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Verteidigung der Missionarsstellung Gebundene Ausgabe – 27. August 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (27. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455404189
  • ISBN-13: 978-3455404180
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.786 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis um Privatdetektiv Brenner erreichten eine Millionenauflage und wurden erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman "Das Wetter vor 15 Jahren". Der Roman "Verteidigung der Missionarsstellung" (2012) wurde mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Wolf Haas lebt in Wien.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Er kann's klug und er kann's komisch. Verteidigung der Missionarstellung von Wolf Haas ist ein Wurf.« (Anna Kardos Aargauer Zeitung, 03.09.2012)

»Ein kleines literarisches Kunstwerk. Ein echter Haas eben« (Ekart Kinkel Badische Neuste Nachrichten, 04.09.2012)

»Es sprüht nur so vor ansteckendem erzählerischem Unfug. Und es beweist, dass der sagenhafte Wolf Haas noch aus einer Schnapsidee eine irre Geschichte schnörkeln kann.« (Basler Zeitung, 16.09.2012)

»Wolf Haas muss unter die kreativsten und originellsten Schriftsteller deutscher Zunge in unseren Tagen eingereiht werden.« (Bayern 2, 18.09.2012)

»Sinnig ist es und einfallsreich. Wolf Haas zeigt sich in diesem Buch als vergnügter Virtuose der Schrift-Stellerei.« (Jochen Jung Die Presse, 01.09.2012)

»Haas schenkt uns herrlich komische Verse.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 11.09.2012)

»Eine furios-skurrile Liebesgeschichte, die voller Sprachwitz für pralles Lesevergnügen sorgt.« (Kleine Zeitung, 31.08.2012)

»Nicht nur eine virtuose, intellektuelle Spielerei, sondern auch ein berührendes und sehr romantisches Buch - das macht Wolf Haas so leicht keiner nach.« (Albert Meisl Münchner Merkur, 03.09.2012)

»Ein ungewöhnlicher Roman - viel versprochen, noch mehr eingelöst: eine witzige und unerhörte Geschichte« (ORF, 03.09.2012)

»Dieser Roman erweist sich als raffiniertes Menü: Hauptgang ist ein Frikassee aus Report, Gedanken und Beobachtungen, mit saukluger sprach-, erkenntnis- und beziehungstheoretischer Reflexion als Beilage, Dessert und Käse.« (Jens-Uwe Sommerschuh Sächsische Zeitung, 12.09.2012)

»Leser können Lachanfälle durch die Komik bekommen« (Daniel Arnet Sonntagszeitung, 02.09.2012)

»Diese Rezension hat die Aufgabe, den Leser davon zu überzeugen, dass Wolf Haas’ neuer Roman 'Die Verteidigung der Missionarsstellung' vermutlich das witzigste, klügste und unterhaltendste Buch des Herbstes ist und den Deutschen Buchpreis gewinnen müsste, wenn es denn für ihn überhaupt nominiert wäre – was unbegreiflicherweise nicht der Fall ist. Punkt.« (Stefan Kister Stuttgarter Zeitung, 03.09.2012)

»Leichtfüßige Sommerlektüre für Leser, die labyrinthische Gedanken lieben. « (Angelika Bohn Thüringer Allgemeine, 08.09.2012)

»Die originellste Liebesgeschichte seit Goethes Werther.« (Dennis Scheck druckfrisch, ARD, 23.09.2012)

»Ein hochkomischer, absurder Liebesroman. Ein intelligentes, virtuoses Lesevergnügen.« (Wolfgang Herles Das blaue Sofa, ZDF, 30.10.2012)

»Dieses großartige komische Buch ist ein wunderbares Spiel mit Worten, das Ungesagte, das lieber nicht Gesagte, das zwischen den Zeilen schwebende.« (Brigitte Woman, 10.2012)

»Der Roman ist eine kühne Mischung aus Liebesgeschichte, Reiseerzählung, Seuchen-Satire, Erinnerungsbuch und sprachspielerischer Bastelarbeit.« (Kristina Maidt-Zinke SZ, 09.10.2012)

»Eine ausgefeilte semantisch-etymologische Spielerei mit köstlichen Marotten und Wortjonglagen.« (stern, 08.11.2012)

»Es ist witzig, klug, unterhaltsam. Pures Lesevergnügen.« (Focus, 08.10.2012)

»Eigentlich handelt es sich um eine Liebeserklärung zur deutschen Sprache, zum Hätte und Könnte und lithurgraphischen Spielereien.« (Timo Steppat Cicero, 29.10.2012)

»Kult-Autor ist ein Attribut, dass leider oft inflationär gebraucht wird. Im Fall von Wolf Haas hat es hingegen seine Berechtigung.« (Michael Lohse wdr5.de, 18.11.2012)

»Reichlich absurd verschlingen sich hier Story, Meta- und Metametaebene; ein großer Spaß für alle, die literarischen Schalk und Sprachwitz zu schätzen wissen.« (ORF, 12.2012)

»Dieses wunderbare Buch ist auch eine Hommage an die Liebe!« (Zitty, 10.2012)

»Die Geschichte ist spannend wie ein Abenteuerroman.« (Hamburger Abendblatt, 09.10.2012)

»Es ist ein umwerfend komischer, geistreicher Roman über die Liebe, das Leben und das Schreiben« (Magdie Aboul-Kheir Südwest Presse, 06.12.2012)

»Mit seinen gleichermaßen schrägen wie stilistisch anspruchsvollen Romanen hat der gebürtige Salzburger auch das Feuilleton und die Literaturkritik für sich eingenommen!« (Jahres Favoriten, Bayern 3, 11.12.2012)

»Richtig gute Unterhaltung: witzig tragisch, absurd, unwahrscheinlich, unberechenbar und absolut überraschend - so wie das Leben selbst. Ungefähr oder genau.« (kreuzer, 03.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis mit Privatdetektiv Brenner wurden mehrfach ausgezeichnet und erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman Das Wetter vor 15 Jahren, der mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. 2009 kam der Bestsellererfolg »Der Brenner und der liebe Gott« heraus. Das illustrierte Kinderbuch »Die Gans im Gegenteil» erschien 2010. Wolf Haas lebt in Wien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. H. am 24. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die weit in ihrer Meinung auseinander klaffenden Rezensionen zeigen: Es ist schwer zu entscheiden, ob das neue Buch (ich schreibe bewusst NICHT „Roman“) von Wolf Haas großartig oder bescheuert ist.
Also beginne ich meinen Versuch, dem Werk gerecht zu werden, mit einer (beinahe objektiven) Bestandsaufnahme (ACHTUNG: Es wird Bezug auf den Inhalt genommen – wer sich komplett überraschen lassen mag, sollte nur das Fazit lesen):

1. Da gibt es diese typografischen Besonderheiten, die überall im Buch auftauchen und den Inhalt unterstreichen, verbildlichen oder einfach den Leser amüsieren sollen. Oft sind sie gelungen, manchmal wirken sie aber auch zwanghaft um der Masche Willen eingefügt.

2. Da verwurschteln sich verschiedene Geschichten ineinander, so dass man sich am Ende fragt, worum es eigentlich geht. Um den Herrn Baumgartner und dessen indianische Herkunft? Um die Anbahnungen seiner Liebesbeziehungen? Um seine Freundschaft zu dem Autor des Buches? Um den Autor des Buches und dessen Vater, von dem man sich fragt, was der eigentlich in der Geschichte zu suchen hat?

3. Korrespondierend zu den lose aneinander geknüpften Handlungssträngen sind die einzelnen Kapitel in sehr unterschiedlichen Stilen geschrieben. Da gibt es gleich im ersten diesen Manierismus des imaginären Dialogs und des tatsächlich geführten, der zunächst lustig ist, sich nach der dritten Wiederholung aber genauso abnutzt wie ein immer wieder erzählter Witz. Da gibt es den fiktiven Wolf Haas, der in recht normaler Sprache über das Bücherschreiben philosophiert.
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39 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo_Erhart TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich mag Wolf Haas. Seine Bücher (nicht nur die Brenner-Romane), sein Vortrag bei Live-Lesungen und auf Hörbüchern und auch sein Bilderbuch "Die Gans im Gegenteil" gefallen mir ausnehmend gut. Und auch die "Verteidigung der Missionarsstellung" ist einfallsreich und sprachlich mitunter brillant. Allerdings empfand ich das Lesen (und das Folgen) der Geschichte äußerst mühsam und anstrengend. Und die Handlung reißt mich leider auch nicht vom Hocker - denn mehr, als der Klappentrext verrät, geschieht auch nicht im Buch.

In "Die Verteidigung der Missionarsstellung" erzählt Wolf Haas (der sowohl im Buch als Erzähler/Autor in Erscheinung tritt als auch als Autofahrer einen Hitchcock-eske Gastauftritt im Roman hat) die Geschichte von Benjamin Leo Baumgartner. Dieser wird ob seiner Anmutung oft - zu seinem großen Leidwesen - mit dem Indianer aus dem Film-Klassiker "Einer flog über's Kuckucksnest" verwechselt. Und er reist gern, der Herr Baumgartner. Beim Ausbruch der Maul-und-Klauenseuche ist er in England - und verliebt sich. Die Vogelgrippe bekommt er hautnah in China zu spüren - und er verliebt sich auch dort, und auch zwischen der Schweinegrippe und seinem Aufenthaltsort gibt es nicht nur zeitliche Parallelen (ja, auch hier verliebt er sich). In den Zwischenkapiteln meldet sich Haas immer wieder zu Wort, und berichtet von der Baum, der ansonsten namenlosen Ehefrau Baumgartners. Und nach der Schweinegrippe folgte bekanntlich EHEC...

Während ich Haas' Stilistik normalerweise sehr gerne mag, liegt sie mir beim aktuellen Buch quer. Baumgartner wird als (geistig) sehr wortgewandt geschildert, ist beim verbalen Austausch aber äußerst kurz angebunden.
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41 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ch.Is. am 17. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Kind oder Jugendlicher war ich oft traurig, wenn ein Buch zu Ende war. Bei vielen Büchern die ich heute lese, bin ich froh, wenn sie zu Ende sind. Manchmal sind 1.314 Seiten einfach über LIMIT und dann, irgendwann, endlich vorbei. Beim neuen Haas bin ich nach 239 Seiten gleich wieder von vorne angefangen, obwohl sich eh alles im Kreis dreht.

Während in den „Brenner-Krimis“ (1996-2003) von Wolf Haas, mir sein künstlicher „Wiener Schmäh“ anfangs doch sehr zu schaffen machte, ist dieser “Dialekt“ hier fast völlig verschwunden, ohne das Wortwitz und Wortschöpfungen auf der Strecke bleiben.

Dass seit der „Kuhekrankheit“ (1988) bereits 24 Jahre vergangen sind und wir danach schon mehrere Weltuntergangspandemien überlebt haben, an denen natürlich ein Einzelner, hier Ben Lee Baumgartner, schuld ist, wurde mir erst durch das Buch wieder klar.

Gelernt habe ich auch:
was diagonal-, quer-, und schräglesen bedeutet,
wie sich ein Gespräch im Aufzug darstellen lässt und
wie es sich anfühlt, wenn man den Dialogen einer chinesisch sprechenden Holländerin mit Schaffner, Kellner und Portier zu folgen versucht und kein Wort versteht.

Apropos chinesisch: Kann man chinesische Wörter eigentlich im Wörterbuch nachschlagen, wenn man nicht chinesisch schreiben kann?

Alles in allem war es für mich ein kurzweiliges - manchmal schräges - Buch, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte.
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