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A Very British Gangster [UK Import]
 
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A Very British Gangster [UK Import]

Dominic Noonan , Donal MacIntyre    Nicht geprüft   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

Produktbeschreibungen

Dies könnte ein klassischer „Michael Moore-Film“ sein – nur über das schillernde und gewalttätige Gangstermilieu in Großbritannien. So eine Dokumentation wie „A very British Gangster“ gab es bisher definitiv noch nie. Zum ersten Mal gewährte eine Verbrecherorganisation einem Kamerateam Einblick in ihren Alltag – und zeigt uns die brutale Welt der Unterklasse, in der das Wort der Polizei nichts zählt, und in der Gangster sich ihre eigenen Gesetze geschaffen haben. Vergessen Sie die Rollen von Al Pacino, Robert de Niro, James Cagney, Bob Hoskins oder Vinnie Jones in Klassikern des Verbrecher-Filmes. Was Sie hier sehen ist die Realität – und die ist tausendmal härter.

 

Was Ihnen der Regisseur und mehrfach preisgekrönte irische Journalist Donal MacIntyre hier präsentiert, zeichnet ihn als Meister des investigativen Journalismus aus. So gewann er unter anderem in England, Spanien, Frankreich und Irland diverse Auszeichnungen für seine Arbeit und erfuhr weltweit höchstes Lob für seinen Mut, sich auch den gefährlichsten und schwierigsten Themen anzunehmen. Dies wiederum sieht man eindrucksvoll in seiner Doku „A very British Gangster“ aus dem Jahre 2007, die auf dem renommierten, einst von Robert Redford initiierten Sundance-Filmfestival in den USA Premiere feierte.

Mac Intyre und sein Team begleiteten über einen Zeitraum von drei Jahren Dominic Noonan, den charismatischen Boss einer der einflußreichsten Verbrecher-Organisation in Manchester. Die Kamera war definitiv überall dabei, auch bei den schmutzigen Taten. Sie verdeutlicht eine komplett eigene Welt, zeigt deren Strukturen und den familiären Zusammenhalt der Gruppe. So ist nicht ohne Grund das Motto der „Familie“, die einst von Irland nach England übersiedelte und sich bereits in zweiter Generation dem Verbrechen widmet: „Kümmer Dich um die Leute, die sich um Dich kümmern und scheiß auf die Leute, die auf Dich scheißen.“ Ein archaisches Leben, das einerseits von festen Werten und Überzeugungen geleitet wird, andererseits aber auch vor Mord nicht zurückschreckt. Extrem Schockierendes ereignete sich zudem während der Dreharbeiten, als Desmond Noonan, der Bruder des Bosses Dominic, erstochen wurde.

Dieser Film, der sich von der Anmutung her irgendwo zwischen schneller Reportage und langsamen, anmutigen Terrence Malick-Film bewegt, gibt ihnen einen Einblick in das Leben von Menschen, die ihr Leben mit Entführungen, Bankrauben, Folter, Drogenhandel und Mord verbringen. Echte Highlights sind zudem die Interviews von MacIntyre mit dem Chef der Organisation, der auch unter seinem Pseudonym Lattlay Fottfoy bekannt ist. Darin kann der Gangster-Boss einen gewissen Stolz über seine „Arbeit“, darunter zig Morde, kaum verhehlen. Vielmehr möchte er diese sogar anerkannt wissen. Wirklich schockierend: Ein Mensch, der sich dem Verbrechen widmet und Menschen auf dem Gewissen hat- und dies quasi als „normal“ erachtet. Diese Doku wird Sie definitiv aufrütteln...

 

Mit der Dokumentation „A Very British Gangster“ präsentiert Ihnen NewKSM einen gut recherchierten, aber auch sehr kontroversen Film. Diese 98 Minuten, die das Leben eines Gangsterbosses über drei Jahre hinweg begleiten, lösen wirklich die unterschiedlichsten Gefühle in Ihnen aus. Von Ekel über Abscheu und Furcht bis hin zu Verstörung und Empörung ist die komplette „Emotions-Palette“ dabei. Aber eins ist sicher: Kalt lässt dieser Film niemanden...

Produktbeschreibungen

Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Gelöschte Szenen, Kommentar, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Embedded for three years with the notorious Noonan crime family in Manchester, England, the journalist Donal MacIntyre - the British answer to Geraldo Rivera - became a willing conduit for the outsize egos and self-serving confessions of its members. As a result, "A Very British Gangster" plays less like a documentary than an E! exposé of lowlife skulduggery. Subtitled to ensure no wiseguy witticisms are overlooked, the movie attaches itself to the family's smirking, openly gay boss, Dominic, between whose shaved dome and prosperous belly beats the heart of a monster. Though convicted of bank robbery, assault and hijacking and charged with kidnap and torture, this self-styled "social worker" (settling neighborhood disputes is a sideline) offers protection, security and banking services to grateful locals. The film's director, however, has more colorful concerns. "There's a hint of lavender about you," he teases, eyeing Dominic's permanent posse of young hoodlums and attention to grooming. The statement introduces the movie's sole stab of tension as we ponder the likelihood of Mr. MacIntyre's imminent demise. SCREENING/VERGEBEN IN: Sundance Film-Festival, ...A Very British Gangster
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