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Verwesung Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2011


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen! [89kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 3. (24. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805208677
  • ISBN-13: 978-3805208673
  • Originaltitel: The Calling of the Grave
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 4,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (597 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.362 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Simon Beckett hat auf dem Thron des Krimikönigs Platz genommen. (Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Beckett arbeitete als Hausmeister, Lehrer und Schlagzeuger, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Als Journalist bekam er Einblick in die Polizeiarbeit, und dieses Wissen verarbeitet er in seinen Romanen.

Allein in Deutschland wurden bereits 7 Millionen Bücher des Autors verkauft. Für einige seiner Thriller hat er auf der «Body Farm» in Tennessee recherchiert. Der Autor ist verheiratet und lebt in Sheffield.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

116 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alles_Schwarz am 27. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Band wurde ja vielerorts mit Spannung erwartet und als ich ihn als verspätetes Geburtstagsgeschenk erhielt, war ich sehr gespannt. Auch, weil es schon sehr schnell viele verschiedene Meinungen dazu gab.

Das Buch beginnt mit einem Rückblick, 8 Jahre zuvor, als David Hunters Familie, Frau und Tochter noch lebten. Kennengelernt hat man Hunter ja im 1. Band praktisch erst nach dem Unfalltod von Frau und Kind.
Vor 8 Jahren wurde er ins Dartmoor bestellt um eine Mädchenleiche zu identifizieren, die von Jerome Monk getötet worden war. Monk erklärt sich bereit, die Fundorte der anderen Mädchenleichen zu offenbaren und die ganze Sache endet in einem Desaster.

8 Jahre später steht plötzlich sein früherer Freund Terry Connors vor seiner Tür. Jerome Monk ist ausgebrochen und Terry stellt die Vermutung auf, dass Monk es jetzt auf alle abgesehen haben könnte, die damals mit dem Fall zu tun gehabt haben.
Kurz danach kontaktiert ihn Sophie, die damals die psychologische Beraterin war und bittet Hunter dringend um ein Treffen. Er lässt sich darauf ein, aber Sophie kommt nicht zu dem Treffen. Und aus irgendeinem Grund fährt er zu ihrem Haus und findet er das Haus verwüstet und sie ohnmächtig im Bad. Wider besseres Wissen bleibt er erstmal da...

Mein Fazit:
Ich war sehr skeptisch ob der unterschiedlichen Meinungen. Aber ich habe mich dann doch an das Buch gewagt und es nicht bereut.
Es ist nicht so wie die anderen Hunter-Bücher, es kommt nur langsam in Fahrt, nimmt aber ab ca. Seite 200 ordentlich Fahrt auf. Es ist nicht sehr blutig und auch nicht sehr wissenschaftlich, was ja sonst immer mehr im Vordergrund stand.
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280 von 316 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxwell am 15. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit enormer Spannung habe ich den 4. Teil der David Hunter- Serie von Simon Beckett erwartet. Vorweg sei erwähnt, dass ich die ersten drei Teile alle gelesen bzw. gehört habe, und jedes Mal aufs Neue begeistert und gefesselt war. Eventuell hatte ich auch deswegen sehr hohe Erwartungen an den 4. Teil..der diesen jedoch in keinster Weise gerecht wurde!

Im Nachhinein habe ich nun verstärkt den Eindruck, dass mit dieser laschen Fortsetzung einfach nur sehr schnell sehr viel Geld gemacht werden soll. Warum ich diesen Eindruck habe, möchte ich im Folgenden erläutern:

Das Buch hat wie auch die anderen Teile einen fachspezifischen Prolog, der gleich zu Beginn eine gewisse Spannung erzeugt. Aber anders als in den bisherigen Teilen gibt es dieses Mal nahezu gar keine Verbindung zur Folgehandlung und wirkt dementsprechend einfach nur unlieb und willkürlich hingeklatscht. Den Rückblick in die Vergangenheit zu Beginn des Buches fand ich noch recht ansprechend, erfährt man hier doch noch einige wissenswerte Dinge zu David Hunters altem Leben, was vor allem für die eingefleischten Fans der Reihe interessant sein dürfte. Doch in der Gegenwart verflacht die Geschichte zusehends, die Charaktere sind nach 8 Jahren noch genauso in ihrem Clichee festgefahren wie zuvor. Lediglich die zunächst als "Ar...kriecher" dargestellte rechte Hand des stellvert. Polizeichefs sowie der zunächst als gefühlloses Monster dargestellte Monk (zugegeben: Die anfängliche angsterzeugende Darstellung des hühnenhaften vermeintlichen Serienkillers ist Beckett gut gelungen) erfahren Nach und Nach eine Wandlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dadaxel am 15. September 2012
Format: Taschenbuch
In seinem vierten Fall ist der forensische Anthropologe Dr. Hunter im sagenumwobenen Dartmoor auf Leichensuche. Und wie einst seinem detektivischen Urvater Sherlock Holmes begegnen ihm dort allerlei Geheimnisse, Nebel und Versteckspiel. Attraktive junge Frauen sind verschwunden, ein abstoßender Hüne namens Monk ist als ihr Mörder ausgemacht. Die Taten gesteht er zwar ein, die Leichen aber bleiben verschwunden. So bleibt ein Restzweifel an seiner Täterschaft, der erneut aufbricht, als Monk aus dem Strafvollzug ausbricht.

Simon Beckett hat seine charismatische Figur des Dr. Hunter inzwischen zu einem respektablen Serienhelden ausgebaut. Geschickt streut er kleine Verweise auf vorangegangene Fälle in seinen aktuellen Roman, die den Serien-Leser zum Mitwisser qualifizieren. Und wer das Vorleben Dr. Hunters kennt, will auch gern wissen, wie es weitergeht. Auf diese einfache Weise sichert sich Beckett eine große Anzahl Leser, die natürlich ökonomisch auch das Fortleben der Romanfigur sichern.

Aber viele Leser hätten Dr. Hunter nicht die Treue gehalten, wenn Becketts Krimis nicht hätten, was gute Krimis halt haben müssen: unerklärliche Fälle, in denen ein Geheimnis versteckt ist, Spannung und überraschende Wendungen. Zudem schreibt Beckett zumeist unterhaltsam und flüssig, so dass sich dem Leser die Geschichte ohne weiteres erschließt.

In einer Serie gibt es aber fast immer auch Qualitätsschwankungen. In "Verwesung" hat Beckett die Anzahl der handelnden Personen so stark eingeschränkt, dass der Leser, der ja durch die vorherigen Hunter-Romane schon im Vorhersagen des scheinbar Unvermuteten geschult ist, den wirklichen Täter vorzeitig identifizieren kann.
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