Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Der Lykae und die Hexe, 13. Oktober 2009
Story:
Der einsame Lykae McRieve verlor vor 180 Jahren seine Gefährtin Mariah. Seit damals treibt ihn nur ein Gedanke an, die Vergangenheit zu ändern. Auf der magischen Schnitzeljagd setzt er nun alles dran, das vergangene Unglück ungeschehen zu machen. Dabei kommt ihm die junge Hexe Mariketa ganz schön in die Quere. Und so schließt er sie mit einigen anderen übernatürlichen Gefährten in einer Hölle ein, um die magische Schnitzeljagd zu gewinnen. Doch durch einen Zauber, verliert Bowen seine enormen Kräfte. Am Ende schwer verwundet, muss er selbst gerettet werden. Er erfährt, dass die kleine Gruppe immer noch im Dschungel verschollen ist. Was dazu führt, dass sämtliche magische Wesen in Aufruhr versetzt wurden. Nicht nur die Hexen, sondern auch die Dämonen bangen um ihren vermissten König. So kehrt Bowen zerschunden, von schrecklichen Wunden gezeichnet zurück, um alle zu befreien. Natürlich nicht ohne den Hintergedanken von Maris Zauber erlöst zu werden.
Nun muss sich die kleine Truppe durch den unwegsamen Dschungel Guatemalas schnellstmöglich in die Zivillisation durchschlagen. McRieve der Hexen seither verabscheut glaubt, dass er immer noch durch Maris magischen Hokuspokus manipuliert wird. Als sich plötzlich seine Gefühle ändern und er sie als seine wahre Gefährtin zu erkennen glaubt. Ist sie Mariahs Reinkarnation? Oder ist es doch nur ein fauler Zauber, den die verfluchte Hexe wieder an ihm ausprobiert hat. Denn auch wenn ihre Zaubertix ansonsten eher in die Hose gehen, bei ihm wirken sie hervorragend. Jetzt steckt der Werwolf ganz schön in der Klemme. Er kann seine verlorene Liebe nicht vergessen und zum anderen will er Mariketa unbedingt sein Zeichen aufdrücken, um sie als die Seine Gefährtin zu markieren. Auch Mari ist seit der ersten Begegnung mit dem überwältigenden Lykae fasziniert. Zwar fliegen zwischen den beiden ständig die Fetzten doch auch empfindet sie auch eine üngeheure Leidenschaft für Bowen. Doch Zweifel nagen an ihr. Kann sie ihm auch wirklich vertrauen?
Hurra, dachte ich. Endlich die langerwarte Geschichte vom geheimnisvollen Werwolf Bowen MacRiefe. Der mich im Vorgängerroman schon faszinierte. Doch als ich die letzte Seite im Buch gelesen hatte, war ich doch enttäuscht *seufz*. Ich weiß, viele werden dieses Buch ebenso mögen, wie seine Vorgänger, doch ich kann mich der bisherigen 5 Sterne Begeisterung nicht vollkommen anschließen.
Dies lag grösstenteils daran, da ich mir für die Hauptprotagonisten einen anderen Hintergrund als nochmal die schon bekannte Talismantour gewünscht hätte, mit der sich die erste Hälfte des Buches beschäfigt. Auch der wenig aufregende Marsch durch die Wildnis Guatemalas hatte kaum mit grossen Highlights aufzuwarten. Wenn man mal von den heißen Erotikeinlagen absieht, durch die versucht wurde noch mehr Pepp in die Handlung zu bringen. Ich hätte mir gewünscht, noch mehr über den Stamm der Lykae zu erfahren, außer ihren stürmischen Sexpraktiken. Auch fand ich es schade, dass nicht weiter näher auf den Hexenkoven eingegangen wird, wie z. B. bei den Wallküren.
Fazit:
Es gab durchaus spannende Momente und vorallem das Ende wartete mit einer kleinen überraschenden Wendung auf. Leider passierte für meinen Geschmack zu wenig und das war am Ende doch ein wenig frustrierend. Da halfen auch keine sexy Einlagen, die versuchten die Geschichte aubzurunden. Zum Glück hat KC ihren grossartigen Humor nicht verloren, der eindeutig ein riesen Pluspunkt im Roman war und so zu einigen erfrischenden und witzigen Wortgefechten führte. Ein unterhaltsamer Roman mit einem symphatischen Liebespaar. Jesoch hat es KC diesmal nicht geschafft mich restlos zubegeistern. Dennoch werde ich die Buchreihe weiterlesen. Die nächsten Titelhelden sind bestimmt nicht minder faszinierend.
Noch ein kleiner Nachtrag:
Da es hier in Mode gekommen ist, Rezensionen abzuwerten, nur weil man nicht dieselbe Meinung teilt. Denen sei gesagt, es handelt sich um meine perönliche Meinung die ich hier vertrete und dies sei mir gestattet. Geschmäcker sind zum Glück immer noch verschieden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
So hot und sexy, 28. Oktober 2009
Kresley Cole wird immer besser. Das Buch ist so hot und sexy, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Natürlich fehlen auch die scharfzüngigen witzigen Wortgefechte nicht.
Mit Bowen MacRieve, dem verbitterten Lykae, und Mariketa der Langersehnten hat K. Cole zwei Protagonisten erschaffen, die gegensätzlicher nicht sein können. Zwischen den beiden knistert es entweder gewaltig oder sie zoffen sich unerbittlich.
Bowen, knappe 1200 Jahre alt, typisch altmodisch, machohaft, arrogant und stur, muss sich mit der kleinen Hexe Mari auseinandersetzen, obwohl er Hexen eigentlich aus tiefster Seele verabscheut.
Da Bowen während der Talisman-Tour Mari und einige andere Unsterbliche in einem Grab eingeschlossen hat und diese nach 3 Wochen immer noch nicht zurückgekehrt sind, muss er sich nun auf den Weg machen, Mari zurückzubringen, um erstens einen Krieg zu verhindern und zweitens die Hexe dazu zu bringen, einen Fluch, der ihn schwächt und sterblich macht, zurückzunehmen.
Mari, die sich anfangs sehr zu Bowen hingezogen gefühlt hat, reagiert nun extrem erzürnt auf ihn, weil er sie durch die Hölle geschickt hat.
Ausgerechnet in dieser Situation eröffnet ihr Bowen, dass sie womöglich seine Gefährtin ist. Mari ist darüber alles andere als erfreut. Sie, mit ihren 23 Jahren noch ziemlich jung und immer noch sterblich, ist sehr modern, lebt wie eine junge Frau von heute und hat kein Interesse an einer dauerhaften Bindung mit einem besitzergreifenden Unsterblichen. Mari ist zwar jung, aber sie ist stark und weiß genau, was sie will.
Dieses Buch hat auf jeden Fall Suchtpotenzial. Die Ausgangssituation für die beiden Hauptprotagonisten ist wieder sehr extrem. Man fiebert beim Lesen richtig mit, ob die beiden es schaffen, zueinander zu finden. Und das ist hier ziemlich schwierig. Bowen tut sich sehr schwer, das Vertrauen von Mari zu gewinnen, und kaum macht er Fortschritte bei ihr, vergeigt er es wieder durch eine unüberlegte Handlung oder eine dumme Bemerkung. Mari reagiert ganz typisch wie eine junge Frau, die sich nicht auf den Arm nehmen lässt und auch nicht alles glaubt, was man ihr erzählt. Bowen muss sich mächtig ins Zeug legen, sich zu beweisen. Und das schafft er bei Mari am besten mit seinem unglaublichen Sex-Appeal. Davon hat er leider zum Leidwesen von Mari jede Menge. Die erotischen Szenen sind heiß und wahnsinnig anregend.
Kresley Cole hat ein Talent dafür, erotische Spannung aufzubauen und diese noch zu steigern. Sie gehört zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen.
Fazit: Ich kann das Buch nur empfehlen und der Schluss hat es in sich. Super.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die Hexe und der böse Wolf, 26. Oktober 2009
Versuchung des Blutes hat mich jetzt zu Beginn der Story noch genauso mitreißen können wie der Vorgänger Kuss der Finsternis, doch dann, als Mari eingesperrt in der Höhle zurückblieb, verlor die Story an Dynamik. Was aber vielleicht auch daran liegen mag, weil die Geschichte fast zeitgleich mit dem Vorgängerband spielt und hier noch mal das Thema "Talisman-Tour" aufgewärmt wurde.
Später, als Mari gerettet ist, feinden sie und Bowen sich nur an. Das war mir an manchen Stellen etwas zu viel. Aber ca ab der Mitte wird es an manchen Stellen richtig heiß und die Geschichte gewinnt an Fahrt - dann passiert plötzlich wieder seitenweise nichts Aufregendes oder Neues. Die Story zieht sich wie die Reise durch den Dschungel.
Bowen ist ein Tortured Hero, wie ich ihn liebe. Wie er ständig in ein neues Fettnäpfchen tritt und die Wortduelle mit Mari sind wirklich großartig gelungen!
Mariketa ging mir manchmal auf die Nerven. Sie benimmt sich teilweise sehr unreif (gut, bedenkt man ihr Alter) und das ewige Hinauszögern und das Hin und her zwischen den beiden war mir oft eine Spurt zu heftig und nervig.
Sehr schön fand ich allerdings, schon so manches über die zukünftigen Hauptcharaktere der Folgebände zu erfahren.
Das Ende war sehr gelungen und wartet mit einer großartigen Überraschung auf, allerdings empfand ich es ein wenig zu hinausgezögert.
Was mir jetzt, gegenüber den ersten Teilen auffiel, war die schon teilweise pornografische Sprache und die Beschreibungen bei den Liebeszenen. Das passte irgendwie nicht zum restlichen Schreibstil, besonders das F-Wort hat mich total überrascht, und man hätte für das männlichste Teil auch mal einen anderen Begriff verwenden können als ständig nur Schw***.
Trotz des ständigen Hin und Hers hat mich das Buch im Großen und Ganzen gut unterhalten und ich freue mich, endlich die anderen Charas kennenzulernen!
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