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Vertical Limit [Blu-ray]
 
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Vertical Limit [Blu-ray]

Bill Paxton , Chris O'Donnell , Martin Campbell    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,62 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Paxton, Chris O'Donnell, Robin Tunney, Scott Glenn
  • Regisseur(e): Martin Campbell
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. März 2007
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MTFXGK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.356 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Endlich mal ein Film für all die Liebhaber des Bergsteigens, die Jon Krakauers In eisige Höhen und ähnliche Bücher (wie auch den IMAX-Film "Everest") verschlungen haben. Vertical Limit versucht das Mensch-gegen-Berg-Abenteuer in ein fesselndes -- wenn auch fiktives -- Drama umzusetzen. Wenn die Kletter-Action auch ganz schön atemberaubend ist, beim Schreiben des Drehbuchs ist die Klischee-Maschine wohl auf vollen Touren gelaufen. Zwei Geschwister (Chris O'Donnell und Robin Tunney) bekommen bei einem Kletterunfall einen psychischen Knacks, als ihr Vater sie rettet und dabei ums Leben kommt. Sie wird eine berühmte Bergsteigerin; er dagegen klettert nie wieder und wird Fotograf für National Geographic. Sie erklärt sich bereit, einen zwielichtigen Milliardär (Bill Paxton) bei einer Besteigung der eisigen Wand des K2, des zweithöchsten Bergs der Welt, zu begleiten -- er war "zufällig in der Nähe", als sie den Aufstieg starten wollte. Nach dem unvermeidlichen Streit macht sie sich auf den Weg, doch eine plötzliche Lawine schließt sie und den Milliardär in einer Art unterirdischer Höhle ein und schlechte Wetterverhältnisse lassen eine waghalsige Rettung nicht zu. Nun liegt es an ihrem entschlossenen Bruder sie wieder zurückzuholen -- zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Rettungsmannschaft, zu der auch eine unerfahrene Frankokanadierin, zwei australische Klugschwätzer und ein weiser und reizbarer Alter (Scott Glenn) gehören, der ein paar alte Rechnungen zu begleichen hat.

Es ist nicht schwer, ab hier den Rest der Handlung zu erraten (obwohl Sie bestimmt nicht mit dem fehlerhaften Nitroglyzerin gerechnet haben, oder?). Aber bei Vertical Limit geht es weniger um die abgedroschene Handlung als darum, die Charaktere in zunehmend gefährlichere Situationen zu bringen und sie über diversen schwindelerregenden Berghängen baumeln zu lassen. Für Regisseur Martin Campbell (Goldeneye) spricht immerhin, dass die beeindruckende Action den Film an den an Absurdität grenzenden Wendungen vorbei manövriert. O'Donnell wirft zwar seine Mähne gefällig zur Seite, aber es ist dennoch entmutigend zu sehen, wie dieser einst so viel versprechende Schauspieler auf das Niveau des attraktiven Ersatzdarstellers abgestiegen ist. Nur Glenn gelingt es, die Vorhersehbarkeit seiner Figur zu überwinden. Bergsteiger-Freaks werden den weltberühmten Kletterer Ed Viesturs in einer Gastrolle erkennen, der als Schauspieler beweist, dass er -- nun ja -- zumindest ein sehr guter Bergsteiger ist. --Mark Englehart

Produktbeschreibungen

VERTICAL LIMIT/ VÖ: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 01:59:00/ FSK: 12

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63 Rezensionen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nur aus der Action-Perspektive akzeptabel, aber dann..., 24. September 2002
Von 
realkenai & family (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Vertical Limit (DVD)
Handlung in Stichworten: Einige Bergsteiger geraten am K2 (kennt Hollywood keine anderen Berge?) in eine Gletscherspalte. Sechs "Helden" brechen auf um sie zu retten.

State: Dieser Film strotzt vor logischen Fehlern und beleidigt leider all zu oft die Intelligenz des Betrachters. Keinesfalls darf man also den Fehler begehen hinter diesem - vom Action Spezialisten Martin Campbell in Szene gesetzten - Movies einen guten Bergfilm oder auch nur eine tiefgründige oder fundiert recherchierte Story zu vermuten.
Dann kann man nur enttäuscht werden.

Doch als weitgehend gewaltfreier und mit einer Unzahl erstklassiger Spezial-Effekts umgesetzter Action Film ist der Streifen, der zudem einige Überraschungen zu bieten hat, wirklich "erste Sahne". Campbell verlegt all die, aus Filmen wie "Daylight" oder "Volcano", sattsam bekannten "City-Katastrophen" einfach in die Bergwelt und lässt dort - vor grandioser Kulisse, die allerdings nicht den K2 zeigt - seine Schauspieler zu Helden werden.

Und diese agieren - bis auf den üblichen Totalausfall Bill Paxton - allesamt recht gut. Vor allem Scott Glen (Backdraft) und Robin Tunney (End of Days) überzeugen in ihren Rollen als verbitterter Einzelgänger und übermotivierte Draufgängerin vollkommen.

Ton und Bild der DVD sind mit das Beste was mein Player bisher abspielen durfte - ganz klar Referenzklasse.

Die Extras gehören ebenfalls zum Feinsten. Neben vielen anderen Gimmicks sind hier insbesondere die wirklich guten Erläuterungen zu den Spezial-Effekts und eine umfangreiche, sehr informative Dokumentation des "National Geographic" zu nennen, mit der die Bergfans denn doch noch auf ihre Kosten kommen.

Fazit: Warum der Film wegen fehlender Logik von vielen so verrissen wird ist mir ein wenig schleierhaft. Die wird bei anderen an unmöglichen Orten spielenden "Rettungsmovies" wie z. B. Armageddon (Weltraum) oder Abyss (Tiefsee) doch auch von niemanden erwartet.

M. E. gehört die DVD in jede Sammlung - beim Action Fan sowieso, bei Trick Freaks erst recht und für die Bergfreunde (zu denen ich auch meine Wenigkeit zähle) ist der Kauf allein schon wegen der Doku des National Geographic zu empfehlen.

Letztgenannten möchte ich an dieser Stelle "K2" ans Herz legen. Auch dieser Film lässt Bergerfahrene an Hollywood verzweifeln, doch ist er - für amerikanische Verhältnisse - schon erheblich näher an der Realität.

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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Film Rockt, 18. Juni 2007
Von 
Martin Kiefer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Vertical Limit [Blu-ray] (Blu-ray)
Vertical Limit hat trotz seines Alters nichts von seiner Rasanz eingebüßt. Unter einem noch einigermaßen Nachvollziehbaren Grund startet eine Rettungsaktion auf den K2 (hier im Film ersatzweise Neuseeland), die durch den Transport von Nitro (und das ist etwas an den Haaren herbeigezerrt) ihre zusätzliche Dramaturgie erhält. Die Kletterei ist (wenn auch natürlich bei den Action Sequenzen viel zu überzogen) doch realistisch dargestellt (was mich als Bergsteiger freut). Die Action selbst ist das, wovon der Film lebt. Es geht in einer wilden Hatz von einer Sequenz zur nächsten und alle sind brilliant inszeniert - schweißhände garantiert.

Was die BD angeht so ist sie eine der ersten gewesen die es gab - und das zurecht. Wer sich einmal eine DVD die im Eis spielt auf einem hochauflösenden Fernseher ansieht weiss, was Artefaktbildung wirklich bedeutet. Bei der Vertical Limit BD sucht man so etwas vergeblich. Die Disc besticht durch ihre hervorragende Optik.

Insgesamt bekommt die BD von mir 5 Sterne. Mag auch die Handlung nicht gerade ein Reißer sein, die beeindruckende Optik der Berge und die Non-Stop Action sind es.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Lahme Story, aber tolles Bild., 15. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Vertical Limit [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Story:
Die Story ist eigentlich in 3-4 Stichpunkten zu bescheiben.
Bersteiger wollen trotz Warnung den K2 bezwingen. Die Truppe verunglückt
und eine zweite Gruppe unternimmt den Rettungsversuch und jeder bekommt
eine halbe Millionen Dollar. Was hier etwas plump wirkt, ist auch so
gemeint. Insgesamt wirkt die Story etwas fade. Aber man wird belohnt.
Dazu unten mehr...

Die Blu-ray:
Dieser Film kommt in einem schmalen Slimcase mit Blu-ray Gravur daher.
Die Hülle ist wie üblich Blau. Der Kick an diesem Case ist die seitliche
"open" Klappe, die man zur Seite drücken muss um die Hülle überhaupt öffen
zu können. Wirkt jedenfalls etwas billig gemacht und erweckt den Anschein
das die Klappe irgendwann von selber abfällt. Das Inlay ist Doppelseitig
bedruckt. Ein Begleitheft ist vorhanden, aber ohne Kapitelübersicht.
--------------------------------------------------
Hülle & Verpackung:
- Schmales Slimcase mit Blu-ray Gravur
- unnötiges "open"-feature
- Inlay Doppelseitig bedruckt
- Beilage/Begleitheft ohne Kapitelbeschreibung

Das Menü:
Die Blu-ray Disc hat ein Hauptmenü, mit den nötigsten Menüpunkten. Im
Szenenwahl-Menü sind die Kapitel einfach durchnummeriert und haben keinen
Namen. Das erklärt auch die fehlende Kapitelübersicht im Booklet. Das
Popup-Menü orientiert sich an dem Hauptmenü. Ist also das selbe und wurde
nicht extra designt. Alles zweckmäßig und nichts herrausragendes. Schade,
dabei bietet die Blu-ray doch soviel Möglichkeiten.

Bildeindruck:
Der AVC-Codierte Film bietet auch in ruhigen Filmsequenzen eine
ordentliche Bitrate von 30 Mbit/s. Das Bild wirkt recht grobkörnig, was in
Nahaufnahmen gut zu erkennen ist. Das stört jedoch kaum, den Details wie
Stinfalten und das Strickmuster einer Wollmütze sind gut erkennbar.
Insgesamt kommen die Farben sehr knackig an. Das gefällt.

Der Film lebt quasi von Landschaftsaufnahmen. Und genau hier hat man seine
helle Freude. Plastizität steht im Vordergrund. Der Kontrast ist
hervorragend und jede Szene, insbesondere die Aufnahmen in der Totale,
wirkt scharf wie ein Dreizack-Messer.

Hier sind die 5 Sterne so verdächtig nahe, das man sich kaum trauen darf,
auf das Bildflimmern aufmerksam zu machen das an einigen Stellen auftritt.
In Minute 9:00 beim Hubschrauber überflug merkt man es deutlich.
Tja, Autsch......
--------------------------------------------------
- Details:
- gute Schärfe
- gute Detailzeichnung
- gute Kompression
- guter Kontrast
- ein HD-Effekt, teils referenzwürdig
- 50 GB Scheibe
- Volle 1080p
- AVC-Codiert
- Format 16:9

Ton:
Die Dolby Tonspur (deutsch) wirkt ausgeglichen, aber etwas unspektakulär.
Im Film wird viel mit den surrounds gearbeitet und bietet eine
entsprechende Atmosphäre. Der Tieftonbereich wird in wenigen Fällen
wirklich getestet.

Features:
Die Blu-ray bietet ein paar Boni in form von Trailern, Regie Kommentar und
einem Making of...! Also nichts was man vermisst hätte. Wie üblich sind
die Features in englisch und für mich als deutschsprachigen uninteressant.

Fazit:
Auch "Vertical Limit" gehört nicht zu den "muss man gesehen haben Filmen".
Einige Szenen bieten diesen Aha! und HD-Effekt, andere widerum
schimmern mit Bildflimmern auf. Was hier ein Ausrutscher sein sollte,
kostet den Film ein Punkt in meiner Wertung.
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