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Verteidigung der Missionarsstellung [Gebundene Ausgabe]

Wolf Haas
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

30. August 2012
"Als ich mich das erste Mal verliebte, war ich in England, und da ist die Rinderseuche ausgebrochen. Als ich mich das zweite Mal verliebte, war ich in China, und da ist die Vogelgrippe ausgebrochen. Und drei Jahre später war ich das erste registrierte Opfer der Schweinegrippe. Sollte ich je wieder Symptome von Verliebtheit zeigen, musst du sofort die Gesundheitspolizei verständigen, versprich mir das."
Gegen das Verlieben kämpft Benjamin Lee Baumgartner einen aussichtslosen Kampf. Diese Seuche bringt ihn um den Verstand. Mit Kopfverdrehen fängt es an. Mit Gehirnerweichung geht es weiter. Und das Schlimmste daran: Der Patient infiziert auch noch seinen Autor. Vorsicht, höchste Ansteckungsgefahr!

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Verteidigung der Missionarsstellung + Das Wetter vor 15 Jahren: Roman + Der Brenner und der liebe Gott: Roman
Preis für alle drei: EUR 37,75

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 238 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (30. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455404189
  • ISBN-13: 978-3455404180
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.442 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine furios-skurrile Liebesgeschichte, die voller Sprachwitz für pralles Lesevergnügen sorgt." (Kleine Zeitung, 31. August 2012)

"Sinnig ist es und einfallsreich und mindestens so sympathisch wie am Ende der mittlerweile promovierte Held Dr. Benjamin Lee Baumgartner. [...] Wolf Haas zeigt sich in diesem Buch als vergnügter Virtuose der Schrift-Stellerei." (Die Presse, 1. September 2012)

"Leser können Lachanfälle durch die Komik bekommen." (Sonntagszeitung, 2. September 2012)

"Diese Rezension hat die Aufgabe, den Leser davon zu überzeugen, dass Wolf Haas' neuer Roman 'Die Verteidigung der Missionarsstellung' vermutlich das witzigste, klügste und unterhaltendste Buch des Herbstes ist und den Deutschen Buchpreis gewinnen müsste, wenn es denn für ihn überhaupt nominiert wäre - was unbegreiflicherweise nicht der Fall ist. Punkt." (Stuttgarter Zeitung, 3. September 2012)

"Nicht nur eine virtuose, intellektuelle Spielerei, sondern auch ein berührendes und sehr romantisches Buch - das macht Wolf Haas so leicht keiner nach." (Münchner Merkur, 3. September 2012)

"Er kann's klug und er kann's komisch. Verteidigung der Missionarstellung von Wolf Haas ist ein Wurf." (Aargauer Zeitung 3. September 2012)

"Ein ungewöhnlicher Roman - viel versprochen, noch mehr eingelöst: eine witzige und unerhörte Geschichte." (ORF, 3. September 2012)

"Ein kleines literarisches Kunstwerk. Ein echter Haas eben." (Badische Neuste Nachrichten, 4. September 2012)

"Leichtfüßige Sommerlektüre für Leser, die labyrinthische Gedanken lieben." (Thüringer Allgemeine, 8. September 2012)

"Haas schenkt uns herrlich komische Verse." (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 11. September 2012)

"Dieser Roman erweist sich als raffiniertes Menü einander ergänzender und wiedersprechender Perspektiven. Hauptgang ist ein Frikassee aus Report, Gedanken und Beobachtungen, mit saukluger sprach-, erkenntnis- und beziehungstheoretischer Reflexion als Beilage, Dessert und Käse." (Sächsische Zeitung, 12. September 2012)

"Nicht die Liebe, dieses Buch ist die wahre Seuche. Es sprüht nur so vor ansteckendem erzählerischem Unfug. Und es beweist, dass der sagenhafte Wolf Haas noch aus einer Schnapsidee eine irre Geschichte schnörkeln kann." (Basler Zeitung, 16. September 2012)

"Wolf Haas muss unter die kreativsten und originellsten Schriftsteller deutscher Zunge in unseren Tagen eingereiht werden." (Bayern 2, 18. September 2012)

"Die originellste Liebesgeschichte in deutscher Sprache seit Goethes 'Werther'." (ARD Druckfrisch, Denis Scheck)

Über den Autor

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Nach seinem Linguistik-Studium war er zwei Jahre Unilektor in Swansea (Südwales). Für seine Romane wurde er mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. 2006 erhält er den Raabe-Preis und 2013 den Bremer Literaturpreis. Wolf Haas lebt als freier Autor in Wien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig und ein kleines bisschen bescheuert 24. Oktober 2012
Von F. H.
Format:Gebundene Ausgabe
Die weit in ihrer Meinung auseinander klaffenden Rezensionen zeigen: Es ist schwer zu entscheiden, ob das neue Buch (ich schreibe bewusst NICHT „Roman“) von Wolf Haas großartig oder bescheuert ist.
Also beginne ich meinen Versuch, dem Werk gerecht zu werden, mit einer (beinahe objektiven) Bestandsaufnahme (ACHTUNG: Es wird Bezug auf den Inhalt genommen – wer sich komplett überraschen lassen mag, sollte nur das Fazit lesen):

1. Da gibt es diese typografischen Besonderheiten, die überall im Buch auftauchen und den Inhalt unterstreichen, verbildlichen oder einfach den Leser amüsieren sollen. Oft sind sie gelungen, manchmal wirken sie aber auch zwanghaft um der Masche Willen eingefügt.

2. Da verwurschteln sich verschiedene Geschichten ineinander, so dass man sich am Ende fragt, worum es eigentlich geht. Um den Herrn Baumgartner und dessen indianische Herkunft? Um die Anbahnungen seiner Liebesbeziehungen? Um seine Freundschaft zu dem Autor des Buches? Um den Autor des Buches und dessen Vater, von dem man sich fragt, was der eigentlich in der Geschichte zu suchen hat?

3. Korrespondierend zu den lose aneinander geknüpften Handlungssträngen sind die einzelnen Kapitel in sehr unterschiedlichen Stilen geschrieben. Da gibt es gleich im ersten diesen Manierismus des imaginären Dialogs und des tatsächlich geführten, der zunächst lustig ist, sich nach der dritten Wiederholung aber genauso abnutzt wie ein immer wieder erzählter Witz. Da gibt es den fiktiven Wolf Haas, der in recht normaler Sprache über das Bücherschreiben philosophiert. Und da gibt es das Kapitel, das wie der von einer Seite aus gehörte eine Teil eines Telefonats wirkt, in dem der vermeintlich reale Protagonist mit dem Autor bespricht, was ins Buch soll und was nicht.

4. Auch finden sich immer wieder diese Kommentare in eckigen Klammern, quasi Post-its des Autors, mit denen er sich daran erinnert, hier und da den Text noch zu überarbeiten. So muss der Leser Absätze lesen, über die es dann heißt „lieber streichen“. Oder aber er wird damit konfrontiert, sich die Hälfte einer Szene selbst denken zu müssen, weil der Autor lediglich vermerkt „Hier noch Atmosphäre einfügen“ – was so dreist wie genial ist, weil es funktioniert. Wo andere Autoren sich tatsächlich abmühen und Details beschreiben, wirft Wolf Haas drei Stichworte hin, und das Bild im Kopf des Lesers entsteht trotzdem. Da dreht der Autor seinen Kollegen eine lange Nase, erspart sich eine Menge Arbeit und entschuldigt nebenbei alles Misslungene mit „ist ja noch nicht fertig“.

Alles in allem wirkt „Verteidigung der Missionarsstellung“ wie eine Materialsammlung. Eine Rohfassung von etwas, das noch kräftig beackert werden muss. Und genauso unverschämt wie es Wolf Haas gelingt, seine bescheuertsten Sätze durch ein eingefügtes „unbedingt streichen“ unangreifbar im Buch zu belassen, rechtfertigt er den Zustand seines Werkes: Indem er die Entstehung der Geschichte zur Geschichte selbst erklärt.
Das Gekonnte daran ist, dass man am Ende nicht entscheiden kann: Ist die „Verteidigung der Missionarsstellung“ das Machwerk eines Genies, das eine originelle, moderne und sehr humorvolle Poetologie des Romane-Schreibens vorgelegt hat? Oder ist da ein Autor an seinem Material gescheitert, kam dem Abgabetermin des Verlags gefährlich nahe und hat deshalb zu seinem Lektor gesagt: „Du, hör zu, wir veröffentlichen es jetzt einfach so und behaupten, es sei so gewollt“?
In beiden Fällen ist die Veröffentlichung ein mutiges Experiment, dass ich schlussendlich doch großartig und nur ein kleines bisschen bescheuert finde.

FAZIT:

Leser, die einen konventionellen Roman lesen wollen, sollten die Finger von diesem Buch lassen.
„Verteidigung der Missionarsstellung“ liest sich vielmehr wie die Stoffsammlung zu einem Roman (deswegen hat das Buch ja auch kein eigenes Cover, sondern seinen Autor, der es in die Kamera hält). Das ist herrlich dreist, das ist Kunst, das ist Sprachwitz, das ist Unfug, das ist nachdenklich, bisweilen tiefgründig und das ist stellenweise sehr lustig. Und das ist so ungewöhnlich, dass es 5 Sterne verdient.
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35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es könnte immer weitergehen 17. September 2012
Von Ch.Is.
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Als Kind oder Jugendlicher war ich oft traurig, wenn ein Buch zu Ende war. Bei vielen Büchern die ich heute lese, bin ich froh, wenn sie zu Ende sind. Manchmal sind 1.314 Seiten einfach über LIMIT und dann, irgendwann, endlich vorbei. Beim neuen Haas bin ich nach 239 Seiten gleich wieder von vorne angefangen, obwohl sich eh alles im Kreis dreht.

Während in den „Brenner-Krimis“ (1996-2003) von Wolf Haas, mir sein künstlicher „Wiener Schmäh“ anfangs doch sehr zu schaffen machte, ist dieser “Dialekt“ hier fast völlig verschwunden, ohne das Wortwitz und Wortschöpfungen auf der Strecke bleiben.

Dass seit der „Kuhekrankheit“ (1988) bereits 24 Jahre vergangen sind und wir danach schon mehrere Weltuntergangspandemien überlebt haben, an denen natürlich ein Einzelner, hier Ben Lee Baumgartner, schuld ist, wurde mir erst durch das Buch wieder klar.

Gelernt habe ich auch:
was diagonal-, quer-, und schräglesen bedeutet,
wie sich ein Gespräch im Aufzug darstellen lässt und
wie es sich anfühlt, wenn man den Dialogen einer chinesisch sprechenden Holländerin mit Schaffner, Kellner und Portier zu folgen versucht und kein Wort versteht.

Apropos chinesisch: Kann man chinesische Wörter eigentlich im Wörterbuch nachschlagen, wenn man nicht chinesisch schreiben kann?

Alles in allem war es für mich ein kurzweiliges - manchmal schräges - Buch, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte.
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Udo Erhart TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ich mag Wolf Haas. Seine Bücher (nicht nur die Brenner-Romane), sein Vortrag bei Live-Lesungen und auf Hörbüchern und auch sein Bilderbuch "Die Gans im Gegenteil" gefallen mir ausnehmend gut. Und auch die "Verteidigung der Missionarsstellung" ist einfallsreich und sprachlich mitunter brillant. Allerdings empfand ich das Lesen (und das Folgen) der Geschichte äußerst mühsam und anstrengend. Und die Handlung reißt mich leider auch nicht vom Hocker - denn mehr, als der Klappentrext verrät, geschieht auch nicht im Buch.

In "Die Verteidigung der Missionarsstellung" erzählt Wolf Haas (der sowohl im Buch als Erzähler/Autor in Erscheinung tritt als auch als Autofahrer einen Hitchcock-eske Gastauftritt im Roman hat) die Geschichte von Benjamin Leo Baumgartner. Dieser wird ob seiner Anmutung oft - zu seinem großen Leidwesen - mit dem Indianer aus dem Film-Klassiker "Einer flog über's Kuckucksnest" verwechselt. Und er reist gern, der Herr Baumgartner. Beim Ausbruch der Maul-und-Klauenseuche ist er in England - und verliebt sich. Die Vogelgrippe bekommt er hautnah in China zu spüren - und er verliebt sich auch dort, und auch zwischen der Schweinegrippe und seinem Aufenthaltsort gibt es nicht nur zeitliche Parallelen (ja, auch hier verliebt er sich). In den Zwischenkapiteln meldet sich Haas immer wieder zu Wort, und berichtet von der Baum, der ansonsten namenlosen Ehefrau Baumgartners. Und nach der Schweinegrippe folgte bekanntlich EHEC...

Während ich Haas' Stilistik normalerweise sehr gerne mag, liegt sie mir beim aktuellen Buch quer. Baumgartner wird als (geistig) sehr wortgewandt geschildert, ist beim verbalen Austausch aber äußerst kurz angebunden. Und das ist teilweise über mehrere Seiten hinweg sehr anstrengend zu lesen. Während er sich nämlich geistig zu höchsten Ergüssen aufschwingt, kommt letztendlich nur ein "Ja", oder "Gut" aus seinem Mund. Die ohnehin dünne Handlung des schmalen Buches wird so nicht vorangetrieben - und der Charakter Baumgartners auch nicht zugänglicher oder sympathischer.

Was mir hingegen richtig gut gefällt, sind die typografischen Spielereien Haas'. Da fährt der immer gleiche Textblock über mehrere Seiten hinweg als Aufzug von oben nach unten, da steht eine Zeile mal quer, in China mogeln sich chinesische Schriftzeichen ein, und bei der Lektüre des Romans vertieft sich die Baum dermaßen in den Text, dass er in nicht mehr lesbar verkleinerter Schrift auf den Seiten nur noch als grauer Satzspiegel auszumachen ist. (Spaßeshalber habe ich versucht, den kleinen Text mittels Kopierer und Scanner lesbar zu machen, doch war leider nicht mehr zu erkennen, als dass es sich wirklich um den bis zu diesem Zeitpunkt im Buch abgedruckten Text handelt. Einzelne Worte waren erkennbar, "lesbar" war dieser Typo-Gag hingegen - absichtlich - nicht mehr).

Insgesamt empfand ich "Verteidigung der Missionarsstellung" als zwar grundsätzlich interessantes Experiment, dennoch kann ich für den mageren Inhalt und den vergleichsweise hohen Verkaufspreis nicht mehr als drei durchschnittliche Sterne geben. Schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Geschenk
War ein Geschenk. Warte ncoh dsa ich es auch lesen darf. aber Wolf Haas ist über jeden Zweifel erhaben und immer gut.
Vor 1 Tag von Josef veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Boulevard
Geschafft! Ich blieb bis zum Schluss dabei, hatte ich das Buch doch geschenkt bekommen und wollte nicht vorschnell aufgeben - das kostete mich aber Mühe und teils... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von KHG veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Witzig???
Ich breche das Lesen des Buches nach dreiviertel des Inhaltes hier ab. Man quält sich durch die Seiten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Daisy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verteidigung der Missionarstellung
Einmal ganz etwas anderes.
Der Titel ist etwas anrüchig aber das ädert sich sofort wenn man zu lesen beginnt.Einfach spannend und etwas verrückt wenn z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Helmut Klug veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sprachphilosophie und Semiotik
Anhand des Themas des Sichverliebens, untersucht Haas, wie Sprache, Denken, Wirklichkeit (Titel der wichtigsten Schrift von Benjamin Lee Whorf, von dem der Protagonist seine beiden... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von THOMAS Hartwig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geht das überhaupt?!
Dieses Buch erinnert mich an die Bilder von M.C.Escher - eigentlich kanns das ja gar nicht geben, man bekommt beim Lesen einen Knopf im Hirn ob der verschiedenen Ebenen, Zeiten,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von awunderli veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen warum der Hype??
Sprachlich sicher sehr originell und teilweise beeindruckend, trotzdem verstehe ich den Hype um die Geschichte nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Barbara Feist veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Echt witzig
Dieser Roman von Wolf Haas ist in seinem typischen Haas-Stil geschrieben, wodurch man sich anfänglich etwas einlesen muss. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von MR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vielleicht das beste Buch aller Zeiten!
Schon lange habe ich kein so großartiges Buch mehr gelesen! Neben einer ansprechenden Geschichte macht Haas Sprache und Kommunikation zum Thema und verpackt dies in eine so... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Claudia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiger Sprachgebrauch
Kein neuer "Brenner" Roman, aber trotzdem ein echter Haas. Das liegt an der meisterhaften Sprachakrobatik des Autors. Da verzeiht man die holprige Geschichte gerne. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Robert Zett veröffentlicht
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