Produktinformation
|
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr empfehlenswerte Lektüre!,
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Dieses Buch hat meine Erwartungen weit übertroffen. Eine sehr gute Lektüre für angehende Adoptiv- oder Pflegeeltern, aber auch für Adoptiv- und Pflegeeltern, die schon mitten "im Geschehen" stehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Alles über nicht-leibliche Eltern-Kind Beziehungen,
Von BlackBlack (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Der Autor Eric Breitinger spürt in seinem Buch allen Aspekten von nicht-leiblichen Eltern-Kind Beziehungen nach.Rechtliche Rahmenbedingungen werden auch angesprochen, aber es ist kein Handbuch "Wie adoptiere ich ein Kind". Das Buch hat vielmehr die psychischen Auswirkungen auf Kinder und Eltern im besonderen Fokus. Und es werden nicht nur Adoptionen betrachtet, sondern auch andere nicht-leibliche Elternschaften: Kindern, die mit Hilfe von Samenspendern, Eizellenspenderinnen und Leihmüttern geboren wurden, sind ebenfalls zwei Kapitel gewidmet. Das Buch verdankt seine besondere Spannung zwei Faktoren: Zum einen ist der Autor selbst als Kind adoptiert worden, zum anderen wechseln sich Informationen mit Interviews und Berichten von Betroffenen ab. Insgesamt 15 Personen, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufgewachsen sind, kommen hier zu Wort. Damit wird das Buch zur informativen und leicht lesbaren Lektüre. Fazit: Unverzichtbar für alle, die über ein nicht-leibliches Kind nachdenken, höchst interessant für alle, die selbst als Eltern oder Kinder betroffen sind und sehr informativ und aufschlussreich für alle, die sich bislang mit dieser Thematik noch nicht beschäftigt haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hilfe für Adoptiveltern und -kinder,
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Markus Rinn hasst seine Mutter, sein Zwillingsbruder Stefan ist hin und hergerissen. Die 84-jährige Nelly Bünzli misstraut ihrer eigenen Herkunft, weil die leibliche Mutter von ihrer Adoptivmutter immer schlecht gemacht wurde. Der 25-jährige Jonas kann sich nicht zwischen seiner Familie in Deutschland und jener in Peru entscheiden. Der 40-jährige Marc Wyss hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um seine Mutter zu treffen. Doch diese lehnt eine Begegnung ab.Alle diese Personen sind adoptiert. Vor allem eines verbindet sie: Das Verlassenwordensein hat Spuren hinterlassen. «Adoptierten fehlt es später oft an Selbstbewusstsein» schreibt der Autor Eric Breitinger. Breitinger hat fünfzehn erwachsene Adoptierte porträtiert. Es sind Porträts von Personen mit interessanten Lebens- und Leidensgeschichten. Sie zeigen eines: Die Adoptiveltern haben den Schlüssel in der Hand. Wichtig ist ein offener Umgang mit den Wurzeln ihrer Kinder. Es ist eine Pflichtlektüre für Betroffene. Breitinger hilft ihnen, sich besser zu verstehen. Er zeigt aber auch zukünftigen Adoptiveltern, woaruf sie achten müssen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|||||||||||||||||||||||||
|