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Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945
 
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Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 [Gebundene Ausgabe]

James Bacque
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Pour le Merite; Auflage: Sonderausgabe. (Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932381246
  • ISBN-13: 978-3932381249
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 17,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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James Bacque
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der kanadische Autor deckt in diesem Standardwerk auf, daß nicht nur die Rote Armee im Osten ihren Haß an den deutschen stillte, sondern ebensoAmerikaner, Briten und Franzosen im Westen. Die "Befreier" erschienen in Wirklichkeit als selbsternannte Richter und Henker. Millionen Deutsche kamen erst nach Kriegsende durch alliierte Hungerblockaden, Vertreibung und Zwangsarbeit ums Leben, unter der Verantwortung vor allem der Westalliierten. Fünf Millionen (!) wehrlose Deutsche, der Autor beweist es akribisch, verhungerten nach dem Krieg unter alliierter Militärgewalt. Jetzt liegt der Verkaufsschlager des berühmten Autors in einer aktualisierten Auflage auf dem neuesten Forschungsstand zum sensationellen Sonderpreis vor.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verschwiegene Schuld 5. Februar 2011
Von Herrmann
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor hat gut nachgeforscht.Es wirft ein bezeichnendes Bild auf die "Befreier".Dies sind sie natürlich nicht gewesen noch wollten sie es sein.Die Deutschen damals haben es auch mit Sicherheit nicht so empfunden.Es ist traurig wieviel Menschen man ohne Not,wohlgemerkt nach dem Krieg,einfach verhungern ließ.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Wahrheit der Sieger 16. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Nach dem aufmerksamen Studium dieses Buches bewahrheitet sich wieder einmal ein immer gleichbleibender Lauf in der Geschichte:
Nur die Sieger bestimmen, was Recht ist und was Unrecht war, was offizielle Version der nachfolgenden Geschichtsschreibung sein darf und was nicht.
Nichts weiter gilt es hierzu anzumerken, alles andere (er)klären Bücher durch ihren faktischen Inhalt wie dieses hier selbst.

Fazit für mich persönlich:
Ich bin nur traurig und erschüttert, hier, wie durch Zufall, auf dieses Buch gestoßen zu sein. Bin ich doch ein Nachkriegskind (geboren in den frühen 50igern) und aufgewachsen mit all'den uns "beigebrachten" offiziellen Geschichtsschreibungen...

Aufreißerische "history"-propaganda wie sie heute noch proklamativ verbreitet wird, .z.B. à la Prof. Guido Knopp, dient weder der Wahrheit noch der Aufklärung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nordlicht
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch beinhaltete für mich ein Aha-Erlebnis nach dem anderen. Das größte war wohl die Erkenntnis, daß die Amerikaner und Franzosen nach Kriegsende bei weitem mehr Tote zu verantworten hatten als die Sowjets, die praktisch als Inbgriff des Terrors galten. Bekanntlich haben diese gewütet und vergewaltigt, doch das haben auch die Franzosen getan. Jeder kennt den Ausdruck "Gulag", kaum einer hat je von den Lagern der Amis und Franzosen gehört, obwohl dort bei weitem mehr Menschen ums Leben kamen. In den Gulags verstarben rund 400 000 deutsche Kriegsgefangene, in den amerikanischen und französischen Lagern aber 1,5 Millionen. Doch bis heute kommt man kaum an entsprechende Dokumente heran und abgesehen davon, haben sie es wie die Deutschen gehalten: Sie haben so viele Dokumente wie möglich vernichtet. Dummer Weise herrschte in der Sowjetunion eine Bürokratie, die ihresgleichen sucht. Jede Kleinigkeit wurde schriftlich festgehalten und bis heute hat es niemand gewagt diese Dokumente zu zerstören oder zu verfälschen.

Zitat:
"Zunächst wurden in den französischen Lagern jedoch Rachegelüste befriedigt. Hunderttausende Deutsche kamen in den ersten Monaten um. [...] Die Army hatte nur so getan, als hätte sie aufgehört, deutsche Zwangsarbeiter an die Franzosen auszuliefern, in Wirklichkeit machte sie munter weiter. Über 100 000 wurden noch überstellt, nachdem das Verbot ausgesprochen worden war. Einige Deutsche, die [...] bereits entlassen worden waren, wurden wieder festgenommen und nach Frankreich verschickt. [...]
Im Gegensatz zu den amerikanischen Lagern, wo die Wachen [...] Befehl hatten, Zivilisten zu erschießen, die den hungernden Insassen Essen brachten, galt bei den Sowjets die Regel, die Gefangenen angemessen zu ernähren." (Genug zu Essen gab es natürlich trotzdem nicht, aber die Rationen waren um einiges höher als bei den Amis.)

Doch genau genommen beginnt die Geschichte bereits während des 1. Weltkrieges, als Großbritannien eine Blockade errichtet hatte, um die Deutschen auszuhungern. Jedoch nicht nur die Besatzungsmacht der Deutschen hungerte, sondern vor allem die belgische Bevölkerung. Während Churchill und die seinen lapidar meinten: Die Ernährung der Belgier sei Aufgabe der Deutschen, und diese durch ihre Blockade erfolgreich davon abhielt, diese Aufgabe zu erfüllen, vertrat Herbert Hoover die Ansicht, man müsse Hilfsgüter schicken. Zum Glück für die Belgier (und auch später für viele andere Millionen Hungernde) gelang es ihm das Kabinett zu überzeugen. Dennoch wurde jene Politik, den Leuten die Möglichkeit zu nehmen, sich selbst zu ernähren und diese einfach verhungern zu lassen, nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland fortgesetzt.

Zitat:
"Der Morgenthau-Plan weist drei charakteristische Züge auf: daß er erdacht wurde, daß er trotz Annulierung ausgeführt wurde und daß seine Durchführung seitdem gründlich vertuscht worden ist. [...] Der Grundgedanke des Plans bestand darin, alle wichtigen deutschen Industrien entweder zu zerstören oder zu demontieren und dadurch Deutschland in einen einzigen, großen Bauernhof zu verwandeln, gleichzeitig jedoch die Düngerfabriken zu zerstören, von denen die deutsche Landwirtschaft abhängig war. [...] Anthony Eden, der britische Außenminister, sagte in Quebec zu Churchill: "Das können Sie nicht tun. Schließlich haben Sie und ich der Öffentlichkeit genau das Gegenteil erklärt.", worauf Churchill erwiderte: "Nun, ich hoffe, Anthony, daß Sie daraus im Kriegskabinett keine Affäre machen.""

Erstaunt haben mich auch die Erläuterungen der Zusammenarbeit der westlichen Demokratien mit Stalin. Jeder lernt in der Schule, daß Stalin und der Westen sich verbündeten und nie kam mir in den Sinn, wie verrückt das war! Eine Terror-Diktatur und die freien Demokratien arbeiteten Hand-in-Hand. Stalin wurde in den USA sogar zu "Onkel Joe" erklärt, freundlich lächelte er von unzähligen Plakaten.

Zitat:
"Dann unternahmen Roosevelt und Churchill den nächsten Schritt: Sie begannen die sowjetischen Kriegsverbrechen an ihren Vebründeten, den Polen, zu vertuschen. Und schließlich halfen sie den Sowjets nach dem Krieg, neue Verbrechen zu begehen: gegen die demokratische polnische Führung und gegen frühere Verbündete des Westens. Bei letzteren handelte es sich um Weißrussen, die zuerst im Russischen Bürgerkrieg auf der Seite des Westens gegen den Kommunismus gekämpft und sich später mit Hitler gegen Stalin verbündet hatten. Der Sieg über Deutschland heiligte für manche Leute im Westen die totalitären Mittel, mit denen der Zweck erreicht worden war, und so wurden die Weißrussen mit Gewalt an Stalin überstellt, obwohl sie niemals Sowjetbürger gewesen waren. Und schließlich wirkten die westlichen Demokratien bei den blutigen sowjetisch-polnischen Vertreibungen aus dem deutschen Osten mit (wobei etwa 10 Millionen Deutsche unkamen). Sie unterhielten Lager, in denen über eine Million deutsche Gefangene verhungerten, erfroren oder durch Seuchen umkamen, und sie sahen zu und halfen mit, als (mindestens 7) Millionen deutsche Zivilisten zwischen 1946 und 1950 verhungerten."

Der Autor berichtet von Demontagen und regelrechten Massenmordkampagnen der Regierungen, denen die öffentliche Meinung entgegenstand, und von engagierten Einzelpersonen, die an ihre Mitbürger appellierten, und gegen alle Widerstände Nahrungsmittel nach Deutschland schafften. Hier und da werden kleine Anekdoten eingeflochten, die all die Mengen an Zahlen und Daten angenehm auflockern und einen gewissen Ausgleich zu Gräueltaten und Herzlosigkeit von Politikern bilden.
Dieses Buch löscht alle Vorstellungen, es hätte im zweiten Weltkrieg so etwas wie "Gut" (Alliierte) und "Böse" (Deutsche) gegeben, aus und zeichnet ein Bild der Geschichte, das so ganz anders ist, als die Schulweisheit uns lehren will. Ein wahrer Augenöffner.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Rechtsextremer Verlag und revisionistischer Autor
Es ist ein typisches Buch des deutschen Geschichtsrevisionismus:
James Bacque ist ein revisionistischer Autor über den es mehrere entsprechende
Artikel (auch im Netz... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Markus Egg veröffentlicht
Wichtig das dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät
Das Buch des kanadische Autors gab es schon in mehreren Auflagen. Ich kenne es von früher und begrüße seine erneute Auflage als Meilenstein zur Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Rolf Anders ( Marinesammler ) veröffentlicht
Sieht so die Befreiung aus?
Kaum ein anderer wie Bacques ist berufen dieses heikle Thema zu behandeln.
Das Buch sollte Pflichtlektüre an den 12.Klassen unserer Gymnasien werden.
Vor 22 Monaten von Osorno veröffentlicht
Unglaublich!
Unglaublich!
Das was Mr. Bacque da berichtet, kann garnicht stimmen, denn ich habe noch nie etwas von solchen Verbrechen an Deutschen gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Claus Pichlo veröffentlicht
viel bekanntes - nur mit genaueren Zahlen - trotzdem wichtig
wer sich intensiv mit dem Thema befasst hat, Erzählungen von Eltern/Großeltern verfolgt hat, erfährt hier nicht allzu viel Neues - nur genauere Zahlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von Jack779
die "Erlöser" und ihre Taktik zur Befriedung der Welt
Hier haben wir ein sehr aufschlußreiches Buch über die diversen Vorgänge, die nach dem Ende des 2ten Weltkrieges wegweisend für unsere zukünftige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von Platinum
Ungarn/2
Von der einen Seite das Buch ist traurig. Von der zweiten Seite ist man froh, dass heute schon nicht nur die Sieger ihre Meinungen aussern können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2009 von Kárpáti Attila
Erscheckend erhellend
Dieses Buch erschreckt - zeigt es doch bisher meist totgeschwiegene Wahrheirn auf.
Mancher wird Mut brauchen sich dieses Buches anzunehmen.
Es lohnt - Wahrheit tut not!
Veröffentlicht am 2. August 2005 von Christian Perbandt
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