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Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation? [Taschenbuch]

Erika Pluhar
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Februar 2003
"Ihre grauen Haare gefallen mir sehr gut." Mit diesem simplen Kompliment gelingt es dem sechzigjährigen Rudolf Smelik, pensionierter Dramaturg des Wiener Burgtheaters, das Gespräch mit der vierundfünfzigjährigen Pragerin Nelly Tomasova, die als Sekretärin an einem kleinen Theater arbeitet, wieder anzukurbeln. Er wird dies mehrmals tun, um die leicht verletzbare Frau zum Reden zu bewegen. Sie sind sich in der Straßenbahn auf der Fahrt nach Grinzing begegnet, als die Pragerin den Fremden fragte: "Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?" Nach Erkundigungen von Gewohnheiten, dem Feststellen von Gemeinsamkeiten, Ansichten über Theater und Politik werden die Gespräche beim Heurigen immer vertraulicher, immer intimer. Nelly Tomasova berichtet von ihrer unglücklichen Ehe, von einer unerfüllten großen Liebe, vom Freitod ihres alkoholkranken Vaters und dass sie gerne Pianistin geworden wäre. Rudolf Smelik wiederum erzählt von seiner geheilten Alkoholsucht, von Liebschaften und von jener einzigen Frau, die er heiraten wollte und die in seinen Armen starb. "Nelly, darf ich Sie küssen?" - "Ich warte längst darauf." Eine besondere Liebesgeschichte in den Hügeln über Wien.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 255 Seiten
  • Verlag: dtv (Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423206004
  • ISBN-13: 978-3423206006
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 689.101 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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"Ihre grauen Haare gefallen mir sehr gut". Mit diesem simplen Kompliment gelingt es dem sechzigjährigen Rudolf Smelik, pensionierter Dramaturg des Wiener Burgtheaters, das Gespräch mit der vierundfünfzigjährigen Nelly Tomasova, die als Sekretärin an einem kleinen Theater arbeitet, wieder anzukurbeln. Er wird dies mehrmals tun, um die leicht verletzbare Frau zum Reden zu bewegen. Zu der Begegnung der beiden war es gekommen, als sich die Pragerin mit "Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?" an den fremden Mann wandte. Der Titel ist somit identisch mit der ersten Zeile des neuen Buches von Erika Pluhar.

Nach Erkundigungen von Gewohnheiten, dem Feststellen von Gemeinsamkeiten, Ansichten über Theater und Politik, werden die Gespräche bei einem Wiener Heurigen immer vertraulicher, immer intimer. Nelly Tomasova berichtet von ihrer unglücklichen Ehe, von einer unerfüllten großen Liebe, vom Freitod ihres alkoholkranken Vaters und dass sie gerne Pianistin geworden wäre. Rudolf Smelik wiederum erzählt von seiner geheilten Alkoholsucht, von Liebschaften und von jener einzigen Frau, die er heiraten wollte und die in seinen Armen starb.

Erika Pluhar schildert das Entstehen einer Liebesbeziehung zweier reifer Menschen in Form eines Drehbuchs. Zunächst überfordern die langen Dialoge, aber Sperriges macht bald Geschmeidigem Platz. Ein gewisses Befremden lösen die manchmal zu trivial geratenen Passagen aus, doch rasch dringt ins Bewusstsein, dass das erste Zusammensein zweier Menschen, die sich nicht gleichgültig sind, stets mit Banalitäten einhergeht. Gerade diese Banalitäten sind plötzlich wichtig und berühren. Die "stärksten" Seiten bleiben allerdings die Gespräche über das Theater -- erfüllt von Leidenschaft, erfüllt von der Bühnengröße Erika Pluhar. --Elfriede Quell -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein bewegender Roman, der in die Tiefen der menschlichen Existenz leuchtet, den Schmerz zweier Leben zu ermessen sucht und doch in großer Hoffnung mündet." (Iserlohner Zeitung)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine packende Unterhaltung mit Tiefgang 20. August 2004
Von isy3
Format:Taschenbuch
Mir gefiel dieses Buch von Erika Pluhar ganz besonders, weil es so viele schön erzählte Geschichten enthält und bei aller Spannung und Leichtigkeit in die Tiefe geht. Außerdem ist das Buch richtig gut gemacht, denn Erika Pluhar schrieb mit den sparsamsten literarischen Mitteln ein großartiges Buch.
Das Ganze ist vollständig in Dialogform geschrieben - auf einen Erzähler wird verzichtet - und auch die Rahmenhandlung hat man schnell erzählt: Eine ältere Dame fragt in der Straßenbahn Wien - Grinzing einen älteren Herrn nach der Endstation. Die beiden kommen ins Gespräch und erzählen sich ihr ganzes Leben, während sie im Garten eines Heurigenlokals sitzen.
Die Dialoge der beiden haben es allerdings in sich! Man kann auf Wien herunter sehen, das Essen schmecken, hört die Bäume rauschen, und man lernt viele bunte Figuren kennen, die treffend beschrieben sind. Beim Lesen stand mir alles bildhaft vor Augen. Ich spürte, daß hier jemand schreibt, der ein Leben lang auf der Bühne gestanden und Dialoge gesprochen hat. Jemand, der sich im Theater und mit Dramaturgie genauestens auskennt und die deutsche Sprache liebt. Das Buch ist eins zu eins umsetzbar in ein Hörspiel. Ich könnte es mir aber auch als Theaterstück oder Film vorstellen.
Die beiden Charaktere und ihre Leben sind ausdrucksstark und lebensvoll: Spannend und voller menschlicher Anteilnahme, entfaltet sich hier ein Panorama, das vom Prag der Vorkriegszeit reicht bis nach Afrika in die Sahelzone. Da die Zwei schon etwas älter sind - so Mitte sechzig - können sie große Gedankenbögen spannen, Schlüsse ziehen und innere Wahrheiten erkennen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das schönste Buch seit langem 17. Februar 2002
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Als ich das Buch beendete lief mir eine Träne der Rührung über die Wange. Was harmlos und amüsant begann entwickelte sich zu einer sehr ergreifenden Geschichte. Sie zwingt einem
über sein eigenes Leben nachzudenken und entdeckt doch einige Gemeinsamkeiten. Bravo, Erika Pluhar.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Mitleben und Nachdenken 25. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Wunderbar hat es Erika Pluhar in diesem Buch geschafft, dass man mitleben kann mit diesem Paar, das sich zufällig in einer wiener Straßenbahn kennenlernt. Sie schildert das interessierte Annähern, das Erkennen einer verwandten Seele, das sich völlige Öffnem dem anderen gegenüber.
Es ist so echt, so realistisch; es ist wie das Leben selbst.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Selten habe ich ein Buch in die Hand bekommen,das mich tiefer berührt hat. Diese Lebensgeschichten zweier Menschen, die gelernt haben, sich ihrer Gefühle endlich nicht mehr zu schämen, widersprechen in ergreifender Weise dem Jugendlichkeitsideal (der Unerfahrenheit) und der Kälte unserer Zeit (dem "Zeitgeist" also). Und sie räumen auf mit der Angst kitschig zu sein, wenn denn Gefühle nur echt sind. Wer immer dieses Buch liest, und es am Ende (oder auch zwischendurch immer wieder) mit tränenfeuchtem Gesicht weglegt, wünschend, dass es doch nicht zu Ende wäre, der darf sich mit vollem Recht noch menschlich-fühlend nennen, denn: "Unser einziges Wissen ist das Gefühl"! (Zitat)
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielleicht gut, aber nicht mein Geschmack! 29. April 2008
Von Agricola
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich kann die euphorische Begeisterung anderer Rezensenten leider nicht teilen. Ich fand das Buch nicht besonders fesselnd und habe es nur mit größter Anstrengung zu Ende gebracht. Zwei Menschen treffen in der Straßenbahn zufällig aufeinander, kommen ins Gespräch, verbringen den Nachmittag, den Abend, die Nacht zusammen in einem Grinzinger Lokal und erzählen sich ihre Lebensgeschichten. Aus dieser ansich ganz vielversprechenden Ausgangskonstellation wurde m. E. zu wenig gemacht. Das Buch ist in reiner Dialogform gehalten und erreicht leider auch nur das Niveau einer mittelprächtig interessanten, laienhaft philosophierenden Unterhaltung über Gott und die Welt - Literarisches Niveau konnte ich nicht ausmachen. Für meinen Geschmack ist manche Passage doch zu kitschig geraten. Störend fand ich den adjektivüberladenen Schreibstil der Autorin (Beispiele: "Immer war es ihre herzhafte Bereitschaft zum Gelächter, ihr rundes, kehliges Taubenlachen, womit sie uns ansteckte. Wir wankten also prustend, gröhlend und kichernd, in unsere tiergemusterten Decken gewickelt, ... zu unseren Betreuern zurück"; oder: "Dieses ewige Kindlein sitzt doch in uns allen, Nelly. Aber meines hat Hunger. Ich glaube, es konnte sich nie sattessen. An Liebe sattessen. An einfacher, unverbrüchlicher, zärtlicher Liebe. Und jetzt brüllt es mir ein Loch ins Herz...") Nervig fand ich zudem die vielen lustig gemeinten aber verzichtbaren Erklärungen umgangssprachlicher Wiener Begriffe ins Hochdeutsche (die Gesprächspartnerin stammt aus Prag): "G'spritzter", "gefühlsduselilg", "plauschen", "verzapfen" usw.
Ich möchte es mit der Autorin sagen: "Nun ja, jeder hat eine andere Vorstellung von Kunst".
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein absolutes Lieblingsbuch 7. Juli 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe schon viele Bücher in meinem Leben gelesen, aber dieses ist das Beste, was mir je in die Hände gefallen ist! Erika Pluhar schreibt mit viel Gefühl und Lebenserfahrung; jeder einzelne Satz ist ein Lesegenuss. Ich habe dieses Buch schon vielen Leuten in meinem Bekanntenkreis empfohlen und jeder war bis jetzt noch begeistert davon und konnte vor allem auf den letzten Seiten ein paar Tränen nicht unterdrücken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Verzeihen Sie ist das schon die Endsation
Ein buch in dem sie viel selbst erlebtes auf wunderbare Weise verarbeitet, Den Tod ihrer Tochter usw. In Erzählform und doch so voller Tragik
Vor 27 Tagen von Wally Schmid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?
Buch in sehr gutem Zustand. Wunderbar zu lesen, man wünscht sich selbst manchmal eine ähnliche Begegnung. Alle Bücher von Erika Pluhar sind lesenswert.
Vor 1 Monat von I. V. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation?: Roman von Erika...
... wieder ein Roman der großen Ausnahmekünstlerin Erika Pluhar, der autobiographische Züge trägt! Ich bin fasziniert und nur noch begeistert - immer wieder!!! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Divertisse-Misfits veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hier ist nur lauter Wiener Kuenstler Schmaeh!
Ich habe diesen Roman mit Interesse begonnen und mit Frustration beendet. Der Kontext: ein langes...sehr langes!... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2009 von Richard S. Dixon Jr.
3.0 von 5 Sternen Verzeihen Sie, ist das hier schon die Endstation, 4 CDs
Leider ist es mir nicht moeglich eine Rezension ueber diese CDs abzugeben, da ich 3 x (DREI MAL!!!) 4 zerbrochene CDs geliefert bekam!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2009 von Ruth Dodziuk-Justitz
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch, aber
mir hätte es wesentlich besser gefallen, wenn die Hauptdarsteller junge Menschen gewesen wären. Der Erzählstil war doch zeitweise recht mühsam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2008 von K. Giesenberg
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und tiefsinnig
Dieses Hörspiel hat mich tief berührt und ich habe es inzwischen mehrfach gehört, verliehen und verschenkt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2008 von Ulrike Arlt-Siegert
4.0 von 5 Sternen Genau richtig für den Frühling
Dieses Buch ist genau richtig für den Frühling. Eine Begegnung, ein Gespräch, viele Gefühle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Bestellkatze
5.0 von 5 Sternen Gefühlvoll
Zwei Menschen treffen sich in einem Zug. Sie lernen sich kennen und wollen mehr voneinander erfahren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2002 von Birgit Blumenstock
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