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Verwesung
 
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Verwesung [Hörbuch-Download]

von Simon Beckett (Autor), Johannes Steck (Erzähler)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (448 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 7 Stunden und 10 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: Argon Verlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 20. Januar 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B3KQ9R4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (448 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Sie mussten tot sein. Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlte jede Spur. Als der Außenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Ein Albtraum scheint zu enden. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind. Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird und David Hunter Tina Williams identifizieren kann. Eine großangelegte Suchaktion nach den anderen beiden Mädchen endet jedoch in einem Desaster. Zehn Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen.

"Verwesung" ("The Calling of the Grave", 2010) ist der vierte Roman aus der Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter.

©2011 Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg; Aus dem Englischen von Andree Hesse; THE CALLING OF THE GRAVE - 2010 by Hunter Publications Ltd.; (P)2011 Argon Verlag GmbH, Berlin

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Kundenrezensionen

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100 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hunter Teil 4... 27. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Der Band wurde ja vielerorts mit Spannung erwartet und als ich ihn als verspätetes Geburtstagsgeschenk erhielt, war ich sehr gespannt. Auch, weil es schon sehr schnell viele verschiedene Meinungen dazu gab.

Das Buch beginnt mit einem Rückblick, 8 Jahre zuvor, als David Hunters Familie, Frau und Tochter noch lebten. Kennengelernt hat man Hunter ja im 1. Band praktisch erst nach dem Unfalltod von Frau und Kind.
Vor 8 Jahren wurde er ins Dartmoor bestellt um eine Mädchenleiche zu identifizieren, die von Jerome Monk getötet worden war. Monk erklärt sich bereit, die Fundorte der anderen Mädchenleichen zu offenbaren und die ganze Sache endet in einem Desaster.

8 Jahre später steht plötzlich sein früherer Freund Terry Connors vor seiner Tür. Jerome Monk ist ausgebrochen und Terry stellt die Vermutung auf, dass Monk es jetzt auf alle abgesehen haben könnte, die damals mit dem Fall zu tun gehabt haben.
Kurz danach kontaktiert ihn Sophie, die damals die psychologische Beraterin war und bittet Hunter dringend um ein Treffen. Er lässt sich darauf ein, aber Sophie kommt nicht zu dem Treffen. Und aus irgendeinem Grund fährt er zu ihrem Haus und findet er das Haus verwüstet und sie ohnmächtig im Bad. Wider besseres Wissen bleibt er erstmal da...

Mein Fazit:
Ich war sehr skeptisch ob der unterschiedlichen Meinungen. Aber ich habe mich dann doch an das Buch gewagt und es nicht bereut.
Es ist nicht so wie die anderen Hunter-Bücher, es kommt nur langsam in Fahrt, nimmt aber ab ca. Seite 200 ordentlich Fahrt auf. Es ist nicht sehr blutig und auch nicht sehr wissenschaftlich, was ja sonst immer mehr im Vordergrund stand. Manchmal war es ein bisschen vorhersehbar, aber die Auflösung war dann doch ein bisschen überraschend. Aber es war trotzdem nie langweilig, da Beckett einen tollen Erzählstil hat, der einfach keine Langeweile aufkommen lässt. Gerade das fehlende Blut und eine gewisse Unaufgeregtheit haben mir sehr gefallen. Und das Ende lässt auf einen weiteren Hunter-Roman hoffen, was mich persönlich sehr freut. Und ich bin sehr gespannt, was sich Beckett einfallen lässt.
Mir persönlich hat es sehr gut gefallen!
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246 von 281 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und das soll David Hunter sein? 15. März 2011
Von Maxwell
Format:Gebundene Ausgabe
Mit enormer Spannung habe ich den 4. Teil der David Hunter- Serie von Simon Beckett erwartet. Vorweg sei erwähnt, dass ich die ersten drei Teile alle gelesen bzw. gehört habe, und jedes Mal aufs Neue begeistert und gefesselt war. Eventuell hatte ich auch deswegen sehr hohe Erwartungen an den 4. Teil..der diesen jedoch in keinster Weise gerecht wurde!

Im Nachhinein habe ich nun verstärkt den Eindruck, dass mit dieser laschen Fortsetzung einfach nur sehr schnell sehr viel Geld gemacht werden soll. Warum ich diesen Eindruck habe, möchte ich im Folgenden erläutern:

Das Buch hat wie auch die anderen Teile einen fachspezifischen Prolog, der gleich zu Beginn eine gewisse Spannung erzeugt. Aber anders als in den bisherigen Teilen gibt es dieses Mal nahezu gar keine Verbindung zur Folgehandlung und wirkt dementsprechend einfach nur unlieb und willkürlich hingeklatscht. Den Rückblick in die Vergangenheit zu Beginn des Buches fand ich noch recht ansprechend, erfährt man hier doch noch einige wissenswerte Dinge zu David Hunters altem Leben, was vor allem für die eingefleischten Fans der Reihe interessant sein dürfte. Doch in der Gegenwart verflacht die Geschichte zusehends, die Charaktere sind nach 8 Jahren noch genauso in ihrem Clichee festgefahren wie zuvor. Lediglich die zunächst als "Ar...kriecher" dargestellte rechte Hand des stellvert. Polizeichefs sowie der zunächst als gefühlloses Monster dargestellte Monk (zugegeben: Die anfängliche angsterzeugende Darstellung des hühnenhaften vermeintlichen Serienkillers ist Beckett gut gelungen) erfahren Nach und Nach eine Wandlung. Ganz besonders als störend empfand ich die dieses Mal wirklich gravierende Vorhersehbarkeit; man weiß bereits sehr früh, wer wirklich der Mörder ist, dass das Dachsgrab mehr zu verbergen hat und auch, dass die im psychologischen(!) Bereich ausgebildete Sophie (kaum zu glauben, wenn man ihre von Naivität und Dummheit geprägten Handlungen betrachtet) etwas verheimlicht. Lichtjahre später kommt dann auch mal David Hunter darauf, dass zwischen ihr und Terry eine Verbindung besteht, eine Verbindung, die man schon im anfänglichen Rückblick dermaßen übertrieben vermittelt bekommt, dass man sich doch fragen muss, ob dieser David Hunter wirklich der selbe sein kann, der seine bisherigen Fälle nicht nur überleben, sondern darüber hinaus auch noch lösen konnte. Dies ist nur ein Beispiel, doch steht es stellvertretend für die in diesem Buch unglaublich dämliche Verhaltensweise des bisher als so souverän klar denkend bekannten forensischen Anthropologen. Immerhin gesteht er sich gegen Ende selber ein, eindeutige Hinweise übersehen zu haben, die Gründe dafür kommen meiner Meinung nach jedoch zu kurz und sein Eingeständnis umfasst auch längst nicht all seine fragwürdigen Entscheidungen.
Ferner aber leidet nicht nur Hunter, sondern auch die gesamte Story an ungewohnt vielen Logikfehlern.
Ich möchte mal die aufzählen, die mich während des Hörens teilweise zum fremdschämen veranlasst haben:

- Welcher Polizist würde einem Hulk- ähnlichem Serienkiller mitten im Moor Handschellen abnehmen?
- Ist es in Polizeikreisen üblich, denjenigen, der als "gefährlichster Mann des Landes" gilt, lediglich mit Schlagstöcken bewaffnet in die Freiheit zu begleiten, ohne sonstige (Schuss-)Waffen für den eventuellen Fall einer Flucht dabei zu haben?
- Wieso fragt Hunter Sophie nicht ein einziges Mal, warum sie ihn überhaupt um Hilfe gebeten hat?
- Wie kann sich Monk, der der Beschreibung nach wirklich erheblich größer und breiter als ein gewöhnlicher Mann sein muss, so problemlos durch die alten, teilweise eingestürzten und deshalb zusätzlich verengten Mienen bewegen?
- Wieso hat man seine Anfälle nicht längst festgestellt, obwohl die Delle in seiner Stirn geradezu danach schreit, neurologische Untersuchungen durchzuführen?
- Woher konnte Monk wissen, welche Route die Polizisten, Hunter und Sophie nehmen werden, so dass er seine "Falle" erst Kilometer weit entfernt von ihrem Haus platzieren konnte?
- Woher konnter er überhaupt wissen, dass sie Sophies Haus verlassen würden?
- Und vor allem: Wieso verlassen die vier überhaupt das verrammelte, sogar mit neuem Sicherheitsschloss ausgestatte Haus von Sophie, anstatt sich zu verschanzen und auf Verstärkung zu warten?? Aber klar, wüsste ich, dass ein gefährlicher Killer auf dem Weg zu meinem Klienten ist, würde ich natürlich auch lieber ein sicheres Haus, indem ich meine "zwei besten Personenschützer", die ich mit Schusswaffen ausgestattet meinen Klienten bewachen lasse, gegen einen Gang unter freiem Himmel vom Haus zum Auto und die anschließende Fahrt darin durch die (gaaanz zufälligerweise auch noch) regnerische & neblige Nacht eintauschen..aber ich bin ja auch kein Ermittlungsleiter ;)

Bisher hatten wohl alle Hunterbücher das ein oder andere kleine Logikproblem, aber diese waren nie wirklich gravierend und häufig im Auftreten, anders, als es hier der Fall ist. Auch die sonst so wahnsinnig interessanten Arbeitsschritte des Sezierens von Leichen, bei denen Hunter bisher immer diverse geheimnisvolle Indizien gefunden hat, die dem Fall eine Wendung geben, fehlen diesmal beinahe ganz, womit sich Beckett eines seiner besten Erzählungsmittel beraubt

Auch der (deutsche) Titel ist diesmal wahnsinnig unpassend, da eben bis auf den Anfang (und auch hier nur spärrlich) keine Untersuchungen an einer Leiche stattfinden und somit der Begriff "Verwesung" keinerlei Relation zur weiteren Handlung hat. Ebenso passt die Geschichte eher in die Kategorie "Kriminalroman" als in das Thriller- Genre.
Aufgrund des bisher geschriebenen gibts daher die zwei Sterne von mir lediglich für den interessanten Rückblick in Davids Vergangenheit und die (gewohnt) gute und stimmige Vorleseleistung von Johannes Steck.

Insgesamt muss ich aber leider eindeutig bei meiner anfänglichen Einschätzung bleiben; ich bin mit dem vierten Teil der Hunterserie absolut nicht zu Frieden und ordne ihn als den mit Abstand Schwächsten bisher ein.

Vor allem hat Beckett mit den Vorgängern ja bereits bewiesen, welches Potenzial die Erzählungen rund um David Hunter haben. Und genau hier setzt auch meine Hoffnung an, in einer weiteren Fortsetzung wieder den "wahren David" beim Lösen eines wirklich spannenden und packenden Falls zu begleiten.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gut wie sonst, aber immer noch gut! 6. November 2011
Von MexxBooks BuchClub TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Hätte ich nicht die anderen 3 aus der Serie um Dr. David Hunter von Simon Beckett gelesen, wäre ich nicht enttäuscht gewesen, denn für sich betrachtet ist der Thriller Verwesung ein sehr gutes Buch - mit einer guten spannenden Geschichte, beeindruckenden Landschaftsschilderungen und interessanten Wendungen. Als 4. Teil einer Reihe absoluter Spitzenkrimis kann er jedoch nicht mithalten mit seinen Vorgängern.
Die Geschichte um den monströsen Serienkiller Jerome Monk, der seine Opfer irgendwo im Moor verscharrt und die Involvierung von Dr. David Hunter in die Suchaktion der Leichen und die daraus resultierende Hetzjagd Jahre später, weist meiner Ansicht nur teilweise jene spannungsgeladene Atmosphäre auf, die die vorherigen Krimis aus der Reihe auszeichnen. Nichtsdestotrotz ist es ein gut geschriebener Krimi eines außergewöhnlichen Schriftstellers und ich bin schon gespannt auf den 5. Teil.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Tolle Story
Das Buch ist von vorne bis hinten super zu lesen. Die Spannung hält bis zum Schluss an. Lediglich das Ende bzw. genauer gesagt der Schlusssatz ist nicht so mein Geschmack.
Vor 4 Tagen von Frank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen starkes Buch
Download auf Kindle erfolgte ohne Probleme. Für Fans von Simon Beckett ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen. Spannend und packend wie alle anderen Geschichten von ihm
Vor 5 Tagen von Katerina Knischka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kam sehr gut an!
Dieses Hörbuch wurde einem 17 jährigen Mädchen geschenkt, die teilweise Schwierigkeiten mit dem lesen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Tanja Fagermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen David Hunter - Teil 4
ZUSAMMENFASSUNG:
Acht Jahre zuvor: Dartmoor. Vor einem Jahr hat Jerome Monk zwei Zwillingsmädchen und eine weitere junge Frau verschleppt und auch den Mord an den dreien... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Tanja-WortWelten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassisch Beckett
Ich bin froh, dass die Reihe weitergeht. Und ich hoffe es kommen noch viele neuen Geschichten vom Herrn Beckett! Wirklich genial. Es ist sehr gut vorgelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Marius Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Suuuuper
Eines der besten Hörspiele, die ich je gehört habe. Ist natürlich alles Geschmacksache, aber ich kann es
nur jedem empfehlen, der gerne Thriller... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von MerlinZauberer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Das buch ist wie alle anderen aus dieser reihe fesselnd :) kann ich echt nur weiterempfehlen. Simon beckett ist ein toller autor
Vor 20 Tagen von sonja funk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch
Wie ich in den anderen Rezensionen schon geschrieben habe Geschmäcker sind verschieden und diese Buch gefällt meiner Frau und das ist das wichtigste.
Vor 21 Tagen von Jan Geyer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen war schon mal besser
Ich habe sehr viele Bücher von Simon Beckett gelesen, die mir auch alle gefallen haben. Bei diesem Buch hatte ich ständig das Gefühl, dass ich es irgend wo her schon... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Ines veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach nur gut
Dieses Buch war superspannend. Man zittert richtig mit und rätselt lange wird er Täter wirklich ist und ob noch mehr passiert
Vor 28 Tagen von Marina Hiemer veröffentlicht
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