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Verschlußsache Philadelphia-Experiment. Die geheimen Versuche des US-Militärs und ein Riß in der Zeit [Gebundene Ausgabe]

Oliver Gerschitz
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

11. Mai 2004
Dieser sensationelle Bericht enthüllt ein Geheimnis, das für immer totgeschwiegen werden sollte: die ebenso faszinierende wie schockierende Dematerialisation eines Schiffes und seiner Mannschaft mitten im Zweiten Weltkrieg. Waren Einsteins Genius und Teslas Erfindergeist im Spiel, als sich ein US-Kriegsschiff mit Mann und Maus in Nichts auflöste und gleichzeitig an einem 1000 Kilometer entfernten Ort sichtbar wurde? Welche Geheimnisse bergen das so genannte »Philadelphia-Experiment« und sein unglaubliches Nachfolgeprojekt »Phönix«, das später als das »Montauk-Projekt« bekannt wurde?

Oliver Gerschitz belegt hier eindrucksvoll, daß diese Projekte von einer geheimen Macht aus dem Verborgenen gesteuert wurden. Ihre Ursprünge gehen zurück, bis ins Deutschland der 1920er Jahre, wo bestimmt Gruppierungen durch Manipulation der vierten Dimension Verbindung mit außerirdischen Kräften suchten. Hier wurde modernste Wissenschaft mit höchstem esoterischem und okkultem Geheimwissen verbunden.

In einer gezielt geplanten Aktion geschah das Unglaubliche. Man Verursachte einen Riß in der Raum-Zeit. Dieser Riß bedroht nun den Fortbestand der menschlichen Spezies, da er die Übernahme unseres Planeten durch eine fremde außerirdische Intelligenz ermöglicht!


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 191 Seiten
  • Verlag: Kopp Verlag; Auflage: 1., Aufl. (11. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930219786
  • ISBN-13: 978-3930219780
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.606 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dan Brown auf LSD-Trip 12. September 2009
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mangel an Fantasie kann Oliver Gerschitz sicher nicht vorgeworfen werden, bei der Seriosität sieht's hingegen diametral entgegengesetzt aus. Was er da in sein Buch hingepackt hat, wäre selbst für einen Sci-Fi-Roman zu viel des Bösen. Gerschitz bedient sich hemmungslos aller Versatzstücke des Mysteriösen wie Okkulten und mixt daraus seine ureigenste Verschwörungstheorie der Verschwörungstheorien.

Alles hat Platz: Albert Einstein, Nikola Tesla, John von Neumann, Aleister Crowley, L. Ron Hubbard, die Vril-Gesellschaft und andere Nazi-Gruppierungen, der Graf von Saint-Germain, die Bibel, das unterirdische Reich Shambala, Aliens aller Statur und Größe (Reptiloide, kleine Graue, große Blonde), das "Cydonia-Gesicht" auf dem Mars, die Venus, UFOs, Zeitreisen, Parallelwelten, Hyperraum, Gedankenkontrolle und natürlich die Illuminati. Dieses wirre Amalgam liest sich durchaus kurzweilig, wenn auch heillos überfrachtet. "Krieg der Sterne", "Akte X", "Stargate", von überall sind Motive da.

Gerschitz geht davon aus, dass im Universum das "Gesetz des freien Willens" gilt, dem sich alle Mächte zu fügen haben. Deshalb nehmen die bösen Aliens die Erde nicht mit Gewalt ein, sondern bedienen sich finsterer Verbündeter ("Geheime Weltregierung", sprich Illuminati), die für Chaos sorgen und dann in perfider Doppelstrategie die Außerirdischen als Retter in der Not auf diesen Planeten "einladen". Diese bad guys aus dem All heißen Markabianer aus dem Sternbild Pegasus und sehen uns zum Verwechseln ähnlich. Ihr Heimatsystem ist Teil der "Imperialen Allianz", die von den noch mehr Übel wollenden Drakoniern (vom Orion) dominiert wird. Ihnen gegenüber steht der uns freundliche "Andromedanische Rat", welcher wiederum die "Galaktische Konföderation" bestimmt.

Auf der Erde kollaboriert der gefallene Andromedaner Asasel (das Alte Testament lässt grüßen) von seiner Himalajafestung aus mit den Markabianern, während der Überläufer Xenu (Scientology-Jünger, aufgepasst!) auf galaktischer Ebene für Konspirationen sorgt. Woher Gerschitz das alles weiß, verliert sich im Äther.

Aber es kommt noch dicker: Durch das Philadelphia-Experiment von 1943, bei dem die US Navy im Marinehafen von Philadelphia das Kriegsschiff U.S.S. Eldridge unsichtbar machen wollte, wurde ein Riss in die Raum-Zeit geschlagen, durch den feindliche Aliens zur Erde gelangen konnten. Die ersten bösen Markabianer kamen freilich schon 1923, als die Nazis eine UFO-ähnliche "Jenseitsflugmaschine" bauten. Und 1983 war der bislang letzte Akt der Perfidie, als die USA beim "Montauk-Experiment" mit Zeitreisen begannen. Seit dem 12. August 2003 ist aber Schluss, da haben die good guys die bad guys von der Erde verbannt.

Oliver Gerschitz "belegt" seine kruden Verschwörungskonstrukte durch Aussagen seiner ebenso dubiosen Gesinnungsgenossen wie Al Bielek oder Jan van Helsing. Und wie Letzterer bedient sich auch Gerschitz eines unterschwelligen Antisemtismus, indem er die Hebräer (ohne sie zu nennen) als Jahrtausende lang agierende Kollaborateure der Markabianer darstellt, die alles infiltrieren, um zur Weltherrschaft zu gelangen. Zudem seien die USA und Israel "Illuminaten-Staaten".

Bei einigen Passagen sorgt Gerschitz durchaus für ungewollte Erheiterung: so soll ein Amerikaner von der Basis Montauk aus auf Zeitreise geschickt worden sein, um Jesus Christus "Blut abzunehmen" und ihn dann zu erschießen. Freilich prallten die Kugeln von einer Art Kraftfeld um den Messias ab. Außerdem führten US-Soldaten vor 5.000 Jahren in Ägypten Krieg, und unter der "Mars-Pyramide" musste "rückwirkend" eine "Sonnensystem-Abwehranlage" deaktiviert werden. Außerdem ist sich Gerschitz sicher, dass die Venus vor 5.000 Jahren noch nicht in unserem System zu sehen war, da sie künstlich geschaffen wurde. Was für ein Humbug! "Faszinierend", würde wohl Mr Spock sagen ...

Nach Gerschitz' Lektüre bastle ich schon an meiner eigenen Verschwörungstheorie: hört und nimmt Dan Brown vielleicht "Lucy in the Sky with Diamonds"? Schreibt er seine Drogenerfahrungen gar unter einem deutschen Pseudonym nieder? Oder gehe ich gerade einem besonders heimtückischen "Mind Control"-Programm in die Falle? ;-)

Fest steht: Wer wirklich etwas über "Das Philadelphia-Experiment" erfahren will, ist beim gleichnamigen Klassiker von Charles Berlitz weit besser aufgehoben. Der spekulierte zwar auch, aber lang nicht so hemmungslos.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das meiste zusammenkopiert 15. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Das Meiste was Sie in diesem Buch zum Thema Philadelphia Experiment finden wurde aus dem Buch "Charles Berlitz William l. Moore Das Philadelphia Experiment kopiert"

Es gibt auch einige Übereinstimmungen mit dem Buch Montauk wobie ich nicht genau weiss wer da von wem abgeschrieben hat

Dort werden auch viele andere Theorien über Ausserirdische die die Welt kontrollieren und über diverse okulte Organisationen aufgestellt.

das Philadelphia Experiment gilt hier quasi als Basis für die wildesten Theorien wobei keine richtig bewisen ist oder wenigstens ein paar Fakten genannt werden

Kann das Buch nicht weiter empfehlen

Wen das Thema Interessiert sollte sich lieber das Buch von Charles Berlitz besorgen. Das ist Objektiver, Realistischer und die meisten aussagen wurden auch belegt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen totaler schrott!! 21. Juli 2008
Format:Gebundene Ausgabe
nicht schlecht: soviel müll in sowenig seiten zu quetschen das muss man erstmal schaffen.. das schlimme ist nur das der autor (wie viele andere aus dieser sparte auch) versucht das ganze für wahr zu verkaufen! müsste verboten werden sowas.. so werden die wenigen autoren die sich ernsthaft mit solchen oder ähnlichen themen befassen bzw die ganze sparte der enthüllungs - und verschwörungsliteratur gnadenlos in den dreck gezogen und lächerlich gemacht - wahrscheinlich aus reiner profitgier seitens des autors bzw verlags (kopp - ganz vorsichtig...)
also unbedingt: finger weg von diesem und ähnlichen büchern (van helsing und co), es sei denn zur abendlichen belustigung falls grad mal kein bud spencer und terrence hill im fernsehn kommt - und unbedingt weglegen falls mal besuch kommt - man macht sich nur unnötig zum löffel..
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5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Großes Lob an den Autor Oliver Gerschitz, dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Nichts für Weicheier und und Leute die Angst davor haben, Ihre begrenzte Lebensichtweise... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Harald Heichlinger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die Macht möge mit uns sein
was soll man dazu noch sagen, ein Buch das eigentlich nichts mit dem Titel zu tun hat, ein völlig konfuser Autor der immer hinweist "später" zur Sache zu kommen, es wird... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von Macmac von der Zerschmetterten Sonne
1.0 von 5 Sternen Alles nur abgeschrieben
Wieder ein Buch, das die Welt nicht wirklich braucht. Unter dem Deckmäntelchen der Eigenrecherche werden aus anderen „einschlägigen" Büchern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2005 von Autohaus Kern Gmbh Kg
5.0 von 5 Sternen bis ins jahr 2013...
ein herrliches buch für alle die es vorziehen die wahrheit über die welt und der geheimen regierung dahinter zu kenne.
auserirdische auf der erde? Lesen Sie weiter...
Am 9. Oktober 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DAS Verschwörungsbuch der Verschwörungsbücher!
Dem Erstlingswerk des aktuellen Sprechers des Treffs für Grenzwissenschaften Regen, Herrn Oliver Gerschitz, wurde von den regelmäßigen Besuchern des Regener Treffs... Lesen Sie weiter...
Am 27. Juni 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bringt Licht ins Dunkle
Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen. Für jeden, der sich für Weltverschwörung und Grenzwissenschaften interessiert ist dieses Buch schon fast ein Muss. Lesen Sie weiter...
Am 25. Juni 2004 veröffentlicht
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Oliver Gerschitz beschreibt in seinen Buch „Verschlußsache Philadelphia Experiment" die geheimen Zeitreiseexperimente des amerikanischen Militärs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2004 von "lichtkrieger"
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