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Vertiefungen: Neue Beiträge zum Verständnis unserer Welt Gebundene Ausgabe – 20. September 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Siedler Verlag; Auflage: 4 (20. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3886809676
  • ISBN-13: 978-3886809677
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine jederzeit lohnende Lektüre.« (Hessische/Niedersaechsische Allgemeine (HNA) 16.10.2010)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helmut Schmidt, Bundeskanzler a. D., geboren 1918 in Hamburg, ist seit 1983 Mitherausgeber der ZEIT. Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten Politiker und Publizisten in Deutschland, seine Bücher wurden allesamt zu Bestsellern, u.a. »Menschen und Mächte« (1987), »Die Mächte der Zukunft« (2004), »Außer Dienst« (2008) und zuletzt »Vertiefungen. Neue Beiträge zum Verständnis unserer Welt« (2010).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

68 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 24. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Allzu sehr neigen viele Menschen dazu, ihren Freundes - und Bekanntenkreis auf das eigene berufliche Umfeld zu beschränken. So bleiben Ingenieure unter sich, Künstler unter sich, ebenso Juristen, Politiker und viele andere. Wozu dies führt, beschreibt Helmut Schmidt treffend als "geistige Inzucht". D.h. es findet kein geistig befruchtender Austausch zwischen den einzelnen Berufsgruppen mehr statt.

Darum hat sich 1985 in Hamburg eine sogenannte Freitagsgesellschaft gebildet, die sich monatlich im Haus von Helmut Schmidt trifft und über die verschiedensten Wissensgebiete etwa aus Kunst, Geschichte, Naturwissenschaft oder Politik diskutiert. Und wer die Mitgliedsliste im Anhang liest, wird erstaunt sein über die Vielfalt der Bereiche, die diese abdecken. Der Pianist Justus Frantz ist darunter, der Schriftsteller Siegfried Lenz oder der ehemalige Verteidigungsminister Volker Rühe - um nur einige zu nennen.

Jeder Abend steht unter einem bestimmten Thema und wird eingeleitet mit einem Vortrag von dem Mitglied, das beruflich am meisten damit zu tun hat. Die interessantesten Vorträge aus den 25 Jahren seit Bestehen der Gesellschaft sind im Buch zusammengestellt. Alle anderen besprochenen Themen sind dann im Anhang chronologisch seit 1985 aufgeführt.

Oft stellte sich heraus, dass unter den Mitgliedern niemand sich als kompetent genug empfand, um über das vorgegebene Thema zu referieren. Dann wurden Gastredner eingeladen und auch hiervon sind einige Vorträge im Buch enthalten. So behandelt etwa der Theologe Hans Küng die verschiedenen Formen von Religion oder der ehemalige Bundespräsident von Weizsäcker referiert über die Vollendung der deutschen Einheit.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 11. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die 1985 in Hamburg gegründete Freitagsgesellschaft, die sich monatlich im Haus von Helmut Schmidt trifft und über Themen aus etwa aus Kunst, Literatur, Geschichte, Naturwissenschaft und Politik diskutiert ist keine Geheimgesellschaft, auch wenn ihre Mitgliederzahl begrenzt ist und niemand einfach so dazustossen kann. Die Mitgliedsliste im Anhang des Buches gibt einen ungefähren Eindruck über das immense Themenspektrum, das dieser Kreis in insgesamt 153 Sitzungen bis April 2010 angearbeitet hat. Politiker, Unternehmer, Künstler, Wissenschaftler und Pu8blizisten unterrichten sich gegenseitig über die neusten Entwicklungen auf ihrem jeweiligen Gebiet. Ein beispielsloser Wissens- und Erfahrungspool ist das, den man sich, in kleinerer Ausgabe natürlich gerne auch für sein eigenes Umfeld wünschen würde.

Der vorliegende von Helmut Schmidt herausgegebene Band veröffentlicht einige der Beiträge der Freitagsgesellschaft seit 2000. Schon 1999 waren bei DVA unter dem Titel "Erkundungen" Dutzende von wegweisende Beiträge aus der Freitagsgesellschaft veröffentlicht worden.

Ein Beispiel einer intellektuellen Kultur, die nach kleinen Nachfolgern überall im Land ruft. Warum sollten sich nicht der Bürgermeister, die Pfarrerin, der Polizist, die Direktorin der Schule, im Ort lebende Wissenschaftler und andere regelmäßig in nichtöffentlicher Runde treffen, um die für ihren Lebensraum relevanten Themen auszutauschen und damit alle miteinander weiter zu kommen ?
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 21. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Seit 1985 treffen sich im Hause von Helmut und Loki Schmidt die Mitglieder der Hamburger Freitagsgesellschaft. Zu jenem Kreis Hamburger Persönlichkeiten gehören neben selbstverständlich Helmut Schmidt selbst u.a. Pianist Justus Frantz, Maler Klaus Fussmann, Theologe Hans-Jochen Jaschke, Manager Manfred Lahnstein, Schrifsteller Siegfried Lenz, , Astrophysiker Reimar Lüst, Otto-Versand-Vorstand Michael Otto, Ex-Verteidigungsminister Volker Rühe, Architekt Heinz Spielmann, Ex-Bürgermeister von Hamburg Henning Voscherau um nur einige zu nennen. Da treffen einmal im Monat wahre Geistes-Kapazitäten verschiedenster Fachgebiete aufeinander.

Genau das ist auch die Idee dahinter. Menschen, die jeder für sich in seinem Bereich eine große Autorität darstellen, befruchten sich gegenseitig mit Einblicken in den Fachbereich des Anderen und vermeiden so im Laufe des Lebens zum Fachidioten zu verkommen. Ein Problem, was sich in vielen Berufsgruppen wiederfindet. Man umgibt sich nach und nach nur noch mit seines gleichen und verliert so den Blick für das Ganze. Bei jeder gemeinsamen Begegnung hält ein Mitglied einen Vortrag und danach diskutiert die Gesellschaft über das Vorgetragene. Eine wunderbare Idee, zu deren Nachahmung Helmut Schmidt ausdrücklich aufruft. Er selbst hat diese Idee auch aufgenommen, inspiriert von der legendären Berliner Mittwochsgesellschafft (1783 von W.A.Teller gegründet).

Die Vielseitigkeit der Vorträge ist mit der Unterschiedlichkeit der Wirkungsfelder ihrer Redner vorherzusehen.
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