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Verschwiegene Kanäle: Commissario Brunettis zwölfter Fall Taschenbuch – 2005


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Verschwiegene Kanäle: Commissario Brunettis zwölfter Fall + Beweise, dass es böse ist: Commissario Brunettis dreizehnter Fall + Die dunkle Stunde der Serenissima: Guido Brunettis elfter Fall
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2., Aufl. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783257235234
  • ISBN-13: 978-3257235234
  • ASIN: 3257235232
  • Originaltitel: Unifom Justice
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Auf Donna Leon können sich die Leser verlassen: Jedes Jahr beschert sie ihnen einen neuen Brunetti-Krimi. Der Commissario ermittelt in sämtlichen Gassen und allen Bevölkerungsschichten Venedigs. Er kämpft gegen den Filz in den Behörden, korrupte Beamte und Verbrecher. Die Autorin lässt ihn bei seiner Familie und gutem Essen immer wieder Kraft tanken. Leon wurde 1942 in New Jersey geboren. Sie verließ Amerika 1965, studierte in Italien und reiste anschließend als Reiseleiterin, Werbetexterin und Lehrerin durch die halbe Welt. Seit 1981 ist Venedig ihr fester Wohnsitz. Seit dem ersten Brunetti-Buch "Venezianisches Finale" entsteht hier jedes Jahr ein neuer Roman.

Produktbeschreibungen

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In der Militärakademie von San Martino wird der Kadett Ernesto Moro, Spross eines hochrangigen und für seine Geradlinigkeit bekannten Politikers, im Waschraum erhängt aufgefunden. Selbstmord? Nicht so für Commissario Brunetti, dem dieser Fall unerwartet an die Nieren geht. Als Brunetti in der elitären Kaderschmiede zu ermitteln beginnt, schlagen ihm klaustrophobische Enge, Kadavergehorsam und eine Mauer kollektiven Schweigens entgegen. Eine fremde Welt gibt ihr Geheimnis nicht preis.

Amazon-Leser zeigten sich nicht restlos begeistert vom nunmehr zwölften Brunetti-Fall der Wahl-Venezianerin Donna Leon. Doch lediglich „gehobenes Tatort-Niveau“, wie ein Leser kritisch anmerkt? Milde, bitte! Vergleichen wir Brunettis härteste Nuss lieber mit den ruhig fließenden, psychologisch durchgearbeiteten Fällen einer Bella Block. Womit dieser sachte Vergleich auch schon zu Hannelore Hoger führt, der souveränen Erzählerin. Sie bildet jedoch nur die Spitze des exzellenten Schauspielerteams um Andrea Sawatzki, Rudolf Kowalski, Hermann Lause, und Esther Haussmann als Signora Brunetti, um nur einige Topnamen zu nennen.

Gänzlich auf internationales Niveau gehievt wird das Ganze natürlich durch Robert De Niros deutsche Stimme: Christian Brückner als Commissario Brunetti. Dessen brüchiges Organ lässt schlagartig zahllose Filmsequenzen im Kopf ablaufen. Und so mutiert dieser Fall, der ein unseliges Geflecht zwischen Militärs und Politik ans Tageslicht bringt, am Ende doch noch zu einem Stück ganz großen Kinos.

Hörspiel; 2 CD; ca. 99 min. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Commissario Brunetti fällt es oft schwer, Beruf und Privates zu trennen. Deshalb geht ihm sein zwölfter Fall auch richtig an die Nieren. Ein Junge der Kadettenschule von San Martino wird erhängt im Waschraum aufgefunden. Der Sohn des ehemaligen als besonders unerschrocken geltenden Politikers Fernando Moro ist sechzehn Jahre alt. Wie sein eigener Sohn! Bei seinen Ermittlungen stößt Brunetti auf eine Mauer des Schweigens. Das Militär zeigt ihm die kalte Schulter. Schnell ist der Kommissar davon überzeugt, dass es sich nicht um Selbstmord handelt.

Längst ist man aus den anderen Romanen Donna Leons darauf vorbereitet, dass Brunettis Vermutung stimmt. Man ahnt, dass der Grund für den Tod dieses Jungen in den politischen und militärischen Machenschaften liegt. Denn die romantische Lagunenstadt ist immer auch ein Ort der Verbrechen und menschlicher Abgründe. Und so viele Zufälle, wie sich hier präsentieren, sind einfach nicht glaubhaft.

Den typischen Wechsel zwischen den der Ermittlung des Falles dienenden Handlungen und Ereignisse und Brunettis Reflexionen über den Zustand der Gesellschaft, über seine Ehe und Kinder, über seine angespannte Beziehung zu seinem Vorgesetzten -- dieses fein austarierte Geflecht bringt Christoph Lindert auch dieses Mal in seiner unspektakulären Lesung sehr gut rüber. Lindert ist freier Film- und Fernsehschauspieler mit Bühnenerfahrung und zählt zu den renommiertesten deutschen Hörbuchsprechern! Nicht umsonst gilt er als der deutsche Brunetti-Interpret.

Ungekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 485 Minuten, 7 CD. Auch erhältlich als MC. --culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sysiphos am 31. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe bisher alle Krimis von Commissario Brunetti gelesen. Dieser letzte fällt ab. Die bewährte Mischung aus Mord, Korruption und Schweigzirkel einersteits und der Lebensklugheit seiner Frau Paola andereseits, die Brunetti nun seit Jahren begleiten, ist auch in diesem Band vorhanden.
Insofern gibt es wieder einen typischen Donna Leon, da weiß man, was man hat.
Darüber hinaus reicht das Buch aber nicht. Die Aufklärung der Falles kann erst erfolgen, wenn das korporative Schweigen der Militärkadetten gebrochen wird. Diese Hürde nimmt Brunetti und sein Mitarbeiter so unerwartet aalglatt, daß man selbst in den im Buch mehrfach zitierten drittklassigen amerikanischen Filmen mehr erwarten darf. Begonnene Handlungsstränge werden abgebrochen, Ermittlungswege nicht verfolgt.Insgesamt hat man den Eindruck, daß der Personenfundus ausgeschöpft ist wie bei deutschen Fernsehproduktionen, in denen auch immer dieselben Gesichter in unterschiedlichen Rollen auftauchen.
Daß Guido letztendlich nach der Aufklärung vor dem Täter und seinen Helfern kapituliert, läßt eigentlich nur den Schluß zu, daß der nächste Band der letzte sein wird: Commissario Brunetti wird sich auf die Polizeiakademie versetzen lassen, Vice-Questore Patta kann endlich aufatmen und Signorina Elettra wird Assistentin am Lehrstuhl für Datensicherheit und -schutz.
Das Buch liest sich gut, alles rund, alles wie gehabt, gutes Handwerk.
So wie der "Tatort" am Sonntagabend.
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62 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "typoman" am 6. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Im neuesten Buch von Donna Leon hat Commissario Brunetti einen offensichtlich scheinenden Selbstmord eines Schülers an einer militärisch geführten Eliteschule aufzuklären. Dabei sticht er in ein Wespennest: Die Mechanismen der Vergabe von Staatsaufträgen treten bei den Recherchen offen zu Tage -- und es zeigt sich, wie sehr jene, die gegen Korruption ankämpfen, auf verlorenen Posten stehen und sich selbst in höchste Gefahr bringen. Parallelen zu Zuständen, wie sie im Italien von heute zu finden sind, muss der Leser selbst ziehen, aber es wird ihm nicht schwer gemacht. Niemand ist jedoch gehalten, diese Parallelen auf Italien zu beschränken.
Es zeigt sich auch, dass Donna Leon in ihren jüngsten Brunetti-Büchern eine -- früher nicht so merkbare -- Dimension einbringt, in der sich der Commissario einem ethischen Konflikt stellen muss, der nicht so leicht oder manchmal auch gar nicht zu lösen ist. Einen Fall aufzuklären, ist eine Sache. Wie aber verhält man sich, wenn die Gerechtigkeit unmenschlich ist oder die Menschlichkeit ungerecht? Es ist nicht immer leicht, Polizist zu sein und Mensch zu bleiben. Das muss Commissario Brunetti in seinem zwölften Fall deutlicher denn je erfahren.
Entschließt sich ein Kriminalautor, einem seiner Helden nicht nur ein Buch, sondern eine ganze Buchreihe zu widmen, so sollte er die Kunst beherrschen, in jedem Band neue Aspekte zu bringen und das dem Leser vertraute handelnde Personal trotzdem wiedererkennbar darzustellen. Je mehr Bücher dieser Art erscheinen, desto schmaler wird er Grat, auf dem der Autor wandeln muss. Donna Leon beherrscht diese Gratwanderung meisterhaft.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ernesto Moro, Schüler an der Militärakademie, wird erhängt aufgefunden. Als Todesursache wird Selbstmord angegeben, aber Brunettis Intuition sagt etwas anderes.
"XY wird ermordet; Brunetti nimmt die Untersuchungen auf, aber alle Zeugen mauern", lautet die Inhaltsabgabe der meisten Donna Leon-Krimis, und der vorliegende macht keine Ausnahme. Im Gegensatz zu früheren Romanen ist es aber nicht Brunetti selbst, der gegen die Mauern des Schweigens stößt, sondern Untergebene. Der Leser erfährt also nur unmittelbar davon, erlebt sie aber nicht gemeinsam mit Brunetti selbst, sieht man vom Vater des Opfers ab. Man ist demnach beim Lesen nicht wirklich eingespannt.
Auch der Rest ist bekannt: Brunetti wird von Vice-Questore Pata zurückgepfiffen und schlägt diesen mit eigenen Waffen, und Signorina Elettra besorgt Hintergrundmaterial. Derweil sinniert Brunetti über Korruption, Schweigegelder und Vetternwirtschaft. Nachdem in vorherigen Romanen Regierung, Kirche, Behörden und andere in Brunettis Schussfeuer gerieten, ist diesmal das Militär an der Reihe und nicht nur das italienische. Via Guido und Paola äußert sich die Autorin über die Kriegspolitik ihres Geburtslandes
Alles gut und schön, aber Brunetti - oder eher seiner Autorin - ist das Feuer abhanden gekommen. Die Story dümpelt vor sich hin, braucht einen breiten Raum, um Brunettis Wege von X über Gasse A und Kanal B nach Y zu schildern und ihn im Büro beim Unterschreiben diverser Papiere zu beobachten. Im Grund macht er nichts anderes als die Zeit totzuschlagen zwischen seinem Auftrag an Elettra, dem Empfang der Ergebnisse und gelegentlichen Gesprächen.
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