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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Pefekter Einstieg,
Rezension bezieht sich auf: Verwegen kochen: Molekulare Techniken und Texturen (Gebundene Ausgabe)
Auf der suche nach einem Basisbuch für molekulare Kochtechniken hatte ich auf der diesjährigen DEHOGA in Nürnberg die Möglichkeit mehrere Bücher unter die Lupe zu nehmen. In folge dessen kaufte ich mir dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Neben den üblichen Einführungen in Form seitenlanger Lobpreisungen bietet Antoniewicz dennoch den ein oder anderen kritischen Gedanken (wenn auch spärlich gesäht) zum Thema molekularer Nutzen in der Gastronomie. Trotzdem bietet das Buch eigentlich alles was ich mir erhoffte. Dazu gehören: -Detailierte Erklärungen der einzelnen Molekularstoffe mit Nebenwirkungen, Herkunft, usw. die kaum eine Frage offen lassen -kurze Übersicht über einige neue Geräte die in der modernen Küche nutzbar sind (auch wenn ich den Kauf von Kryopfannen und Spezialthermoskannen für Stickstoff für reine Geldmacherei halte, Kaffeethermoskanne und Metallschüsseln mit Untersatz funktionieren als Ersatz für einen Bruchteil des Geldes genauso) -eine umfassende Sammlung von Grundrezepten (dazu Vergleiche der benötigten Mengen eines Stoffes je nach Herrsteller, zu finden im Grundrezepteteil am Ende des Buches) -eine große Vielfalt an Rezepten mit verschiedensten Techniken der Molekularküche -> fast jedes Rezept beinhaltet neue Techniken; wenig Wiederholungen Dieses Buch ist wirklich spitze und sehr umfangreich was den doch sehr hohen Preis (für mich als Kochlehrling) etwas mildert. Allerdings liegt hier auch einer von 2 Hacken begraben. Dieses Buch ist nichts für Hobbyköche ausser sie haben sehr viel Geld und Zeit über und ein Basiswissen das ein gutes Stück über das Lesen von meist fehlergespickten Kochcommunityforen hinausgeht. Der zweite Hacken ist die doch sehr starke Markennennung im Buch. Immer wieder überkommt einen der Verdacht das der ein oder andere Sponsor wohl Erst- und Endkorrektur gelesen hat um auch ja oft genug genannt zu werden. Wer nach Alternativen sucht kann sich auch das "Amador"-Kochbuch oder "Finger Food" kaufen die ich ebenfalls gelesen habe, jedoch kommen sie für den Nutzen als Nachschlagewerk der Molekularküche bei weitem nicht an die Vielfalt und den Detailreichtum von "Verwegen kochen" rann sondern sind eher als klassische Rezeptsammlung zur Ideensuche geeignet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
kein brauchbares Inhaltsverzeichnis,
Von
Rezension bezieht sich auf: Verwegen kochen: Molekulare Techniken und Texturen (Gebundene Ausgabe)
Alles sieht sehr hübsch aus, leider gibt es kein brauchbares Inhaltsverzeichnis, man findet die Rezepte nur per Zufall wieder oder sucht sich die Augen aus im unübersichtlichen Rezepteteil am Buchanfang. Am Buchschluss gibt es zwar einen Grundrezepte-Anhang,aber ohne Hinweise auf die entsprechenden Seiten, wo diese Repepte tatsächlich verwendet werden. Das alles macht Kochen mit diesem Buch unangenehm. Die technischen Besonderheiten der molekukularen Zubereitungstechniken werden nicht genau beschrieben, so daß Einsteiger Probleme bekommen. Viele Zutaten werden nur genannt im Zusammenhang mit einem bestimmten Hersteller.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Phantastisch!,
Rezension bezieht sich auf: Verwegen kochen: Molekulare Techniken und Texturen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich über Lea Linster, Johanna Maier, Dieter Müller, usw. nunmehr mit der molekularen Küche beschäftigt.Dabei bin ich natürlich auch an Juan Amador und seinem wunderschönen Kochbuch nicht vorbeigekommen (wir haben auch in Langen in seinem Restaurant getafelt und genossen)- ich finde aber, in Punkto Kreativität schlägt Heiko Antoniewicz alle! "Verwegen kochen" besteht nicht nur aus phantasievollen Rezepten mit unglaublichen Aromen- und Würzkombinationen- dargestellt in phantastischen Fotos- ,sondern gibt auch einen Abriss über die Grundlagen der Molekularküche. Es ist ein Buch zum Schmökern und Schwelgen! Als Grundlage empfehle ich jedoch, erst mal das Buch "Molekulare Basics -Grundlagen und Rezepte", ebenfalls von Heiko Antoniewicz. Hier verrät er ausführlich, wie's gemacht wird und was man braucht, um diese wunderschönen Kunstwerke nachzukochen. Die Krönung ist dann "Finger FOOD", ebenfalls von Heiko Antoniewicz! Alle drei Bücher sind einfach genial! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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