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Egal ob nun aggressiv und brutal aus den Boxen krachende Songs wie der Opener "Death In Fire", das mächtige Titelstück "Vs The World" oder "Down The Slopes Of Death", eher langsam Fahrt aufnehmende Brecher wie "For The Stabwounds In Our Backs" oder auch für Amon Amarths Verhältnisse ungewohnt ruhig ausgefallene aber dennoch überzeugende Stücke wie "Where Silent Gods Stand Guard" oder "Across The Rainbowbridge": Unterm Strich sind diese neun neuen Songs das Beste, was die Schweden bislang auf Tonträger veröffentlicht haben. Angesichts der beiden bärenstarken Vorgänger The Avenger und The Crusher eine enorme Leistung! Wobei vielleicht auch der Produzentenwechsel -- diesmal saß Berno Paulsson hinter den Reglern -- einiges zur Frische des neuen Materials beigetragen hat. --Andreas Stappert
Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Schweden Amon Amarth zählen mittlerweile wohl zu den beliebtesten Death-Metal-Acts unter der Sonne. Und so ist es kein Wunder, dass die Erwartungen an die neue Scheibe Versus The World riesig waren. Doch es kann aufgeatmet werden : Die neun Songs der Platte überzeugen einmal mehr mit unbändiger Härte, und bereits der formidable Opener "Death In Fire" legt die Marschrichtung fest.
Der größte Pluspunkt der trinkfesten Truppe ist neben der brillanten Gitarrenarbeit aber vor allem das ständige Einflechten von Melodiebögen, die sich im Ohr festsetzen. Das ist gerade im Death-Metal-Bereich alles andere als selbstverständlich und mit Sicherheit ein guter Grund für die Popularität der Combo. Songs wie "Where Silent Gods Stand Guard", "Across The Rainbow Bridge" oder das mit einer Hommage an Judas Priests "Hellion/The Electric Eye" beginnende "For The Stabwounds In Our Backs" gehören jedenfalls zum Besten, was die "Ultraheftig-Szene" zu bieten hat und können von Genre-Fans bedenkenlos abgegriffen werden. --Boris Kaiser
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Fazit: Ein Meisterwerk ohnegleichen von Amon Amarth, welches sich einen Top-Platz in der Viking-Metal-Alben-Rangliste verdient. Wer sich diese Offenbarung entgehen lässt, den soll Loki holen!!
Anspieltipps: Tja, nach dieser Rezension ist es, glaub ich, klar: ALLE ;-)
Der Opener „Death In Fire" ist wahrscheinlich auch gleich das Gewaltstück schlechthin auf der CD. Voll gestopft mit purer Aggression und Kraft. So hat man Death Metal gern. Die Klangqualität ist wirklich sehr gut geworden, was wir ja nicht von allen Gruppen in dem Genre gewohnt sind.
Die Mannen beweisen auch mit den weiteren Tracks ihr können. Besonders „For The Stabwounds In Our Backs", „Across The Rainbow Bridge" und „Thousand Years Of Oppression" sind für sich kleine Meisterwerke. Themen mäßig handelt das ganze in den Sagen der nordischen Gottheiten. Amon Amarth verstehen es hier perfekt Aggression und Lebenswille zu vereinen und dem Zuhörer ein Feuerwerk der Emotionen herüberzubringen. Jedes mal wenn Johan Hegg „Save us oh lord, from the wrath of the Norsemen" heraus gröhlt zieht es bei mir eine Gänsehaut auf.
Sehr erfreulich ist, dass es immer ein gewisses Grundniveau gibt unter dem die Songs nie liegen. Das heißt, dass es keine schlechten Songs auf dem Album gibt. Jedoch sind auch nicht alle herausragend.
Viel mehr gibt es nicht zu sagen.
Fazit:
Auf jeden Fall eines der besten Death Metal Alben die ich kenne. Die Schweden zeigen damit was in ihnen steckt und weichen nie von einem gewissen Kurs ab. Die Qualität der Songs ist durchgehend erstklassig und die Produktion spricht für sich selbst. Auch gibt es überragende Songs auf dem Album, welche ich immer und immer wieder hören kann ohne dass sie auch nur annähernd langweilig werden.
Bewertung:
Produktion: 9,5/10
Wiederspielwert: 9,5/10
Abwechslung: 9/10
Gesamt: 9,5/10
Während die... Lesen Sie weiter...
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