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Die Vertreibung der Sudetendeutschen 1945 aus ihrer Heimat: Hintergründe, Fakten und Zusammenhänge [Taschenbuch]

Wolfgang Hippmann
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Juli 2007
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches am Ende des Zweiten Weltkriegs, bei der etwa vierzehn Millionen zumeist unschuldige Menschen von den Siegermächten ihres ganzen Besitzes beraubt und aus ihrer seit Jahrhunderten von ihren deutschsprachigen Vorfahren besiedelten Heimat vertrieben wurden, ist eines der größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Außer dem Leid, das der Verlust der Heimat und des Besitzes über diese Menschen brachte, wurden viele von ihnen auch geschändet, ermordet, oder in eigens dafür eingerichteten Konzentrationslagern gefoltert. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit Hintergründen, Fakten und Zusammenhängen der Vertreibung der etwa drei Millionen Deutschen aus dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik, deren politische Vertreter durch die Aufrechterhaltung der Benesch-Dekrete, welche Enteignung, Vertreibung und Völkermord für Recht erklären, das damals geschehene Unrecht offensichtlich auch heute noch nicht als solches begreifen wollen. Dies erhält durch den Beitritt Tschechiens zur EU am 1. Mai 2004 eine neue Qualität, da hierdurch deutlich geworden ist, daß der europäische Wertekanon nun einem Wandel unterworfen wurde. Dadurch ist die Problematik der Vertreibungen von 1945 gerade jetzt wieder politisch aktuell. Anders als in großen Teilen der deutschen Medienlandschaft, welche die Vertreibung der Sudetendeutschen jahrzehntelang verschwieg, dann zumeist als Folge der „Heimkehr ins Reich" durch den Anschluß des Sudetenlandes an das Deutsche Reich im Oktober 1938 verkürzt, muß eine wissenschaftlich seriöse Arbeit weit früher ansetzten. Spätestens seit der Entstehung des überhöhten Nationalismus im neunzehnten Jahrhundert war die Absicht, einen tschechischen Nationalstaat zu gründen, keine Minderheitenidee mehr. Die ganze Wurze

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 40 Seiten
  • Verlag: GRIN Verlag (16. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3638648656
  • ISBN-13: 978-3638648653
  • Größe und/oder Gewicht: 0,5 x 14,6 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.038.483 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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3.0 von 5 Sternen Gut zusammengefasste Basis 4. September 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Hauptsächlich wird die fast hundertjährige Entwicklung beleuchtet, wie tschechische Nationalisten die deuschsprachigen Gebietsbewohner aus dem Land hinausdrängen wollten, was seit 1919 beharrlich versucht wurde und dann nach dem unsäglichen Fiasko des grausamen Naziregimes schlussendlich gelang: Die rund 3,2 Millionen ehemaligen deutschstämmigen Altösterreicher (seit Jahrhunderten dort ansäßig) wurden nach 1945 enteignet, vertrieben und in einer beträchtlichen Zahl getötet. Maßgabe dafür war ausschließlich die Sprachzugehörigkeit. - Wer sich in die Thematik einlesen will, ist ganz gut bedient. Alleine schon von der Kürze der Arbeit ist es nicht möglich die Nazigräuel den Vertreibungsgräueln der Tschechen gegenüberzustellen. Wer sich weiter informieren will, findet genügend Literatur - auch von jüngeren tschechischen Autoren in deutscher Sprache - die diese Thematik von allen Seiten beleuchtet. - Ich sehe in dieser kurzen Arbeit keinesfalls eine Hetzschrift, sondern einen kurzen Einblick in die historische Entwicklung, die mit dem Genozid endete - deshalb schon wichtig, weil über diese Nachkriegsverbrechen- und Handlungen in etwa der Mantel des Tabus gestülpt wurde.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nahezu eine Hetzschrift 30. Januar 2010
Von S. Kittel
Format:Taschenbuch
Das Buch wurde 2004 geschrieben. Wie man zu dieser Zeit noch ein derart einseitig beleuchtendes Buch verfassen kann ist mir ein Rätsel. Daß es den Deutschen gegenüber zu Greueltaten kam ist bekannt. Daß aber auch die Nazis mächtig gewütet haben ebenso.
Daß die Nazis vor allem im Osten auf Judenjagd gingen wird in keinem Satz erwähnt. In der Gegend in Schlesien aus der meine Oma stammt wurde das jüdische Leben faktisch ausgelöscht. DAS war vielen Deutschen damals natürlich nicht unrecht (bis heute, wie ich von Zeitzeugen, welche heute noch in der Gegend leben erfahren konnte) und die Deutschen taten das, was ihnen zum Kriegsende selbst widerfuhr: enteignen, morden, Häuser besetzen und Arbeitslager bauen. Wo war und ist hier der Unterschied?

Daß man Mord nicht mit Mord und Vertreibung nicht mit Vertreibung vergelten darf steht außer Zweifel. Daß hier die Tschechen unakzeptables geleistet haben ebenso. Aber die Deutsche Schuld ist dem ebenbürtig. Hier stellt sich nur die Frage: Wer hat 50 Millionen Menschen in 12 Jahren Naziherrschaft vernichtet? DEUTSCHE waren es. Nicht Hitler, nicht Göbbels, nicht Himmler - es waren DEUTSCHE, ideologisch von den Naziführern auf Haß getrimmt aber nicht willenlos. Man hat mitgemacht - der Massenzwang war überwältigend und man hat mit dem Morden angefangen - das ist ein Faktum.

Schade, daß man sich ausschließlich auf hetzerische deutsche Quellen beruft und alles herausgekramt hat, was schon 2004 viel objektiver hätte beleuchtet werden müssen. Schade auch, daß die meisten im Aufsatz genannten Quellen von der Kriegsgeneration stammt - wohl so mancher Nazi wird dabei sein.
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