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Versteckt. Verschollen. Vergraben: Pharaonenschätze, die noch zu finden sind [Taschenbuch]

G. F. L. Stanglmeier
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

September 2005
Ob in den riesigen Pyramiden oder im legendenreichen Tal der Könige: es gibt zahlreiche geheime Orte und Plätze, an denen noch immer verborgene Horte der altägyptischen Herrscher auf ihre Entdecker warten. Die enthalten sagenhafte Reichtümer, die sogar den Grabschatz Tutanchamuns in den Schatten stellen ...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Herbig, F A; Auflage: 1., Aufl. (September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776624515
  • ISBN-13: 978-3776624519
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 962.766 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Das geht ja gut los: es wird gewarnt vor der nächsten Ägyptenreise. „Denn dort liegt die Brutstätte einer heimtückisch grassierenden Krankheit. Das Virus hießt Ägyptomanie.“ Befallen werden Schatzsucher, die sich der Geschichte der Pharaonen und Pyramiden willenlos ergeben. Ja, wird man sich fragen, sind denn nicht längst alle Schätze gehoben? „Mitnichten“, behauptet der Autor. Und hier beginnt ein Krimi.

Was heißt Krimi, das sind 220 Seiten, die es mit jedem Thriller aufnehmen können. Abenteuer wird verbunden mit Wissenschaft, Sagenumwobenes mit handfest Recherchiertem. Geschichten aus 2550 jähriger altägyptischer Historie, Abenteuer von Grabplünderern werden lebendig, schillernd wird von unzähligen unerfüllten Hoffnungen auf unermesslichen Reichtum erzählt. Aber auch heute beflügelt ein unerschütterlicher Glaube an den ‚großen Fund’ und die angeblichen, deutlichen Verweise auf noch existierende, verborgene Schätze jeden, der vielleicht im Tal der Könige auf Spurensuche geht. Nicht auf irgendeine Suche, auf die Suche nach derartig „sagenhaften Reichtümern, die sogar den Grabschatz Tutanchamuns in den Schatten stellen.“

Nun übt sicher nicht nur das Thema des Buches schon für sich eine große Faszination aus, dieser Autor macht es zu einem ganz besonderen Vergnügen. Kein Wunder, Stanglmeier ist in Sachen Ägyptologie Bestseller-Plätze gewohnt. Nicht nur verschwundene Dokumente und die geheimnisvolle Suche nach ihnen, mysteriös zugespielte Pläne und Skizzen oder auch Anekdoten und der Griff in die Geschichtskiste machen das Buch zu einer überaus vergnüglichen Schatzsuche! Die spannend und populär geschriebenen Kapitel sind kurz und knapp, der Erzählstil verlangt keine besonderen Vorkenntnisse, außer vielleicht die Bereitschaft, sich vom Virus Ägyptomanie anstecken zu lassen. Schätze, so sagt Stanglmeier, seien zwar leblose Gegenstände, „ihre Magie aber, ihren Zauber und ihre Faszination erhalten sie erst durch die Menschen, die von ihnen träumen oder die tatsächlich nach ihnen suchen.“ Und natürlich durch die Leser dieses Buches!--Barbara Wegmann

Klappentext

Diese spannende Dokumentation schließt eine Lücke in der Literatur über das antike Reich am Nil. Sie enthält fesselnde Berichte über die sagenhaften Goldschätze der Pharaonen, die noch heute in Ägyptens Boden verborgen sind, und umfasst praktisch die gesamte 2550-jährige altägyptische Geschichte. Angefangen bei den Pyramidenbauern des Alten Reiches, wie zum Beispiel Djoser und Cheops, bis hin zur letzten Herrscherin, Königin Kleopatra, spannt sich der Bogen der brisanten, oft überraschenden, bisweilen aber auch amüsanten Berichte.

Der Autor stöberte in alten Archiven und erschloss kaum bekannte Quellen. Dabei gelang es ihm, Insider-Informationen aus dem ägyptologischen Bereich zu erhalten. So kann er zeigen, dass Archäologen - wie Filmheld "Indiana Jones" - im Nildelta nach der mosaischen Bundeslade suchten. Und was hat es mit dem Goldsarg Echnatons, dem Ketzerkönig von Amarna und mutmaßlichen Vater Tutanchamuns, auf sich? Archäologen gehen davon aus, dass der Totenbehälter bereits im Altertum bei einer Grabplünderung zerstört wurde. Das könnte sich als kapitale Fehleinschätzung erweisen.

Um den verborgenen Schätzen auf die Spur zu kommen, hat Stanglmeier auch die alten Mythen und Legenden der Ägypter herangezogen. Er stieß dabei auf die gleichermaßen schaurige wie mysteriöse Geschichte vom "Kopf des Osiris" und ermittelte Aufregendes. Doch ungeborgene Pharaonenschätze sind längst nicht nur in Ägypten zu finden. Vielmehr weist der Autor nach: Antike Horte warten auch in anderen Regionen auf ihre Entdeckung - sogar in Deutschland!

Von besonderer Brisanz ist der Hintergrundbericht über den langjährigen "Cheops-Skandal". In dessen Verlauf wurden Millionen Fernsehzuschauer rund um den Globus mittels einer fingierten "Live"-Berichterstattung über die Öffnung einer Geheimkammer in der Cheops-Pyramide getäuscht. Doch damit gibt sich der Autor nicht zufrieden. Anhand der ihm vorliegenden Quellen führt er die Suche nach dem Cheops-Schatz in eine gänzlich andere, völlig überraschende Richtung.

Um ein möglichst genaues Bild von den noch im Wüstensand verborgenen Schätzen Ägyptens zeichen zu können, hat Stanglmeier auch Informationen aus einheimischen Grabräuberkreisen eingeholt und ausgewertet. Im Wesentlichen fußt seine Darstellung jedoch auf ägyptologischen Erkenntnissen. Diese entbehren teilweise nicht einer gewissen Ironie. So klingt es unglaubwürdig, dass die Fachwissenschaft seit Jahren im Tal der Könige nach einem Wasserfall sucht. Doch was wie ein Witz erscheint, ist ernsthafte wissenschaftliche Arbeit anhand einer altägyptischen Schatzkarte.

Diese Dokumentation ist ein Muss für alle Freunde des alten Ägypten, für passionierte Schatzsucher sowie Liebhaber antiker Mysterien - und für alle jene, die das Träumen nicht verlernt und die Lust auf Abenteuer nicht verloren haben. Denn schon morgen kann ein zweiter Tutanchamun-Hort gefunden werden.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Schein trügt 26. Januar 2007
Von iz
Verifizierter Kauf
Was für ein Buch! Auf Grund des Schreibstils kommt man schnell Seite für Seite voran und erfährt neue wunderbare Dinge.

Doch der Schein trügt, das schnelle Vorankommen im Text birgt die Gefahr den gesunden Menschenverstand abzuhängen und die Aneinanderreihung der mehr oder weniger erwiesenen Fakten für gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse zu halten.

Sicherlich gibt bzw. gab es für einige der aufgeführten Schätze einen realen Bezug, die Theorien des Autors sind jedoch vielfach oberflächlich und, der Sensationsgier geschuldet, widersinnig konstruiert. Zumindest in Bezug darauf kann man einen roten Faden über alle Seiten hinweg erkennen.

Meine Hauptkritik bezieht sich auf den Gesamteindruck, den das Buch vermittelt, an einigen Beispielen möchte ich die Oberflächlichkeit des Autors verdeutlichen.

- Das Castel del Monte soll Hinweise auf einen Schatz des Cheops enthalten (wer's glaubt), aber im Gegensatz zum Textteil auf Seite 58, ist fälschlicherweise Friedrich I. als Erbauer im Bildteil genannt.

- "Fast ein Jahrhundert später", ist auf Seite 144 die Zeitspanne von 81 Jahren (1817-1898), auch wenn der gleiche Absatz genauer zutreffende Jahresangaben enthält.

- Zum Abschluss noch ein Gerücht von Seite 126, das besagt Ex-Präsident Nasser habe die Einstellung einer Grabung angeordnet. Zwei Seiten später ist das schon Tatsache. So schnellebig kann die Zeit sein.

Mit derartigen Ungenauigkeiten ist es recht einfach neue "Erkenntnisse" zu gewinnen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwischen interessant und haarsträubend 8. Januar 2007
Von Rezensent
Nach den überwältigend guten Rezensionen habe ich voller Spannung das Buch in die Hand genommen - und wurde insgesamt schwer enttäuscht. Neben einigen recht interessanten und schlüssigen Kapiteln, fand ich vor allem die Abschnitte zu den Pyramiden und zu Abydos haarsträubend.

Stanglmeier entwickelt Theorien, die auf keinerlei Grundlage basieren, wirft Fragen auf, nur um zu provozieren (teilweise muss er ja selbst eingestehen, dass seine Schlussfolgerungen auf sehr dünnem Eis stehen), und jeder interessierte Ägypten-Laie erkennt recht schnell, dass dem Autor manchmal schlicht das Hintergrundwissen fehlte. Und wie ernst kann ich jemanden nehmen, der Ercivan als Sachbuchautor in einem solchen Buch zitiert??? Insgesamt wird viel heiße Luft produziert, die sich unterhaltsam liest, aber wenig Substanz enthält. Schade!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ägyptens unentdeckte Schätze unter die Lupe genommen 24. Oktober 2005
In diesem Buch lädt der Autor den Leser auf seiner "Suche" nach den noch verborgenen Schätzen im untergegangenen Land der Pharaonen (Ägypten) ein.
Wer hätte das gedacht - hat die Archäologie doch schon so Vieles zutage befördert. Da stellte sich der Autor G.F.L. Stanglmeier die Frage: ob denn keine Schätze mehr im Wüstensand auf ihre Finder harren? Mitnichten! - Nach dreijähriger intensiver Recherche stellt er fest, dass noch einige wertvolle Phraonenschätze, an verschiedensten Stätten Ägyptens, zu finden sind. Sei es das Grab des hochgelobten "Imhoteps", ein zweites "Tal der Königinnen", der "Kopf" des Osiris oder sei es der Schatz des Pharaos "Sethos" und Vieles mehr.
Durch die frische und lebendige Art des Schreibstils des Autoren, welcher auch stellenweise herzhafte Kritik an der Wissenschaft übt sowie ironischen Aussagen unbedenklich ihren Platz gibt, dient dieses Werk sicherlich nicht nur der Aufklärung sondern auch dem interessierten Leser als wahre Fundgrube; vorwiegend in ägyptologischer Hinsicht.
Fazit: absolut empfehlenswert für alle Ägyptenliebhaber und jene geneigten Leser, die nicht bereit sind alles zu glauben was die Öffentlichkeit präsentiert - man denke nur an die Inszenierung der angeblichen Live-Forschungsarbeiten in der Cheops-Pyramide ... der Autor belehrt eines Besseren. Nicht aus der hohlen Hand heraus, sondern mit stichhaltigen Argumenten.
Der Inhalt des Buches ist aufgeteilt in einzelne Kapitel, welche sich mühelos auch unabhängig vom Gesamtaufbau lesen lassen. Zur Ergänzung der Themen sind explizit diverse Farbseiten eingestreut mit Fotos/Grafiken bezugnehmend auf einzelne Textstellen.
Lesen Sie weiter... ›
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch als Fachmann lernt man vieles dazu 15. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Wenn man als Althistoriker ein Buch zu lesen beginnt, in dessen Klapptext „geheime Forschungsergebnisse mit sensationellem Inhalt" versprochen werden, ist man doch eher skeptisch. Die Zahl reisserischer und mehr esoterischer als faktentreuer Aegyptenliteratur ist bekanntlich Legion. Stanglmeier jedoch gelingt es, auch den fachlich nicht ganz unbedarften Leser zu fesseln. Er hat eine enorme Fülle von relevantem Material zusammengetragen, ohne Scheu auch Koryphäen der Aegyptologie und Papyrologie in die Zange genommen und dank seinem fehlenden Respekt für angeblich gesicherte Wahrheiten manch Ueberraschendes zu Tage gefördert. Insbesondere die Ausführungen über die angebliche Live-Berichterstattung über das Eindringen eines Roboters in die Cheops-Pyramdie sind ausserordentlich gelungen und originell. Das Buch wird sinnvoll ergänzt durch Fotos, eine Zeitliste, ein Glossar und Kartenmaterial. Bedauerlich ist einzig, dass der Autor keine Fussnoten anfügt; immerhin gibt es am Ende des Buches ein umfassendes Literaturverzeichnis. Das Buch ist süffig geschrieben und macht Appetit auf mehr. Wirklich empfehlenswert.
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