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Verschwende Deine Jugend: Ein Doku-Roman über den deutschen Punk und New Wave (suhrkamp taschenbuch) Broschiert – 22. Oktober 2001


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Produktinformation

  • Broschiert: 375 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 12 (22. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518397710
  • ISBN-13: 978-3518397718
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.882 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Teipel, geboren 1961, kam 1980 durch die Herausgabe einer Punk-Zeitschrift zum Schreiben. Danach organisierte er Konzerte und Ausstellungen, war DJ und schrieb u. a. für Frankfurter Rundschau, Neue Zürcher Zeitung, Spiegel und Zeit. Sein Doku-Roman Verschwende Deine Jugend stieß auf breite Anerkennung und wurde von der Presse gerühmt. Zuletzt erschienen sein Roman Ich weiß nicht sowie eine Neuausgabe von Verschwende Deine Jugend. Im Herbst 2013 erscheint Mehr als laut – ein Doku-Roman über die musikalischen Erlebniswelten von DJs. Der Autor lebt in München.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

71 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. November 2001
Format: Broschiert
Hier haben wir endlich das Standard-Werk über die frühe und also wahre Neue Deutsche Welle. Auf 370 Seiten reden die maßgeblichen Akteure der Jahre 1977 bis 1983, und keine anderen: Jäki Eldorado, Franz Bielmeier, Moritz R, Peter Hein, Tommi Stumpf, Harry Rag, Alfred Hilsberg, Blixa Bargeld, Gabi Delgado, Gudrun Gut, Carmen Knoebel, Chrislo Haas, der Zensor, die Humpe-Schwestern, die Diedrichsen-Brüder und all die anderen sagen, wie's war, wie alles begann und das im O-Ton: Als Punk 'rüberkam, waren die ganzen pubertären Unsicherheiten per Definition abgelegt. Die Macht der Straße, ein Wegwischen alles Gestrigen, Langweiligen, Spießigen. Punk bot Berechtigung und Nestwärme für Anderssein, für schräge Projekte, für Dilettantentum, für selbsterlebtes, anarchistisches Leben, wo selbst das Losertum noch Format und Relevanz besitzt. Zwischen dem Heute und der Lebensversicherung mußte es doch noch ein paar Kicks geben. Und die konnten Hippies und Rocker nicht geben.
Im Mittelpunkt des Buchs stehen die Projekte, die oftmals lange gegründet waren, noch bevor der erste Ton gespielt war: Charley's Girls, Male, Mittagspause, S.Y.P.H, Minus Delta T, Der Plan, Fehlfarben, KFC, Mania D., Einstürzende Neubauten, Abwärts, DAF usw.
Wir lesen: Über erstaunliche Ereignisse, Fakten und bis dato unausgesprochene Gedanken, über Schlägereien zwischen Avantgardebands und Punk-Publikum, zwischen Teds und Punx und überhaupt über die im Rückblick unglaubliche Gewalt in der Szene. Darüber, wie irgendwann Bands wie Der Plan und S.Y.P.H.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Wilson am 2. Januar 2003
Format: Broschiert
Ein wundervolles Buch - der Autor Jürgen Teipel hat in akribischer Arbeit einige hundert Zeitgenossen der deutschen Punk-, Industrial- und New Wave-Bewegung befragt und aus den zahlreichen Antworten eine chronologische Reise durch eine der intensivsten Phasen der deutschen Nachkriegsgeschichte zusammengefügt. Angesiedelt sind die Statements in der deutschen Punk-Geburtsstadt Düsseldorf (Ratinger Hof) und den späteren Epizentren Hamburg (Marktstube, Karoviertel und Markthalle) und Berlin (SO 36) zwischen 1976 und 1983, also zwischen der grauen Ära des Späthippietums und deutschen Terroristentums sowie von Helmut Kohls Machtergreifung und dem Ausbruch der kommerziellen Neuen Deutschen Welle. Die Liste der Interviewten ist lang und reicht von Musikern wie Peter Hein (Fehlfarben), Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten), DAF, Campino (Toten Hosen), Andreas Dorau und Nina Hagen zum Autor Peter Glaser, Indie-Labelchef Alfred Hilsberg oder den Schauspieler Ben Becker.
In umfangreichen, authentischen, lustigen und teil intimen und erschütternden Bekenntnissen zeigen sich darin nicht nur persönliche Aufstiegs- und Fallstudien einzelner Beteiligter, sondern auch ein detailliertes Bild einer umbrechenden deutschen Gesellschaft, die damals alles andere als rosig war. Heute ist es kaum noch vorstellbar, dass man 1977 alleine beim Tragen von kurzen Haaren und bunten Stickern auf der Straße noch von Hippies als Faschist bezeichnet, von Proleten zusammengeschlagen, von Rentnern beschimpft und von Bauarbeitern mit Dachlatten durch die Stadt gejagt worden ist.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von soya13 am 29. Februar 2004
Format: Broschiert
Alles über die Zeit, als Punk noch neu und aufregend war. Als der Mief und die Erstarrungen der Hippie-Ära hinweggefegt wurden. Als Düsseldorf die spannendste Stadt überhaupt war.
Die Geschichte von Punk und New Wave in Deutschland bietet allein schon Stoff genug für ein packendes Buch. Jürgen Teipel macht noch mehr daraus: Das Buch besteht komplett aus Interviews mit damals Beteiligten. Teipels Eingreifen liegt „nur" darin, dass er arrangiert, indem er die Interviewpassagen so anordnet und zum Teil auch aufeinanderprallen lässt, dass sie mehr oder weniger vollständige Geschichten ergeben. Das macht es ungleich lebendiger und spannungsgeladener, als wenn er kommentierend oder nivellierend eingegriffen hätte. Es vermittelt sehr das Rohe und Ungeschliffene jener Phase, und besser als damit kann man diesem Stoff gar nicht gerecht werden.
Wenn Gabi Delgado über Punk sagt „Ich wollte nur die Attitüde, die Pose und die Energie" und der Leser anhand des Vorangegangenen sehr genau nachempfinden kann, was er meint, dann spricht alles dafür, dass es sich hier um ein großes Buch handelt.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. November 2001
Format: Broschiert
Das hier ist ein Buch über die Neue Deutsche Welle, Deutschpunk, und wie es überhaupt dazu kommen konnte. Nicht EIN Buch, sondern das beste: Jürgen Teipel hat Interviews mit über 100 (!) Prominenten der damaligen Musikszene geführt und zu einem Nonstop-Anekdotenreigen geformt, der einem die damalige Zeit so nahe bringt, daß man fast glaubt, dabei gewesen zu sein... Ich lasse nur einige Namen fallen: Alfred Hilsberg, Peter Hein, Harry Rag, Holger Hiller, Xao Seffcheque, Der Plan, Andreas Dorau, Franz Bielmeier, Jürgen Engler, Campino, Blixa Bargeld, die Diederichsens, Gudrun Gut, Wolfgang Müller, Tommi Stumpff, Thomas Meinecke, undundund... Irrsinn! Teipel hat sie alle gesprochen, und was diese Leute an Histörchen auf Lager haben, läßt jeden Interviewer vor Neid erblassen und jeden Fan erschaudern vor Wonne... Eine hautnahe Nachvollziehung der Entwicklung, die mit Punk begann und mit Nena, Markus + Konsorten endete. Die Homepage des Autors enthält einige tolle Fotos von den Leuten.
Für Interessierte ein Jubelfest - ein verdienstvolles, ein spannendes Buch!
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