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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Daniel Craig in einer Fernsehproduktion, 2. Februar 2008
Ich muss meinem Vorredner zustimmen, dass es diese Fernsehproduktion nicht mit einem Kinofilm aufnehmen kann. Erscheint einem auch logisch, da wohl im TV ein großzügiges Budget nicht vorhanden ist. Dennoch finde ich es gut, dass bbc einen Weltstar wie den James Bond-Darsteller Daniel Craig für sein Projekt begeistern konnte. Die Geschichte an sich ist ganz interessant, trumpft aber nicht mit weltbewegenden Neuerungen auf. Daniel Craig (Kelso) spielt einen Historiker, der auf Josef Stalin spezialisiert ist. Bei einem von Kelsos Vorträge begegnet er einem geheimnisvollen Mann, der anscheinend mehr über Stalin zu wissen scheint. Gefesselt von der Idee, dass es da noch etwas unentdecktes geben könnte, unterhalten sich die beiden und Kelso erfährt, dass Stalin angeblich einen Sohn hat, von dem bisher niemand etwas wusste. Der Mann verschwindet genauso plötzlich wie er aufgetaucht ist und ein paar Tage später findet ihn Kelso tot in dessen Wohnung. Gemeinsam mit der Tochter des Mannes macht er sich auf die Suche nach dem Mörder und dem angeblichen Sohn Stalins. Doch einige Menschen scheinen nicht zu wollen, dass das Geheimnis aufgedeckt wird... Alles in allem eine gut gemeinte, englische TV-Produktion mit einem gewissen Tatort-Flair. Der Film weißt allerdings einige logische Mägel auf und spielt sehr mit Klischees. Die schauspielerische Leistung von Daniel Craig konnte mich auch nicht wirklich überzeugen, man nimmt ihm die Rolle des ernsten Historikers nicht ab. Er wirkt durch sein Auftreten und seine Sprüche streckenweise eher wie ein Polizist, Detektiv oder Geheimagent (woher das wohl kommen mag). Ein weiteres Manko ist, dass der Film nach dem ersten Teil endet und nicht von selbst mit dem zweiten Teil beginnt. Daher erhält der Film von mir nur drei Sterne und ich würde den Film nur wirklichen Craig-Fans empfehlen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
3,5 sterne für diesen soliden politkrimi., 13. Januar 2008
diese fernseh produktion der bbc kommt nicht so spannend und fesselnd rüber wie z.b. 'die schattenmacht', ebenfalls bbc. leider verfügt 'die rote verschwörung' über einige längen und storylöcher. die darsteller sind zwar allesamt gut besetzt, aber die monotonie der story können auch sie nicht überspielen. wenige wendungen und die eben angesprochenen mängel machen es mir leider unmöglich mehr als 3,5 sterne zu vergeben.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
überraschend gut für eine TV-Produktion, 9. Februar 2008
Der Film ist ja eine Verfilmung des Bestsellers Archangel bzw. in der deutschen Ausgabe Aurora genannt von Robert Harris. Ich kannte das Buch vor dem Film, kann daher nicht beurteilen ob da was unlogisch ist. Der Film bleibt bis ans Ende relativ nah am Buch. Einer meiner Vorredner meinte ja der Film sei etwas zu lang. Dem sei gesagt, dass der Film im Original 130 Minuten lang ist. Die deutsche Ausgabe geht ja "nur" 117 Minuten. Warum die 13 Minuten in der deutschen Version rausgeschnitten wurden und zudem mit Szenen ergänzt wurde die selbst im Originalfilm nicht vorkommen würde mich allerdings auch interessieren. Schade ist nur die Synchronisation, die haben einfach komplett alles synchronisiert. Ich würde die Originalversion englisch bzw. russisch (mit eng. Untertiteln) empfehlen.
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