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Verschollene Schätze im Salzkammergut: Die Suche nach dem Nazi-Gold
 
 
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Verschollene Schätze im Salzkammergut: Die Suche nach dem Nazi-Gold [Gebundene Ausgabe]

Gerhard Zauner
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Stocker; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 370200985X
  • ISBN-13: 978-3702009854
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 17 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.155 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Altausseer Salzbergwerk, das zu Kriegsende das größte Kunstlager der Geschichte war, und der geheimnisvolle Toplitzsee, in dem schon mit Mini-U-Booten nach NS-Schätzen gesucht worden ist, sind weltbekannt. Doch im Salzkammergut sollen gegen Ende des Zweiten Weltkriegs rund 30 bedeutende Schätze vergraben oder in den Seen versenkt worden sein, von denen bisher nur ein Teil gefunden wurde.

Ein reich bebildertes Buch, Reiseführer und Sensationsreport in einem. Zahlreiche Größen des Dritten Reiches haben im Frühjahr 1945 hier einen vorläufigen Zufluchtsort gefunden: RSHA-Chef Ernst Kaltenbrunner, Robert Ley (DAF), der Führer der Sudetendeutschen Konrad Henlein und Otto Skorzeny etwa. Sie alle hatten teils größere Mengen Fluchtgeld mit, die bis heute verschollen sind. Mussolinis Goldschatz soll im Hintersee liegen, und Adolf Hitler hatte seine private Gemäldesammlung in einem Gasthof in St. Agatha deponiert, der noch am 7. Mai 1945 von den Amerikanern bombardiert wurde.

Auch zahlreiche Führer von mit Deutschland verbündeten Regierungen und Bewegungen kamen zu Kriegsende ins Salzkammergut: So Josef Tiso (Slowakei), Dr. Mäe (Estland), der ungarische Ministerpräsident Szalasi und Kroatiens Führer Ante Pavelic. Der rumänische Faschisten-Führer Horia Sima konnte unerkannt aus dem Salzkammergut entkommen, und sieben riesige, von seiner "Eisernen Garde" zurückgelassene Kisten mit rumänischem Kirchengold wurden von den Amerikanern geborgen und sollten noch im Frühsommer 1945 nach Salzburg gebracht werden, um sie der Kirche zurückzugeben. Doch der Transport traf nie in Salzburg ein ...


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Einleitungssatz
Die bekannteste Schatzgeschichte des Salzkammerguts ist wohl jene vom legendären Toplitzsee. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
der schatzjäger und autor gerhard zauner kanns nicht lassen, und ich wünsche ihm viel glück bei der schatzsuche.
aber mehr als wage vermutungen und andeutungen lässt sich kein profi entlocken und so ist der inhalt seines werkes doch nur ein oberflächlicher leitfaden zum träumen.
mit dem lesen kurzgefasster biografien und "verlustanzeigen" diverser schätze, ist man nach 119 seiten leider auch nicht klüger als vorher. detailierte skizzen und pläne machen einem aber doch hoffnung mal zufällig wo drüberzustolpern.
resümee: zum finden reichts nicht, aber zum träumen grad recht
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Attersee
Der Autor bemüht sich einen Überblick über potentielle "Schatzversenker" im Salzkammergut zu geben. Dieser Überblick wird auf der individuellen Geschichte der zu Kriegsende im Salzkammergut lebenden Personen aufgebaut. Zu jeder Person ist ein bis zwei Seiten Text zu finden. Die Angaben, die die "kritische" Zeit um Kriegsende betreffen, sind meist eher knapp gehalten.

Weiters beschreibt der Autor die Geschichte des legendären Toplitzsee in Bezug auf die bisherigen Versuche von Schatzbergungen.
Immer wieder erwähnt der Autor gesetzliche Beschränkungen, bzw. Verbote, sowie den "Amtsschimmel".
Das Buch liefert insgesamt einen schönen Überblick über potentielle Schätze im Salzkammergut.

Die große Schwäche des Buches ist die fehlende Detailgenauigkeit. Der Autor zitiert durchgehend keine Quellen (auch nicht bei Gesetzen oder Verordnungen), viele Angaben beruhen auf Hören-Sagen und Stammtischgesprächen.
Interessant wäre auch ein Kapitel über die immer wieder erwähnte Tauch- und Bergetechnik gewesen. Beispielsweise erwähnt der Autor mehrfach Bergungen von Gegenständen, die unter einer meterdicken Schicht Schlamm gelegen sind, ohne auf technische Details einzugehen.
Der interessierte Leser ist also auf eigene Recherche angewiesen um an die Grundlagen der Aussagen des Autors zu kommen.

Zusammenfassend: Ein interessantes Buch (vielleicht als Begleiter für einen Urlaub im Salzkammergut), das als Ergänzung zu historischen Büchern sicher seine Berechtigung hat. Alleine für sich genommen sind die vermittelten "hard facts" ein wenig dünn.

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Von Kaktus
Diese Buch bieten einen sehr guten Einstieg in die Geschehnisse in der Alpenfestung. Der Leser wird über die hauptsächlich existierenden Schatzgeschichten und Legenden in der Gegend bestens informiert. Das Buch ist leicht zu lesen und unterhaltsam, und genau so sollte es sein. Wer ein wissenschaftliches Werk mit Quellenangaben erwartet, sollte besser zu anderen Autoren greifen. Das schmälert den Wert von Zauners Buch jedoch in keinster Weise. Für den Schatzsucher-Anfänger, der beginnt, sich für das Thema zu interessieren, ist es genau richtig. Aber auch für Träumer, die es noch nicht zum Schatzsucher gebracht haben und das Werk in der Frühstückspause am Schreibtisch lesen.
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