so bei Björk: Sie zelebriert diese Textzeile in einer Mischung aus Sehnsucht und Schmerz, um sie dann in einen mit ihrer Stimme geschaffenen Chor übergehen zu lassen. Auf anderen Kompositionen wie "Frosti" und "Aurora" ist die Harfinistin Zeena Parkins zu hören, ferner ein Musikautomat, der zuweilen an ein Glockenspiel erinnert und die elegische Klangatmosphäre der Isländerin unterstreicht.Lesen Sie weiter... ›
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