Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Verschlußsache BND
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Verschlußsache BND [Gebundene Ausgabe]

Udo Ulfkotte
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,95  


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 367 Seiten
  • Verlag: Koehler & Amelang Verlag München Berlin; Auflage: 2. Aufl. (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3733802144
  • ISBN-13: 978-3733802141
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 500.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Udo Ulfkotte
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Udo Ulfkotte auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Verdecktes Wirken ist zwar immer noch wichtig in Pullach, aber die Geheimnistuerei des Bundesnachrichtendienstes hat nachgelassen im Vergleich zu den Tagen des Kalten Krieges. Heute regiert vielmehr eine -- wenngleich noch begrenzte -- neue Offenheit die Behörde. Davon profitierte der Autor Ulfkotte und konnte, erstmals unter Mitarbeit des BND, Fakten zu diesem Dienst zusammentragen.

Das Buch behandelt alle grundlegenden Aspekte des BND: Aufgaben, Aufbau, Einsätze. Nach einer Exkursion über die allgemeine Geschichte der Spionage, die zugunsten von noch mehr BND-Fakten kürzer hätte ausfallen können, erläutert Ulfkotte anhand der Gliederung der Behörde die Aufgabenfelder. Neben Agentenführung ist besonders die elektronische Aufklärung ein Schwerpunkt. Ulfkotte zeigt die Risiken einer massiven Überwachung unserer Telefonverbindungen ebenso wie die vielen kleinen alltäglichen Besonderheiten. Etwa die Frage, ob "freiberufliche" Agenten ihre Bezüge versteuern müssen. Bekannte und unbekannte Operationen des BND werden dargestellt, wobei deutlich wird, daß der BND entgegen seinem Ruf auch Erfolge aufzuweisen hat. So hat er der Bundesregierung ausgezeichnete Informationen über verdeckte Rüstungsvorhaben des Iran geliefert.

Ulfkotte zeichnet das Bild eines Dienstes, der unter dem Verlust seines alten Feindbildes zu leiden hat. Immer noch behindern längst überholte Regeln wie die überzogene Geheimhaltung eine effektive Arbeit -- die Waschordnung für Dienstwagen ist weiterhin Verschlußsache! Dabei sollte sich der BND neuen Betätigungsfeldern wie Rüstungskontrolle oder internationale Kriminalität zuwenden. Die Notwendigkeit für einen Nachrichtendienst bestreitet Ulfkotte keineswegs, was sein Buch in der Grundlinie von anderen BND-Büchern unterscheidet. Zwar kann man ihm vorwerfen, den ihm erstmals gewährten Akteneinblick zuwenig für grundlegend neue Erkenntnisse genutzt zu haben, trotzdem ist ihm aber ein informatives Buch gelungen. --Joachim Hohwieler -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kurzbeschreibung

Seit dem Fall der Mauer steht der Bundesnachrichtendienst mit dem Rücken zur Wand. Augenfällige Mißerfolge brachten ihn in der Vergangenheit immer wieder in die Schlagzeilen. Udo Ulfkotte, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, konnte sich wiekein anderer Journalist beim BND frei bewegen, er gewann tiefe Einblicke in das Arbeiten im Schatten der Macht und zeigt die sich daraus ergebenden internationalen Verflechtungen der Weltpolitik auf. Dieses Buch bietet mit seinen Erkenntnissen Brisanzpur.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(2)
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch vermag nicht mit den Büchern Ostrovsky mit zu halten. Es beschreibt zwar in epischer Länge sämtliche Abteilungen des BND, verstrickt sich aber hierbei durch vielmalige Wiederholungen derart, daß man gewillt ist reihenweise Seiten zu überschlagen.
Der Autor ist durchgängig damit beschäftigt den BND lächerlich dastehen zu lassen. Ein wenig Heroismus hätte dem Buch gut getan. Die dauernden Nörgeleien langweilen!
So bemängelt der Autor z.B. den deutschen Geheimdienst hinsichtlich seiner sich aus dem übertriebenen Bürokratismus ergebenden Schwerfälligkeit. Aber das umfangreiche Beschreiben dieses Bürokratismus macht diesen nicht spannender.
Wer dieses Buch kauft und erwartet, daß es in ihm ein Aha-Gefühl hervorruft, der irrt:
Der Autor beschreibt auf unzähligen Seiten die Struktur des BND, so daß man sich auf Seite 150 fragt, wann es denn endlich losgeht mit der "Verschlußakte BND".
Das Buch schneidet einige Themenbereiche aus der deutschen Spionagegeschichte an, löst sie aber nicht auf -obwohl der Autor zu verstehen gibt, daß ihm die Hintergründe bekannt sind -, sondern läßt den Leser im Unwissen, was spätestens ab der Mitte des Buches zu großer Unbefriedigung führt.
Auch sind die Beschreibungen der technischen Mittel, die dem BND zur Verfügung stehen interessant, aber keiner kann behaupten, daß er das meiste nicht sowieso schon wußte. Dies kommt vor allem daher, daß jegliche technische "Besonderheiten" durch Zitate aus der Computer- und Telefonfachpresse stammen, die ja auch schließlich jeder kaufen kann.
Also zusammenfassend gesagt, eignet sich das Buch gut dazu die ersten 100 Seiten zu lesen, sich an der Kopf zu fassen, im Anschluß selbigen zu schütteln und sich zu fragen, ob der deutsche Geheimdienst wirklich soviel Geheimnistuerei benötigt und dann das Buch zu schließen, den Computer einzuschalten amazon.de aufzurufen und Ostrovskys Werke zu bestellen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Caesar
Format:Taschenbuch
Wollten Sie nicht schon immer mal wissen, was unsere Geheimagenten machen, wie sie vorgehen, was sie dürfen und wen sie beschatten? Oder aber auch, wie sich die anderen verhalten, die Gegner wie die Freunde? Man lernt nicht nur anschaulich den Alltag eines Spions kennen, sondern auch den Weg dahin. Wie werde ich Agent?
Aber v.a. auch die Hintergründe kommen nicht zu kurz; die Verflechtung von Geschichte, Politik, Korruption, Ängste, Macht, Abhängigkeiten, etc. Das Buch berichtet über Waffenhandel, finanzierte Trainingscamps von Terroristen und die Kunst des Tötens. Damit ist es gerade in der heutigen Diskussion wieder brandaktuell geworden. (Es stammt von 1997.) Udo Ulfkotte, Redakteur der FAZ, erzählt dabei äußerst spannend. Er durfte hinter die Kulissen des BND blicken und lüftet deren bisher unveröffentlichte Pannen und Triumphe.
Beispiel (S. 296): „Nach hiesigen Erkenntnissen sind alle nordkoreanischen Botschaften verpflichtet, bestimmte Mindestbeträge zu erwirtschaften ... Es muß davon ausgegangen werden, daß die geforderten Devisenbeträge in den meisten Fällen unter Missbrauch der diplomatischen Immunität durch illegale Aktivitäten wie Schmuggel, Rauschgift- und auch Waffenhandel beschafft werden."

Schade nur, daß sich Ulfkotte die etwa letzten 100 - 150 Seiten zu häufig wiederholt. Aber bei 440 Seiten reicht es ja auch, nur 300 zu lesen. (Es handelt sich schließlich um ein Sachbuch.) Und die haben es in sich - Spannung pur!

Fazit: ein Muß für jeden, den das Weltgeschehen auch nur ansatzweise interessiert !!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Udo Ulfkotte, Redakteur der FAZ, gibt in seinem Buch Verschlusssache BND" (1998) Einblick in die geheimen Aktionen des Bundesnachrichtendienstes und anderer Geheimdienste der Welt, schildert die Erfolge und vor allem die zahlreichen Pannen in der nationalen und internationalen Spionage. Auf über 400 Seiten erfährt der Leser etwas über die Geschichte der Spionage, die Entstehung des BND in den 50ern, dessen Abteilungen, Einsätze und sein Geheimwissen, den internationalen Waffenhandel, das organisierte Verbrechen und die Industriespionage.

Die einzelnen Kapitel sind mit einladenden Überschriften (Beethoven - ein Agentenführer?", Die Teheranische Brotfabrik'") versehen und bieten auch dem fachunkundigen Rezipienten ein interessantes Lesevergnügen. Der Stil ist leicht verständlich, bisweilen sogar humorvoll, immer ein wenig satirisch, wie überhaupt sämtliche Geschichten schon beim Lesen nur mit einem staunenden Kopfschütteln quittiert und eigentlich nicht führ wahr gehalten werden können. Wer hätte denn gedacht, dass etwa die CIA sowohl den zairischen Diktator Mobutu (1965), als auch den zairischen Rebellenführer Kabila (1997) unterstützt hat, nur um an die wertvollen Rohstoffe des Landes zu kommen? Oder das Saddam Hussein eine 230-Millionen-Yacht einer amerikanischen Werft über CIA-Mittelsmänner bekommt? Die CIA dementiert natürlich. Oder das tatsächlich nur weinige Geheimdienste ihre Agenten mit der berühmten Lizenz zum Töten" ausstatten?

Neben den überaus interessanten Hintergrundinformationen zur Geheimdienstwelt gibt Ulfkotte dem Freak noch einige Internet-Links mit auf den Weg. Die CIA unterhält eine eigene Homepage und der angeblich beste Geheimdienst der Welt, Israels Mossad, ist über zwei Links zu erreichen. Außerdem gibt es Infos zum MI5 und MI6 der Briten, dem KGB, zur Rüstungsindustrie und Spionagefotos oder auch zu James Bond. Nur der öffentlichkeitsscheue BND ist noch immer nicht im Netz vertreten. (Nachtrag 10/2006: www.bnd.de)

Viel Spass beim Lesen. Aber Vorsicht, dieses Buch wurde nicht vom BND autorisiert!", schreibt Ulfkotte, der vom BND mehrfach unter Druck gesetzt wurde, das endgültige Manuskript zur Durchsicht vorzulegen...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Alt...
Klar, das Buch stammt aus 1998 - es ist also alt. Käufer sollten es eher als ein historisches Dokument sehen, eine historische Betrachtung des Dienstes und sich keine wirklich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leser veröffentlicht
Im Dienste westlicher Propaganda ...
Eine wirkliche Innenansicht leider nicht.
Grösstenteils werden einfach eine Unmenge von "Fakten" präsentier - z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Axel Spreemann veröffentlicht
Seriös, realitätsnah und unparteiisch dargestellt
Vielen gilt heute der BND als Lachnummer. Schon allein der bürokratisch und wenig aufregend klingende Name "Bundesnachrichtendienst" lässt Herzen von James-Bond-Fans eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2008 von Ralph Berger
Hochspannung
Man weiss nicht wie es Udo Ulfkotte gemacht hat, die tiefen Insider Informationen zu gewinnen, die er in seinem Buch veroeffentlicht, aber offensichtlich sind die sogar noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2004 von U. Rembor
Der BND - Eine Beschreibung
Der BND wird in der Presse immer wieder gerne für großartige Agentenstorys gebraucht. Doch was passiert wirklich hinter den Toren Pullachs? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2002 von Hobbes
Blamable Enthüllungen über die US-Politik
Mehr als die Berichte über den BND selbst, faszinierten mich die Hintergrundinformationen, die der Autor zum Vorfeld des Golfkriegs gegen den Irak sowie in Bezug auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2002 von Nima Rezai
Verschlussache????
Nachdem ich nun schon eineige Bücher zum Thema Geheimdienste gelesen habe,kann ich sagen dass mich dieses Buch keineswegs fasziniert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2002 von M. Engel
Nicht umsonst "Sachbuch des Monats"! (Des Jahres für...
Was sagten mir die Wörter wie BND, CIA, Mossad KGB usw.? Nichts ausser das Wort "Spionage". Lesen Sie weiter...
Am 6. Dezember 2001 veröffentlicht
Ein interessantes, aufschlussreiches Buch
Ein interessantes und aufschlussreiches Buch über den deutschen Auslandsgeheimdienst. Ich habe das Buch zwar noch nicht durch, aber ich kann jetzt schon sagen, das es... Lesen Sie weiter...
Am 8. Juli 2001 veröffentlicht
Höchstinteressant
Beim Erscheinen des Buches war zu lesen, daß Helmut Kohl sich über das Buch sehr aufgeregt hat. Wenn's weiter nichts ist.

BND - ja - was machen die eigentlich? Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 7. Juni 2001 von O. Heidelbach
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar