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Verschwundene Reiche: Die Geschichte des vergessenen Europa Gebundene Ausgabe – 18. September 2013

13 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Norman Davies ist emeritierter Professor für Geschichte an den Universitäten London, Harvard, Stanford und Columbia. Er wurde mit umfangreichen Werken und Bestsellern zur Geschichte Europas international bekannt.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Swinging Macedonia TOP 500 REZENSENT am 6. November 2013
Fast jeder europäische Staat besaß im Laufe der Zeit verschiedene Gestalten. Manche Bezeichnungen wie Sowjetunion fehlen auf aktuellen Landkarten völlig.
Erstens ist das nicht neu und zweitens sind die verschwundenen Reiche nicht ins Nichts verschwunden. Sie wurden bei Vereinigungs- oder Zerfallsprozessen umbenannt. Beispielsweise führte (vereinfacht gesagt) der Zusammenschluss von Kastilien und Aragon zum Entstehen Spaniens. Mein Sprachgefühl protestiert somit gegen das Wort verschwunden. Darunter verstehe ich eher auszubuddelnde Siedlungsreste aus der Antike. Diese werden hier nicht betrachtet.
Drittens gehören solche Gebilde wie Ruthenien nicht in eine Reihe mit Großlitauen oder Preußen. Ruthenien passt eher in eine Anekdotensammlung. Während politischer Wirren für wenige Stunden ausgerufene Staaten gab es viele. Nun protestiert mein Sprachgefühl gegen das Wort Reich.
Nicht nur der Titel ist (auch im englischen Original) so plakativ und missverständlich formuliert!
Und eine Verwechslung der Slowakei mit Slowenien ist ein absolutes Armutszeugnis!

Einzelne Kapitel hier sind für am jeweiligen Gebiet besonders interessierte Leser sicher interessant. Die willkürliche Auswahl der verschwundenen Reiche irritiert mich jedoch sehr. Von einem bekannten Historiker erwarte ich eine gewisse systematische Herangehensweise. Oder man spricht fairerweise gleich von einer subjektiven Sammlung. Das Fazit "jeder Staat geht früher oder später unter" (meistens in eine andere Form über) hätte man kürzer fassen können. Selbst wenn man dabei noch ausführlicher in die Zukunft spekuliert hätte (Belgien, Kosovo, ...).
Angesichts vieler besserer Bücher empfehle ich es also nicht pauschal. Aber dicke Geschichtsbücher scheinen in Mode zu sein. Wesentlich mehr begeisterte mich zuletzt beispielsweise Die Schlafwandler.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid TOP 1000 REZENSENT am 7. Oktober 2013
Als ich die Vorankündigung für "Verschwundene Reiche" gelesen habe, wusste ich, dass ich das Buch unbedingt lesen/haben möchte. Für mich ist Geschichte etwas, das mich nicht nur wegen der lang vergangenen Ereignisse fasziniert - sondern auch immer Reflektion auf das Heute ist. Und Europa ist ja nun wirklich seit Jahren immer wieder im kritischen Gespräch. In den letzten Jahren sind auch immer mehr kleine Länder entstanden und große haben sich dafür aufgelöst. Dass das nichts Neues ist, sondern auch früher schon der Fall war... das ist mir manchmal gar nicht so bewusst.

Norman Davies geht auf genau diese Geschehen ein. In seinem Vorwort berichtet er ausgiebig, wie er dazu kam, ein Buch über verschwundene Reiche zu schreiben und welche Relevanz dies für uns heute hat. Er sagt "Staatsschiffe" segeln nicht ewig weiter".

Als Beispiele hat er in diesem Buch eine Menge Reiche augeführt, die es so heute nicht mehr gibt und manche, von denen ich noch nie etwas gehört hatte. Von den Westgoten bis zu der UdSSR ist eine Menge dabei, z.B.:

- Das Tolosanische Reich (418 - 507 n. Chr.)
- Alt Clud (5. - 12. Jahrhundert)
- Burgund (um 411 - 1795)
- Aragón (1137 - 1714)
- natürlich Byzanz (330 - 1453)
- Savoyen (1033 - 1946)
- Ruthenien (15. März 1939)
- UdSSR (1924 - 1991)

Das ist keine vollständige Aufzählung, gibt aber einen ganz guten Einblick in die Bereiche, die der Autor abdeckt.

Natürlich habe ich das ganze Buch noch nicht gelesen. Ich glaube, dass ich das auch in zwei Jahre noch nicht getan haben werde.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. November 2013
Historiker konzentrieren sich meist auf die Geschichte von Reichen, Großmächte oder Ländern, die es heute noch gibt - vielleicht mit Ausnahme des antiken Griechenlands und des Römischen Reiches. Sie schreiben über deutsche, französische oder englische Geschichte … und so fort.

Nicht so Norman Davies. Der emeritierte Geschichtsprofessor mehrerer Universitäten interessiert sich für untergegangene, ja verschwundene Reiche, die er mit wissenschaftlicher Neugier erforscht. Für ihn ist es die Aufgabe des Historikers, die Geschichte dieser Reichen ebenso zu pflegen wie die Geschichte der heute noch existierenden Staaten.

In seinem neuen Buch stellt er eine Auswahl ausgestorbener Reiche vor. Eine Auswahl bei fast 1000 Seiten - das lässt schon erkennen, wie vielfältig und komplex dieses historische Kapitel ist. Insgesamt fünfzehn verschwundene Reiche in Europa beleuchtet Davies - von dem Tolosanischen Reich (418-507 n.Chr.) bis zum Untergang der UdSSR (1924-1991).

Wer kennt heute z.B. noch das Königreich Burgund? Dabei umfasste das hochmittelalterliche Königreich (um 411 bis 1795) das geographisch vielfältig gegliederte Rhónegebiet. Es war nicht nur über Tausend Jahre ein unterschiedlich politisches Gebilde sondern auch Ausgangspunkt der Nibelungensage. Fast vergessen ist auch das Königreich Aragón (1137-1714) im heutigen Nordspanien, dabei begann von diesem „kurzlebigen“ Mittelmeerreich die Zurückdrängung der muslimischen Mauren.

Weiterhin betrachtet Davies u.a. Byzanz, Borussia (Land der Prußen), Savoyen oder Galizien. Breiten Raum nehmen auch die osteuropäischen Reiche wie das historische Litauen oder die ehemaligen Sowjetrepubliken ein.
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